Rückblicke

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Aufblühende Rottalwanderung im Singlekreis

 

Mit 30 Singles hatte sich schon fast die Hälfte unserer Wandergemeinschaft in guter Laune bei dem Bilderbuchwetter zum Mittagessen in Hasenbergers Biergarten getroffen und im Nachhinein der gut bürgerlichen Küche, nebst vorzüglichen Schweinebraten, ein großes Lob ausgesprochen. Weitere 35 Singles warteten sicher auch nicht ausgehungert auf dem Parkplatz gespannt auf die Gesamtheit der Meute und wer sich diesesmal wohl mit eingefunden hat. 33 Frauen "gegen" 32 Männer - wenn dass kein schönes Omen ist.

Nach der "gegenseitigen" Begrüßung gings gleich los nach Grongörgen. Das dies ein Wallfahrtsort ist, wussten nur wenige und waren somit erstaunt über die prunkvolle Ausstattung der aus dem 14. Jahrhundert stammenden und gut erhaltenen Kirche. Draußen vor dem "Tempel" wurden unter den gigantisch blühenden Bäumen schon fleißig neue Kontakte geknüpft aber auch Erzählungen von Altötting-Pilgern waren zu vernehmen. In dieser Kulisse blühen wohl nicht nur die Bäume auf...

Eisdiele ist uns beim Weitermarschieren keine in die Quere gekommen, aber die Ausstattung unserer Clique war sowieso breitgefächert und ließ im Hinblick auf Gaumenfreuden kaum Wünsche offen. Zum Auslauf hin, konnten wir uns dann eh beim Hasenberger zur Genüge mit Eis, Kaffee und Torten für ein paar Tage im Voraus eindecken. Die Abschlussstimmung im Biergarten hat uns dann noch bis 18 Uhr vereinnahmt.

Die nächste Gelegenheit bei einer Singlewanderung eine Partnerschaft in unserem geliebten Rottal "ins Leben zu rufen", bekommt Ihr am 20. Mai in Bad Höhenstadt, wo ein Handtuch zur Grundausstattung gehört...

Jedenfalls wünschen Euch meine Pauline und ich, dass Ihr weiter in Flirtstimmung bleibt und somit egal wann, wo und wie, das große Glück fürs Leben findet.

 

Mit den besten Grüßen und Wünschen für den weiteren Frühling

 

Pauline und Hans

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Funwanderer in Frühlingslaune und 

Bei angenehmen, fast schon Sommertemperaturen trafen sich 63 gut gestimmte Wanderer (27 Männer, 36 Frauen) in Eging auf dem Parkplatz vor der Therme. Begrüßen konnte ich einige, die sich unserer Gruppe zum ersten Mal anschlossen, sowie unseren Ali, der wieder aus der Versenkung, nein aus dem Senegal aufgetaucht war und sich bestens gelaunt zeigte. Anscheinend waren die Erlebnisse im Senegal "gar nicht so schlecht" gewesen. Er war aber wieder allein zurückgekommen. Deshalb die gute Stimmung, Ali?
Die Wanderung auf dem Burgstallweg, benannt nach dem Burgstallhang Richtung Fürstenstein, führte meistens über Wald-und Wiesenwege und tat unseren Füßen recht gut. Besonders genossen wir aber die Stille auf dem Weg und den Marsch durch die frühlingshafte Natur. Am Rohrbach angelangt, verspürten die meisten schon großen Kaffeedurst und strebten flott zur Thermengaststätte. Für die Begehung des Gartens der Sinne hatte ich jedoch mehr Zeit berechnet und uns erst für 16 Uhr zum Kaffee angemeldet. Rudi, Gerlinde und ich ließen uns deshalb nicht den erfrischenden Gang durch das Kneippbecken entgehen. Im Lokal waren wir aber etwas zu früh dran, so dass der Service noch nicht mit der Vorbereitung, sprich dem Zubereiten des Kaffees fertig war. Bis ca. 16:15 Uhr waren dann aber alle mit Getränken, Eis und genügend Kuchen
versorgt.
Mich freut besonders, dass vielen die ausgesuchte Wanderung sehr gefallen hat.

Ich möchte mich für euer Mitgehen bedanken und euch eine gute Woche wünschen.

Marieluise

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Jubiläumswanderung zum dreijährigen Bestehen der Ü-30 Gruppe
 

Am Sonntag den 8.April trafen sich 40 Singles zur Jubiläumswanderung auf der Veste Oberhaus in Passau bei strahlendem Sonnenschein. Während die letzten Singles noch auf Parkplatzsuche waren, versorgte uns Diana liebevoll mit einigen Flaschen gekühlten Sekt zum Anstoßen auf unser Jubiläum. Danke Diana für die Idee und großherzige Spende!
Mich freute es außerdem, dass sich "unser Gründer" Hans Putz mit seiner Christa von Anfang an zu unserer Jubiläumswanderung gesellten. Ihm haben wir das Zustandekommen unserer Wanderungen zu verdanken, da er die Ü-30 Gruppe 2015 "aus der Wiege gehoben" hat. Auch herzlichen Dank Dir lieber Hans!
Seit dem Start dieser Gruppe haben wir viele schöne Veranstaltungen erlebt. Erwähnenswert ist, und worüber ich auch ein wenig stolz bin, dass sich bei unseren Wanderungen mittlerweile zahlreiche Paare gebildet haben. Mich würde es sehr freuen, wenn sich noch weitere Singles zu uns gesellen würden, damit sich noch viele weitere Paare "finden" können.

Gleich zu Beginn hatten wir dank Diana, den schönen Platz mit toller Aussicht, auf unser schönes Passau von der Sternwarte aus bewundern können. Anschließend wanderten wir von der Veste Oberhaus zur Ilz hinunter, dieser "schwarzen Perle" entlang bis Hals und durch den unheimlich anmutenden Trifttunnel als - Hand in Hand Singlekette - bis zur Triftsperre. Hier im Gasthaus "zur Trifftsperre" mussten wir uns auf das heiß ersehnte erste Eis des Jahres und Getränke etwas gedulden, da der Andrang der vielen Ilztalwanderer bei dem tollen Wetter riesig war.
Zurück über den steilen Berg nach oben, brauchten wir noch eine kurze Verschnaufpause und genossen während dessen die Aussicht auf das typisch It
alienische Flair von Hals mit der Burg Reschenstein, ehe wir wieder zu unserem Ausgangspunkt zurück kehrten.

Hans hat zwischendurch versucht, unsere junge Gruppe zu motivieren, etwas aktiver "bei der Sache" zu sein und künftig mit möglichst vielen Ideen und Aktionen das "Gebilde Ü-30" zu bereichern. Insofern freue ich mich auf viele weitere Jahre lebhafter SiWa-Zeit und würde gerne bei nächster Gelegenheit nochmals mit Euch anstoßen.

Insgesamt fand ich bewundernswert und war erstaunt, da auch Singles von Bad Birnbach, Landshut und sogar aus Gmunden den Weg zu uns fanden.

PS: Jutta hat sich schon aktiv hervorgetan und für uns am 30. April bei der Maidult auf 18.00 Uhr extra 30 Plätze im Dultstadl reservieren lassen. Bravo!
Gern könnt ihr Euch auch unter meiner Handynummer 0171-1751627 anmelden. Wird bestimmt a fetz´n Gaudi...

Viele jubilierende Grüße

Katharina

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Hürdenwanderung der Powersingles

 

Wieder ein schöner Wandertag - nicht zuletzt dank Wetterglück. Wie Ihr wisst, wäre es am Tag zuvor unmöglich zum Wandern gewesen. Da hat Petrus sicher uns zuliebe grade noch rechtzeitig die Kurve gekratzt. Wenn es auch beim Sammeln am Parkplatz noch ziemlich windig und schattig war - aber nach dem kurzen Stück zum Naturfriedhof wärmte uns schon die Sonne.

Hier suchten und fanden wir die letzte Ruhestätte von unserem durch und durch symphatischen Kumpel Thomas Poschinger, der genau vor einem Jahr hier beerdigt wurde. Noch immer unfassbar für uns, dass er so jung von uns gehen musste. Jeder von uns der ihn kannte stand schweigend vor seinem Grab.

Um 11 Uhr waren wir dann als "richtige Drecktrager" in Stemp´s edlen Landhotel. Wo sie kurz vor uns gesaugt hatten, war jetzt "Baz" am Boden - wie peinlich. Aber das Perso nahm´s gelassen und bedienten uns total freundlich. Auch die Speisen waren vorzüglich.

Zum neuerliche Start konnte ich nochmal einige Quereinsteiger begrüßen, so dass summa sumarum 22 Frauen von 25 Männer "beglückt" wurden. Nach ein paar Bächlein überspringen und durch Feld und Wiesen wandern, machten wir etwas provokant in Donauwetzdorf Rast. Mein Wunsch hier war, dass uns Resal, die uns letztes Jahr bei strömenden Regen bemitleidet und getröstet hat, wieder als Singlewanderer erkennt, ist in Erfüllung gegangen. Ohne zu zögern, huschte sie ins Haus und kam kurz drauf mit einem Tablett voller flüssiger und knackiger "Leckerein" auf uns zu und verwöhnte uns gewaltig. Was das für eine herzensgute und gastfreundliche Frau ist - da könnten sich gar manche eine Scheibe abschneiden. Sie hat uns zudem gleich für nächstes Jahr eingeladen. Danke Resal!

Etwas aufgeheiterter gings runter zur Kittlmühle und dann der Erlau entlang bis zur Heiligenbrunnmühle, wobei dieses Gebiet schwer vom Sturm Kolle verwüstet ist. Auf etwa 50 Meter ist vom Wanderweg nichts mehr zu erkennen, denn hier hatte schon der Harvester sein Unwesen getrieben und da mussten wir uns durchbeißen. War schon eine Herausforderung - wie auch das auf allen Vieren Durchkriechen unter einem über dem Steig liegenden Baumstamm. Bei der letzten Etappe hielten wir am Weiher in Saderreut an, wo es galt, möglichst weit beim Eierscheiben zu kommen. Knapp über 4 Meter wurde laufend um Zentimeter gefightet, bis Alfred an der Reihe war und mit 4,80 m alle übertrumpfte. Bei diesem Spielchen war auch keine Trübseligkeit zu entdecken...

Wolfgang hatte als Zugabe noch um zwei Freiwillige gebeten - Karolin und Hans traten hervor - und hatte ihnen ein paar Fragen zu Ostern gestellt, die Karolin für sich entscheiden konnte und somit das Kuchenbüffet als Gaumenweide beim Escherich zu ihrer freien Verfügung hatte, das zudem unseren krönenden Abschluss des Tages darstellte.

Anmerken möchte ich noch, dass unsere knapp 50 Singles gegenüber den 104 Rottalern letzten Sonntag weiß Gott kein Armutszeugnis sind, denn wir haben unsere Bayerwaldsingles ja in Fun und Power aufgeteilt.

Wenn es so prächtig im jetzt anbrechenden 8. Jahr Singlewandern weitergeht, können wir uns bald auf den "Lorbeeren" ausruh´n.

Ja und bei unserer Flachau Reise sind Einzelzimmer bereits Mangelware - aber macht nichts, Doppelzimmer sind eh billiger und... 

 

Mit keinem frühjahrsmüden Gruß

 

Hans

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Erfreulich großer Singleauflauf in der Innmetropole


Das hat sich unser Krompaß Hans schon lange gewünscht, aber nicht wirklich daran geglaubt, dass auch bei ihm einmal mehr als 100 Singles mitwandern. Darum hat er letztes Jahr großspurig angekündigt; wenn er die hunderter Marke knacken kann, spendiert er ein Faßl Bier. Jetzt hat ers...

Zum Mittagessen werden es knapp 40 gewesen sein. Dann um eins hat es ganz schön gewurlt vorm Wirtshaus. 58 Frauen und 46 Männer warteten auf Hans und den Startschuss. Wir zwei Hans´n begrüßten kurz aber erfreut und schon setzte sich der Zug Richtung alte Innbrücke in Bewegung. Als erstes kam uns der Kulturpark mit allerlei Baumstammskulpturen in die Quere. Weiter dem Inn aufwärts gefolgt, bei St. Florian abgedreht, weiter zur Orangerie, ein Stückerl durch Schärding und dann der Promenade entlang zur neuen Innbrücke, wobei einige eine Eisbude stürmten. Auf dem Boden unseres Heimatlandes kamen wir vom Neuhauser Schloß vorbei und freundliche Anrainer haben uns zu einem Kaffee/Kuchenstopp eingeladen, aber allerdings erst für nächstes Jahr, wenn sie ihr Cafe fertig haben (....)

Mit der Schlusseinkehr haben wir das "Haus des Gastes" zum "Haus der Singles" gewandelt. Obwohl Hans ursprünglich etwa 60 Singles dazu angemeldet hat, haben sie uns trotzdem auf die Schnelle und in vollster Zufriedenheit "abgearbeitet".

Insgesamt denke ich, war dies eine höchst gelungene Wanderung, wobei sicherlich der von uns allen ersehnte sonnige Tag für den großen Zulauf massiv beigetragen hat. Auch allgemein war mächtiges Treiben in und um Schärding.

Das große Holzschiff vor Augen, brachte den Wunsch einiger hervor, dieses einmal flußabwärts zu chartern und den Rückweg dann auf "Schusters Rappen" zu erledigen. Schaun ma mal, was an Resonanz dazu von Euch noch kommt.

Ja, und Hans hat versprochen, bei einer der nächsten Wanderungen sein Faßl aufzutischen. Wann genau wird er wohl nicht verraten, nicht dass dann viel zu viele Männer aufkreuzen.

Erfreut hat mich auch, dass das Thema Jahresausflug großen Raum des griawigen Tages eingenommen hat, weil sich schon viele angemeldet haben und weitere dies demnächst vor haben. Demnächst ist gut, weil Prager Reisen bis Ende April alle Anmeldungen haben möchte, um konkret abschließend organisieren zu können. Wie ich gehört habe, will uns die Chefin höchst persönlich chauffieren - wär fantastisch, wenn wir den Bus zum Platzen bringen könnten....

Nachdem die PNP diesesmal uns zuliebe einen noch weiteren Kreis mit den Einladungen gezogen hat, kamen Leute aus Straubing, Landau, Vilsbiburg, Waldkreiburg usw. Andere wiederum, fanden aus dem tiefen Österreich zu uns. Wunderbar!

Mit dem Organisieren von Fahrgemeinschaften klappts leider weniger gut. Gerne könnt Ihr unser "Gästebuch" für diesen Zweck nützen. Nachdem täglich ca 200 Leute unser Homepage anschauen, könnte dies hier besser klappen als über WhatsApp, womit logischerweise Singles, die ein "erstes mal" anpeilen noch nicht vernetzt sind.

Bleibt nur noch zu hoffen, dass möglichst viele Singles, bei diesem traumhaften Saisonstart mit Pauline und Hans, innige Kontakte eingefädelt haben.

 

Mit erfreutem Gruß

 

Pauline & Hans & Hans

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Gelungener Start ins Fun-Wanderjahr


Zur ersten Fun-Wanderung trafen sich bei herrlichem Frühlingswetter und in bester Laune  ca. 50 Wanderer vor dem Gasthof Escherich in Büchlberg, den schon vorher 20 Personen beim Mittagessen getestet hatten. Besonders freundlich aufgenommen wurden einige wieder erschienene "alte Hasen" sowie mehrere nette "Neuankömmlinge". Rudi hatte eine, wie viele lobend erwähnten, interessante und gefällige Tour durch die Seitendörfer südöstlich von Büchlberg ausgesucht. Die 9 km lange Strecke war von ihm für 2,5 Std. angekündigt worden und wurde fast minutiös eingehalten. Wie im Flug verging die Zeit bei vielen netten Gesprächen, die abschließend "beim Escherich" fortgeführt wurden. Dort hatte man uns schon mit einem wunderbaren Kuchenbüfett und dem Kaffee auf den Tischen erwartet. Ein Lob dem Wirt mit seinem Team! Übereinstimmend wurde die Vorfreude auf die nächste Wanderung bekundet.

Allen bis zu einem Wiedersehen eine schöne Zeit!


das Fun-Team

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Ü-30 Gruppe erkundete die Gegend rund um Hacklberg.



Bei strahlendem Sonnenschein trafen sich 25 gut gelaunte Singles zur ersten Ü-30 Wanderung zum Saisonstart am 4. März.
Nach einer kurzen Begrüßung starteten wir pünktlich um 14.00 Uhr zu unserer Wanderung. Das erste Etappenziel war der Platz vor der Kirche Sankt Korona. Gespannt und neugierig warteten vor allem die neuen Singles auf das Programm. Am Kirchplatz fand eine offizielle Vorstellung übers Singlewandern und deren heutige Route statt.
Alle Teilnehmer bekamen zur Aufgabe, herausfinden, ob jemand der Ü-30 Singles bereits eine Weltreise gemacht hat. Das Ziel dabei war, dass die Singles miteinander ins Gespräch kamen.
Erfreulicherweise stellte sich heraus, sowohl eine Singlefrau als auch ein Singlemann waren für je neun Monate durch die weite Welt gereist.
Nach geraumer Zeit merkte ich, dass meine ursprünglich ausgewählte Route für diese flotte Singlegruppe zu kurz war.
Deshalb plante ich kurzentschlossen die Rundstrecke über die Siedlung nach Patriching zu erweitern.
Dort angekommen gönnten wir uns eine Verschnaufpause.
Unsere Monika versorgte uns liebevoll mit ihrem mitgebrachten Proviant. Sie zückte aus ihrem Rucksack für viele ein Schnapserl sowie ihre mitgebrachte Schokolade und verteilte diese.
Gestärkt setzten wir unsere Wanderung anschließend fort.
Nachdem ich mit der Gruppe das Wandern auf der Hauptstraße nach Hacklberg zum größten Teil meiden wollte, schlenderten wir über einen Waldweg und über eine schneebedeckte Wiese weiter.
Leider hab ich zu spät bemerkt - unter dem Schnee war dick Gülle aufgebracht. So manch ein Schuhwerk wurde dadurch nicht nur verunreinigt. Für das Malheur entschuldige ich mich bei allen Singles. Denk für zukünftige Wanderungen sind robuste Wanderschuhe absolut von Vorteil.
Exakt nach zwei Stunden erreichten wir das Bräustüberl in Hacklberg. Dort fand ein gemeinsamer Ausklang des erlebten Nachmittags statt.
Wünschenswert wäre für mich, wenn sich zur nächsten Ü-30 Wanderung noch mehr Singles bis 45 Jahren anschließen würden.

Wünsch Euch eine schöne Zeit!
Auf ein Wiedersehen im April freu ich mich sehr.

Viele liebe Grüße, Katharina

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Abenteuerliche Schneeschuhtour in Vollendung

 

Wie heißt es so schön: Alle guten Dinge sind drei. Dieser Aufstieg gab dass her, was sich Wolfgang schon lange erträumt hatte. Zwar brachte er nicht ganz das Dutzend voll, was aber bei den schäbigen Wettervorhersagen und der Mammuttour keinen wundert.

Ein gemeinsames Mittagessen vor dem Start hatte Wolfgang von vornherein nicht eingeplant, damit zeitig aufgebrochen werden konnte und seine "Anhänger" förmlich dahinschmelzen, wenn er seinen Schwung heiße Würstl auftischt. So gescheh´n bei  der Aufstiegshälfte, wo Wolfgang nach längerem Spähen eine kleine Schneise entdeckt hatte, wo es windstill war. Jetzt wurde alles an Gerätschaften und Utensilien für das Winterpicknick ausgepackt, dass sie sich anfangs auf mehrere Rucksäcke verteilt hatten. Im Teamwork hatten sie schnell Brennholz zusammen und schon loderte das wärmende Lagerfeuer inmitten von ihnen und unter den Würstchen. So waren knapp 30 Würstl auf die Schnelle verdrückt und das Feuer vergrub sich schön langsam im tiefen Schnee. Das Ganze mit wärmenden Stärketrunks abgerundet zogen sie fröhlich Richtung Dreiländereck weiter, stapften ohne einen Weg zu erkennen durch das Steinerne Meer bis zum Bergwirtshaus, wo es nochmals Kleinigkeiten obendrauf gab. In Bestzeit klapperten sie zu Tal und trotzdem ging es auf halb 6 zu, als sie beim Kanni zum Abschlusstrunk mit Pizzabrötchen eintrafen. Grade noch vor der finstren Nacht geschafft. Das gab ihnen erstrecht Grund genug für einen lustigen, längeren Ausklang.

Ja und das leichte flauschige Schneien, dass sie nachmittags begleitete, hat die Schneeschuhromanze zum echten Erlebnis werden lassen. Bei Wolfgangs Erzählung mir gegenüber, verspürte ich, dass ihn dieser Tag angestachelt hat, im Singlekreis künftig weitere Abenteuertripps zu erfinden, um herauszufinden wer alles auf seiner Wellenlänge unterwegs ist.

Wer sich von den dabei gemachten Fotos beziertzen lassen möchte, findet diese auf unserer neuen Facebookseite: Singlewandern Passau Freyung

Für eine weitere Schneeschuhtour, ob noch diesen Winter, oder erst im Nächsten, sollten wir wieder eine etwas leichter Route wählen, finde ich, um eine breitere Singleschaar durch die Prairie schreiten zu sehen, wo noch mehrere Grundsteine für werdende Pärchen gelegt werden können.

 

In diesem Sinne wieder herzliche Grüße

 

Wolfgang & Hans

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Schön fleißig dazugelernt

 

Wenn auch einige wegen verschiedener Faschingsfeten nicht kommen konnten, so waren wir doch wieder 19 "richtige Paare" und niemand musste zuschauen. Diana und Harry haben uns am Anfang mit Vortanzen das Erlernte in Erinnerung zurückgehholt, was wir am ersten Abend gelernt haben. Also Discofox mit einfachen Figuren. Nach nochmals reichlichem Üben dessen, zeigten sie uns den Grundschritt vom Chachacha, denn auch wir schnell in die Praxis, mit allerlei passenden Titeln - extra von Diana für uns zusammengestellt - umsetzten. Nun gingen unsere Gladiatoren mit Figuren dazu, ans Eingemachte mit uns. Ich würde sagen, die meisten haben diese schon einigermaßen im Griff. Trotzdem haben wir diese als Hausaufgabe aufbekommen.

Wie schon zu Beginn dieses Tanzwoorkshops angedeutet, soll diese "Lernerei" nicht stur und steif durchgezogen werden, sondern in Lockerheit und mit erhötem Spaßniveau ablaufen, was auch Harry bei seiner Begrüßung betonte. Mit inbegriffen ist ebenso der Zeitliche- und Anwesenheitsdruck.

 

So wird Harry z. B. kommenden Sonntag eine schon länger geplante Reise tun und trotzdem wird getanzt werden. Unser Markus hat sich spontan bereiterklärt, mit Diana das bis jetzt gelernte noch weiter zu festigen und auch noch weitere Figuren dazuzunehmen. So ist es gut möglich, nochmal allen Interessierten das neu Dazukommen zu empfehlen.


Am 25. Februar wird dann der Foxtrott den Schwerpunkt einnehmen, was heißt, nochmal einen Tanz gezeigt zu bekommen, der häufig auf den Bühnen, die die Welt bedeuten, getanzt wird.

Womit wir eher ein Armutszeugnis abgegeben haben, ist, dass nur Marta als einzige mit Hut "maskiert" war. Somit erkläre ich alle anderen (mich mit eingeschlossen) zu Faschingsmuffeln.

 

Jetzt aber erstrecht mit fröhlichem Helau  Helau  Helau!

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Ein gelungener Tanz-Lern-Abend

 

Wer hätte das gedacht. 20 Paare und genausoviele Männer wie Frauen. Wenn das kein gutes Omen ist... So füllten wir den Saal ganz schön auf.

Obwohl ich nur mit Harry die Abmachung zu diesem Tanzabend hatte, organisierte sich er in weiser Voraussicht Diana - seine ehemalige Tanzpartnerin in der Tanzschule - um uns mit ihr die Tanzschritte gut zeigen und "rüberbringen" zu können. So stellten die beiden schnell fest, dass den Grundschritt vom Discofox mit Drehung die meisten zügig erlernten und führten gleich einfache Figuren vor, dass ja keine Langeweile beim Üben aufkommen konnte.

Da auch manche nicht als blutige Anfänger "antanzten", baten sie Harry um die Kontrolle und Tips ihrer eigenen Figuren. Auch für mich war dieser Abend eine Premiere, da ich als Discjokey fungierte, wobei mir ab und an ein Walzertakt dazwischenrutschte und ich ausgelacht wurde.

Zum Abschluss führten uns beide noch gekonnt einen Chachacha vor, um uns das Programm für nächsten Sonntag schmackhaft zu machen.

Einige jammerten, weil sie nächsten Faschingssonntag nicht kommen können. Darum mein Tip an Tänzer(innen), die des Discofoxes schon mächtig sind und in den immer beliebter werdenden Chachacha einsteigen möchten, vorbei zuschau´n. Insgesamt war es kein stocksteifer Abend, sondern eher ein lockeres Beschwingtsein mit griawig´n Ratschausgang.

 

Schönen Dank allerseits an Diana und Harry, in der Vorfreude auf kommenden Sonntag 18:00 Uhr.

 

Mit beschwingtem Gruße

 

Hans

 

PS: Bitte in der Gaststube sammeln, da im Saal wieder die Boogi-Kids bis 18:00 Uhr üben und nicht gestört werden möchten.

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Schön war´s in Altreichenau

 

Eine kleine Gruppe Langlaufbegeisterter traf sich trotz des nicht recht einladenden Wetters (Sprühregen, starker Nebel) schon zum Mittagessen im schönen Loipenstüberl in Altreichenau.  Während wir unser wirklich schmackhaftes Essen vertilgten, hörte der Regen auf und der Nebel lichtete sich bzw. verzog sich nach oben und unsere Laune besserte sich zusehends.

Rudi wollte sich den ersten Teil der Strecke, der nur bergauf führt, schenken, deshalb stiegen wir in Frauenberg in die Loipe ein. Mir war´s nur Recht, da ich heuer noch nicht und letztes Jahr überhaupt nicht gefahren war. Der wunderschöne Schnee, die Stille um uns und die angenehmen Temperaturen begeisterten uns vollends, so dass der Ali einen lauten Jauchzer hören ließ.

Apropos Ali: Er war gestern in einer besonders guten Laune und brachte uns mehrere Male zu herzhaftem Lachen. Als wir unsere schöne Skifahrt im Cafe Kupferkanne in Altreichenau ausklingen ließen, erzählte er aus seinem Berufsleben einige Anekdoten, die zu einer bombenmäßigen Stimmung beitrugen. Von den riesigen Tortenstücken waren wir, wie auch schon einmal nach einer Wanderung, dermaßen begeistert, dass wir beschlossen, dem Weber Sepp ein Foto zu schicken, damit seiner Gruppe vielleicht das Wasser im Mund zusammenläuft. Ali hat dazu die passenden Verse gereimt. Die Bedienung meinte zu ihm, er solle das Essen vor lauter Reden nicht vergessen, weil sie um 17 Uhr zusperren.

Es war ein rundum gelungener Sonntag.

 

Eine schöne Woche! Marieluise

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Schneeschuhtour der Einzelkämpfer

 

Glaubt mir, Wolfgang hat sich für diese neuerliche Schneeschuhtor bestens um die Organisation bemüht; nur die Launen von Petrus hatte er leider nicht mit einbezogen. So kam es, dass zur prächtigen Schneegrundlage nochmal einige Zentimeter dazu prophezeit wurden und diese auch kamen - allerdings schon am Vormittag. Der Nachmittag war zwar nicht sonnig aber für eine Wanderung gut passend.

Tja, ganze zwei Optimisten sind Wolfgangs Aufruf gefolgt - wie jämmerlich und deprimierend für ihn. Ist denn wirklich kaum ein Single für so eine schöne, abenteuerliche Tour zu begeistern? Oder woran liegt´s? Sind unsere Winterangebote zu unpassend, am falschen Ort, zu häufig, zu anstrengend, zu primitiv, oder fehlt es an der wetterfesten Montur, oder muss eine Tour erst was kosten, damit sie angenommen wird? Oder halten Singles wirklich einen Winterschlaf???

Mir würde jedenfalls keine Wanderung entgehen, wenn ich noch Single wär. Wie auch immer, wenn Euch Wolfgang nochmal eine Chance geben soll, muss ihm jeder von Euch einen Schnaps oder so spendieren - außer Silke und Harry. Mir tut Wolfgang schon leid, wo er doch das ganze Jahr über um Euer leibliches und seelisches Wohl bemüht ist.

Dass es für die drei trotzdem lustig war, davon könnt Ihr überzeugt sein. Aber Näheres zu diesen Nachmittag - habt Ihr Euch einfach nicht verdient.

Und noch was. Stellt Euch vor, was die Wirtsleute vom angemeldeten Mittagessen und jene der Nachmittags-Einkehr für lange Gesichter gezogen haben als statt 30 nur 3 Singles ankamen

 

Und ich denke mir - es kann in Zukunft nur noch besser werden...

 

Übrigens: Der angedachte Tanzkurs findet nicht statt. Näheres hier in Kürze.

 

Gruß Hans

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Fackelwanderung bei sternklarer Nacht

Rudi hatte wieder, wie im letzten Jahr, - damals allerdings bei viel Schnee und klirrendem Frost - zu einer Fackelwanderung nach Erlauzwiesel
eingeladen und uns mit einem Rucksack voller Fackeln erwartet. Den wunderschönen Abend mit beinahe milden Temperaturen wollten 18 gut gelaunte Fun-Wanderer genießen. In einer großen Schleife wanderten wir von Erlauzwiesel nach Waldkirchen und am Saußbach entlang wieder zurück zum Ausgangspunkt und genossen dabei eine romantische Stimmung. Über uns leuchtete der Sternenhimmel und neben uns tobte und gurgelte der ziemlich angeschwollene Saußbach. Gut, dass wir die Fackeln hatten, die uns den Weg erleuchteten, denn einen größeren Schritt zur Seite hätte wohl keiner machen wollen.

Anschließend begann der 2. gemütliche Teil des Abends, den uns Ali sehr verschönte. In seinem vollgepackten Auto (Lebst du da drin, Ali?) hatte
er alle Utensilien für seinen Auftritt: schwarze Kutte, Perücke, Weihrauchfass, Weihwassereimerchen und natürlich ein beleuchtetes Lesebrett. Mit großer Theatralik trug er den Prolog, den er für den Auftritt der "Burgdeifin" geschrieben hatte, vor und anschließend
bekamen alle, auch die noch im Saal anwesenden Feuerwehrmänner, einige kräftige Wasserspritzer und die Segnung mit dem Weihrauch. Gerne gaben
viele Gäste ihr Schärflein, das Ali für Kinder in Indien spenden will.
Nach einer guten Brotzeit sind wir so spät wie noch nie heim.

Danke Ali! Danke Rudi!

Marieluise für die Fun-Wanderer

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Sonnenfenster für Schneeschuhsingles

 

Was der Wolfgang bloß für einen Riecher hat? Freitag Regen bis in die Nacht hinein und Sonntag nur grau in grau und der Samstag - brillant bis zum geht nicht mehr. Besser hätte es nicht laufen - äh gehen können. 31 Singles in passender Balance, mit einigen Neuen und Ü-30 Kämpfern vermischt, die Wolfgangs Aufruf gefolgt sind. Doch bis alle angeschnallt waren hat es sich etwas hingezogen, so dass wir erst gegen halb 11 Uhr in die Gänge kamen. Dann aber wurden die Höhenmeter gehörig und schweißtreibend weggeputzt. Immer wieder hörte man das Staunen in der Meute, kaum zu glauben, dass hier noch so viel Schnee ist und daheim fast nichts.

Ein kleines Päuschen bei der Schusterberghütte, wo Wolfgang zu erzählen wusste, dass hier die Zimmermänner oft ihre bestandenen Prüfungen feierten und sich dazu heiße Mädchen aus dem neuen Nachbarland "zulegten". Kurz darauf kamen wir aus dem Wald ins freie Land, wo die Sonne lachte und das Ziel schnell näher rückte. Plötzlich verschwand Wolfgang fast von der Bildfläche. Eine mini Gletscherspalte ließ ihn in die Tiefe sinken. Gut, dass gleich hilfsbereite Frauen zur Stelle waren und ihn lachend wieder auf die Beine stellten - wie peinlich.

Um halb 2 Uhr war dann der Gipfel erklommen und wir zogen gleich auf´s Wirtshaus zu. Gut dass Wolfgang für 25 Leute gebucht hatte, sonst wären wir leer ausgegangen, weil die Hütte proppevoll war. So aber konnten wir uns sattessen und laben bis wir gegen halb 4 wieder talwärts aufgebrochen sind. In der herrlichen Abendsonne mit einen gigantischen Alpenblick ging es klappernd und ratschend den Skihang hinab. Nicht nur Wolfgangs "Fußwärmer", auch die von den Leuten mitgeschleppten Schnäpschen und Leckerli´s versüßten den Kaiserwettertag zusätzlich. Es hatte den Anschein, dass auch die Neuen mit Begeisterung den Schneetag in der Singleclique genossen haben, weil allesamt dem Wolfgang als "ausgfuchsten" Schneehasen einen kräftigen Applaus spendierten. Gleich drauf tauchte fast im Chor die Aufforderung auf - gell Wolfi, so eine Schneeschuhtour machen wir den Winter öfter.  

Vorher bestellt er aber noch frischen Schnee. Und außerdem steht kommenden Samstag sowieso der Hinterstoda Skiausflug an, wo die meisten schneeliebhabenden Singles eh mit dabei sind.

Ob auch Amors Pfeile geflogen sind, wollt Ihr wissen - eh klar - und das noch bis um 7 Uhr in der Waidlerstum.

 

Auch wir waren begeistert und grüßen Euch erfreut ins neue Jahr

 

Wolfgang und Hans

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Kurzer Rückblick zur Wanderung Waldschloss- Mariahilf


Wieder mal zu pünktlich (zwei Nachzügler kamen im Laufschritt hinterher) starteten wir kurz nach 14:00 Uhr am Waldschloss bei gefühlten minus 5°C. Schnell wurde uns aber bewusst, das ein Stück Waldweg heuer noch keinen Frost gesehen haben konnte. Naja, es half nichts, das Schuhe putzen hinterher blieb keinem erspart. Etwas entschädigt wurden die 22 Teilnehmer dann beim Kloster Mariahilf, denn mitgebrachte Süßigkeiten wirken oft wahre Wunder. Obwohl sich wieder viel zu wenige Männer diesen Sonntag von der Kanapee Nordwand trennen konnten, wurden dann hoffentlich einige Frauenherzen im Wintergarten vom Hotel Waldschloss nicht nur vom Kaffee aufgetaut. Also, bitte verehrte Männer, nutzt mehr die eisigen Temperaturen.
Bis demnächst wieder
das Ü45 Team

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Ü-30 Singles auf Adventstour mit

Stammtisch und Pullman Einladung

Am Sonntag den 2. Advent, traf sich unsere Ü-30 Gruppe zur offiziellen Wanderung. Übern Stadtpark Hacklberg entschied Christine, dass wir nicht den direkten Weg zum Christkindlmarkt einschlagen. Mit großer Freude durfte ich der Gruppe den vorher geplanten Weg zum Oberhaus zeigen. Bergauf kamen wir kräftig ins Schwitzen.
Am Oberhaus genossen wir den Ausblick auf unsere schöne Dreiflüssestadt und zogen zum nächsten Aussichtspunkt weiter.
Erstaunlich war, dass so manch ein Mann mit leichten Sommerschuhen besohlt war. Mit großer Erleichterung erreichten bergab alle Singles die Hängebrücke. Durch die Altstadt zogen wir zum Christkindlmarkt.
Wie auf Bestellung begann es zu schneien, als wir am Markt angekommen sind. Kerstin und Wolfgang schlossen sich der Gruppe an und entführten uns ins Kowalski zum Einkehren. Im Café wurden fleißig Pläne fürs kommende Jahr geschmiedet. Im Januar 2018 werden die Neuigkeiten bei unserem Jahresrückblick/Ausblick bekannt gegeben. Genaues Datum und die Einladung folgen im neuen Jahr auf der Homepage.
Hiermit bedank ich mich bei allen Singles die sich 2017 bei der Ü-30 Gruppe und deren Veranstaltungen beteiligt haben sehr herzlich. Außerdem einen großen Dankeschön an Dinii und Beni die den Stammtisch weiterführen.
Beide laden uns diesen Samstag den 16. Dezember zum Christkindlmarkt in Passau um 19.00 Uhr vorm Punschstand Simon ein.
Außerdem erkundet Rupert mit uns am 3. Adventsonntag den Weihnachtsmarkt in Pullman City. Treffpunkt ist um 17.00 Uhr vorm Eingang. Auch hierzu sind alle Singles im Alter ab 25 bis 45 Jahren recht herzlich eingeladen.

Wünsch Euch allen frohe Weihnachten sowie einen guten Rutsch ins neue Jahr.

Freu mich auf die neuen Aktionen im Jahr 2018!

Auf ein baldiges Wiedersehen
sowie viele Grüße

von Katharina

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Die Rückschau von der Rückschau


Den Wagnersaal konnten wir nicht ganz auffüllen, doch mit mehr als 80 Leuten bei der diesjährigen Adventsrevue können wir durchaus zufrieden sein. Außerdem hat das Ganze nach einer guten "Geschlechtermischung" ausgesehen. Erfreulicher Weise waren auch einige "unserer Paare" gekommen.

Eigentlich wollten wir mit dem Beginn der Fotoshow warten bis die letzten mit dem Essen fertig sind, doch da wäre uns der Abend entglitten. Die ca. 70 Fotos hatte unser Wolfgang mit seinem hilfsbereiten Arbeitskollegen Willi zusammengestellt und Marieluise, Wolfgang und ich haben diesen auf der Leinwand noch unseren "Senf" dazugegeben. In einer guten halben Stunde hatten wir die zwei Teile durch und somit war die Bühne frei für lustige Witze, von Ali. Er hatte wahrscheinlich daheim fleißig geübt um das Grunzen von einem Fackerl zum Besten geben zu können. Zusätzlich hatte er uns noch mit weiteren Vorlesegeschichten kräftig zum Lachen gebracht. Auch Resal und Marieluise hatten eine Geschichte vom Traum großer Reisen mit "krachertem" Abschluß zum besten gegeben und Ralf hatte auf seinem "Handpan" vorgeführt, was es alles aus so einem Blechtopf an schönen Tönen herauszuholen gibt. Danke Euch Akteuren!

Bei meinem Statement brachte ich zum Ausdruck, dass unsere Wanderungen trotz einiger verregneter Touren im Jahreslauf mittelmäßig besucht waren. Besser waren jedoch die Rottaltouren vom Krompaß Hans besucht. Woran mag das liegen? Etwa an der Schönheit des Führers... Egal! Auf alle Fälle hat auch er selbst mit Pauline einen Volltreffer gelandet, wozu ich ihm herzlich gratulierte. Sie war es auch, die uns mit vielen kleinen, lieben Lebkuchen-Schneemännlein/weiblein aus eigener Kreation beschenkt hat, was nicht nur ich als eine wunderschöne weihnachtliche Geste lobte. Auch danke, danke!

Mit kleinen hölzernen Schutzengeln dankte ich anschließend Marieluise, Hans und Rudi für das unermüdliche aussuchen und durchziehen der manchmal strapaziösen Wanderungen, aber auch Wolfgang habe ich einen für seine besonderen Verdienste als "Nothelfer" umgehängt.

Nicht zuletzt bin auch ich mit Danken und Geschenken überhäuft worden, wofür ich Euch alle in den Himmel hebe...

Besonders erfreulich empfinde ich, dass sich unser Singlewandern zu einigen großen, zusammenhaltender Cliquen entpuppt hat, in denen sie gerne zusammen sind.


Da wir diesseits der Donau heuer weniger "Neuzugänge" vernommen haben, habe ich für das nächste Jahr kleine Änderungen angedeutet, wie zum Beispiel ab und an Rückblicke in unseren Zeitungen mit Fotos zu erstellen, sowie uns im lokalen Radio oder gar Fernsehen zu zeigen, um verstärkt auf unser "eigenartiges Singlewandern" Aufmerksamkeit zu erwecken.

Unseren Ausflug für nächstes Jahr nach Flachau habe ich genauso angekündigt, wie meine fieberhafte Planung eines Discofox-Tanzkurses (näheres dazu demnächst auf Aktuelles). Zur Abrundung des Abends hatte uns Markus noch spontan eine Umschreibung mit Tiefgang vom "großen Glück" zum Besten gegeben.

Richtig schade war, dass wir das angekündigte Tänzchen zum Ausklang nicht hinbekommen haben. Da hat uns die Technik gehörig eins ausgewischt, dass selbst ein eilends herbeigerufener Elektriker nicht mehr in den Griff bekam.

So haben wir die Revue ohne murren und mähen, mit vielen kleinen Rückblick-Erzählungen auf den einzelnen Tischen, bis teilweise nach Mitternacht hinausklingen lassen.

Aufgefallen ist mir, dass sich die Leute diesmal insgesamt besser "durchgemischt" haben.

 

So hoffen wir, dass es auch 18 wieder viel zu erleben und kennenlernen gibt und uns so mit möglichst vielen neuen Paaren auf die nächste Adventsrevue freuen können.


Jetzt wünsch ich Euch allen noch erfreuliche Adventstage und eine besinnliche Weihnachtszeit.

 

Euer Präse Hans, wie mich Wolfgang immer betitelt.

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Mit den Paaren auf dem Christkindlmarkt

 

Schon alleine die Idee war super - zum Christkindlmarkt nach Stadl marschieren. Auf die Frage, ob wir einen Schirm brauchen, meinte Sepp; nein, ich habe nur etwas Schnee auf 4 Uhr bestellt. So verließen wir das Abstellgleis in Waldkirchen und folgten der Christa und dem Sepp quer feldein bis nach Stadl - nein, nicht in den Stadl. Denn die Stadler haben in der Dorfmitte einen "Troadkost´n" wie ano dazumal.

Die Budenkulisse ließ keine Wünsche offen und noch dazu schneite es "bilderbuchmassig" leicht dahin. Ich weiß nicht, ob die Nürnberger so eine heimelige Stimmung bieten können. Die Düfte vom Tannengrün bis Glühwein und Bratwürstl setzten dem Ganzen die Krone auf. Nachdem wir uns durchgeratscht und  "durchgeschoppt" hatten und die verschieden Glühweinchen getestet hatten, sammelten wir uns im warmen Troadkost´n, wo wir auch noch in Fröhlichkeit das Jandlsbrunner Pils testen durften.

Kurz nach vier zogen wir von dannen und gleich drauf viel ein gewaltiger Schneeschauer über uns her, so dass wir vorne auf die Schnelle alle in weiß gekleidet waren. Nur gut, dass der Spuk nicht all zu lang gedauert hat, sonst wär bald Schluß mit lustig gewesen. Ist schon sonderbar, der heiße Draht vom Sepp zum Petrus.

Leider waren uns wieder nur 6 Paare, wobei Grete und Harry, zwecks "Wehwehchen" erst am Christkindlmarkt zu uns stießen.


Wir dürfen gespannt sein, ob uns da Christa und Sepp im nächsten Jahr noch weiter so verwöhnen werden?

 

Lieben Gruß

Die Paarecrew

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Mein Heimspiel gegen 40 Singles


Wir trafen uns um 11.30 Uhr im Panorama Golf Restaurant, Bromberg bei Fürstenzell. So an die 18 Singlewanderer fanden sich dort bereits zum Mittagessen ein.

Zum Start um 13 Uhr war die Schaar auf 17 Frauen und 23 Männer angewachsen. Logisch der männliche Überschuss, am internationalen Tag des Mannes.

Unsere Pfade beschränkten sich hauptsächlich auf Teerstraßen, da Wald- und Rasenflächen vom Regen der letzten Tage durchtränkt waren. An die 7 km wanderten wir in fröhlicher Singlerunde und ließen uns auch von einem heftigen Regenschauer nicht außer Gefecht setzen. Unsere gute Seele Ali, lotste uns mit der "HALT STOP" Kelle, " sicher über die Straßen. Ali Dir besten Dank dafür!!

Bei der Kirche St. Konrad mundete der Holunderlikör, den uns Pauline sogar auf den silbernen Tablett servierte.

 

Gemütlich und so richtig anheimelnd wurde es dann bei den herrlichen Torten und Kuchen, die von Hausfrauenhand gebacken wurden.

Nicht zuletzt möchte ich den Harmonikaspieler erwähnen, der uns den Nachmittag mit Liedern des alten Volksgutes verzierte.

Dieser wurde von der Restaurantchefin beauftragt, für uns zu spielen. Das findet man nicht mehr so schnell.

 

Wir hatten wieder ein paar neue Singles dabei, gefreut hats mich so richtig, als ein Mann sich so zufrieden, ja fast glücklich bei mir bedankte....vielleicht hat er sein Liebchen schon entdeckt, Ich wünsche es ihm.

 

Euch allen eine gute und erfreuliche Zeit

 

Hans Krompaß

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Ausgestattet mit Schirm und Regenjacke trafen sich am 12.  Nov. über 20 Personen zum Wandern in Passau.
Schon beim Schlendern durch die Stadt bevorzugten einige Singles lieber das Einkehren.

So kam es, dass zwei Drittel zum Kraftwerk Ingling spazierten.
Der Rest machte es sich in der Zwischenzeit im Café Duft gemütlich.
Die kleinere Gruppe reservierte allen wanderfreudigen Singles genügend Plätze.
Glücklich und zufrieden kehrten wir nach dem nassen Spaziergang endgültig ein.
Gemeinsam ließ man den verregneten Nachmittag ausklingen.
Im Café wurden die nächsten Aktionen für die Ü-30 Gruppe geplant. Nach den offiziellen Teil wanderten ein paar Singles noch zum Abendessen ins Sausalitas weiter.

Folgende Veranstaltungen wurden geplant:
Am Sonntag den 26. Nov sind  alle Singles zum Eislaufen in die Eis-Arena in Passau recht herzlich eingeladen. Dazu treffen wir uns um 14.00 Uhr am Eingang vor der Kasse.

Am Sonntag den 03. Dez findet ein Sonntagsbrunch zusammen mit der Ü-30 Gruppe und der Radelgruppe im Kowalski statt.

Unser Hans Putz läd am Samstag den 09. Dez zur Adventsrevue ein.

Am Sonntag den 10. Dez findet der letzte Stammtisch mit Ü-30 Wanderung im Jahr 2017 statt.
Nähere Infos zu allen offiziellen Veranstaltungen folgen in der Whatsappgruppe sowie auf der Homepage.

 

Mich freut es, das Jahr 2017 noch mit verschieden Aktionen ausklingen zu lassen.

Auf ein baldiges Wiedersehen!
Freudige Grüße 
Katharina

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Regen war ständiger Begleiter

 

 

Obwohl für gewöhnlich nur brave, unschuldige Singles mit uns wandern und Rudi den Petrus am Morgen noch mit einem Stoßgebet um Trockenheit anflehte, gab es kein Pardon. Meine Vermutung war ein 1:0 Verhältnis zum Rudi - wenn ihr wisst was ich damit meine. Nein, ganze 17 optimistische Singles kamen schon zum Mittagessen ins Jagerstöckl, obwohl ich versehentlich Jagerschlößl in der Einladung geschrieben habe. Mag sein, dass noch weitere Einzelkämpfer vergebens nach dem Jagerschlößl gesucht hätten und dann enttäuscht von Dannen zogen. Entschuldigung, ich gelobe Besserung!

 

Um 13 Uhr hatte dann Rudi noch einen Schwund von 4 Frauen zu verkraften, die sich dieses Leid dann doch nicht antun wollten und die heimische Couch vorzogen. So drehten sie erbarmungslos ihre 2 stündige Runde, wobei sie vernünftiger Weise etwas abkürzten. Recht lustig ging es dennoch zu, weil es für unsere Sonja ein Heimspiel war und ihre positive Einstellung die gesamte Meute mitriss. Nicht nur zum Klamotten trocknen besuchten sie im Nachhinein nochmal das Jagerstöckl, denn ohne Kaffee und Kuchen geht's ja wirklich nicht an so einem "feucht-fröhlichen Wandersonntag".

Das wars wohl mit den offiziellen Funwanderungen für heuer. Sicherlich haben unsere Funis auch im Winterhalbjahr ein gewisses Wanderbedürfnis, so dass in "besseren Zeiten" spontan die Einen oder Anderen zu einem gemeinsamen Spaziergang kurzfristig einladen werden.

Gut geeignet wäre dazu unsere letzte Rubrik:

Gästebuch, Beiträge, Infos, Veranstaltungen und vieles mehr

 

 

Mit lieben Grüßen in bessere Zeiten

Rudi mit Gefolge

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Ausgereizter Bergsonntag zum Rachel

 

Die Wetterprognose hatte mir die Entscheidung zum Aufbruch nicht leicht gemacht, da uns für Nachmittag mit Regen gedroht wurde. Aber es war richtig. Keinen Tropfen haben unsere gut 30 Singles während der Tour abbekommen.

Die Startzeit hat sich etwas verschoben, da wir auf drei verschiedenen Treffpunkten verstreut waren und die Igelbussaison bereits beendet war. Leider erwanderten drei Frauen den Rundkurs zum Rachel von der gegenseitlichen Richtung als wir.

Schon etwas durchgeschwitzt, gönnten wir uns auf der Felsenkanzel, im strahlenden Sonnenlicht mit guter Aussicht die erste "Genüssepause".

Beim nächsten Halt, nahe dem See, viel mir auf, dass wir Ali schon wieder abgehängt hatten.

Hier stand die aktuelle Schätzung zu unserem Gewinnspiel an.

Die Frage lautete diesmal: Wie schwer ist der schwerste Rucksack der mitgeschleppt wird.

Nachdem wir alle Säcke in Reih und Glied aufgestellt hatten und jede/er probeheben durfte, gaben alle ihr Votum ab. Wolfgang glaubte, seiner sei sicher der schwerste, weil er meist, unseren Trupp mit Speiß und Trank versorgt. Denkste! Ali war mit Abstand der größte Gewichtsschlepper. Aha, darum so langsam. Satte 13 kg zeigte die Kofferwaage bei seinem "Buckelsack" an. Was da wohl den Zeiger so hochschnellen ließ?

Nachdem mich zur Zeit ein Knieproblem etwas peinigt, begab ich mich hier schon auf den Heimweg.

Der Rest schraubte sich unaufhaltsam weiter gen Gipfelkreuz. Da hier oben etwas Wind die Sonne am erwärmen hinderte, zogen - leider - einige gleich wieder talwärts. Leider, weil Wolfgang jede Menge Wienerle mit allem pipapo hochgeschleppt hatte,  und sogar einen Gaskocher samt Wassertank. Auch hatte der Pfadfinder noch eine windstille und sonnige Nische für dieses extravagante Mittagsmal gefunden. Die geblieben sind waren begeistert. Danke Wolfgang! Hoffentlich steckt dein großherziges und vielfältiges Austeilen deiner Köstlichkeiten weiterhin an, so dass "geben und nehmen" in Zukunft noch ausgeglichener ist.

Der Rachelsee im Sonnenschein, bot beim Abgang einen weiteren Höhepunkt. Erst gegen halb 5 Uhr waren die letzten in der neuen Diensthütte "eingetrudelt" und durften mit dem Wirt auf den Saisonausklang anstoßen, leider ohne Bier, denn das war schon aus.

Auf den paar Metern zum Auto kamen dann doch noch die angekündigten Regentropfen vom Himmel.

Soweit sogut. Nur ich hab unser Schätzung verbockt. Hab ich doch tatsächlich die falschen Zettel in den Ofen gesteckt. Das heißt, bitte meldet Euch, die Alis Rucksackgewicht zwischen 10 und 15 kg geschätzt haben.

So, das war sie, die wohl letzte Singlebergtour für heuer, denn mit der Adventsrevue am 9. Dezember klingt das Wanderjahr offiziell aus.


Mit besten Grüssen

 

Euer Hansemann
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Die Runde um Sammarei

Mit einem Pulk von 49 Singles, davon 26 Frauen, traten wir nach dem Mittagessen an der Kirche von Sammarei den gemeinsamen Wander- oder Pilgerweg an. Mit Regenjacke und Schirm waren wir für alles gerüstet, jedoch meinte es der Wettergott sehr gut mit uns. Kein Tröpfchen kam vom Himmel - wenn das kein gutes Omen ist.

In Grillenöd angekommen, besuchten wir wie in der Einladung angekündigt, die hauseigene Kapelle von Mona Zimen. Ali stimmte mit einigen Frauen den Andachtsjodler an, so dass es wahrscheinlich nicht nur mir eiskalt über den Rücken schauderte. Welch schöner Moment.

Vom Kinder- und Jugendferienheim waren viele beeindruckt. Ein Haus im Grünen mit Tieren und Atmosphäre wie man sie nur von Rosamunde Pilcher kennt. Planmäßig waren wir mit der Runde fertig und schon gabs Kaffee mit vielem drumherum. 

Einige neue "Gesichter" gaben uns auch die Ehre und fühlten sich sichtlich in unserer munteren Runde wohl.

Um 17 Uhr zeigte uns die Mesnerin Anita ihre Kapelle Sammarei, die sie seit 16 Jahren betreut. Wir lernten den "schlamperten Engel" kennen und erfuhren einiges von 101 Figuren, die diese Kapelle schmücken. Anita sperrte uns auch noch das aus dem 16. Jahrhundert stammende Holzkirchlein mit den zahlreichen Votivtafeln auf. Tief beeindruckt und "gewaltig" in unserem Glauben gestärkt, verließen wir diesen heiligen Ort.

Ans "Nachhausegehen" dachten aber trotzdem noch nicht alle und so wurde es beim Kirchenwirt nochmals recht lustig. Viele fanden diesen Abstecher und die gute Kirchenführung als ein Highlight der bisherigen Wanderungen, worüber ich mich sehr freute. 

 

Ich gebe diese Freude an Euch Singles zurück und wünsche allen eine angenehme Woche.


Mit lieben Gruß

HansKrompaß

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Fun-Wanderung in OÖ

Das herrliche Wanderwetter hat am vergangenen Sonntag auch den Fun-Wanderern einen wunderschönen Tag beschert.

Nach einem wirklich leckeren Mittagessen im Gasthof Pröll in Karlsbach trafen sich 21 sehr gut gelaunte Wanderer (11 Männer, 10 Frauen) bei der Kirche in Pfarrkirchen. Bereits beim Aussteigen aus dem Auto am Ortseingang hatte es die ersten erstaunten Ausrufe beim Anblick des Panoramas gegeben. Über einer fernen Nebelschicht zeigte sich die ganze Alpenkette und in der Mitte der Dachstein mit seinem Gletscher. Nach einer Besichtigung der Kirche mit barocker Ausgestaltung und der Loreto-Kapelle mit einer schwarzen Madonna ging es auf den 9 km - Rundkurs um das 800 m hoch liegende Dorf. Die einmalige Aussicht in alle Himmelsrichtungen entschädigte dafür, dass nach dem Bergabgehen natürlich wieder bergauf gegangen werden musste. Der Weg führte an einer Besonderheit und einer Kuriosität vorbei: dem Freibad, einem Waldbad und einem großen Privatgrundstück, auf dem ein "Sonderling" alles gestapelt hatte, was man sich nur denken konnte. Dort war von einem Klavier auf der Wiese über Gastroeinrichtungen, Plastikstühlen, alten Gerätschaften usw. alles Mögliche zusammengetragen. In dem Haus konnte man hinter den Fenstern das gesammelte Kleinzeug entdecken. Den beeindruckenden Weitblick konnten wir zum Abschluss auch noch im Panoramacafé Bauer genießen. Dort wurden wir mit fantastischer Kuchenvielfalt verwöhnt. Die wegen des Wahlsonntags in Österreich und wegen des schönen Wetters außergewöhnlich große Gästeschar bewältigte das professionelle Personal erstaunlich flott.

Das schöne Wetter, aber auch die nette Truppe, hat uns einen wirklich angenehmen Tag beschert. Dafür möchte ich mich natürlich bei den Mit-Wanderern bedanken.

Marieluise

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Endlich haben wir den Hochfelln besiegt

 

Fast alles hat gepasst, nur die Rupoldinger haben ausgebissen. Trotzdem, uns hat der Bilderbuch Sonnentag getaugt. Wenngleich uns der depperte Nebel bei der Hinfahrt auseinander gebracht hat und dadurch der "Alibus" etwas später auf der Steinalm eintraf. Überrascht und gefreut haben uns gleich bei der Ankunft die drei Singlemänner und eine Frau aus Trostberg, die unserer Einladung gefolgt sind. Somit waren wir mit 20 Frauen und 18 kernigen Männern doch gut aufgestellt, oder?

So sind wir denn losmarschiert. Die Spannung stieg bei mir mit jedem Meter näher der Seilbahnstation - wieviele Rupoldinger Singles werden wir da wohl begrüßen können? Denkste, kein einziger. Mir ist das G´sicht schon runter ghängt. Sicher waren auch die anderen etwas enttäuscht und trotzdem haben sie mich getröstet.

Hier haben wir gleich Mittagsrast gemacht mit dem Blick auf das noch ca 600 Meter über uns "liegende Teilstück". Ob ich so weit und hoch hinauf durchhalte, werden sich wohl einige von uns gedacht haben. Und wir haben alle durchgehalten! Respekt! Obwohl wir schon ganz schön durchgeschwitzt das Gipfelkreuz küssten. Ein reinrassiges Sonnenbad oben ohne, durften vor allem wir Männer auf der Terrasse vom Bergwirtshaus mit einem lang erkämpften Weißbier genießen. Erkämpft deswegen, weil jeder mindestens 10 Minuten Schlange vor der Schenke stand.

Ob da 1000 Leute auf dem Berg gereicht haben? Hm, der Wirt hat gleich von Tausenden gesprochen. Auf dem Südhang unterhalb der Kapelle, wuzelten sich die Kracksler wie auf einer Freibad Liegewiese. Mitten unter ihnen blieb grad noch eine Schneise frei für den Start der Paraglider, die sich der Reihe nach in den blauen Himmel fallen ließen. Da wurde fast jeder zum Fotografen.

Erfreulicher Weise hatten diesmal gleich einige leckere Liköre und Gipfelschnäpse dabei. Nachdem wir auch Gerlindes Heidelbeerlikör geleert hatten, so gegen halb 3 rum, räumten wir die Liegewiese und zogen wieder talwärts, wobei etwa die Hälfte unserer Singles die Fahrt mit der "Himmelbahn" vorgezogen hatte.

Meine aufdringliche Frage zu unserem "Schätzungsquiz" lautete: Wie weit ist es luftlinienmäßig von hier zum Hof der Herreninsel rüber. Der Ludwig aus Ebersberg (bei München) kam mit seinen geschätzten 16,9 km am nächsten hin, weil es laut Bayernviewer 16,2 km sind. Auch Ali kommt diesem mit seinen 17 km verdammt nahe und heimste somit 2 Punkte ein. Karolina, Michael und Sepp erhalten mit 15 km jeweils auch noch einen Punkt.

Wenngleich auch grad die Blaskapelle nach ihrem Kirchweihkonzert auf der Bründlingalm einpackte, als wir zur Hütte kamen, war uns eigentlich wurst, denn der Sepp aus Trostberg hatte gleich beim Aufstieg seine "Ziach" mit hochgeschleppt. Und so saßen wir, die Tische aneinander gereiht und sangen mit ihm aus voller Brust. Tja, und so ist es etwas später geworden mit der Heimfahrt, als wir uns vorgenommen hatten. Ein Danke an den Sepp für die spontane Unterhaltung an dieser Stelle, weil ich das beim Abschiednehmen leider versäumte.

Erfreulich war auch, dass ein schöner Schwung Ü-30 Singles - einschließlich Katharina - unter uns waren, wobei der Jürgen selbst mit einem Kleinbus die "JuSi´s" kutschierte.

Auch dem Ali gilt ein besonderer Dank, weil er einen richtigen "Flitzerbus" charterte und die Strapazen der Nebelfahrt samt Verantwortung und Management auf sich nahm.

Ja, rundum ein gelungener Tag! Gut, dass wir nicht aufgegeben haben, trotz den vielen verregneten Sonntagen zuvor, worüber ich etwas stolz bin.

Könnten wir glatt nächstes Jahr wieder Ähnliches anleiern!

Ein Statement über die Erfolgsquote der Partnerfindung maße ich mir nicht an, weil sich dies meist erst im Nachhinein herausstellt.

 

Mit Happygruß

 

Christa & Hans

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Einfach schene Herbstwanderung


Gleich vorweg: Endlich wieder einmal genügend Männer. Sogar um 6 mehr als Frauen. Und so kam Hans auf 66 Zähler. Von wegen Frauenbundwanderung - wie schon manchmal moniert wurde.

Zum Mittagessen kamen an die 20 Singles, die außer feinen Speisen mit schmissiger Blasmusik über´s Mahl gespielt wurden, denn der Streiblwirt war zugleich das Wahllokal und die Musik spielt dazu - hatten wir ja angekündigt.

Für das Stück Teerstraße bis zum Wald bedienten wir uns noch unserer Autos, denn wir sollten um ca 4 Uhr wieder zurück sein, da beim Wirt zum Spätnachmittag noch ein Bus Frauen angemeldet war und sonst hätten wir sie auf den Schoß nehmen müssen... Nach kurzem Begrüßungsgeschrei unsererseits, pfiff Hans den Konvoi in die Gänge. Außer ein paar Ausrutscher, keine besonderen Vorkommnisse bis zur Quelle mit Kapelle. Jetzt aber die Blamage: Schnapsgläser wurden ausgeteilt, doch lediglich Corinna hatte einen klasse, selbstgemachten Hollerlikör dabei, nur der reichte hinten und vorne nicht, denn die Begierde war groß und so blieben manche Gläser leer. Auch ich war riesig enttäuscht, weil wir doch extra in der Einladung um "Feuerwasser" gebettelt hatten. So kam es, dass ich unsere Singles etwas barsch anschnauzte und ihnen zu wenig Aktivität unterstellte. Für die Art und weise und den bissigen Ton dabei, möchte ich mich entschuldigen.

Auf der Habenseite muss ich ihnen doch das Mitbringen von allerlei Süßem und Früchten anrechnen. Ali und Ludwig hatten gar Rotbäckchenäpfel an alle verteilt - schön!

Das zurückgehen war wieder recht unspektakulär, wobei ich beim Ratschen mitbekam, dass sich kürzlich wieder zwei Paare "gefunden" haben. Natürlich freut uns dies, nur noch schöner wäre es, wenn diejehnigen uns diese Mitteilung persönlich gönnen würden...

Die Stimmung in der Wirtsstube war - wie meistens - wieder bombastisch, obwohl wir jetzt ohne Musik auskommen mussten. No problem. Wie dann der Bus mit den Frauen gekommen ist, verzogen wir uns auf die Schnelle, denn sie waren leider keine Singles.

Summa sumarum, eine tolle Herbstwanderung, die sicherlich bei einigen noch ein "Nachspiel " haben wird...

Auch das Wetterglück möchte ich noch anmerken, denn bei der Heimfahrt war die Straße nass.


Mit neuerlichem Gruß


Hans
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Wanderung im Neuburger Wald mit Hans Krompaß


Dommelstadl, genauer gesagt das Gasthaus Kreuzhuber, hatte Hans Krompaß als Ausgangspunkt seiner Wanderung im südl. Landkreis angegeben und wieder viele Singles angelockt. Zu einem leckeren Mittagessen hatten sich bereits 20 Wanderfreudige getroffen und eine große Schar wartete auf den Abmarsch. Ali war mit seiner Kelle zur Stelle und geleitete 37 Frauen und 20 Männer sicher über die Straße, so dass Richtung Neuburger Wald gestartet werden konnte. Hans hatte gleich zu Beginn verkündet, dass er die Route etwas ändern musste, weil in einem Teil des Waldes zu viele umgestürzte Bäume liegen. Egal - alle waren auf die Tour gespannt und wurden nicht enttäuscht. Auch die Schwammerlexperten kamen auf ihre Kosten und ein besonders großes Exemplar eines Steinpilzes rief bei allen großes Erstaunen hervor.

Bei einer Rast an den Fischteichanlagen Hartl bekamen wir zwar keine Fische zu Gesicht, dafür stellte uns Hans in einer kurzen Begrüßungsrede seine große Liebe Pauline vor. Glückwunsch Hans! Dass du uns aber treu bleibst!

Nach den Fischweihern ging es wieder bergauf Richtung Dommelstadl, aber jetzt etwas abenteuerlicher. Der Sturm hatte auch hier seine Spuren hinterlassen und aus den 2-3 Bäumen, die nach Aussage von Hans über dem Weg liegen, wurden plötzlich viel mehr. Na ja, er war den Weg am Tag zuvor auch mit seiner Pauline abgegangen!!!

Gerade noch zu Beginn des einsetzenden Regens erreichte die Truppe wieder den Ausgangspunkt, das Gasthaus, wo man uns schon zu Kaffee und Kuchen erwartete. Dem lauten Geschnatter nach zu beurteilen, waren so ziemlich alle eingekehrt und wollten die netten Gespräche weiterführen. Einhellige Meinung: Es war wieder einmal eine schöne Wanderung und keiner hat´s bereut.


Diesen Rückblick hat Marieluise für uns verfasst.

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Ein gelungener Nachmittag dem Reschbach und Schwarzbach entlang

Herrliches Wanderwetter, 22 Singlemänner und 26 Singlefrauen in Wartestellung vor dem Finsterauer Freilichtmuseum – Singleherz was willst du mehr. Davon saßen schon vorab an die 20 beim gemeinsamen Mittagsmahl gesellig zusammen.

Obwohl Rudi die Tour, wie er sagte, schon gefühlte 14 mal abgegangen war, hat er der angedachten 7 km noch 3 km draufgelegt, um noch den 15 Alpakas der Familie Gibis im Reschbachtal in ihre großen Kulleraugen schauen zu können. Ihren wunderbarer Pelz hatten sie leider jüngst der Wollproduktion überlassen müssen. Trotzdem möchte man sie am liebsten wie ein Kuscheltier schmusen. Weiter Richtung Schwarzbach, kamen die Schwammerl auf Platz 1 der Themenliste. Wolfgang, der auch ohne Kulleraugen nicht das kleinste „Rehgoaßal“ in seinem Revier übersieht, hat viele auf den Plan gerufen und bei der „Blöchinger Säge“ wurde schon wettgeeifert, wer den besten Reibach gemacht hat und wie man z.B. den Zigeuner von Satanspilz unterscheidet. Hier wurde gebrotzeitet und Gaumenfreuden geteilt. Das neben den Wanderwegen in diesem Gebiet abgebrochene Bäume liegen ist ja keine Seltenheit aber einer lag direkt über den Weg zum Schwarzbach hin, so dass wir uns grade noch vorbeizwängen konnten. Hat uns da vielleicht jemand einen Streich gespielt?


Der Rückweg war anscheinend zu kurz, weil noch niemanden der Gesprächsstoff ausgegangen war. Am Museum angekommen, war das Erstaunen groß, als da noch weitere 7 Singles uns freudig erwarteten. Ihnen hat die Umleitung der B12 leider einen Strich durch die Rechnung gemacht. Nur, sie waren erfinderisch und haben auf die Schnelle eine eigene Runde entdeckt und diese abgelaufen, so dass sie jetzt überpünktlich am Ausgangspunkt waren.


Jetzt aber in die Autos und rauf ins Böhmerwaldcafe zum gemütlich, lustigen Ausklang der Bächerallay. Das Team hier war höchst bemüht, uns so schnell wie möglich zufriedenzustellen, dass ihnen auch mit Bravur gelungen ist.

Somit könnt ihr gespannt sein, was Marieluise und Rudi als nächstes Ziel aushecken und unseren Dank erneut auf sich richten.


Mit begeistertem Gruß


Hans


Eins noch: Christa und ich wissen um viele Singles in dieser Gegend - aber mit uns gehen - nein, dass kommt für sie nicht in Frage. Warum nur???

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Ü-30 Singles schnupperten im Landkreis Deggendorf


Am Sonntag den 13. August, trafen uns wir Ü-30 Singles, im urigen Gasthaus Düllhof am Haustein zum Mittagessen. Nach dem Essen fuhren wir zum Parkplatz am Ruselabsatz.
Dort starteten wir die Wanderung mit über 40 Singles.  Bei der Begrüßung erwähnte ich, dass es für unsere Gruppe eine große Bereicherung wäre, wenn künftig mehr junge Singles und auch mehr Frauen zu den Wanderungen kommen würden. Mundwerbung könnte dies bringen!
Dann zeigten uns Wolfgang und Claudia ihre heimatliche, ausgewählte Wanderstrecke mit viel Elan. Im Landshuter Haus kehrten wir ein und waren vor allem über die großen Kuchenstücke erstaunt. Zufällig trafen wir dort einen ehemaligen Wanderfreund. Er hat damals die Gruppe verlassen, weil er seine große Liebe fand. Ob sich bei dieser Wanderung auch ein Pärchen gefunden hat, wissen wir leider noch nicht???
Nach der Einkehr wanderten wir zum Aussichtspunkt vom Breitenauer Riegel weiter und um 17.30 Uhr erreichten wir erst wieder unseren Ausgangspunkt.
Ein herzliches Dankeschön an Wolfgang und Claudia für das ausarbeiten dieser schönen Tour. Im Düllhof ließen wir mit einem Dutzend Singles den Abend gemütlich ausklingen.

Wünsche allen Ü-30 Singles noch eine schöne Sommerzeit mit vielen weiteren Sonnenstunden und freu mich auf die nächste Ü-30 Tour.

Sommerliche Grüße

Katharina

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Wasserschlacht in guter Laune der Erlau entlang

 

Trotz des vielen Regens gab es keine langen Gesichter. Schon kurz vor halb 11 Uhr ergoss sich ein heftiger Schauer über unseren "Einsatzort". Aber pünktlich zum Aufmarsch war der Spuk vorbei und wir zogen hoffnungsvoll quer durchs Sägewerk der Lieblmühle los. Etwas peinlich war mir, dass ich die 15 Frauen und 13 Männer gleich durch einen sumpfigen Pfad jagen musste, wo uns von links und rechts das ebenfalls nasse, mannshohe Springkraut "streichelte". Äh, war lästig. Gut, von jetzt an passten zwar die Wege besser aber der wieder aufkommende Regen weniger. Schade, weil so war das wildromantische Erlautal und im Besonderen die Pracht der Stinglmühle nicht wirklich zu erkennen. Im unscheinbaren kleinen Kelchham staunte mein Trupp nicht schlecht, was hier für eine Freizeitoase mit Campingplatz, Spielplätzen, Reithalle, Fußballplatz und Co mit mächtigem jugendlichen Treiben alles geboten war. Da es genau 12 Uhr war, ließen wir uns auf einer überdachten Tischgruppe zum festlichen Mittagsmahl aus unseren Rucksäcken nieder. Das gegenseitige Durchprobieren mit inbegriffen.

Mit leichteren Schnürlregen gings weiter talwärts zu einem idyllischen Badeweiher. Hier unten war der Regen vorbei und so gönnten wir uns einen Bewunderungsmoment und schon hatte Ali seine Badehose geschnürt und uns mit einem Kopfsprung und Rückensalto von seiner Fitness überzeugt. Respekt Ali, Du bist halt noch ein harter Kerl!

Ein Stück weiter stand schon die Entscheidung an, ob wir nur die 10 km nehmen oder weiterziehen sollen. Da der neuerliche Regen noch nicht da war, hatte nur Albert auf die kürzere Route tendiert und so waren wir den 13 km ausgeliefert. Bald hatten wir es alle bereut - und Albert lachte sich ins Fäustchen. Bei strömenden Regen suchten wir in Kammerwetzdorf einen Unterschlupf, den wir auch als große Garage entdeckten. Gleich drauf gingen Fenster vom Besitzerhaus nebenan auf und wahrscheinlich auf unser tropfnasses "Gschau" hin, kam die Hausherrin mit einer Flasche Schnaps und gesellte sich zu uns bis die Flasche leer war, wie auch Wolfgangs "Eiersaft" und einige Witze durchlacht waren. Herrlich, so eine schöne Geste.

Es half nichts, wir müssen weiter - trotz Regen satt. Aber ohne Murren und Mähen zogen wir dahin. Dieser Tag zeigte, was gute Ausrüstung wert ist. Und zum "Zammrucka" hatte auch der Regentag sein positives...

Die Schätzung machten wir zum Abschluss hin in der Wirtsstube bei Kaffee, leckerer Torte und Currywurst mit Pommes in der Lieblmühle. Es galt zu schätzen, wie viele Büroklammern ein starker Magnet aufsammeln kann, den vorab alle testen durften. Man höre und staune - 328 Stück klammerten sich an ihn. Ein "neuer Christian" hatte mit seinen geschätzten 333 den Haupttreffer. Wie viele Singles sich hier in der Mühle mit der zu uns passenden Silbe - Lieb - ein Date ausgemacht haben, entzieht sich wieder einmal meiner Kenntnis.

 

Mit altbekannter Begeisterung liebe Grüße

 

Hans

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Haidenburg von Singles eingekreist

 

Das ein gemeinsames Mittagessen im urigen Biergarten ein artgerechter Vorspann für eine Singlewanderung ist steht außer Frage, denn an die 30 Singles waren mit dabei, waren zufrieden und lustig dazu.

Zum Start hat sich zudem noch Verstärkung eingefunden, so dass Hans 26 Männern und 41 Frauen (....) den Marsch blasen konnte/durfte. Leider ist die Haidenburg in privater Hand, so dass keine Besichtigung von innen in Frage kam, jedoch der gesamte Komplex von außen eine Augenweide darstellt. Bei den Wandergesprächen stellte Hans fest, dass manche keine weite Anreise scheuten. Sie kamen aus dem tiefen Bayerwald, genauso wie aus Straubing und gar Dingolfing. Sehr erfreulich, wie wir finden.

Wenn auch Hans viel Lob für die schöne Tour im Nachhinein einzustreichen bekam, für einen kurzen Regenschauer als Zugabe "obendrauf" konnte er ja nichts. Ein Bild für Götter könnte das Zammpferchen unter einem schützenden Dachvorsprung abgegeben haben, hätte sich nur ein Freiwilliger gefunden. Da wird sicher manch Eingepressten das Herz unvergessen höher geschlagen haben...

Nur die Heidelbeeren wurden zum Flopp, denn sie waren weg. Sicherlich hatten einige "andere" in unserer Einladung geschnuppert und vor uns die Dinger eingesammelt.

Zum Trost waren schon reife Brombeeren zu finden, die höflicher Weise die Männer den Frauen gönnten. Bei der Rast an der Waldkapelle wurde das angedachte Gebirgs-Wanderwochenende, dass Wofgang zelebrierte, besprochen, wobei der Termin etlichen nicht gelegen kommt. Bitte schaut noch gleich bei "Aktuelles" rein, damit wir mit dem Gebirgswochenende planen und organisieren können.

Zurück im Biergarten wurde weiter geratscht und gelacht, als wäre an manchen Single ein Komiker verloren gegangen. Auch Witze machten die Runde.

Jetzt zum tiefen Kern der Sache: Hans weiß aus sicherer Quelle, dass sich mindestens zwei häppy Pärchen demnächst aus seinem Singlekreis verabschieden werden. Schade und schön zugleich...

Gut, dass sich anscheinend noch keine Frau an den Hans herangetraut hat - wer würde sonst die schönen Klosterwinkel- und Rottaltours anführen ???

 

Mit höchst zufrieden Grüßen

 

Hans, Wolfgang und Hans

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Wunderschöne Strecke in Eging am See

Am Sonntag den 10. Juli versammelten sich 35 wanderfreudige Singles am Parkplatz "Garten der Sinne".
Unsere Sabine hat eine landschaftlich sehr interessante Route für uns ausgewählt.
Meine Begeisterung über ihre Streckenauswahl war riesig. Im Namen aller Beteiligten bedank ich mich sehr herzlich für ihr Engagement. Sie führte uns rund um ihre Heimat.  
Wir durften bei der Tour sowohl an der Ohe, als auch durch den Steinbruch, den romantischen Steinbruchsee, verborgenen Grillplatz und auch an verschiedenen Weihern vorbei wandern.

Ein Highlight der Wanderung war, dass sich zwei Singles ihre Liebe gestanden. Beide haben sich beim Singlewandern kennengelernt. Sie verabschiedeten sich, da sie zukünftig ihren Lebensweg gemeinsam gehen. Auf eine glückliche Zukunft hatten wir mit ihren mitgebrachten Getränken angestoßen.
Insgesamt bieten die Wanderungen eine gute Möglichkeit, um weitere Singles aus der näheren Umgebung kennen zu lernen.
Am Gasthaus Seeufer hatten wir den entspannten Nachmittag ausklingen lassen.


Was wünsch ich mir zukünftig?
Gern Werbung für unserer Ü-30 Gruppe machen, damit noch mehr Singles den Weg zu uns finden.
Außerdem sind noch mehr Frauen herzlich Willkommen.


Zum 14. Juli plant Sabine eine Grillfeier und am 13. August findet voraussichtlich die nächste Wandertour in der Nähe von Deggendorf statt.

Genauere Infos erfolgen rechtzeitig hier auf unserer Homepage.

Wünsch allen eine schöne Sommerzeit.

Viele Grüße

Katharina

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Der Geyersberg hat uns schön gefordert

Wenn sich auch kaum einer mehr als 3 Gläschen Most zum Frühschoppen beim Gais Sepp "erlaubt" hat - die Auswirkungen waren dennoch zu spüren und zu hören.

Von vorne: Mit 15 "gegen" 15 zogen wir wegen den städtischen Umleitungen des Freyunger Sonnytages etwas verspätet Richtung Ort los. Dort angekommen, begrüßte uns gleich Familie Gais recht herzlich. Mit verschiedensten Mostkreationen und hausgemachten Brotzeiten sowie Kuchen, verwöhnten sie uns zu aller Zufriedenheit. Was es in ihrem Haus an filigranen "Kleinzeug" und Eisenskulpturen zum Bestaunen gibt, ist für mich einem Museumserlebnis mindestens gleichwertig. Mit der Führung durch die verschiedenen Gemächer einschließlich des Mostkellers und der urigen großen Moststube, kam bei uns die Überzeugung auf, hier eine weitere Gelegenheit zu einer Einkehr oder Feier zu nützen.

Weiter ging´s bei uns hoch übern McDonald steil bergauf zum Wald, wo wir gleich die Alkospuren rausschwitzen konnten. Von nun an ging´s bergab nach Marchzipf, wo wir uns nicht ganz einhellig zur kürzeren Variante entschieden. Weiter gut beschattet zogen wir talwärts dahin. Unten angekommen war höchste Zeit für unseren Picknick, bei dem keine Wünsche offen blieben, weil einige unserer "Stammleute" austeilten, was sie in mühevoller Kleinarbeit daheim noch "zusammenzauberten".

Wolfgang hatte unterstützend für mich die Schätzung des Tages parat: Wieviele Liter Tränen vergießt der durchschnittliche Erdenbürger im Laufe seines Lebens (Singles ausgenommen). Sage und schreibe, ca 80 l erforschten Spezialisten.

Der folgende Kraftakt bergauf brachte schon die meisten zum Schwitzen, erstrecht auf dem letzten, noch steileren Kilometer Teerstraße in der prallen Sonne zum Zieleinlauf. Mit einem kleinen Abstecher zur Waldkapelle konnte ich nicht mehr Punkten. Wohl aber mit der Weitblickveranda von Lisal´s Restaurant mit kalten Getränken und mancherlei La(ie)bseligkeiten, wenn ihr wisst was ich mein.

Wer hat sich gefunden? Leider erfahre ich das oft nur Monate/Jahre später oder gar nicht. Wie auch immer - umsonst haben wir sicher nicht geschwitzt.


Mit zufriedenem Gruß

Christa und Hans

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Wahnsinns Paaretrip


Leider waren wir bei unserer Paarewanderung nur zu 6.
Wir machten Brotzeit beim Rosenauer-Denkmal, als wir gerade einpackten, da gab´s plötzlich einen starken Regenschauer. Wir warteten den schlimmsten Guss ab und gingen dann mit Schirmen und Regenjacken weiter. Als wir dann aus dem Wald herauskamen, schien auch wieder die Sonne und bis wir zum Gasthaus Strohmaier zurückkamen waren wir wieder trocken. Zum Schluss kehrten wir im Gasthaus ein und planten auch weitere Wanderungen. 
Es war aber trotzdem wieder schön.

Vielleicht finden sich doch noch einige die mit uns wandern möchten.
Aber voraussichtlich wird´s erst im August wieder einen Termin geben. 
 
Liebe Grüße Christa und Sepp


PS: Schade eigentlich! So viel Engagement von Christa und Sepp und so wenig Teilnahme. Was machen wir bloß falsch?

Die Leute die sich bei uns beim Wandern kennengelernt haben, wandern doch gerne - oder?

Wäre eine schöne Geste, wenn Ihr "Exsingles" Euch da ab- und zu einreihen würdet.


Gruß Hans

................. Leute die sich bei uns im Wandern kennengelernt Walking in the rain....


hätten die Funwanderer um Esternberg dieses Mal singen können. Allerdings war der Regen nur ein feines Nieseln, gut auszuhalten und dem Haarwuchs bestimmt zuträglich.

Zum Mittagessen traf sich - wie immer - eine Schar von etwa 20 Hungrigen beim Kirchenwirt . Sie konnten gleich die gute österreichische Küche testen. Auf den Weg begaben sich dann 38 (21 Männer, 17 Frauen) sehr gut gelaunte Wanderer. Richtung Unteresternberg bot sich uns, trotz etwas diesiger Sicht, der Blick über das Donautal nach Kellberg und Untergriesbach. Der etwas steile, steinige und sehr ausgewaschene Weg hinunter zum Kößlbach war dann für einige eine Herausforderung, besonders für unseren Wanderführer Hans Krompaß. Wahrscheinlich zu sehr in ein Gespräch mit einer Frau vertieft, kam er ins Rutschen und landete auf dem Hosenboden, wobei zwei Finger etwas in Mitleidenschaft gezogen wurden. Er meinte zwar, der Schnaps, den ich ihm zum Tragen gegeben hatte, hätte ihn in die Tiefe gezogen, aber ich kann nur sagen: Lieber Hans, nicht in die Luft oder nur auf die Frauen gucken, sondern auch auf den Weg.

Nach einer Pause am Zusammenfluss von Kößlbach und Riedlbach und einem Schnapserl bzw. Likörchen von mir, ging es am idyllischen Riedlbach entlang zurück nach Esternberg, wobei das "Geschnatter" von uns Wanderern beinahe das Rauschen des Bachs übertönte. Den Nachmittag ausklingen ließen wir wieder beim Kirchenwirt bei Kaffee, Kuchen und Brotzeiten.

Mir hat´s gefallen und ich freue mich, euch wieder bei einer Wanderung oder anderen Veranstaltung zu sehen.


Mit sommerlichen Grüßen

Marieluise

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Auch diesen hat Marieluise für uns erstellt

Über 7 Brücken musst du gehn...


hätte die Krompaß-Gruppe, die sich am Sonntag am Flugplatz Vilshofen zur 7- Brückerl-Wanderung traf, singen können.

Nach einem leckeren Mittagessen, das bereits ca. 20 Wanderer zur Stärkung genossen, ging es mit einer großen Schar (89 Personen) zuerst auf dem Rad- und Wanderweg Richtung Windorf. Alle waren froh, als in den Wald eingebogen wurde, denn das schöne Wetter hatte nicht nur viele Wanderer nach draußen gelockt, sondern auch immens viele Radler, von denen viele natürlich keine Klingel besaßen. Von nun an ging es bergauf und bergab bis zum idyllischen 7-Brückerlweg. 7 kleine Stege führen über einen Bach, der sich im Wald dahinschlängelt. Auf dem Rückweg musste die Donauleite erneut überwunden werden, so dass wieder einige Schweißtropfen flossen. Als wir bei der "Wurzn" wieder an die Donau kamen, war auch schon das Flughafenrestaurant in Sicht, das 60-70 Wanderer ansteuerten. Kaffeedurst und Brotzeithunger waren angesagt. Es gab viel Gelegenheit zum Ratschen und schon wurden die ersten "Dates" zum Tanzen ausgemacht.
  

Unserem Wanderführer Hans einen großen Dank für die schöne Wanderung.


Allen eine erholsame Zeit bis zum nächsten Mal!


Marieluise

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Ü-30 Singles starteten Pfingstsonntag die Wanderung bei Regenschauer

Am Pfingstsonntag trafen sich um 13.00 Uhr die wanderfreudigen Singles vor der Hacklberger Brauerei in Passau. Kaum am Parkplatz angekommen kam pünktlich zum Wanderstart ein ausgiebiger Regenschauer. Schnell zuckten die Singles ihre mitgebrachten Schirme und verweilten im Hacklberger Stadtpark zur Begrüßung. Besonders freute mich, dass sich knapp 40 Singles trotz dem ungewissen Wetter beteiligten.

Erfreulich war für mich auch, dass sich unser Singlewander-Guide Hans Krompass zu uns gesellte. Nachträglich wurde ihm zu seinem Geburtstag gratuliert und spontan ein Ständchen gesungen.
Mit der Wanderung starteten wir auf den  geistlichen Weg durch den Park ehe wir zum Panoramaweg kamen. Auf der Ries oben angekommen, entschieden wir uns spontan nach Hals zur Ilztalschleife zu wandern. Auf dem Weg dorthin verlor eine der beiden Corinnas durch die anfängliche Nässe leider ihre Schuhsohlen. Hoffen wir, dass sie bei der nächsten Singlewanderung mit neuem Schuhwerk glänzt.
Die zweite Corinna stärkte ein Drittel der Gruppe mit ihrem mitgebrachten Likör.

Danke Corinna!
Ein Stückweit gingen wir am Ufer der schwarzen Perle entlang. Danach bewältigten wir mit Bravur den unendlichen Anstieg zurück zur Ries. Jetzt beim Andorfer einzukehren und eine gemütliche Verschnaufpause zu machen, war der einhellige Tennor unserer Truppe und eine rege Unterhaltung war mit inbegriffen.
Nach dem Einkehrschwung wanderten wir über Freudenhain und deren Stadtpark direkt zum Ausgangspunkt zurück. Kaum war die Wanderung offiziell beendet, da kam der nächste Regenschauer. Doch Glück mit den Wetter hatten wir dennoch.

Ausblick:
Die nächste offizielle Ü-30 Wanderung findet am 9.Juli ievoraussichtlich in Eging am See statt.
Mich würde es sehr freuen, wenn wir dort regenfreie Witterungsverhältnisse hätten und sich noch mehr Frauen an der Wanderung  beteiligen, damit wir bald die fünfziger Teilnehmermarke knacken könnten.

Wünsch Euch eine schöne Sommerzeit und freu mich auf ein Wiedersehen bei der nächsten Tour.

Viele Grüße,
Katharina

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Ein Hoch auf die Gemütlichkeit


Wenngleich sich auch nur 18 Singles zur Funwanderung und ganze 4 Paare zur Paarewanderung aufraffen konnten, "griaweg" wa´s doch.

Hoffentlich war es nur der etwas "zu heiße" Wetterbericht, der viele ansonsten gern Wandernde von unseren Touren abgehalten hat. Bei den Wanderungen selbst gab es kaum Gejammer zwecks Überhitzung. Freilich hatten sich alle gut mit Flüssigem ausgerüstet, aber das Weißbier und Pils auf der Sonnenalm, oder beim Breit in Vorderschmiding war noch das Tüpfelchen auf dem i. Jedenfalls waren unsere ausgedehnten Pausen schön unterhaltsam, wozu bei den Funis nicht zuletzt die drei Neuen und bei uns Paaren, Christa und Sepp mit Witzen und Gag´s Hochstimmung erzeugten. Was bei uns Paaren der gigantische Ausblick bis ins noch schneebedeckte Gebirge war, war für unsere Singles die Erforschung des ehemaligen Bergdorfes Schwendreut.

Obwohl sich auch Rudi mehr teilnehmende Singles gewünscht hätte, schwärmt er in den höchsten Tönen von der "gmiatlichen" Simmung des Wandertages und der freundlichen und leckeren Aufnahme im Gasthaus Breit. Mit unserer Abschlußeinkehr im Fischerhäusl können unsere Singles aber trotzdem nicht mithalten, weil so viele hausgemachte Variationen von Gebackenem sowie aus eigener Hausschlachtung produziertem wie annodazumal auf den Tisch kam, dass schon jedem von uns beim Anblick das viel zitierte Wasser im Munde hatte.

Wie auch immer - obwohl der Vorschlag auf "den Tisch" kam, eine Wanderpause in den nächsten beiden Sommermonaten einzulegen - wir machen weiter, in der Hoffnung, dass die aktiven Wandersingles wie auch Paare sich wieder mehren. Es kann doch wohl nicht sein, dass kaum noch Singles, sowie Ehemalige wandern wollen.

Die Juliausgabe der Powerwanderung entfällt aber sowieso, weil ja der Jahresausflug nach Wildschönau an diesem WoEnd abgeht und dann kaum noch von Kraft strotzende Singles in heimatlichen Gefilden zu finden sind.

Hoffentlich bleibt unsere Erfolgsbilanz im Hinblick auf glückliche Pärchen weiter stabil.


Mit sommerlichen Grüßen

Rudi, Hans und Christa mit Sepp
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Rottalwanderungen stehen hoch im Kurs 


Wenn es auch nicht 100 Singles waren, trotzdem freut sich Hans über diese regelmäßig hohe Teilnahmezahl. 87 waren es, mit guter "Geschlechterbalance", nämlich 40 männliche Teilnehmern. Bald wäre es zum Verkehrskollaps - mit den Autos - gekommen. Trotzdem schön, dass unsere neue Rottalgruppe so gut angenommen wird.

Zur Begrüßung und Erklärung der Tour hätte Hans ein Megaphon gut gebrauchen können, obwohl er mit kräftigen Stimmbändern bestückt ist.

Bei der Wanderung selbst, ging´s flott voran und auch der Schlencker zur hl. Maria wollten alle angehängt haben. Auf dem Rückweg am Klettersteig vorbei waren einige von dem Sport angetan und haben sich gleich zu einem "Probehängen" verabredet.

Auch die vielen Radler dem Inn entlang brachten einen Motivationsschub hervor.

So hatte Gertraud im Nachhinein gleich eine WhatsApp Radlgruppe für Singles gegründet. Find ich super. Sie war auch überwältigt, von den vielen sofortigen Anmeldungen. Wer auch von Euch auf bicycln Lust hat, kann sich gerne bei Gertraud unter 01708270385 anmelden.

Das schmieden der Sommerpläne hat sich dann noch bis Sonnenuntergang hingezogen, so viele Ideen kamen da noch auf den Tisch.

Dass diese Stunden im Biergarten der Schloßtaverne stink langweilig waren, kann sich sicher jeder von Euch gut ausmalen. Nur das Freibier fehlte, da es "leider" keine 100 Singles waren. So ist Hans nochmal mit einem blauen Auge davongekommen.

Und auf die "Erfolgsquote" des Tages müssen wir uns noch gedulden. Hans glaubt, es hat schon ein bisschen geblitzt - auch ohne Gewitter.

 

Wünschen Euch allen das große Glück der Liebe

 

Hans und Hans

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Kameleshow als Höhepunkt bei power SiWa Hauzenberg
 

Wenn auch etwas weniger als sonst mit dabei waren, schön war´s doch. Sicherlich hat uns der miserable Wetterbericht einige Singlefrauen abgestohlen, nur, kein Tropfen weit und breit. Erst beim Apree SiWa lachten wir zum Regen raus.


So waren wir eine Besatzung mit 11 ausdauernden Frauen und 15 starken Männern. Bis zum Freudensee und Raßreut war nix dabei. Dann aber brachten uns etliche Höhenmeter schon etwas außer Atem. Bei der Annakapelle mitten im Wald hielten wir die erste kurze Rast, wobei mit Wolfi´s Marillen-Likör-Kreation gleich Bewunderung aufkam und ihn gleich einige ums Rezept anhauten. Nur Martin konnte dem Wolfi mit Natur pur paroli bieten. Er hatte sich bestückt mit Milchauszügen von Schafen, die uns anscheinend zu Turboleistungen verhalf. Gigantisch wie schnell wir uns auf Bauzing hochschraubten. Beim Wirt z´Bauzing konnten wir unseren Durst dann mit "normalen" Getränken löschen. Nur zu einem Mittagessen fehlte ausgerechnet heute die Köchin des Hauses. Egal, wir waren eh bestückt und schon neugierig auf die Kamele im "Viehcherhof" nebenan.

Antje Gmelin, die Tierliebhaberin, war so nett und hat zwei Trampeltiere aus dem Stall geholt und uns zur Schau gestellt. Schön waren sie nicht aber seltsam. Greislig deswegen, weil sie zur Zeit das Winterfell abstoßen. Mutter und Tochter waren die beiden und selbstverständlich auch Singles. Wie die um uns Männer getanzt, gelacht und gesungen haben, werden wir Euch erst wieder in der Adventsrevue zeigen. Vielleicht hat Antje ihnen schon vorher unseren gemeinsamen Status eingeflößt, weil für sie die Kamele bessere Freunde sind als Pferde. Wahnsinn, was sie alles über Kamele zu informieren wusste. Leider hätte ihr Wissen unser Zeitfenster gesprengt. So zogen wir - wie immer - weiter.

Nochmal aufwärts zum Tiessenberg und bevor wir über die Waldhänge im Laub hinunter rutschten, machten wir unsere richtige Mittagspause neben einem stillgelegten Steinbruch samt Weiher.

So schön kann teilen sein. Diejenigen, die nicht wussten, dass wir uns selbst "verspeisen", hatten die Bäuche erst recht proppevoll, obwohl einer s´Verhungern schon vor Augen hatte.


Nächste Station Bründlkapelle. Hier, wo die Heilquelle gegen Augenwehwehchen entspringt, fragte ich, ob die kürzere oder längere Route gewünscht wird. Mike meinte, wenn wir die kurze mit 14 km einschlagen, wäre er lieber im Bett geblieben. Und keiner traute sich zu kneifen. Auf geht´s hieß es sogleich. Ja er hatte recht, denn diese Wege südlich um Hauzenberg und durch den Stadtpark herzuschenken wäre eine kleine Sünde gewesen und noch dazu bei diesem idealen Wanderwetter. Na ja aber so kamen satte 18 km und gefühlte 1000 Höhenmeter zusammen.


Welch eine Wonne, wie wir uns in der schönen Wirtshütte niederlassen konnten. Statt die von mir bestellten Torten einzuverleiben wurde nochmal richtig deftig gespeist. Und wir waren begeistert von Nauert Wolfi´s Kochkünste. Ein weiterer Geheimtipp...

Unsere Schätzung stand noch an. Wie lange dreht sich ein gekochtes Ei auf einem Glastisch, das ich größtmöglichen Schwung gebe. Hm schwierig, stand auf den Stirnen zu lesen. Eine Minute und eine Sekunde das Resultat.

Sepp brachte es mit 1. Minute auf Rang 1 und Conny und Iris auf Platz 2 und 3 mit Punkteverteilung in umgekehrter Reihenfolge.

Der Gesamtsieger bekommt zur Adventsrevue einen Wunsch erfüllt, der mit Geld nicht zu bezahlen ist. Was das wohl sein wird???

Fakt ist: Der Wandertag mit allem drumherum hat auch meiner Christa gefallen - und das will was heißen...

Übrigens: Die nächste Powerwanderung ist erst am 9. Juli, weil der 11. Juni wegen unserem Jahresausflug flach fällt. Ach ja, Anmeldungen sprießen jetzt, nur noch wenige Plätze frei.

 

Auf ein baldiges Wiedersehen freut sich Euer  

Hans

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Ü-30 Singles wandern ab den Saldenburger Weiher

Die letzte Ü-30 Wanderung fand am 1. Mai statt.
Treffpunkt war um 12.30 Uhr vor der Touristeninfo Seldenstraße Saldenburg. Insgesamt fanden 45 Singles den Weg zu uns.
In Fahrgemeinschaften fuhren wir zum Ausgangspunkt, nämlich den Saldenburger Weiher. Von dort aus startete die zehn Kilometer langen Weiherbuchet-Runde. Unsere Sylvia zeigte uns mit viel Freude und Elan ihr heimisches Revier. Sie übernahm mit bravurös die Führung der Wanderung. Auf einer Waldlichtung nach dem riesigen Hirschgehege gönnten wir uns eine ausgiebige Pause.
Einige Singles erklommen am Saldenburger Weiher das Holzschiff, um eventuell die Filmszenen von Titanic nachzuspielen.
Insgesamt betrug der Höhenunterschied der  Route zirka 150 m.
Die Wanderung dauerte 2,5 h Stunden.   
Ein wenig müde und geschafft kehrten fast alle nach der Rundwanderung im Gasthaus Klessinger in Hundsruck im Biergarten ein.
Der Wirt hatte alle Hände voll zu tun, dass er  uns in seinen kleinen aber feinen Garten unterbrachte.
Mit leckeren Essen stärkten sich die meisten Teilnehmer/-innen.
Danach erkundeten manche auf eigene Faust den "Schrazelgang". Ob es während der Wanderung, im Biergarten oder bei der Besichtigung der unterirdischen Gänge gefunkt hat steht noch in den Sternen.
Gemeinsam ließ man den späten Nachmittag bei angenehmen Temperaturen mit herrlichen Sonnenschein ausklingen.

Für die tolle Streckenauswahl und Durchführung der Wanderung bedanken wir uns bei unserer Sylvia sehr herzlich.
Sie hat uns allen einen schönen Maifeiertag in ihrer heimischen Region ermöglicht.

Unser Gerhard kann sich momentan leider nicht beteiligen.
Wir schicken ihm auf diesem Wege viele Genesungswünsche von der Ü-30 Gruppe und hoffen, dass wir ihn bald wieder in unserem Kreise begrüßen dürfen.

Viele Grüße,

Sylvia, Katharina und Hans

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Endlich wieder Liebesgeflüster mit Sonne satt

 

Erstaunlich, wie ein Sonnentag die Singles anlockt. Wie war ich erstaunt, wie sich schon zum Mittagessen die Wirtsstube füllte und erst recht der Vierseithof vom Hattenhammer Hofstüberl auf eins zu. Wenn auch der Ostwind mit von der Partie war, niemand verzog deswegen die Miene. Freudegeladen begrüßten wir zwei Hansen die Singleschar, erklärten kurz die "Spielregeln" und wünschten der großen Gesellschaft einen vergnüglichen Nachmittag, bevor wir uns als langer Zug aus dem Hof der Donau entlang schlängelten.

Zugegeben, gut von Neugier angetrieben zählten Günther und ich die Pilgerschaft im Vorbeimarschieren. 45 Frauen und 41 Männer. Da kann Hans echt stolz und ich etwas neidisch sein... Auch das Verhältnis Frau/Mann finde ich bei dieser großen Meute super. Nachdem ich einige Male den Zug von hinten nach vorne und umgekehrt durchwandert habe ist mir aufgefallen, dass endlich einmal nicht nur die Männer mit Männer und Frauen mit Frauen sondern mehr geschlechtsübergreifend geratscht wurde. Schön, dass uns auch wieder Paare, die sich kürzlich bei uns gefunden haben, begleitet haben. ...und das ist gut so und freut uns Hansen.

Wie herrlich doch momentan die sprießenden Wälder, Gärten und Wiesen"antreibend" sind. Eine schöne Route hat uns Hans da zudem zu Füßen gelegt, wenn auch der Regen einige Stellen versifft hatte. Der Zwergengarten in Kotwies war eine richtig farbenfrohe Augenweide im Sonnenlicht, wobei auch alle sonstigen Glaskugeln und Gartenaccessoires in der Gesamtheit unsere Fotomaschinen aktivierten. Die auf dem weiterführenden Pfad auftauchende Monstereiche ist natürlich auch bewundernswert. Ganze 7 Singles mussten sich zammhängen um eine reine "Singlekette" darum bilden zu können. (Bei 6 hätte es sicherlich "Busendatschi" gegeben).

Angetrieben von den 6 lecker ausschauenden Torten in der der Glasvitrine waren wir zeitig, vielleicht so kurz nach 4 wieder im Hofstüberl angekommen. Und die Schlacht begann. Bis auf wenige Stückerl verputzt - sowas von Gaumenfreuden! Gigantisch was die Anzenbergers da zusammengebacken und kreiert hatten. Für mich wären schon allein diese Torten die Reise wert gewesen. Könnt ihr mit gutem Gewissen als Geheimtipp an Eure Freunde weitergeben. Leider ist das Hofstüberl nicht immer geöffnet, also vorher anfragen.

 

Zu den Fragen, ob noch Plätze im Ausflugsbus von Prager-(Single)reisen frei sind, musste ich passen. Bitte selber anfragen.

Wem der Tag nicht gefallen hat, bitte hier im Gästebuch mit dem Warum kundtun. Aber auch sonstige Hinweise und Anregungen für die bevorstehenden Sommermonate wären sehr sehr wünschenswert.

 

Wir freuen uns auf die nächsten Singlewanderungen mit Euch

 

Hans und Hans

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Eine Wanderung fürs Gemüt, die aber auch zu denken gab
 

Fürs Gemüt, weil sich unsere Leute auf Anhieb miteinander unterhalten, austauschen, verstehen, wen nötig trösten und mit persönlichen Tipps unterstützen und weil die erwachende Natur im Flusstal jetzt besonders faszinierend ergrünt.

Freilich, war diese Wanderung auch etwas bedrückend, da uns alle der Tod von unserem angenehmen Kumpel Thomas Poschinger zu Herzen geht. Hoffentlich hat Thomas von unserer Gedenkminute etwas gespürt. Unverständlich für uns alle, dass ein so herzensguter Mensch, so jung und gemein unsere Welt verlassen musste, wo er erst mit Gerlinde die Frau fürs Leben gefunden hatte. Er bleibt in uns lebend und den nächsten Angehörigen sowie unserer Gerlinde wünschen wir viel Kraft für die Zukunft.

Obwohl ich in der Einladung zur Wanderung auf das mitnehmen von Eiern zum "Pecken" mit dem anderen Geschlecht hingewiesen hatte, waren Wolfgang und ich wahrscheinlich  die einzigen damit im Rucksack. Mit einem kleinen Rüffel meinerseits an die gesamte Powersinglewelt waren sicherlich trotzdem viele verblüfft. Weil ich mir schon längere Zeit als einziger "Treibgeist" im Hinblick auf Aktivitäten in unserem Kreis vorkomme, habe ich an alle appelliert, in Zukunft etwas aktiver an unsere Wanderungen heranzugeh´n und auch eigene Treffen zu inszenieren, wofür ich doch schon lange in unserem "schwachen" Gästebuch einige Möglichkeiten aufgezeigt habe.

Schön fand ich hingegen, dass sich jüngst wieder zwei Paare gekürt haben und dies auch durchs Mitwandern zeigten. Meinen herzlichen Glückwunsch und alles Gute für die Zukunft.

Es müsste sich ja jeder von Euch gut vorstellen können, dass ich jedesmal hoch erfreut bin, wenn neue "Zusammenschlüsse" entstehen und trotzdem erfahre ich meistens per Zufall erst Monate, wenn nicht gar Jahre später, dass sich diese und jene bei uns gefunden haben. Irgendwie schade!

Jetzt zum wesentlichen Tagesgeschehen:

Zum Start waren wir ganze 15 Frauen und 21 Männer und zum Schluss waren wir auf 20 Frauen und 22 Männer angewachsen. Einige schlammige Schwachstellen galt es zu überwinden, dass sich auch auf dem Fußboden in der Ilzstube zeigte. Nur 20 Singles hatte ich zum Mittagessen angemeldet, weil ich glaubte einige werden noch bis zur Triftsperre weiterzieh´n, während die anderen speisen. Denkste. Keiner konnte dem g´schmackig, aufsteigenden Küchenduft  widersteh´n. Trotzdem wurden wir alle feinwürzig verwöhnt und gut satt.

Wir Singles müssen besonders gerne gesehene Gäste sein, wie sonst könnte man sich erklären, dass uns die Wirtin noch mit einem vollem Tablett Uso auf die Straße nachgelaufen kam. Auch die Einkehr nach der Rückreise hat uns voll gemundet und es gab auch hier nur lächeln seitens der Wirtsleut, trotz unserem Dreck, den wir auch hier zwangsweise hinterlassen haben.

Bachelor Spiel:

Zur letzten Wanderung hatte ich ein neues Spiel ausgeklügelt und dummerweise Bachelor genannt, obwohl es in keiner Weise was mit der Fernsehshow gemeinsam hat.

Leider wurde nichts draus, weil ich proforma ankündigte, dass nächste Mal eine Frau in den "Mittelpunkt" bei einem Nachmittags-Workshop zu stellen, obwohl ich es mit zwei Frauen gegen 3 Männer andachte. Auch  habe ich nicht erwähnt, dass das ganze Spiel viel "harmloser" zu gestalten gewesen wäre. Mein Hintergedanke war eben, Farbe ins Spiel zu bringen und die Eigeninitiative von Euch anzustacheln. Dumm gelaufen...

Darum machen wir weiter mit Schätzungen, wobei der/die Sieger/in der Saison einen Wunsch erfüllt bekommen soll, der mit Geld nicht zu bezahlen ist. Zu schätzen galt es: Wieviel Ostereier hat Wolfgang im Rucksack mitgeschleppt?

Rita hatte die beste Trefferquote, gefolgt von Karolina und Gerhard.  

Jetzt wo ich meinem "Früstchen" etwas Luft gemacht habe, freue ich mich wieder auf die nächst SiWa und erstrecht auf das SiWoEnd in Wildschönau mit Euch und weiteren Singles.  

Mit gut gemeintem Gruß  

Hans

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Die Zweijahresfeier im Zeitraffer

 

Mit allseits gutem Abendessen hat das Jubiläumsfest im Rahmen eines Stammtischtreffens, organisiert von Mirjam und Matthias seinen Lauf im Voglsaal auf der Ries genommen. Susanne, die keine Mühe scheute und das Equipment für einen tollen musikalischen Abend besorgte, anschleppte und aufbaute, hatte zu aller Freude auch noch den Singlebassisten Gerd mit im "Boot". Sie beide legten mit dem Hit "Die, die immer lacht" mit verblüffendem Originalgesang und entsprechend tosendem Beifall honoriert, los.

Der Aschenputtel-Sketch mit Corinna, Maria, Gitte, Robert und Gerhard sorgte gleich im Anschluss für schrille Lachsalven, weil sie mit Gewalt versuchten, ihr Handeln in traurige Mimik zu verpacken aber trotz "Zähnzammbeißn" nicht owei ernst sein konnten.

Tanzen mit Wunschfoxliedern überbrückten die Pausen zum nächsten Sketch.

 

Der Nächste war das Vermittlungsbüro in meinem Namen, -profihaft dargestellt von Gitte und Corinna, worinn Corinna mit Ansprüchen um einen Lover für sie, nicht geizte. Sofort habe ich beide für unsere nächste Adventsrevue engagiert, weil ihre aufmüpfige Direktheit jeden Single auf einer Lachwolke schweben lassen. Nur über die Gage wurden wir uns noch nicht einig.

Der dritte Einakter wurde inszeniert von Herbert Grünwald und Maria Gruber wo Herbert auf das Prädikat des Weines setzte und Maria auf den "Alhohogehalt", so dass sie zum Schluss abhob und gar auf dem Tisch tanzte. Wem das nicht gefallen hat...

Katharina und ich freuten uns über soviel Aktivität der gut 40 lustigen Singles und brachten unseren Dank anschließend hoffentlich passend zum Ausdruck. Auch über den Beginn und den zweijährigen Werdegang der Ü-30 Gruppe hatten wir einige Worte verloren. Katharina hat weiter angemerkt, dass die Gruppe insgesamt verjüngt werden sollte, wozu jeder Einzelne mit Mundwerbung als "Zugpferd" fungieren könnte. Die Fun- und Powergruppe wäre froh um "deraltriges" Publikum...

Mit Karaoketreffen für einige edle Stimmen in der Runde, wären sicher harmonische Medleys hervorzuholen und würde zudem Spaß machen, vielleicht sogar Shooting interessant machen, so Katharina weiter.

Bei weiterer Wunschmusik - life oder per PC - haben wir uns mit Tanzen ausgetobt. Der männlich-brillante Gesang von Susanne mit Großvater oder s´Bergwerkherz steckt mir heute noch im Ohr und hoffe auf weitere derartige Musikhighlights am Lagerfeuer oder so, in lauen Sommernächten im Singlekreis.

 

Liebe Grüße vom Stammtischteam sowie

 

Katharina und Hans

 

PS: Dieser 16. April war auf den Tag genau der erste SiWa-tag vor 6 Jahren.

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Rückblick der Ü-30 Heilwassertour

Freut uns, dass sie so zahlreich besucht war.
Gleich vorne weg einen herzlichen Dank an Gitte für die tolle Planung und Durchführung der Wanderung.
Unsere Wanderung ab Seestetten war bestimmt wieder eine Erfolgstour. Um 11:00 Uhr fanden sich 41 wanderwillige Singles in Seestetten ein. Gemeinsam wanderten wir am rauschenden Laufenbach entlang im idyllischen Neuburger Wald zur Heilquelle an der Kapelle in Heiligenbrunn. Dieser Brunnen hinterließ in uns einen besonderen Eindruck während wir dort bei strahlendem Sonnenschein unseren Picknick mit reichlich mitgebrachten Essen genossen. Vielleicht trugen auch die von einigen mitgebrachte Schnäpschen zu einer heiteren Stimmung bei.
Danach zogen wir wieder in diesem Märchenwald zurück nach Seestetten ins Gasthaus Danzer. Als Ausklang unserer Wanderung wurden wir hier mit Kaffee, Kuchen und Ripperl verwöhnt, wobei sich bei den paar Kilometern leider zu wenig Kohldampf für die Ripperl in uns aufgebaut hatte, weil mehr übrig geblieben sind, als wir "verdrücken" konnten. Schade, denn sie waren echt g´schmackig. Aber wie in diesem schönen Biergarten noch unsere schrillen Lachsalven überhand nahmen, lässt sich kaum beschreiben. 


Uns freut es sehr, wenn wir am Sonntag unser Zweijähriges bestehen der Ü-30 Singlegruppe miteinander feiern können und viele Singles der Stammtisch-Einladung von Mirjam folgen.

Mit sonnigen Grüßen,
Katharina, Gitte und Hans

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Funrückblick der Poppenreuter Runde mit etlichen neuen Mädl´s


Knapp die Hälfte der Singles schaute schon zum Mittagessen vorbei und hatten es nicht bereut, denn es hatte sich über die Wintermonate einiges an Gesprächsstoff angestaut und so gab´s gleich viel neues zu Erzählen und auch zum Lachen. Natürlich ließen die Gaumenfreuden auch keine Wünsche offen.

13 Uhr Aufbruch mit einem Schwung neuen Mädl´s, die sich mehr Funmänner gewünscht hätten, denn sie waren nur 16 an der Zahl und mussten sich gegen 27 Frauen behaupten. Immer wieder wurde Rudi mit Fragen bombardiert z.B. wie heißen die Dörfer die man im Umkreis so sieht aber auch - glaubst du ob ich bei W....... eine Chance hätte. Mit den Dörfern konnte er Weiterhelfen, weil er sich als routinierter Wanderknecht auch in diesem Terrain gut auskennt. Nur mit den Chancen musste selbst er passen - und meinte nur "probieren geht über studieren"...

Zum Ende der heruntergespulten 8 km hörte er schon "wehklagen" von einigen noch nicht so recht "eingelaufenen" Singles.

Mit der "Kaffeesession" klang der super sonnige Wandertag im Poppenreuter Hofstüberl fröhlich aus, wobei erfreulicher Weise anzumerken ist, dass sich auch unsere Marieluise zum Schlussakkord noch dazugesellte, weil sie jetzt zumindest wieder mobil ist, wenngleich es zum Wandern noch nicht ganz reicht. Aber bald wird auch sie wieder eine Funtour für frohmütige Singles auskundschaften.


Mit leidenschaftlichen Grüßen

Rudi und Hans

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Auch die Rottaler Singles wandern fleißig


und das Essen und Trinken Laib und Seel zamm hält, ist ihnen auch nicht fremd.

So waren an den Mittagstischen schon fast 20 Singles vereint und plauderten sich einiges von der Seele, so dass mehr Platz für Speiß und Trank frei wurde.

Um 13:00 Uhr freute sich Hans, als vor´m Vorderschloß noch weitere "30 Einzelkämpfer" auf den Startschuss warteten.

Kurz begrüßt und auf in den "Kampf des Zammwanderns". Auf dem Römerweg ging´s gleich zum Hinterschloß steil hinauf, wo die 18 Männer den 30 Frauen etwas anschieben "durften". Von Frühjahrsmüdigkeit keine Spur - die Kilometer flutschten grad so dahin auf den super Wanderwegen. Und weil´s so schön war, (nicht nur das Wetter) rundeten sie noch auf ca 10 km auf, ehe der Hans die Meute wieder einbremste. Freilich konnte er bei der Rundtour keine weiteren Singles mehr einfangen und so war er zum Kneifen gezwungen, weil keine 100 Singles - wie angemeldet - zur Kaffeefete eintrafen. So hat Hans die Wirtin auf eine weitere Singlerally vertrösten müssen. Peinlich nur, dass im Saal so groß Eingedeckt war und unsere Singles dann den halbschattigen Biergarten nicht widerstehen konnten.


Wenn auch Hans meint, es haben sich wieder Paare gefunden, muss ich ihn vor einem zu euphorischen "Höhenflug" auf den Boden der Tatsachen zurückholen, denn die Sympathien zueinander sind mittlerweile so innig, dass man schnell mehr annehmen könnte.

Ob so oder so. Wir machen weiter, weil wir auch Freundschaften gerne auf der "Habenseite" verbuchen.


Jetzt noch der doppelte Hansgruß

mit den besten Wünschen zur schönen Frühlingszeit

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Pampige quwerfeldein Rundtour


Freilich habe ich gewusst, dass wir einige Felder und Wiesen durchschreiten müssen, aber nachdem es die ganze Woche kaum noch geregnet hatte, hoffte ich auf trockenere Zustände. Doch keine einzige Negativstimme der 30 mitwandernden Singles war zu hören, obwohl ich mich um des vielen Gatsches schämte. Bestimmt hat der Sonnentag alles ins  positive Licht gerückt, denn allen 18 Frauen sowie unsere 12 Männer scheinten des Lebens nur froh zu sein.

Die Tour war auch so was von auf und ab im Wechsel, dass wir trotz der Abkürzung 18 km runter gestrampelt hatten. Auch der Wind war uns ein treuer Begleiter des Tages.

Der Gastfreundschaft der Bewohner der Schwarzmühle hatten wir es zu verdanken, dass wir zur Mittagszeit in ihren Hof bei totaler Windstille, uns mit  den eigenen Schmankerln in der Sonne sitzend so richtig "einlaben" konnten. An diesem herrlichen Plätzchen hätten wir sicher den ganzen Tag durchbringen können.

Gleich nach der Überwindung zum Aufbruch stand das Übersetzen ans andere Satzbachufer an, das einigen etwas Überwindung abverlangte, da eine Uferböschung so steil war. Jedoch mit vereinten Kräften gelang uns allen die trockene Überquerung.

Für eine originelle Frauenschätzung und dessen Auswertung leisteten wir uns zusätzliche Pausen. Den fünf "besten Frauen" ist ein super Deal gelungen, der sicher ohne meiner schriftlichen Ausführung hier, bald die Runde machen wird und noch öfter für Lacher und Aufschreie sorgen könnte.

Nur soviel - das Gewinnspiel hat noch ein Nachspiel in Form einer komischen Bachelorattacke - mehr dazu irgendwann.


Jedenfalls war ich sicher nicht der einzige Glückliche und Genießer dieses Powersonntags


Mit fröhlichem Frühlingsgruß


Hans

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Ü-30 Gruppe wanderte in den Frühling

Am 12. März war es endlich wieder soweit. Zur ersten Ü-30 Singlewanderung im Jahre 17 trafen sich bereits um 11.30 Uhr einige Singles im Fischerstüberl Gaishofen zum feinen Mittagessen. Bei traumhaften Sonnenschein fanden 46 Singles den Weg zu uns an die "schöne blaue Donau". Mit großer Freude über die teilnehmende Singlschar starteten wir fast pünktlich um 13.00 Uhr mit unserer Tour.
Einige Singles staunten nach der offiziellen Begrüßung etwas, denn die ersten Kilometer gingen meist bergauf. Spätestens kurz vor Hidring kam fast jeder/jede zum Schwitzen.
Über einen Feldweg kürzten wir ab, damit wir unser erstes Etappenzie, nämlich Hidring schneller erreichten.
Fast alle Teilnehmer interessierten sich für die Turmbesichtigung vom Ebersberg mit 27 m Höhe. Herzlichen Dank an die Sektion Ebersberg die uns die Turmbesichtigung ermöglichte. Motiviert nutzten fast alle Singles die wunderbare Aussicht auf der Turmplattform zu genießen. Interessant fand ich, dass auf der Aussichtsform fast alle ihr Platzerl auf engstem Raum fanden. Nachdem wir die gefühlten 500 Stufen bergab stiegen machten wir unser Gruppenfoto. Zurück führte unsere Wanderung über Lemberg zu unserem Ausgangspunkt nach Gaishofen. Auf stolze 12,8 km konnte die Gruppe beim Einkehrschwung im Fischerstüberl über das Erlebte zurück blicken.
In einem Liedtext heißt es "So ein Tag so wunderschön wie heute...", verging für mich der Nachmittag wie im Flug. Mich freut es sehr, wenn wir noch viele schöne Momente miteinander erleben.
Über weitere Streckenvorschläge bin ich Euch sehr dankbar. Die Planung unsere zwei Jahresfeier für April 2017 steht in den Startlöchern. Genaue Infos werden rechtzeitig auf unserer Homepage und in unserer WhatsApp-Gruppe bekannt gegeben.
Gern könnt ihr mir Eure Ideen und Anregungen unter der Nummer 0171-1751627 mitteilen.


Auf ein baldiges Wiedersehen
freut sich Eure Katharina

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Griesbach von den Singles eingenommen


Obwohl sich relativ wenig das gemeinsame Mittagsmahl gönnten, warteten ungeduldig um eins trotz der Parallelwanderung der Ü-30 Gruppe, "satte" 43 Singles vor dem Jägerstüberl. Gut, dass Harmonie die Wanderung von A-Z begleitete und sich bei manchen Singles große "Übereinstimmungen" abzeichneten, denn der schöne Ausblick ins Gebirge blieb unserer Meute wegen dem zähen Hochnebel leider verwehrt.

Bei der Abschlusseinkehr kam erst recht frohe Stimmung auf, weil Witze die Runde machten und der selbstkreierte Kuchen des Hauses sein übriges tat.

Viel Lob konnte ich noch beim Auseinandergehen für die schöne Wanderung ernten (bin dabei sicher rot geworden) und wurde gleich um die nächste Rottaltour gefragt, die ich schon zum 2. April vorhabe.


Also bis zum nächsten Rottal-Angriff eine schöne Frühlingszeit wünscht Euch


Hans Krompaß

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Die gute Aussicht vom Ebersberger Turm fand allgemeine Bewunderung


Als passendes Ziel erwies sich bei unserem offiziellen Wanderstart der Ebersberger Aussichtsturm auf jeden Fall.


Etwa 20 Singles ersparten sich an diesem Sonntag das eigene Kochen und ließen sich das gemeinsame Mittagessen schmecken. Wir hoffen, das es wegen unserem Singlewandern keine Scheidungen gibt, denn ich war ganz überrascht, als beim Abmarsch dann unsere wanderfreudige Gemeinschaft wieder auf über 60 Teilnehmer anstieg. Schon kurz nach dem Start konnte ich die hilfsbereite Gitti überreden, meine, wegen der möglichen schlechten Wege geplante Route zu verbessern und die Führung zu übernehmen. Vielen Dank dafür, Gitti. Mit dem Hinweis auf ein Extra Zuckerl, die Papageienzucht eines Bekannten, verwöhnte uns dann zusätzlich der Ludwig. Auf dem Rückweg Richtung Kirchberg schauten wir dann noch kurz bei der etwas gehobenen Restaurant Anlage Rupperts Bonivant, ( falls sich wieder mal eine Hochzeit ergeben sollte) vorbei. Zum Schluss hin wurde auf einem etwas abgelegenen Bauernhof der Hinweis auf Fremdenzimmer und kurz darauf die Vorgärten mit den vielen Frühlingsboten bestaunt. Wieder am Gasthaus angekommen, wurde wegen des nun herrlichen, sonnigen Nachmittagswetters festgestellt, das diesmal die Runde mit den ca. 7 Km eher zu kurz ausfiel.

Abschließend kann resümiert werden, dass, wenn auch das Wetter nicht so überragend war, die Fern- und Nahsicht während der Wanderung und auf dem Turm  für einige bestimmt sehr schön war oder zumindest manchmal der Appetit auf eine genauere Sicht der Dinge keimte.

Allen Teilnehmern besten Dank für das große Interesse und die freundliche, liebenswürdige Hilfsbereitschaft untereinander bei Bedarf.


Mit vielen Grüßen Sepp und Hans

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Filstalwanderung mit Riesenandrang


Anscheinend ist im Vilstal schon der Frühling bei den Singles eingekehrt, weil bei der Wanderung mit Krompaß Hans gleich 79 mit dabei waren und sich laut seiner Aussage köstlich "auslachten".

Bei uns im Bayerwald ist aber noch tiefster Skiwinter und so haben wir den offiziellen Saisonstart mit einer Funwanderung erst auf den 5.März eingeplant. Näheres folgt noch rechtzeitig.

Mit einer so großen, noch dazu beinahe ausgeglichenen Geschlechterschar, hat keiner von uns gerechnet und darum hat Hans auch nur für ca 10 Singles Mittagessen bestellt. Trotzdem wurden alle 28 Leute gut und reichlich im Hallenbad-Restaurant "verspeist".

Die Wanderroute der Vils entlang war teilweise mit Eis überzogen, so dass manche Frauen sich gerne von hilfsbereiten Gentlemans "weisen" ließen und somit auch keine sichtbaren Ausrutscher auftauchten.

Leider war der Taferlsee noch zugefroren (jedoch nicht mehr tragfähig) so dass, Gerhard mit Badezeug ausgerüstet, nicht vor den Augen der Singles sein geplantes, erfrischendes Bad nehmen konnte. Dieser Härtetest ist aber nicht aufgehoben, nur aufgeschoben.

Beim Rückweg haben Insider zu einem unbeschwerlicheren Weg

geraten, der jedoch etwas Höhenmeter abverlangte und die Tour auf fast 9 km ausdehnte.

Bei der Rückkunft ins Restaurant, war überraschender Weise genügend Platz für alle und auch der Kuchen reichte, obwohl Hans für diese Abschlusseinkehr auch nur 30 Singles angemeldet hatte. Vermutlich hat er Mittag der Küche noch Trinkgeld zugesteckt, so dass während der Wanderstunden noch fleißig gebacken wurde.

Auch der Gelegenheit zum Warmbaden haben sich noch einige hingegeben, wobei das dabei "Abgespielte" dem Anführer Hans entkam, weil er die Geselligkeit in der Gaststube bis in die Abendstunden vorzog.


Mit besten Grüßen in überschwänglicher Begeisterung


die beiden Hans´n
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Singles auf Figurenfang

 

Nachdem ich auf WhatsApp im Tageslauf vor dem Tanzabend nur "kann heute nicht" vernommen habe, hatte ich schon Bedenken, einen Flop einstecken zu müssen. Doch zu meinem Erstaunen waren schon zu Beginn relativ viele - etwa 50 Singles - da, die sich während unserer Übungszeit noch mehrten. Nach der einleitenden Begrüßung von Winfried und mir, hatten sich schnell Tanzpaare gebildet und Winfried ließ uns gleich ein paar Runden drehen, damit er sich ein Bild unserer Tanzkünste verschaffen konnte. Wie zu erwarten war, monierte er das durchwurschteln der von uns getanzten Figuren und gab uns folgend erstmal wertvolle Hinweise über Grundsätzliches zum Discofox. Weiter zeigte und lernte er uns eine Art, wie man von der geschlossenen- zur offenen Tanzhaltung überwechseln kann, die die Meisten bis dato nicht kannten. Er gönnte uns dann eine Pause und auf meinen Wunsch hin, studierte er mit uns anschließend die "zweite Brezel" ein, weil viele dieser noch nicht mächtig waren. Freilich hätten wir gleich mehrere Figuren lernen wollen, nur Winfried meinte, der Großteil von uns wäre damit noch überfordert. Zum Abschluss hatte ich ihn gebeten, spontan mit einer X-beliebigen Frau als einziges Paar auf dem Parkett ein Liedchen zu tanzen, damit wir erahnen können, was in etwa in ihm steckt und er uns bei entsprechendem Interesse noch näher zeigen und beibringen könnte. Das war bestimmt keine leichte Herausforderung meinerseits an ihn und Uta, wofür sie dann auch zurecht groß Beifall ernteten.

Das Resümee einiger von mir befragten Singles war recht positiv, mit dem Wunsch auf ein Fortführen dieser Art Vorspann zu einem Tanzabend.

Auch Christa und ich wünschen uns noch mehr Discofox-Figuren gelernt zu bekommen. Winfried ist auch bereit, uns noch weitere Hilfestellungen anzubieten, wobei wir sehr hoffen, Susanna als großes Tanztalent in unseren Breiten, künftig mit ins Boot holen zu könnnen - wenn es denn weiter Gelegenheit dazu gibt. Winfried ist auch gewillt, auf unsere Wünsche und Vorstellungen einzugehen. Möglicherweise bleibt aber Winfried nicht auf Dauer in Passau wohnen, darum denke ich, sollten wir "dran" bleiben.

Jedenfalls habe ich gleich Walter, den Arena Wirt gefragt, ob und wie wir weitermachen könnten. Leider kann er uns momentan nur jeden zweiten Samstag im Monat dafür anbieten, obwohl er auch von dem Ganzen positiv angetan war. Darum werde ich demnächst versuchen eine weitere Disco in Reichweite aufzuspüren, die eine entsprechend große Tanzfläche aufweist und wo wir im Anschluss auch "vogelwild" abtanzen können.

Dabei sollte diesbezüglich das Kennenlernen ähnlich dem Singlewandern breiten Raum einnehmen.


Mit dem Wunsch auf weitere schöne Tanzabende mit Euch, lieben Gruß

Hans

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Auch dieser Wintertrip war ganz ok

Diejenigen, die Wintersportgeräte dabei hatten, waren etwas besser dran. Für die angetretenen Fußgänger war's wie zu erwarten war, nach kurzer Wanderschaft über den Schnee doch zu beschwerlich. Darum setzten einige ihren Weg auf der angrenzenden Straße bei bestem Wintersportwetter zum Sporthotel nach Sonnen fort. Corinna's Schneeschuhe, die voller Freude mit geliehenen Schneeschuhen zur Tour antrat, lösten sich zu unserem entsetzten, nach wenigen hundert Metern über die präparierte und gespurte Piste zum Sporthotel auf und waren nicht mehr zu gebrauchen. Wolfgang hatte für die Tourengeher sebstgemachten Tee im Angebot, der uns sehr gut tat. Dennoch haute es ihn nach dem kurzen Umtrunk, samt seinen Schneeschuhen im Schnee um und sorgte für den Lacher des Tages bei allen. Der Selbstgemachte hatte wohl zuviel Schuss. Der Zwischenstopp in Sonnen verlief planmäßig bei guter Stimmung und so manchen Leckereien.
Nach dem Rückweg zur Schnapshütt'n, welcher allen Beteiligten nicht mehr so lang vorkam, ließen alle anfangs erschienenen 22 Singles den Tag bei Speis und Trank in lustiger gemeinsamer Runde ausklingen.
Anfangs hatte ich bedenken, ob wir die richtige Route finden, weil Hans nicht mit dabei war und ich keine Möglichkeit hatte die Strecke vorher abzutasten. Trotzdem sind wir zu keiner Zeit irgendwo auf Abwegen unterwegs gewesen. Gut auch, das Sepp mit dabei war und so manche Situation quasi entschärfte. Unverständlich nur, dass die Frauen an diesem schönen Nachmittag schwer in der Minderheit waren. Wie gibt´s denn sowas ?


Auf weitere schönen Wanderungen mit Euch freut sich


Maximilian

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Des Teufels Fingerabdrücke Besichtigung verschoben


Wir sind immer wieder bemüht, für unsere gemeinsamen Stunden möglichst gute Voraussetzungen ins Auge zu fassen. Deshalb haben wir diesen Sonntag kurzfristig eine Routenänderung beschlossen. Bei traumhafter Wetterlage sollte auch einmal die Aussicht von der Preminger Höhe genossen und das recht bekannte Kirchlein St. Kolomann besucht werden. Weil das gegenseitige Kennenlernen keinesfalls zu kurz kommen darf, steuerten wir in recht gemächlichem Fun- Single Tempo wieder unsere Einkehr in Neukirchen an. Als Resümee dieses Nachmittages darf ich kurz einige Mitteilungen unserer WhatsApp Gruppe zitieren: Schön wars heute wieder! Das Wetter bombastisch, aber, Hilfe, zu wenig Männer, Hallo, an alle, hat mir heute super gefallen mit Euch, Schön wars, nur die Liebe kam zu kurz!!!!

Ja, liebe Singles da draußen, ich war auch etwas enttäuscht. Das kann verstehen wer will, ich verstehs nicht. Unsere Homepage verzeichnet zur Zeit etwa 3000 Zugriffe täglich. Bei dem herrlichen Wetter gestern konnten sich aber nur ganze 30 Singles, davon lediglich 3 Neuzugänge, aufraffen und mit uns die wärmenden Stunden an der Sonne genießen. Uns Veranstaltern macht es schon Freude, wenn wir sehen, das unsere Singles mit viel Spaß bei der Sache sind. Gleichzeitig ist es aber deprimierend, wenn fest gestellt werden muss: Die Liebe kam zu kurz und für so viele, einsame Herzen war nicht die "passende Telefonnummer" dabei.

Hallo, liebe Singles: Unsere Wanderungen sind vollkommen kostenlos und bieten allerbeste Voraussetzungen zum Knüpfen erster Kontakte. Nur mit dem Lesen unserer Homepage ist nichts gewonnen. Gerade im Februar, wo erste Blumen und vielleicht auch erste Frühlingsgefühle sprießen, sollte ein Ruck durchs Singleland gehen und die Zahl unserer Mitwanderer wieder stark steigen. Nur wenn immer wieder viele Neuzugänge verzeichnet werden können, wird sich für das eine oder andere Singleherz das Tor für ein erfüllteres Leben öffnen.

Mit vielen Grüßen

Sepp und Hans

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Schneeschuhtour im Winterwonderland
 

Wenn auch nicht 50, doch mehr als 30 Singles waren es schon, die es an diesem herrlichen Sonnentag, hinauf auf den Geiersberg gezogen hat. Und sie haben es nicht bereut. Die Täler im Nebelhauch und wir unter dem tiefblauen Himmel in der strahlenden Sonne.

Direkt vom Parkplatz aus sind wir,  in der Mehrzahl Männer, eingetaucht in die weiße, funkelnde Pracht. Eingetaucht im wahrsten Sinne des Wortes, denn nur sechs waren mit Schneeschuhen bestückt und zogen wie auf Watte los und wir dahinter, sackten kniehoch in die Tiefe. Einige von uns haben gleich die erste Straßenquerung genützt und  sind dieser entlang zum Sportflugplatz gewandert.

Wir (Narrischen) sind den SS-gehern mit Gewalt auf den Fersen geblieben, in der Hoffnung, dass es irgendwann besser wird.

Inmitten der Schneewüste umkreiste uns plötzlich eine Drohne. Hallo, was soll das denn?

Nach einer Weile Unsicherheit, bemerkten wir am Waldrand das Steuerteam, die uns aber nichts Böses wollten. Ganz im Gegenteil. Ich bin auf sie zugestiegen und fragte, ob sie uns ablichten möchten, dass wir zur nächsten Adventsrevue Beweisaufnahmen vorweisen können. So stellten wir uns fotogen zusammen, das Ding kam geflogen, parkte über unseren Köpfen und fing uns ein. Kurz drauf, hatte ich die Fotos mit einem winkenden Video auf dem Handy. Verrückte Technik!


Von da an wurde es etwas leichter mit dem Eintauchen, weil wir einen Pfad am Waldesrand aufgegriffen haben, den schon Manche vor uns getreten hatten. Beim Kaffee mit Riesentorte waren wir letztendlich doch schneller als unsere "Weggefährten", weil sie noch eine Verlängerung nach Haselberg drangehängt haben.

Trotz der Strapatzen sind wir Hartgesottenen wieder auf unserer Fährte zurückgestampft, dass uns Peter den Weg mit einem Honiglikör versüßte.

Genau zum Sonnenuntergang sind wir hinter unseren "Wegbegleitern" gen Sonnenalm zurückgekehrt. Im herrlichen Panoramablick haben wir uns jetzt noch über die Namen der einzelnen Bergspitzen "gestritten". Nicht nur im Einkehrschwung vereint, sondern auch in der Überzeugung, dass es eine SST/Winterwanderung brillanter nicht geben kann, plauderten wir noch bis in den Abend hinein.

Ob in dem Pulverschnee auch Funken geflogen sind wollt Ihr wissen? Mir ist danach....  

Einen von diesem herrlichen Winter begeisterten Herzensgruß


Euer Hans

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Stammtischtreffen zum Jahresauftakt im Kreise der Ü-30


Hiermit versuche ich, Euch einen Einblick in einen herzlichen, ergreifenden und stimmigen Abend zu vermitteln.
Wenn auch unsere Katharina erst etwas später aufgetaucht ist - machte ja nichts, weil wir sie zum Speisen nicht wirklich brauchten. Aber gestaunt hat sie auch wie ich, dass so viele Singles an diesem Abend mit dabei waren. Ein Stammtisch mit annähernd 60 Singles ist bisher einmalig in unserer Ü-30 Geschichte.
Mirjam, die Stammtisch-Organisatorin seit letztem Jahr, hatte noch rechtzeitig geschaltet und die größte Stub´m vom Schätzlhof in Ruderting geordert. Katharina begrüßte schneidig die Gruppe und gab die Veränderungen von 2016 und Pläne für das Jahr 2017 bekannt. Nachdem ein Großteil der Anwesenden jeweils eine Wanderung oder sonstige Aktion vom letzten Jahr genannt hatte, baute uns Wolfgang seinen Beamer in Windeseile auf.
Gemeinsam durften wir eine Fotoshow, vom Walter zusammengestellt, auf Großleinwand ansehen. Viele Lachsalven waren darin verborgen, dass sicher zahlreiche Augen tränten. War echt eine professionelle Schau. Diese Show hat viele Erinnerungen in uns hervorgeholt. Im Anschluss hielt Katharina eine Lobes- und Dankeshymne.
Sie hob hervor, wie viele Singles sie im abgelaufenen Jahr tatkräftig unterstützten mit Tourensuche, Stammtischorganisation, Einladungen, Guideübernahmen für Wanderungen, Shuttleservice, Schauspieleinlagen, Gedichte und Fotoservice, Gebirgswochenenden, Kassenführung, Gestaltung der Weihnachtsfeier, Organisation von Kinobesuchen, uvm.
Sie hatte jeden Einzeln von ihnen zu sich gerufen.
Den Herren wurde ein Weißbierstutzen und den Frauen wurde ein Rotweinglas mit schwungvoll eingravierten Vornamen dankend überreicht.
Auch ich wurde so "weit in den Himmel gehoben" und beschenkt, dass ich hätte rot werden müssen und mich fragen, wo die Ü-30-Gruppe nur soviel "Kohle" her hat?

Wird die Gruppe vielleicht von den entstandenen Paaren gesponsert? Wie auch immer...
Jedenfalls kam selbst ich nicht aus dem Staunen heraus, wieviel unser "vereintes Jungvolk" alles an geselligen Treffen, im großen und kleineren Rahmen "aufgezogen" hat.
Außerdem ist mir positiv aufgefallen, wie sich die Leute immer wieder aufs Neue an den Tischen zum "Schnattern" vermischten. So habe ich mir das schon lange gewünscht.
Jedenfalls hat der Abend so viel an Herzlichkeit, Sympathien, Fröhlichkeit, Dankbarkeit und Zusammenhalt hervorgebracht, dass ich es nicht wirklich mit Worten deuten kann.
Wenn man bedenkt, wie kleinlaut das Ü-30 Singlewandern im April 2015 begann und sieht, was für eine "harmonische Großfamilie" sich mittlerweile daraus entpuppt hat, kann es selbst Katharina kaum fassen und traut sich´s vor lauter Bescheidenheit nicht an ihre Fahne zu heften. Sie ist es aber, die es großartig versteht, die Singles so motivierend zusammenzuhalten. Was sie in den paar Monaten auf die Beine gestellt hat, wird noch lange seines Gleichen suchen. Ich behaupte "trumpartig", dass es diese Art Singlegemeinschaft kein zweites mal auf unserem Globus gibt. Was glaubt Ihr, wenn an diesem Abend ein Team von RTL mitgemischt hätte...


Ich wünsche Euch und mir, dass dieses "Hoch" noch lange so großartig anhält.


Euer nach wie vor vom Singlewandern faszinierter Hans

 

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Die Aprilwetter Wanderung Ingling- Fünferlsteg


Leider nur ein recht wechselhaftes Wetter konnte ich für meine zweite Singlewanderung am Sonntag beim Petrus durchsetzen. Trotzdem waren meiner Einladung 30 bestens gelaunte, wanderfreudige Singles gefolgt. Auch etliche Neueinsteiger wurden wieder spontan integriert und für künftige Touren begeistert. Bei Zeitweise herrlichem Sonnenschein bummelten wir Richtung Fünferlsteg, wo uns dann ein gewaltiger Schneeschauer erwartete. Das bewundern der vielen Liebesschlösser musste daher entfallen. Auf Höhe der Uni konnten wir die Frauen dann endlich wieder von der weißen Pracht befreien und so mancher Mann wünschte sich ein "ausgiebigeres abstauben". Schlussendlich wurde diese ca. 7 Km Runde für diesen Nachmittag als optimal empfunden und die abschließende Einkehr beim Streiblwirt war ein hervorragender Abschluss dieser Wanderung.


Also sind Singles auch im Winter wanderlustig.


Mit herzlichem Gruß

das Siwa Auswahlteam

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Paradiesisches Schneeschuhstapfen

 

Wenn ich auch mit der Anmeldung von ca 50 Singles etwas darüber gelegen habe, war ich trotzdem erfreut, dass der Parkplatz vor der Dreisesselalm, kurz nach 11 bei meinem Eintreffen schon zur Hälfte mit Singleautos gefüllt war und auch die Hütte war schon "mit Leben" gefüllt. Gleich nach meiner kurzen Begrüßung inklusive Neujahrsansprache und dem Verzehr des Mittagsbratens mit Salatbüffet lud ich die "Abfahrtsracer" auf meinen Anhänger und chauffierte die Riesenfuhre fast bis zum Bergwirtshaus rauf. Fast deswegen, weil mein Gaul auf dem Steilstück etwa 50 Meter vor dem Ziel machtlos durchdrehte.

So kamen wir etwas verspätet in die Gänge und eh der Startschuss fiel, überzeugte uns Sepp, der neue Wanderführer unserer Pärchengruppe und als einziger mit Tourenski´n bestückt, von einer anderen Wanderroute. Er monierte sicher zurecht, dass ein Schlängeln durch die weißen, zottig hängenden Bäume viel reizvoller ist, als die teilweise gewalzte Skipiste und so folgten wir ihm alle. Schon nach 2,3 Abzweigungen in dem tiefen und spurlosen Märchenwald schwand meine Zuversicht, dass uns dieses Stapfen dort hinführen wird, wie abgemacht. Auffallend war, dass mindesten ein drittel von unserem ewiglangen Pilgerzug "neue Zukömmlinge" waren und davon wiederum vermehrt Männer. Auch schienen manche ungleiche Geschlechter wie zusammengeklebt, bei diesem zweispurigen Streifzug.

Noch eine Weile im Ungewissen weiter, vernahmen wir plötzlich Musik. Gibts das? So richtig fetzige Skihüttenlieder wie allseits bekannt. Auf die Frage an Sepp, was das denn sein kann, erklärte er uns, dass wir in der Nähe der Schusterberghütte sind und auf diese gehen wir jetzt zu.

Wir trauten unseren Augen nicht. Steht da auf der Hausbank eine Musikmaschine und an dem Bretterverschlag der Hütte ein Fernseher aufgehängt der Videos dazu abspielte. Daneben stand ein großer Tisch, der auf einem liegenden alten, drehbarem Wagenrad montiert war. Nur war nicht nur der Tisch als solcher das große Besondere, sondern erstrecht die "Aufladung".

Ein Schlaraffenland voller Gaumenfreuden wie Schokoladenkuchen, Tiramisu, Weihnachtsplätzchen, Apfelbrot, Nussecken und einiges mehr, das alles für uns Singles bestimmt war. Zusätzlich erzeugte die Dreherei an diesem Ding gleich lautstarke Lacher in unserer Meute. Natürlich wurde uns dazu heißer Tee, Kaffee und sogar Apfelmost, der in dem Kessel überm Lagerfeuer erhitzt wurde kredenzt. Der Wahnsinn pur (würde Silbereisen schreien). Und das alles hat uns der Sepp  "eingebrockt" weil er die Besitzer dieser Hütte schon lange kennt und sie um diese Einlage angestachelt hatte, die spontan "funktionierten". Egal, ob momentan eine Liebschaft anvisiert oder nicht - in dieser guten halben Stunde schlugen unsere Herzen nochmal höher. Jeder normale Mensch würde sagen: Da gfoit´s ma, da bleib i. Nur, es war schon nach 3 und ich hatte uns auf diese Zeit schon oben in der Wirtsstub´n angesagt.

So zogen wir nach der Übergabe an das singlefreundliche Hüttenteam eines eingesammelten Oboluses unsererseits, in Richtung Sesseln mühsam weiter. Dies jedoch mit etwas schwerer erscheinenden Schuhen. Trotzdem mussten wir vor dem "Zieleinlauf" nochmal stoppen, weil es der Blick ins offene Gebirge einfach verlangte. Uns war an diesem Nachmittag kein wärmender Sonnenstrahl gegönnt, doch s´Gebirge war sonnig und drüber ein Streifen blauer Himmel. Ein Bild für Götter-Singles...

An dieser Stelle erlaubten wir uns dann auch gleich den Gipfelschnaps " einzunehmen", da wir uns das Erklimmen der Sessel wegen Zeitmangel schon abgeschminkt hatten. Kurz drauf landeten wir in der Hütte. War gut, dass wir uns verspätet haben, weil sonst hätten wir mit Stehplätze vorlieb nehmen müssen. Diesen Aufenthalt hatten wir dann kurz gehalten, weil es vor dem Fenster schon "grab" wurde.

Die Rutscher vom Hänger, das "Kletterzeug" drauf und langsam gleitend auf der Straße zum Skihang runter gings heimwärts.

Aber jetzt ging´s auf - Tschuldigung ab...

Mit juchu, hurra und derlei Jodlern jeteten wir die Piste in Minutenschnelle bis zur Hüttentür hinunter, wobei es schon fast finstere Nacht war und eine "Hirnbirn" angebracht gewesen wäre. Drinnen war auch schon genügend Platz für uns, da sich einige gleich vor Sepp und mir verbeugten (überschwänglich bedankten) und verabschiedeten und andere Gäste auch schon heimwärts zogen. Da auch ich schon um halb (   ) aufgebrochen bin, weiß ich nicht, wie lange sich diese "Prozedur" noch hinzog.

Jedenfalls schade für jene Singles die verhindert waren, dieses Event mitzuerleben, und eher peinlich für die, die der innere Schweinehund zwecks Kälte blockierte. Ein Trost meinerseits, von manchen habe ich so beiläufig gehört, sie kommen wieder...

Ja, es war ein eiskalter Tag, aber ich habe keine und keinen vernommen, die oder der über Frieren geklagt hätte.

Soweit so gut, nur über die entsprechenden Beweisfotos müsst Ihr Euch noch bis zur heurigen Adventsrevue gedulden.


Schitt, wurde wieder ein ganzer Roman.


Mit schönem Gruß


Hans

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Die sonnige Ilztalwanderung


Für die 29 Teilnehmer dieses spontanen Ilztalbummels entpuppte sich diese Wanderung als richtige Bereicherung, denn, nach einer ausgiebigen Neujahrs Begrüßung erkundeten wir auf Alfred´s Pfaden die Sonnenseite des Ilztals. Wir drehten ganz gemütlich eine 5 Km Runde entlang des zugefrorenen Stausees Oberilzmühle, über Kleinfelden, Eggersdorf und Limbach wieder hinunter zum Ausgangspunkt. Dieser Neujahrs- Nachmittag Spaziergang in der mit Raureif überzogenen Landschaft kann als herrlicher Single- Wanderstart 2017 verbucht werden.
Und auf geht`s zur nächsten Single- Tour, wäre doch gelacht, wenn sich nicht auch heuer 2 Dutzend Paare finden würden.
Mit vielen Grüßen
das ganze Singlewanderteam und die drei Eisheiligen

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Die Stadtpark Wanderung in Passau


Ja, liebe Singlewanderfreunde, es ist wirklich kein Wunder, wenn unsere Paare etwas wehmütig auf die Zeit beim Singlewandern zurück blicken. Ein Nachmittag oder Tag in dieser Gemeinschaft ist auch bei schlechtestem Wetter immer wieder ein Gewinn und auf jeden Fall gesundheitsfördernd. Die sich gefundenen Paare sollten uns diese Stunden aber von Herzen gönnen, denn, neben vielen vielen Nachteilen, dürfen Singles auch einmal einen Vorteil haben. Erwähnen muss ich aber auch, das die letzte Zeit besonders nette "Käfer" bei uns vertreten sind. Zur Stadtparkwanderung wäre noch zu sagen: Durch meine viel zu kurzfristige Einladung und vielleicht auch wegen Schlechtwetters drehten nur 19 Singles ohne Regen oder Schnee eine 5,8 Km Runde mit anschließender Einkehr beim Andorfer. Ich empfand es als gelungenen Nachmittag, nur, wir drei Eisheiligen brachten es fertig und fuhren wieder allein und unversehrt nach Hause. Gut, das es Singlewandern auch nächstes Jahr wieder gibt.

Was meint Ihr, würde am Stefanitag eine Bummelrunde in Waldkirchen passen ?

Eine frohe, friedvolle Weihnacht in lieber Gesellschaft wünscht Euch

das ganze Singlewanderteam und die drei Eisheiligen mit

Sepp

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Adventsfeier im vertrauten Ü-30 Singlekreis


Schon die Einladung hatte es in sich, wo zum Frohlocken aufgerufen wurde und bei zu großen Anmeldungsscharen scherzhafter Weise auf die Anmietung der Dreiländerhalle hingewiesen wurde. Auch das "Wichteln" wurde mit eingeplant. Letztendlich waren es dann an die 40 junge Singles, die sich diesen "Feierabend" im Waldschlössl gönnten.

Mit dem gemeinsamen Verzehr der köstlichen Speisen des Hauses war schon der Grundstock für einen Wohlfühlabend in geselliger Runde gelegt. Spontan kamen Gedichte, Erzählungen und Sketche zum Vorschein, wobei sich die Singles mit herzhaften Lachen sichtlich amüsieren konnten. Anne und Wolfgang, in strahlender Engelsmontur, brachten dann mit einer Verlosungsaktion die mitgebrachten Päckchen an die Frau bzw Mann. Von Backrezepten zum Selberbacken eines Traummannes oder Büchlein mit Verhaltensmustern beim Flirten, bis hin zum selbstgeschreinerten Vogelhaus mit Schnäpschenbar im Inneren, war alles dabei.

Die zusammengewürfelten kräftigen Gesangsstimmen brachten es dann mit einem weihnachtlichen "Songmix", wie Withe Christmas, Winter Wonderland, Veliz Navidat, Christmastime usw. zum Höhepunkt des Abends. Die Gitarrenunterstützung von Susanne war so präzise, was fast alle zum Mittrillern animierte. Weil die weihnachtlichen Lieder recht stimmig und mitreißend klangen, kam so viel Lob auf, dass gleich die "Single Singers" gegründet wurden, die auch noch "Allerweltslieder" bis weit nach Mitternacht anstimmten.

Die Zufriedenheit mit den im Jahreslauf stattgefundenen Wanderungen brachten ebenso viele zum Ausdruck, wie das Hoffen auf noch viele weitere Touren für Ü-30 Singles. Somit bekamen die Organisatoren - allen voran Katharina Weber, die diese Gruppe leitet - Lobeshymnen on mass zu hören, die in der WathsApp-Gruppe der Ü-30 Singles noch das ganze Wochenende nachhallten.

Dass sich schon etliche feste Zweisamkeiten in der 1 1/2 jährigen Wanderzeit gebildet haben steht außer Zweifel und bestätigt den Erfolg dieser Einrichtung.

Ein Paar, dass sich jüngst in diesem Kreise gefunden hat, hatte sich mit etwas Wehmut an diesem Abend in Dankbarkeit von der Gruppe verabschiedet.

Auch der Initiator vom Singlewandern, Hans Putz, der sich das Mitfeiern nicht nehmen ließ, dankte dem Organisationsteam mit den Worten: Diese Harmonie unter euch jungen Singles erleben zu dürfen ist Balsam für meine Seele und ist für mich die Basis für ein glückliches Weihnachten.


Weiter schöne Adventszeit wünscht Euch

das Siwa Ü-30 Team und Hans


PS: Dieser Text wurde auch an die PNP weitergeleitet.

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Stimmungsvoller Weihnachtsmarktbummel in Erlauzwiesel

Trotz vieler Veranstaltungen an diesem 2. Adventssonntag wollten doch an die 35 Singles den gemeinsamen Weihnachtsmarkt Besuch nicht versäumen. Bereits vor, hauptsächlich aber nach der Einkehr im Gasthaus schlenderten wir bei herrlichem Winterwetter und frostigen Temperaturen dem See entlang, wo hoffentlich wieder einige Singleherzen nicht nur mit Glühwein aufgetaut wurden. Einige besonders hart gesottene konnten sich trotz klappernder Zähne erst gegen 19:00 Uhr vom stimmungsvollen Ambiente des Seeweihnachtsmarktes und der unter die Haut gehenden Saußbachsynfoniker Musik trennen.


Allen unseren Freunden wünschen wir weiter eine romantische Adventszeit, ein friedvolles Weihnachten und zum Jahreswechsel ein Happy End

das Singlewanderteam

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Adventsrevue als Roman

   

Leider hatte ich bei der Saalbestellung von etwa 30 Personen zum Mittagessen gesprochen. Letztendlich waren wir aber mindestens 50 Hungrige. Außerdem waren noch zwei andere große Gruppen zum Essen, so dass der Wirt volles Haus zu bewältigen hatte. So kam es, dass manche vom Hunger gequält bis 14 Uhr ausharren mussten und vereinzelte noch länger. Aber - ich hörte dann trotzdem noch viel Lob für die "Gourmet Küche" des Hauses.

Mit einer Stunde Verspätung legte ich dann los mit dem Rückblick der diesjährigen außertourlichen Aktionen wie Tanzabend in der Arena, Skifahrt in Hinterstoda, Feldkirchen-Ausflug, Tanzkursabend beim Haslinger und Kochkurs mit der AOK.

Im Anschluss hatte uns Markus eine Geschichte über "das Glück" eindrucksvoll vorgetragen.

Dann projizierte Sepp an die 300 Fotos auf die Leinwand, die er in mühevoller Kleinarbeit zusammengesammelt hatte und Marieluise, Sepp und ich gaben jeweils unseren "Senf" dazu, so dass sich das Ganze fast eine Stunde lang hinzog.

Für das etwas auf unsere Führungsriege zurechtgetextete "Winterwonderland" erklärten sich spontan ein paar "singende Frauen" bereit, das dem Ganzen einen adventlichen Touch einhauchte.

Eine Lauerer-Geschichte um einen tollpatschigen Bauernbuam, die eigentlich für ein Quartett gedacht wäre, haben Resal, Marieluise und Inge zum Besten gegeben, wobei Marieluise bestimmt einen heißen Hintern bekam, weil sie die Doppelrolle von Papa und Mädchen übernahm und dabei zwischen zwei Stühlen hin und herrutschte.

Jetzt zog Ali(Alois) mit dem Deviliermarsch als Engel Aloisius in ganzer Pracht und Herrlichkeit ein und gab sein Debüt dem Original verdammt ähnlich zum Besten. Tosender Applaus wurde ihm gezollt.

Und nur das war der Lohn für sein nächtelanges Harfenbauen samt Textmodulationen. Er erzählte auch noch im Nachhinein sehr ergreifend, wie er eine Uraltgitarre aus dem Speicher holte und für diesen Zweck zersägte, wofür er ebenfalls noch die Lachmuskeln der Anwesenden auf Trab hielt.

Für eine große Überraschung sorgte dann noch die schicke Elfriede mit einer auswendig vorgetragenen ellenlanger, Erzählung über althergebrachte Tugenden und Ausdrücke, dass alle nur so staunten, von dieser ausgeprägten Merkfähigkeit.

Mein Namenskollege, der Hans aus Jägerwirth, der heuer einen Singlestammtisch gegründet hat, ergriff bei dieser Gelegenheit auch das Mikrofon und fragte höflich, ob er da keine Konkurrenz-Abmahnung unsererseits zu befürchten hat, da er zum 3. Advent auch eine Singlewanderung mit den "Seinen" eingefädelt hat. Doch ein einstimmiges nein nein, bekam er von uns zu seiner Beruhigung zu hören. Er meinte auch, dass der große Donaustrom "unsere Reviere" sowieso etwas abgrenzt.

Dann kündigte ich noch die angedachten künftigen Aktionen an, wie z.B. die Fahrt zum Weihnachtsmarkt nach Altenmarkt oder Steyr (siehe Einladungen unter Aktuelles), einen Tanzabend mit Figuren-Vorspann, wenn möglich in der Arena in Hundsdorf, eine spontane Wiederholung der Schneeschuhwanderung auf den Dreisessel, eine Tanzschifffahrt im Frühjahr und der bereits feststehende Jahresausflug nach Wildschönau, wofür uns der Sepp in letzter Minute noch die Flyer mit allen Details anfertigte und überreichte.

Mit meinem Hinweis, dass ich das Singlewandern im nächsten Jahr wieder zu seiner Ursprünglichkeit zurückführen möchte, habe ich mir erwartungsgemäß Kritik eingehandelt. Denn da seit September die Paarewanderungen angeboten werden und immer nur wenige Paare diese auch nützten, bin ich der Meinung, dass wir auch entsprechend differenzieren sollten. Zudem waren im ablaufenden Jahr bei den Wanderungen (natürlich auch erfreulicherweise) meist ein viertel bis ein drittel Paare dabei, so dass wir kaum noch zum klassischem Singlewandern aufrufen können. Logisch, dass wir möchten, dass sich möglichst viele Singles zusammenfinden und auch noch einige male als neues Paar mit uns die Runden drehen, aber ich bitte hiermit nochmal um Verständnis, dass die Paare ihre eigene Gruppe nützen und somit künftig beliebter machen. So wünsche ich mir (mein Weihnachtswunsch an euch Paare) die entsprechende Änderung "mitzutragen" und nicht "entgegenzusteuern".

Bei den Funwanderungen sind aber auch künftig die Paare noch besonders erwünscht, die im Jahreslauf mindestens eine eigene Wanderung organisieren und begleiten. Auch habe ich noch auf meine quängelige Art um mehr Aktivität, besonders im Hinblick auf Gästebucheinträge gebeten.

Jetzt war noch eine Runde "Danken" unserer Führungsriege gegenseitig angesagt. Und zu guter Letzt hatte ich das Restpublikum mit meiner eigenen Singleversion von dem Lied, eine Seefahrt die ist lustig... vergewaltigt und wurde beim Refrain zweistimmig von Wolfgang und Ali lauthals unterstützt.

Zu der Show der Feierdeifen hatten von den schätzungsweise 80 Anwesenden noch ca 20 die entsprechende Ausdauer, wobei einige sogar zu Fuß den Ab- und Aufgang auf sich nahmen. Der Auftritt selbst, war schaurig eindrucksvoll und sorgte reichlich für Gänsehautfeeling. Ein kleiner Feuerregen zum Schluss setzte mit bezaubernde Lichteffekte nochmal eins drauf.

Somit ist das Wanderjahr offiziell beendet. Trotzdem können noch spontan gemeinsame Unternehmungen auftauchen und darum empfehle ich Euch, ab- und an hier unter Aktuelles nachzuschau´n.

Vergessen habe ich, nach den Wünschen unserer Singles und Ex Singles zu fragen. Auch diese nehmen wir gerne übers Gästebuch entgegen.

Noch was: Johanna die Wirtin, hat sich zum Abschluss noch recht innig für das späte Essen bei uns entschuldigt.

 

Mit den besten Wünschen in eine wohltuende Adventszeit

 

lieben Gruß

 

Hans

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Paarewanderung (Pawa) in Haselbach und drumrum

 

Wer glaubt, Pawa ist langweilig, der irrt. Wenngleich es beim Mittagessen arg ärmlich um uns ausgesehen hat, weil wir nur zu dritt waren. Aufmarschieren durfte ich dann doch mit 6 Paaren. Weil sich Christa und Sepp zu spät zur Führung angeboten hatten, war ich allein - meine Christa hatte ein anderes Date vorgezogen - der Leithammel. Das Wetter scheint nicht nur für unsere Singles maßgeschneidert zu sein, weil sich auch wirklich ein Sonnentag nach dem Regensamstag auftat.

Schon bei der ersten Etappe dem Haselbach entlang, hupte Christas Handy. Der Georg war dran und fragte, ob sich seine Karin und er noch einfädeln könnten. Nach dem sonnigen Aufstieg nach Willmerting waren wir auch schon vereint und jetzt 15 an der Zahl.

Die Gespräche der Vereinten waren witzig, verschmitzt und interessant zugleich. Auf einer Anhöhe am Waldesrand hörte ich hinter mir - Kompanie halt! Richtig, ein schöner Platz, um in der Sonne auf Baumstämmen eine Verschnaufpause mit Obst und Brotzeit einzulegen. Wäre mir aber bald zu kalt geworden, weil weit und breit kein "wärmendes Tröpfchen" zum Vorschein kam. Weiter gings auf glitschigen Waldwegen bis zur Straße nach Oberhaselbach, wo das "Kacketreten" endlich vorbei war. Beim Untergehen des roten Feuerballs trafen wir in Haselbachs Siedlung ein und zogen weiter stadteinwärts, vorbei am prall gefüllten Adventsmarkt, zum Ausgangspunkt, Bräugasthof.

Hm, die Haustüre zugesperrt. Was nun? Oh je, die öffnen erst wieder um fünf und jetzt ist es erst vier. Georg hatte sofort die Alternative parat. Im  Pfarrheim wird Kaffee und Kuchen angeboten und flugs waren wir drinnen und labten uns mitten unter den Haselbachern. Wie maßgeschneidert für uns stellten wir fest. Für griawege Lacher hat unser "Scherzkeks" Sepp zur genüge beigetragen.

Fest steht: Außer mir waren alle begeistert und wünschen sich ein weiter so 2017.

Ich kam mir als Einzelgänger aber den ganzen Nachmittag etwas überflüssig vor. Darum ist es auch richtig, wenn in Zukunft auch Paare den Pulk anführen. Christa und Sepp haben mir auch schon den kleinen Finger gegeben...

Pfundig wär´s erstrecht, wenn mindestens doppelt so viele diese Pawa´s regelmäßig miterleben würden.


Wünsche Euch noch weiter so schöne Altweibertage


Hans

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Poppenreuter Umgebung begeisterte Funtruppe


Offensichtlich haben doch die Fun- Singles den besten Draht nach oben, den wunschgemäß lies sich ab Sonntag Mittag die Sonne blicken. Das war bestimmt auch ein Grund, weshalb wieder fast 80 wanderfreudige Singles den Abmarsch kaum erwarten konnten. Ungefähr die Hälfte der teils weit angereisten Teilnehmer stärkte sich vorher beim gemeinsamen Mittagessen.

Nach einer kurzen Begrüßung wollte der Rudi anscheinend etwas zu pünktlich, (drei besonders nette Frauen kamen leider 10 Minuten zu spät), loslegen. Auf überwiegend, Gott sei Dank, gefrorenen Wald- und Wiesenwegen schlängelte sich der lange Zug an Hintereben und Stadl vorbei hinauf zu einem Aussichtspunkt. Die überzuckerten Bayerwaldhügel waren ein schöner Hintergrund auf geschossenen Fotos vom Ali, der hier die Christkindlmarkt Fahrten versuchte, schmackhaft zu machen. Eine längere Pause war uns aber nicht vergönnt, der Rudi hatte die Tour auf 9 Km verlängert und ein recht kräftiger Anstieg wartete noch auf uns. Hier hatten wieder etliche große Mühe, mit Rudi`s langen Schritten mit zu halten. Aus diesem Grund verweigerte auch ein Teil unserer Singles die Schleife über die ehemalige Bahntrasse. Kurz und gut, alle freuten sich auf den schon bereit gestellten, frisch aufgebrühten Kaffee und die riesigen Sahnetortenstücke am Kuchenbuffet.

Mit dieser Runde haben auch wir Fun- Singles offiziell unsere Wanderungen für dieses Jahr beendet. Eine kleine Kaffeebummelrunde oder ein gemeinsamer Christkindlmarkt Besuch irgendwo in unserer Nähe sollte sich aber kurzfristig im Dezember noch machen lassen. Bei Interesse unter "aktuelles" öfter mal nachschauen. Hiermit bedanken sich die verantwortlichen Guides für das Ihnen entgegen gebrachte Vertrauen und hoffen auch nächstes Jahr wieder auf viele Teilnehmer. Wir werden uns wieder bemühen, überwiegend in unserer schönen Heimat passende Ziele zu finden und den Wünschen unserer wanderfreudigen Singles entgegen zu kommen.


Auf viele Teilnehmer bei der Adventrevue am Sonntag den 27. Nov. beim Knott in Jacking hofft

das Singlewanderteam

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Ü-30 Singles trotzten dem Regen

Letzten Sonntag den 6. November trafen wir uns zum Essen im Topolino bei Hutthurm. Nachdem unser leiblicher Energiebag gefüllt war, starteten wir um 14 Uhr mit dem Wandern und dass doch mit 24 Singles, wo ich bei diesem S..wetter nur mit höchstens zehn gerechnet hätte. Aufgrund des Regens waren die meisten in Regenkleidung eingehüllt, so dass wir uns selber kaum erkannten. Die Bevölkerung staunte mit Sicherheit nicht schlecht, als sie unser

e wanderfreudige Regenschirm-Karawane vor Augen hatten..
Die Wanderroute führte bei diesem nasskalten Wetter vom Restaurant Topolino nach Hutthurm, Gutwiesen über Büchlberg nach Tannöd zum Wellnesshotel Stemp. Dort kehrten wir mit Stolz auf das bereits Geschaffte ein. Die selbstgemachten Torten schlemmten wir mit Genuss weg. Ein kleines Missverständnis sorgte für einen lustigen Wirbel, der bei manchen von uns regelrecht zu einem Lachanfall führte.
Nach der Stärkung in diesem besonders schönen Ambiente fand dieses Mal unser Gruppenfoto und die Rückwanderung bei Dunkelheit mit zahlreichen Warnwesten statt. Der zügige Rückweg über Ober- und Unterkatzendorf war länger als zwei Kilometer, ehe wir unseren Ausgangspunkt Leoprechting wieder erreichten:-). Insgesamt legten wir an diesem Schmuddeltag trotz der widriegen Umstände eine Strecke über satte zehn Kilometer zurück.

Unser Credo: So eine Strapatzenwanderung schweißt erstrecht zamm...

Ein Drittel der Singles nutzte noch den letzten Einkehrschwung, um den Tag gemeinsam ausklingen zu lassen. Dort fand ein reger Austausch statt und die ersten Silvesterpläne wurden fleißig geschmiedet.

Einen herzlichen Dank an den Sepp von der "Fungruppe", der uns bei der Wanderung begleitete und von ihm selbst gefertigte Visitenkarten über´s Singlewandern verteilte.
Außerdem ein dickes Lob an ALLE die wärmende Getränke dabei hatten und während der Wanderung verteilten.
Insgesamt war es für mich schön zu erleben, dass trotz des andauernden Regens die Stimmung in der Gruppe ausgesprochen lustig war.

Am Vorabend zum 1.Advent, also am Samstag den 26.November, findet der nächste Singlestammtisch unserer Ü-30 Gruppe um 18.00 Uhr im Venti Tre in Passau statt.
Natürlich sind dazu alle Singles recht herzlich eingeladen, auch jene, die uns und wir sie noch nicht kennen.
Voranmeldungen nimmt Mirjam unter der Handynummer 0160-97900005 bis zum 22.Nov. gerne entgegen. Bei dieser Gelegenheit können wir miteinander das Erlebte im bald ablaufenden Jahr gemütlich Revue passieren und ausklingen lassen.

Wünsch allen Singles eine ruhige Vorweihnachtszeit und freu mich, wenn ich im neuen Jahr wieder zahlreiche Singles bei den Wanderungen sowie Veranstaltungen begrüßen darf.

Entspannte Grüße

Katharina

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Haslingers Tanzabend

 

Die couragierte Anna konnte kurz nach vier, neun zusammengewürfelte Paare - auch mit "neuen Singles" - auf der großen Tanzfläche vom Panoramastadl zum Anfänger-Tanzkurstreff begrüßen. Nicht nur mich erstaunte, dass die Männer etwas in der Mehrzahl waren und mindestens zwei sogar enttäuscht den Saal verließen. Auf Anna´s Frage hin, ob sie gleich mit Discofox-Figuren beginnen darf, einigten sie sich erstmal auf den Nullpunkt, also auf den Discofox Grundschritt. Mit ihren mitgebrachten Liedern ging´s flott voran. Der Einstieg zum Figurendreh schien jedoch für viele schon als große Hürde. Anna versuchte aufwendig mit Trockenübungen dies zu ermöglichen, wobei sich etliche integrierte Fortgeschrittene eher langweilten.

Als ich zur Pause dann den zweiten Teil des Abends, also Figuren lernen für Fortgeschrittene ankündigen wollte, erklärte mir Anna, dass sie jetzt zu einer anderen Verpflichtung "ihrer" Wasserwachtskinder gehen muss und mir dies auch im Vorfeld angedeutet hatte, dass ich anscheinend nicht richtig erfasste. Also gab es kein Figuren lernen für die mittlerweile dazugekommenen ca 10 Singles. War mir richtig peinlich und weiß nicht, ob ich es "verbockt" habe.

Gemeinsam sind wir dann in einen anderen Tanzsaal umgezogen, wo bereits Tanzmusik gespielt wurde und um 19 Uhr zogen wir wieder zurück in den Panoramastadl, wo der DJ den Saal mit zunehmend mehr Leuten aufzuheizen versuchte. Dies war nun ein normaler Tanzabend, wie ihn jeder kennt. Was die einzelnen Singles dabei alles "durchgestanden" haben, entzog sich meinen Augen.

 

Ich bin der Meinung, dass mit diesem Abend einige auf das Tanzen gestoßen sind. Das Tanzen lernen aber weiterzuführen, halte ich für uns als eine" zu große Nummer" und so belassen wir es bei diesem einen Abend, zumal der Bedarf nach Figurenlernen anscheinend auch nur minimal ist.

Seid herzlich gegrüßt

Hans

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Ein krönender Abschluß

wenn ich auch immer wieder eine auf den "Deckel" bekam, weil wir zu schnell waren und damit unser Trupp recht lückenhaft daherkam und wir dann beim Warten auf die Letzten wieder ins Frösteln kamen - zuletzt sah ich doch nur zufriedene Gesichter.

Sicher haben mich einige für narrisch erklärt, weil wir anfangs gleich durch nasse Wies´n zogen und durch Weidezaun schlüpfen mußten, obwohl dieser Weg auf Konrads Wanderkarte dick eingezeichnet ist und der einzige Alternativweg, auch laut Karte, gleich als Privatweg und mit Schranke und "Durchgang verboten" gekennzeichnet war.

Vorbei ging´s am Ebenreuter See und dann 4 km nur noch bergauf, eh wir oben in Solla ankamen - durchgeschwitzt und hungrig.

In den 80 Jahren, während meiner Mechanikerzeit bei Auto Spindler, hatte ich flüchtig Frau und Herrn Kuppler aus Solla kennen gelernt, weil sie damals mit unserem Chef durch die Marke Renault in Verbindung waren. So kam es, als ich beim Ausarbeiten der Tour, im einzigen Gasthaus von Solla zwecks Mittagessen vor verschlossener Tür stand, in meiner Not bei den Kupplers leutete und fragte, ob wir auf ihren großen Parkplatz am 30. mit etwa 30 Singles Rucksackbrotzeit halten dürfen. Sofort kam ein ganz klares ja herüber, obwohl sich nur noch der Chef des Hauses an mich erinnern konnte. Bei der Anreise am Morgen sah ich dann schon erfreut 5 Tischgarnituren auf dem Parkplatz stehen - passt scha, sagte ich zur Christa.

Da aber jetzt auf Sollas Anhöhe ganz ordentlich der Wind blies, zögerten wir mit dem Hinsitzen etwas, weil wir Angst vorm Erfrieren hatten. Kuppler hatte uns diese Skepsies angesehen und sofort Tür und Tor seiner ehemaligen Autohalle und Werkstatttor geöffnet und "befohlen" die Tische drinnen aufzustellen - Gott sei dank. Kaum hatten wir uns niedergelassen und die Rucksäcke geöffnet, kam schon Karl´s Frau Hannelore mit ihrer Enkelin, beide mit Zugharmonie bewaffnet und setzten sich zu uns. Ihr könnt Euch nicht vorstellen, was für eine Perfektion die Beiden uns geboten hatten und was für eine Wucht schon die 9 jährige Laura ist. Schnell wurde es zünftig und mit vollem Mund - nicht zuletzt von Markus seinem Berg G´selchtem mit Bauernbrot, das er für uns raufschleppte - haben wir gesungen, geschunkelt und mitgeklatscht. Auch hatte es diesmal den Anschein, als hätte jeder Zweite schon einen Schnaps mit zum kosten.

Als wir anschließend noch reichlich Kaffee und Kuchen von der Schwiegertochter serviert bekamen, glaubten wir im Schlaraffenland gestrandet zu sein. Wie ich dann unter Wehmut das Aufbrechen ankündigte, sagte Karl, ihr müsst schon noch dableiben, gleich kommt mein Sohn und mein Enkel mit der Trompete heim, die wollen euch auch noch einen spielen. Jetzt kam Zweifel in mir auf. Sollen wir wirklich bleiben und dann nur noch zum Windhoch rauf und gleich wieder zurückgehen?

Nein, wenn´s am Schönsten ist muß man geh´n, heißts es in einer alten Binsenweisheit und so zogen wir echt unfassbar von der Gastfreundschaft der Kuppler´s zum Windhoch weiter. Zum Abschluß musste ich noch eine Zigarre vom Karl einstecken, weil wir mit 70 Singles aufkreuzten und ich im Vorfeld von etwa 30 sprach. Tut mir Leid und freut mich zugleich.

Wie schön könnte diese Welt sein, wären wir alle so gastfreundlich, spendabel und zudem musikalisch wären.

Auf der Windhochkanzel waren wir dann etwas enttäuscht, weil wir die weite Welt nur etwas benebelt sehen konnten.

Weiter auf dem Pilzweg zum verlassenen Dorf Heimbrechtsreut, wo wir die nächste kurze und informative Kulturrast hielten und ich die Leute auf unseren tiefen Sinn der Wanderung zurückholte - dem Kennenlernen und Freundschaften knüpfen.

Dann durch den Wald nach Bärnreut, wo wir entsetzt feststellten, dass uns zwei fehlten. Wieder eine auf mein Dach. Wir warteten und warteten. Sie kamen nicht. Der bis in die Knochen reinziehende Wind, schickte uns weiter. Unser Trost - eine Singlin und ein Single - wird schon gutgeh´n.

Am höchsten Punkt des Tages, dem Aschenstein, war dann die Aussicht wieder" viel klarer" und wir ein weiteresmal erstaunt von unserem schönen Bayrischen Wald.

Die größte Herausforderung des Tages war dann der ewig lange und steile Abstieg durch den Wald ins Tal nach Fradlberg und zurück nach Zenting, da das bereits abgefallene Laub, die Steine und Tannenzapfen unter unseren Füßen versteckte, und dies dann wie unliebsame Rollen fungierte.

Jetzt aber, nachdem wir uns schon eine halbe Stunde in der warmen Wirtsstube laabten und es draußen schon richtig finster war, traten zwei Frauen und zwei Männer herein und lachten - wieder Gott sei Dank. Beschämend für uns, dass wir nur den Velust von zwei und nicht von vieren bemerkten. Wie wir sie dann gelöchert haben was passiert sei und ob sie keine Panik gehabt hätten meinte Sigi: Der Hans hat g´sagt wir sollen uns gut kennenlernen beim Singlewandern, darum haben wir uns zurückfallen lassen und - im Dunklen ist gut munkeln.

 

Das war sie, unsere letzte Powerwanderung für heuer. Schade meinten manche. Noch stehen aber mindestens drei Wanderungen der anderen Gruppen an und auch Tanzen ist angesagt. Ebenfalls bieten sich schöne Möglichkeiten für Gemeinschaftsfahrten zu Christkindlmärkten an, die uns Ali noch zum Abschluß präsentierte.Siehe Aktuelles!

 

Tut mir nicht leid, dass die Tour mit 17 km und der Rückblick etwas länger wurden.

 

Lieben Gruß

 

Hans

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Zweite Wanderung im Verliebtenkreis

 

Gut ausgesucht und organisiert war die Tour von Passau nach Österreich zum Weinbeisser, von Ulrike und Wolfgang allemal. Nur die Teilnehmerschar war etwas spärlich ausgefallen. Denn nur 5 Paare hatten dieses tolle Angebot angenommen, obwohl ein klasse Wanderwetter war. Hoffentlich war es nur die verkaufsoffene Stadt, die unsere Paare ausbremste.

Wolfgang konnte pünktlich mit seiner Begrüßung und Einweisung loslegen und schubste sie gleich zur Donau runter. Durch die Stadt wussten sie sich schon einiges zu Erzählen, da auch Insider unter ihnen waren. Nach der Österreichischen Grenze, Richtung Weinbeisser rauf, kamen einige ins Schnauben, so dass das Führungsduo gleich zwei/drei Gänge zurückschalten musste. So kamen sie erst gegen Eins im Wirtshaus an, aber der neue Wirt ließ sie nicht lange zappeln mit seinem prima Essen.

Beim Nachhauseweg, logischerweise meist talwärts, wurden sie dann so schnell, dass sie zur geplanten Zeit wieder über den Inn in der Heimatstadt eintrafen. Einige stürmten dann noch die Passauer Einkaufsmaile und der andere Schwung machte noch einen Boxenstop im Cafe Bachmeier. Diese 6 Paare hatten jedenfalls den Wandertag entlang genug zum Lachen, was nicht zuletzt auf Wolfgang´s Schmäh gründete. Grundsätzlich waren sie von der Wanderung begeistert, hoffen aber trotzdem auf mehr "Mitreisende" bei der nächsten und letzten Tour in diesem Jahr.

Ulrike und Wolfgang würden auch diese Wanderung wieder anführen, sind aber zu dieser Zeit weit ab von unserem Breitengrad. Darum sind wir auf der Suche nach einem Pärchen, dass die "Marschrichtung" am 20. November vorgeben möchte. Bitte demnächst bei mir melden 08555/8318


Mit strahlendem Gruß


Ulrike und Wolfgang

wie auch Hans

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Wieder herrliches Wanderwetter am Kirchweihsonntag


Der goldene Oktober ist einfach die schönste Zeit zum Wandern, zumindest diesen Kirchweihsonntag konnten wir das feststellen. Auch unser Ziel, der tiefe bayrische Wald mit seiner besonders schönen Herbststimmung, passte optimal zu unseren Wünschen.

Mit leichten Anfahrtsproblemen wegen einer Baustelle erschienen schon zum gemeinsamen Mittagessen im Hotel Bärnriegel an die 30 Singles. Zum Wanderstart am Wistlberg konnten der Hans und ich nur einen Teil (ca. 55) unserer Teilnehmer begrüßen, etwas mehr als 10 Singles nutzten schon vorab das Angebot der Feuerwehr, einen Shuttlebus zur Bergmesse.

Über das Finsterauer Filz, damit 's nicht zu lang wurde, ein Stück Teerstraße und auf einem Pfad ging`s die 250 HM hinauf zum Siebensteinfelsen. Hier konnten wir noch einen Teil der Bergmesse mit verfolgen. Von der überwältigenden Anzahl der Gottesdienstbesucher waren nicht nur wir überrascht, auch der dort sehr beliebte Herr Pfarrer hatte sich mit seinen Hostien gewaltig verrechnet. Nachdem wir vom Aufstieg doch etwas verschwitzt waren und während der Messe wieder unangenehm auskühlten, mussten wir feststellen, das sich viele kleine Grüppchen bildeten und etwas voreilig Richtung Tal losmarschierten. Gerade aber nach der Messe war`s beim Gipfelkreuz vollkommen windstill, die goldene Oktobersonne machte seinem Namen alle Ehre und deshalb brauchte das Auspacken der mitgebrachten Baileys und co. seine Zeit. Bei dieser Gelegenheit möchte ich doch alle teilnehmenden Singles bitten, möglichst zusammen zu bleiben und damit der Geselligkeit sowie der Kontaktpflege, dem eigentlichen Sinn unserer Wanderungen, viel Raum zu geben. Der Rest unserer Prozession hatte es jedenfalls nicht eilig, wir wanderten ganz gemütlich über die Reschbach- und alte Klause wieder Richtung Finsterau, wo in der gemütlichen Gaststube der Nachmittag ausklang.

Wir hoffen abschließend, dass die Teilnehmer nicht nur Augen für den schönen bayrischen Wald hatten... und der ein oder andere Flirt seine Fortsetzung findet.


Weiterhin einen goldenen Oktober wünschen


Sepp, sowie Christa und Hans

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Der Einkehrschwung kam bei der Brotjackelriegel-Tour nicht zu kurz

Im Panaroma-Landgasthof Ranzinger in Langfurt trafen wir uns zum Auftaktessen.
Um 13.00 Uhr starteten wir mit einer 32er Singleschaar ab dem Gasthaus bei trockenem Wetter in Richtung Brotjackelriegel aufe. Beim Aufstieg über die Skipiste blieb uns die Fernsicht auf den Hochflächen leider verborgen.
Oben angekommen kehrten wir kurz zum Aufwärmen im gemütlichen Turmstüberl ein. Danach ging es weiter zum "Du - Stein". Dort hörten wir die kurze Geschichte vom Stein sowie ein paar Tipps zum Anbandeln ab 1000 m Meereshöhe. Im Anschluss wanderten wir zum Cafe Wimmer. Mit der hauseigenen Konditorei wurden wir mit Torten und Kuchen bestens versorgt. Nach dem verlassen des Cafés war der Himmel klar. Eine kleinere Gruppe von 21 Singles wollte den Berg mit dem Aussichtsturm nochmals erklimmen, um den Fernblick endlich gscheid genießen zu können. Danach kehrten wir nochmal im Turmstüberl ein...
Abwärts wanderten wir über die grüne Skipiste zum Gasthof Ranzinger zurück. Hier endete die Wanderung um 18.00 Uhr.
Insgesamt war es ein toller Tag mit gut gelaunten Singles und mit ausgiebigen Einkehrschwüngen.

Somit ein herzliches Dankeschön an Wolfgang.
Er hat für uns eine tolle Tour ausgesucht und als "Singleführer" auch perfekt durchgezogen.
Erstaunlich war, dass er von neun "neuen" Teilnehmer/-innen sechs aus dem Landkreis Deggendorf begrüßen konnte. Respekt !

Vom Turmstüberl ist Wofgang so begeistert, dass er da oben einen Silvesterfetz organisieren möchte. Dann schaun ma mal...

Herbstliche Grüße

Katharina und Wolfgang

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Zusätzliche Wanderkreation am nasskalten Einheitstag

Auch an einem verregneten Nachmittag kann's sonnig sein, beim Stadtbummel in Passau wurde das bewiesen. Dreizehn Frauen und eine Hand voll nicht regenscheue Männer schlenderten der uralten Stadtmauer entlang und über´n Fünferlsteg wieder zurück zum Norma- Parkplatz. Dieses Stück der alten Innstadt war nicht sehr bekannt. Beim gemütlichen Teil dieses Singletreffens wurden im Wintergarten des Restaurants Blaas verschiedenste Palatschinken- Variationen der österreichischen Küche studiert. Gemeinsames Resümee am Ende: In der kalten Jahreszeit sollte sich ähnliches öfter wiederholen.

Auf die nächste Wanderung mit Euch freut sich
das Singlewanderteam

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Regenwanderung Schönberg

 

Auch ich habe gezappelt, ob wir nicht doch "abblasen" sollen. Nur wissen wir aus Erfahrung, dass die Absage hier nicht alle erreicht und dann einige vergebens auf dem Parkplatz enttäuscht warten würden, wie auch unsere nette Nida, die wieder extra aus Burghausen zu uns hergefahren kam. Darum habe ich versucht, mit meinem Eintrag unter Aktuelles Euch noch zur Wanderung zu überreden. Bei den Männern ist mir dies auch einigermaßen gelungen, die Frauen haben leider wieder "ausgebissen", obwohl ich schon mehrmals darauf hingewiesen habe, dass bei schlechterem Wetter meist Männerüberschuss ist. So sind wir mit 19 Männer und 5 Frauen losgezogen, obwohl es grad zu regnen begonnen hatte. Auch mussten wir erst nasses Gras überqueren, eh wir auf den Wanderweg kamen. Zur Ohe runter hat der Regen nachgelassen und auf den Wanderwegen weiter dem Bach entlang und durch das riesen Waldgebiet, war es kein Problem für diejenigen, die wasserdichte Besohlung hatten. Am Hartmansreiter See hatte der Ali schon die Badehose gezückt, nur wir wollten ihn nacket baden sehen und da spielte er nicht mit. Bei der letzten Brücke für eine Abkürzung zu 14 Gesamtkilometer haben wir solidarisch abgestimmt, wobei ich alleine "dagestanden" bin mit dem Wunsch zur große Reibe.

Der Rückweg war nicht besonders wanderfreundlich, für eine kurze Stelle hätte ich besser vorher einen Lift bei der Gemeinde beantragen sollen, so mußten wir uns als "Singlekette" hinaufhieven.

Zum Endspurt hatten wir die Teerstraße vorgezogen, obwohl ich einen etwas kürzeren Schleichweg querfeldein ausgesucht gehabt hätte, dieser aber bei der Nässe uns lästig gewesen wär. Wenn es auch die letzten paar Meter zum Turmstüberl nochmal stärker zum Regnen begonnen hat, aber unseren Schirmen war es letztlich egal ob es mehr oder weniger regnet und da den ganzen Tag kein Wind und Kälte im Spiel war, war es trotz allem keine unangenehme Wanderung. Soviel ich mitbekommen habe, ist aber niemand mehr von uns auf den Turm gestiegen, da man wieder nur Regen gesehen hätte, wovon wir schon genug gesättigt waren.

 

Das Torten und Kuchenbüffet von Jutta, der Turmwirtin, mit 12 verschiedenen Kreationen, hätte sicher 60 bis 80 Singles"weggesteckt". So aber haben wir so gut wir konnten zugeschlagen und auch noch gar Manche für daheim versorgt, damit wir nicht mehr ganz so viel von den aussergewöhnlichen Leckerbissen unverzehrt zurücklassen haben müssen. Die milchig grünlich schimmernde Likörversion von einem "Turmgeist", den uns das nette und dankbare "Turmpaar" zum Abschluss noch eingeschenkt haben, bedarf eines Extralobes.

Resümee:

Die Meisten gingen in der Überzeugung heim, ein andermal nochmal hierher zu kommen und die Schmankerl der Hobbykoch- und Bäckerin Jutta genießen zu können und den kostenlosen 30 m Turm zu einer besseren Aussicht in Anspruch zu nehmen. Ja und arme Singlemänner, die an diesem Tag nur um 3 Frauen buhlen konnten, da meine Christa und die Schwiegertochter von Annette nicht mehr im "Rennen" standen.

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Wie ist den eigentlich die erste Paarewanderung gelaufen ?

 

Hätte ich fast vergessen kundzutun. Viele Autos standen auf dem besagten Parkplatz, aber die wenigsten von unseren Paaren. Logisch, beim Singlewandern sind´s beinahe doppelt so viele Autos.

Wir waren jedenfalls 10 Paare (na ja) hätten ruhig etwas mehr sein können. Gleich bei der flußaufwärts Bewegung hörte ich immer wieder von den Leuten - die sind nicht da - und die sind nicht da - und die sind auch nicht da, usw. Meiner Einschätzung nach, haben wir die 50 Paare Marke in den fünfeinhalb Jahren wandern schön längst geknackt.

Und auch Regina und Fritz waren nicht da, warum? Weil sie am Tag zuvor geheiratet haben.

Hurra hurra!! Unser erstes Brautpaar. So eine Freude! Jetzt sind sie noch auf Hochzeitsreise, aber bald stehe ich zu einem Interview vor ihrer Haustür. Und das gebe ich sofort an Euch weiter.

 

Zurück zur Ilz. Niemand wollte in der Aumühle abdrehen, denn das war noch zu wenig Herausforderung. So hieß es von Anne, rauf auf den Schlossberg! Obwohl die Meisten mit Brotzeit bespickt waren wollten einige doch lieber in der Schloßgaststätte zu Mittag essen. Also die Rucksackspeiser auf dem runden Sonnentisch vorm Schlosshof, die andere Hälfte auf der Innenhofterrasse - und allen hat´s gemundet.

Runter zum Poststeg und schon gings rechts neben der Strömung heimwärts. Zwischendurch waren einige "Haltestellen" weil eben ehemalige Fun- und Powersingles vereint waren. Aber macht nichts. Gesprächstoff gab´s zur Genüge...

In Kalteneck dann, war nicht das neue Wirtshaus unser Ziel, sondern das Bierzelt von Barbara Clear mit ihrer Dixiband, wo auch die Wirtsleute mit von der Partie waren. Einige von unseren Pärchen hätten sich schnell in Barbaras Bilder verschaut, nur der Preis dafür lies sie etwas erblassen...

So blieb es beim Malen zuschauen und Kaffee/Tortenverzehr mit Plaudern bis zum Abwinken.

 

Resüme: Gelungene Premiere mit Dank an Anne und Walter für das Auskundschaften mit Hoffnung auf eine Multiplikation der Paare weiterhin.

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Herbstwanderung in Kellberg
 

Wie unser Name schon sagt, hatten wir, die Fun-Wanderer, am Sonntag großen Spaß bei unserer Runde um Kellberg. Das wunderschöne Herbstwetter hatte 52 wanderfreudige Singles (32  Fr., 20 M.), darunter einige Neue, angelockt. Die Wege waren abgetrocknet und wir konnten dank der angenehmen Temperaturen auch den herrlichen Biergarten beim Kirchenwirt gleich zweimal genießen. Ein herzlicher Dank nochmal an die Mannschaft vom Charly und seiner Frau, die uns hervorragend versorgten.
  

Die Stimmung unter den Wanderern war großartig und steigerte sich noch durch zwei "Unwägbarkeiten", einer abenteuerliche Bachüberquerung und einer (unnötigen) Hügelerklimmung. Im Gegenteil, einige unterhielten sich so gut, darunter unser Freund Ali, dass sie den Anschluss verpassten und plötzlich allein in der Gegend standen. Trotz moderner Handykommunikation konnten wir nicht orten, wo sie sich genau befanden, deshalb suchten sie selber ihren Weg zurück zum Gasthaus. Wie ich beobachten konnte, hat dieser unvorhergesehene Zwischenfall intensiven Gesprächen und einem näheren Kennenlernen gedient.

Dass aber künftig nicht alle davonlaufen!


Noch einen weiteren schönen Herbst und liebe Grüße


Marieluise

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Rückblick/Änderungen/Neuerungen
 
Daniel zeigte uns seine Heimat


Für den 11. September wählte Daniel eine tolle Wanderroute sowie einen Gasthof mit leckerer Speisenauswahl im Vorfeld in seiner Heimat aus.
Bei zunächst strahlendem Sonnenschein und sommerlichen Temperaturen trafen sich 20 Singles beim Kirchenwirt in Kirchdorf im Wald zum Mittagessen. Während des Essens betrachteten manche Singles die dicken Wolken am Himmel mit Skepsis.
Nach dem Essen begrüßte Wolfgang offiziell die Gruppe. Danach war das gemeinsame Ziel den Wagensonnenriegel mit 959 m zu erklimmen.
Leider machte der liebe Wettergott den wanderfreudigen Singles einen Strich durch die Rechnung. Es begann dauerhaft zu regnen. Die Gruppe entschied sich nach drei Kilometer eine Kehrtwende zu machen, denn so manch eine Sommerkleidung war schnell durchnässt.
Die lustige Stimmung bei den Singles blieb trotz des Regens und den einsetzenden Hagel bestehen. Aber leider konnte der Gipfel mit der schönen Aussicht nicht mehr in Augenschein genommen werden. Mit viel Humor wurde dann zum Kaffeetrinken eingekehrt.

Bei Bedarf können wir nur hoffen, dass uns Daniel nochmals zu einer privaten Führung einlädt, um den Felsriegel zu sehen.
Vom meiner Seite ein herzliches Dankeschön an Wolfgang und Daniel für die tolle Organisation sowie Durchführung der Wanderung.

Die nächste Tour für den 9. Oktober wird bereits geplant.
Da können wir nur hoffen, dass es wettertechnisch besser wird.
Außerdem dürfen sich auch noch ruhig mehr Frauen an den zukünftigen Wanderungen beteiligen, damit die Männer nicht in der Überzahl bleiben.

Änderungen:
Auf diesem Wege bedanke ich mich sehr herzlich bei Anne die mit Bravour die Stammtische für die Ü-30-Gruppe in letzter Zeit organisierte und durchführte.
Sie hat ihren Prinzen in der Ü-30 Gruppe gefunden. Anne und Walter haben deshalb die Ü-30-Singlewandergruppe verlassen.
Dennoch freut es mich, dass die Beiden ab September die neuen Paarwanderungen organisieren und führen.
Wir wünschen Ihnen für den Start der neuen Gruppe und ihren privaten Lebensweg von Herzen alles Gute.

Info bezüglich Stammtisch:
Die Organisation für den Stammtisch übernimmt zukünftig Matthias mit Wolfgang. Mirjam unterstützt die Beiden bei Bedarf.
Ein herzliches Dankeschön, dass Sie die Treffen zukünftig organisieren und weiterführen.
Na, dann sind wir gespannt wo und wann der nächste Stammtisch stattfindet�.
Auf ein baldiges sowie gemeinsames Wiedersehen freuen sich schon zahlreiche Singles.
Fragen zum Wandern oder zum Stammtisch von der Ü-30-Gruppe können unter der Telefonnummer 0171-1751627 geklärt werden.

Freudige Grüße

Katharina

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Schweißtreibende Sommerwanderung zum Herbstanfang

 

Leider sind etliche Wandersleut zeitlich ziemlich knapp angekommen, so dass wir erst etwas verspätet vom Bräuhaus-Parkplatz in Richtung Donauhof losfahren konnten. Wahrscheinlich hatte ich den tatsächlichen Einstiegspunkt zur Wanderung zu ungenau erklärt, weil wir uns da nicht am gleichen Parkplatz wiederfanden. So musste ich den Großteil unserer 70 Mann-/Frauenschaft nochmal für einen km zurück ins Auto pfeiffen.

Jetzt aber kamen wir zum Berghof rauf gleich gewaltig ins Schwitzen. Oben im Dachsberg angekommen gings dann etwas angenehmer durch den großen Wald weiter. Ich jedoch schwitzte weiter, weil mich die vielen Weggabelungen unsicher machten und mich nur noch meine Landkarte vor einer größeren Blamage verschonte.

Übern Tiefenbacher Schloßberg zum neuen Hofwirt rauf kamen wir bei prallem Sonnenschein laut gefühlter Körpertemperatur weit über 100 Grad in den roten Bereich.

Im halbseitig beschatteten Biergarten zog ich in väterlicher Fürsorge - frech wie ich bin - einem Frühschoppenherrn einen großen Schirm weg, um 15 Singles unsererseits zu beschatten. Dieser hatte aber kein Mitleid mit überhitzten Singles und verpetzte mich beim Wirt, eh er im Zorn von Dannen zog - und mir reichte der Wirt postwendent die Zigarre weiter. Noch während diese in mir verglühte, war die Sonne weg...

Leider hat sich die Essensausgabe hingezogen, weil sich vermutlich einige von uns nicht mehr an das beim Abmarsch bestellte Gericht erinnern konnten und somit der Wirt ärgerliche "Verzwickungen" hinnehmen musste.

Darum konnten wir erst nach halbdrei zum Rückmarsch ansetzten. Dies allerdings mit "Verstärkung" von zwei netten - sich eilends noch zurechtgeschmückten Frauen - so dass sich jetzt ein weiteres Mal Männlein/Weiblein total die Waage hielten. Das heißt: wir hatten vormittags tatsächlich Männerüberschuss - dass ich das noch erleben durfte!

Im Eilzugtempo durch Patriching und Dietzing - allen voran die neue Sportskanone Rosmarie - hinab zur Ilztalbahn, wo von nunan, die Sommerschwüle ausgestanden war, weil jetzt nur noch Wald um uns herum bis Hacklberg war.

Kurz nach 5 im Biergarten eingetrudelt, rückten unsere Bäckerinnen gleich mit ihren Kreationen heraus, die sie am Morgen freundlicherweise in der Kühltheke bunkern durften. Von Krapfen über Zwetschgendatschi bis hin zu Eierlikörschnitten mit Reserveeierlikör war alles im Angebot. Eine herrliche Schlemmerschlacht sag ich Euch. Kaum was übrig geblieben. So schön kann Biergarten sein...

... und das auch noch zufällig am letzten Öffnungstag für heuer.

 

Aber fragt mich bitte nicht um die hoffnungsvollen Kontakte unserer Genossen, weil ich die Nummern Einträge in den mir zur Kontrolle gereichten Handys ohne Brille nicht mehr lesen konnte...

 

So wünsch ich allen Singles eine schöne und amüsante Zeit bis zum nächsten herbstlichen Wandertag

 

Hans

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Genuss Wanderung im tiefen Bayrischen Wald


Auch diesmal hatte der Rudi wieder ein besonders schönes Wanderziel für uns Fun- Singles ausgesucht, das bayrisch- tschechische Grenzgebiet um Haidmühle.

Überrascht waren wir, als sich trotz der teilweise weiten Anfahrt schon zum gemeinsamen Mittagessen an die 25 Frühaufsteher einfanden. Für den kurzen Anstieg anschließend zur Marienkapelle wurden die inzwischen 68 wanderfreudigen Singles mit einer Melodie aus dem Wallfahrtsort Lourdes belohnt. Eine längere Pause zum Kraftschöpfen vergönnte der Rudi den Teilnehmern jedoch nicht, denn schon ging`s weiter zum nächsten Ziel, der Kreuzbachklause. Dieser momentan nicht gefüllte See diente früher der Holztrift. Nachdem hier bereits fast die Hälfte unserer Tour geschafft war, fühlte sich der Großteil unserer „Mannschaft“ unterfordert. Deshalb ließ sich kaum jemand vom unwegsamen Pfad über die wildromantischen Wasserfälle abhalten. Unsere starken Männerhände von Wolfgang und Co wurden hier oft dankbar in Anspruch genommen.

Mit wieder vereinten Kräften zogen wir nach einer längeren Pause beim Wasserrad zum Kneipp-Tretbecken an der kalten Moldau. Hier sollte erwähnt werden, dass wir an diesem Sonntag herrliches Wanderwetter genossen, das Wassertreten der an diesem Tag eisigen Moldau war aber nicht jedermanns Sache. Die Frauen erwiesen sich hier als das stärkere Geschlecht. Mit der Aussicht einer süßen Belohnung im Cafe Kupferkanne marschierten wir das letzte Stück unserer Runde auf dem Radweg Richtung Haidmühle. Kurz vor dem Ende der Tour wurde für einige noch eine kurze Verlängerung über einen Steig im Moor mit schwindelerregender Akrobatik Einlage angeboten. Über Fotos davon werden wir uns bei der Adventrevue amüsieren.

Als wir dann zur „Abschlussbesprechung“ in unseren PKWs unterwegs waren, ging ein gewaltiger Platzregen nieder. Aus diesem Grund musste beim Genießen der riesigen Sahnetortenstücke sehr eng zusammen gerückt werden, der Freisitz unter der Markise war diesmal nicht gefragt.

Oft erfahren wir so nebenbei von bei unseren Wanderungen gegründeten Partnerschaften. Unsere Wanderführer werden sich deshalb auch weiterhin bemühen, immer wieder interessante Wanderziele auszusuchen und allen Singleherzen eine hervorragende Plattform zum Anbandeln anzubieten. Unser junges Ü 30 Team hat oft auch anderweitige Freizeit Aktivitäten im Programm. Im Interesse aller sollte deshalb eine gesunde Mundwerbung nicht zu kurz kommen.


Auf die nächste Wanderung mit euch freut sich

das Singlewanderteam

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Ü-30 Singles flanierten


Am 14. August trafen sich 28 Singles im Alter von 30 bis 45 Jahren zum Mittagessen im Museumsdorf Tittling.
Gestartet wurde die Wanderung bei sommerlichen Temperaturen pünktlich um 13.00 Uhr. Der Weg führte uns vom Museumsdorf bergauf zur Englburg.
Die Singles waren bepackt mit Rucksäcken und ausreichend Getränken. Dank der warmen Temperaturen kam das Schwitzen an diesem Tag nicht zu kurz. Durch das zügige Tempo erreichte man in Windeseile das Ziel.
Leider konnte die Englburg nicht besichtigt werden, da sie sich im Privatbesitz befindet.
Der Abstieg  von der Burg lud zum Flanieren ein.
In einem gemächlicheren Tempo schlenderten wir über Wald- und Wiesenwegen zu unserem Ausgangspunkt zurück.
Gemeinsam kehrten wir nach zwei Stunden Wanderung nochmals ins Gasthaus Mühlhiasl ein.
Belohnt wurde man dort mit Apfel- und Zwetschgenkuchen.
In Rothau starteten nach dem Kaffeeplausch erneut alle Singles zum Flanieren, um den Dreiburgensee.

Gemütlich an unserem Ausgangspunkt wieder angekommen, kehrten die meisten Singles auch noch ein drittes Mal ein.
Insgesamt war es eine tolle Tour bei der das Flanieren und der Einkehrschwung nicht zu kurz kam.

Die weiteste Anreise für diese Wanderung nahmen zwei Singles in der Nähe von Burghausen und Straubing in Kauf.

Mich freut es sehr, wenn ich bei der nächsten Tour viele Singles aus nah und fern im Alter von 30 bis 45 Jahren wieder begrüßen darf.

Sommerliche Grüße

Katharina

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Powertripp im Gleichgewicht mit Leichtgewicht

  

Die ersten Single-Wanderfreunde waren schon vor 10 Uhr am Parkplatz, weil sie von weit her kamen und besorgt waren, den Parkplatz am Sportplatz lange suchen zu müssen. Im Gegensatz, kamen einige etwas zu spät, die wir aber auf der Aufmarschstraße noch einsammeln konnten. So zogen wir mit - man höre und staune - 28 Frauen und 30 Männern in der prallen Sonne auf die schattige Anhöhe von Gerading, wo wir die erste Rast zum Luftholen und Essenbestellen genutzt haben. Auf einem ausgetretenen Schmalspurpfad durch grüne Wiesen zogen wir Richtung Ranfels weiter und trafen dort pünktlich um 12 Uhr ein. Im kleinen, hinteren Biergarten der netten Postwirtin Christine Steinhuber, den sie extra für uns  schmuck hergerichtet hat, "durften" wir eng zusammenrücken und fühlten uns dabei gleich wohl in der heimeligen Schattenidylle. Zwei Stunden Aufenthalt gönnten wir uns hier mit "g´schmackigem" Essen inklusive Burgbesichtigung, wovon die Meisten von der auf gigantischen Felsen thronenden Burg und Kirche gewaltig erstaunt waren.

Da die Frauen durch "wunderbare Vermehrung" nun auch auf 30 angewachsen waren und wir somit genau das "Gleichgewicht" hatten, zogen wir durch den Burgwald weiter zum Ortsende von Ranfels, wo die erste Schätzung zur WoMo-Reise fällig war.

Es galt von den Frauen eine Schätzung abzugeben: Wieviele Tore fallen, wenn jeder der mittlerweile 30 Männer (ich ausgenommen, denn ich stand als Halbstatue im Tor) auf die "Kiste" ballert? 18 mal stand ich ihnen im Weg, oder sie verfehlten um Welten das große Juniortor, das uns der angehende Fußballstar Christian mit samt einem WM-Ball auf meine morgentliche Anfrage hin, in freundlicher Weise zur Verfügung stellte. Sonja, Edltraud und Roswitha lagen mit ihren getippten 11 Toren genau richtig und steigen mit jeweils 10 Punkten in den Rängen nach oben. Aber auch die Tipperinnen von 9, 10 und 13 Toren kamen natürlich noch in die Wertung.

Nach X verschiedenen Wegaln und Verzweigungen stellte ich der "Meute" die Frage, ob wir den Ebenreuter See noch "mitnehmen" sollen oder nicht. Das eindeutige Votum dagegen, lies uns die Kurve kratzen zurück in Richtung Zenting durch einen endlos scheinenden Forstweg. Diesen Weg nutzten wir noch für die letzte Frauenschätzung in diesem Jahr.

Sigi und das "Leichtgewicht" Mechti, stellten sich zum buglkrax (huckepack) Tragen bereit und die simple Frage lautete: Wie lange halten die Beiden durch? Ganze 5 Minuten und 10 Sekunden das beachtliche Resultat, wobei der Sigi noch gar nicht am Ende seiner Kräfte war, wäre ihm die Mechti nicht nach unten durchgerutscht. Sonja, Irene und Elfriede konnten dabei jeweils 10 Punkte einstreichen. Auch unsere Kandidatinnen von geschätzten 4 und 6 Minuten erhielten noch anteilig ihre Punkte.

Somit steht in der Gesamtauswertung unseres Sommerrätsels die Edltraud mit erschätzten 32 Punkten vor Sonja mit 20 und Rosmarie mit 18 Zählern eindeutig als die diesjährige Siegerin fest und kann sich das Wohnmobil für eine Urlaubsreise ihrer Wahl bei mir abholen.

Hurra, hurra,Gratulation Edeltraud !!

Und im für mich unbeschreiblich besonderen Biergarten vom Zentinger Kammbräu nahm die Fete ums  fröhliche Wandern und Kennenlernen sein lustiges Ende.

Außergewöhnlich war an diesem Sommersonnentag der Fußmarsch vom Sepp aus Schönberg zu uns, zu dem er zur christlichen Stunde, 5 Uhr früh, aufbrach. Auch der mittlerweile schon mehrmalige Besuch von Nida aus Burghausen erfreute mich ganz besonders an diesem Wandertag.

...und die Besonderheit mit dem Gleichgewicht - den auch unsere "Fun Vorgänger" letztens verbuchen konnten.

Sind das nicht erfreuliche und sonderbare Zufälle?


 

Mit sommerllichem Gruß und mit der Freude auf ein baldiges Wiedersehen


Hans

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Zwei Rückblicke im Doppelpack


Fun-Singles im Unteren Bayr. Wald 
Trotz mancher wegen Überflutungsschäden gesperrter Zufahrtsstraßen, trafen sich am Sonntag, den 24. Juli 50 Wanderer (25:25) - darunter auch ein paar "neue Singles" -  zum Rundweg um Gottsdorf. Wir mussten nur auf Rudi und Elisabeth verzichten, die keine passende Umleitung zu uns fanden. Das nächste Mal in die Karte schauen!
Vom Parkplatz am Bad führte uns der Rundweg (=Sonnenweg) zur Kapelle Ebenstein direkt über der Donau. Auf diesem Aussichtspunkt darf man keine Höhenangst haben, was auch kein Single zeigte oder vor uns verbarg. Kurz darauf erreichten wir Riedl, bekannt durch das geplante Pumpkraftwerk. Auf dem kurzen, aber sehr steilen Pfad abwärts, der dann folgte, brauchte die eine oder andere Frau eine helfende Hand, die ihr aber gerne einer unserer Singles bot. Beinahe hätten wir auf diesem Stück durch den Wald ein paar "abgehängt", die statt nach links nach rechts abbogen. War keine Absicht! Über Leithenmühle und Haitzendorf, beides in OÖ ging es zurück nach Gottsdorf. Allen Singles ein Kompliment! Der Weg war zwar nicht so weit, aber das schwülwarme Wetter hat uns gehörig ins Schwitzen gebracht. Einige Pausen waren daher dringend nötig und wurden natürlich gerne zur Kontaktaufnahme und zum Ratschen verwendet. Das leibliche Wohl kam natürlich ebenfalls wieder nicht zu kurz. Im wunderschönen Gasthof Lang wurden wir schon zu Mittag richtig verwöhnt und die Kuchen am Nachmittag waren nochmal eine Steigerung. Das Sitzen und Ratschen hat nach der "heißen Tour" besonders viel Spaß gemacht.
Viele haben bestätigt, dass es ihnen gut gefallen hat. Wir, das "Leaderteam" möchten euch ganz herzlich zu den nächsten Touren einladen und irgendwann klappt´s bestimmt auch mit dem "Herzblatt".
Schöne Sommertage!
Marieluise

Und wenn sich Ü-30 Singles auf Wanderschaft begeben...  

Am 17. Juli trafen sich 35 Singles in Neuburg am Inn zum Wandern und zum Kennenlernen. Leider konnte ich aus beruflichen Gründen nicht dabei sein.
Trotz der unbeständigen Wetterprognosen machte der Herrgott den Singles keinen Strich durch die Rechnung.
Miteinander wanderten sie um 11.00 Uhr über den Mariensteg zur Wernsteiner Brücke. Diese wurde zügig überquert, um im Landgasthof in der Nähe von der Mariensäule Rast zu machen. Nach dem leckeren Mittagessen startete Karin, stellvertretend für mich, pünktlich um 13.00 Uhr die Wanderung. Sie wanderte mit der Gruppe flott flussaufwärts dem Inn entlang. Auch vom beliebten Klettergarten kamen sie vorbei. Danach hieß es den Künstlersteig zu erklimmen. Der Steig forderte einiges an Kondition. Die Gruppe hatte sich nach dem Erreichen des Etappenziels eine ausgiebige Verschnaufpause verdient.
Gemeinsam entschieden die Singles zusätzlich noch zur Grotte nach Dommelstadel weiter zu wandern. Karin führte die Gruppe mit der Unterstützung von Karl-Heinz über schmale Wege und Wiesen. Denn die Grotte lag etwas versteckt und verborgen.
Danach schlenderten alle nach Neuburg zurück und fuhren zur absolut verdienten Kaffeerunde nach Vornbach zum Gasthaus Resch. Dort verweilten noch viele bis in die Abendstunden bis ihnen der Gesprächsstoff ausging.

 

Zu unserer nächsten Wanderung:
Wir würden uns besonders freuen, wenn wir dazu mehr "neue" Singles im Alter von 30 bis 45 Jahren bei der Ü-30 Gruppe zusätzlich begrüßen dürften.

Ein herzlicher Dank gilt der Karin, denn sie hat eine echt tolle Wanderstrecke ausgewählt und die Tour mit Bravour durchgeführt.


Viele Grüße
Katharina

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Den Rückblick

vonm Feldkirchen-Ausflug kann ich mir bei diesem Minimalinteresse wohl sparen.

Nur soviel - uns hat´s gefallen.

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Wo der Wildbach rauscht...


...zeigte sich der bayrische Wald von einer seiner schönsten Seiten.

Wie immer trafen sich die ersten Interessierten zum gemeinsamen Mittagessen schon ab 11:00 Uhr. Der schöne Koller- Biergarten und die angenehmen Temperaturen waren aber auch ideal für diesen Zweck. Um problemlos den langen Berg hinauf nach Falkenbach zu kommen, rückten wir danach gerne in den PKW´s zusammen, denn nur so konnten wir in drei Stunden die komplette Buchberger Leite durchwandern.

Nach einer kurzen Begrüßung, bei der die Marieluise schon wieder Appetit auf die nächste Fun- Tour im Gottsdorfer Gebiet machte, führte uns der Rudi bei herrlichem Wanderwetter mit einer kleinen Schleife hinab zur Wildbachklamm. Die angenommene leichte Wanderung entpuppte sich dann doch für etliche als nicht ganz einfach, denn teilweise ging`s über Stock und Stein und diese waren durch die starken Regenfälle am Abend vorher recht rutschig. Die herrlichen Eindrücke entlang des an diesem Tag tosenden Wildbachs entschädigen uns aber vielfach für einige Unannehmlichkeiten. Auch starke Männerhände standen dem „schwachen Geschlecht“ manchmal hilfreich zur Seite. Bei den 41 Teilnehmern war das Verhältnis Frauen, Männer diesmal sogar recht ausgeglichen. So gegen 16:15 Uhr konnten wir unsere mitgeschleppten Regenschirme wieder unbenutzt einlagern und uns dem „gemütlichen Teil“ unseres Ausflugs, natürlich wieder im Biergarten, widmen. Hier haben uns Christa und Hans überrascht, weil sie als Späteinsteiger hinterhergestapft kamen. Hans wurde auch gleich mit vielen Fragen zum geplanten Ausflug ins Oberösterreichische konfrontiert.

Alle, die eine Fahrgemeinschaft anstreben, ob mit eigenem Pkw oder als Mitfahrer, könnten das auch gerne auf unserer Homepage unter Infos/Beiträge anbieten. So nebenbei sei bemerkt, das die Wanderung im dortigen schattigen, reizvollen Pesenbachtal auch für uns „Funis“ gut geeignet sein wird. Wir sind mit eigenen PKW`s unterwegs und deshalb werden wir bei Bedarf die passende Abkürzung finden.

Abschließend das Fazit dieses Nachmittages. Diesmal galt: Wo ein Wille ist auch ein Weg, denn, die Möglichkeiten zum Kennenlernen waren wegen des überwiegend schmalen Pfades vielleicht nicht so ideal. Die wildromantische Buchberger Leite entschädigte aber vielfach für alle Anstrengungen.


Auf viele Ausflügler ins Pesenbachtal freut sich

das Singlewanderteam

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Wenn Singles durch den Sauwald zieh´n


Am 19. Juni traf man sich bei verregnetem Wetter zum Essen beim Wirt z`Kössl in Kößlarn.
Über zwanzig Singles nahmen die Anreise nach Oberösterreich in Kauf, um einen Tag unter Gleichgesinnten zu verbringen.
Verwöhnt wurden wir beim Wirt z`Kössl im wahrsten Sinne des Wortes.
Das Essen war eine echte Gaumenfreude, deshalb wurde ausgiebig bis um 13.30 Uhr geschlemmt. Manche Singles ließen sich ihre ausreichenden Portionen einpacken, damit sie zu Hause noch weiterzehren konnten.
Wenn Engel reisen und sich auf Wanderschaft begeben - da dachte sich der liebe Herrgott, extra die Sonne zwischen den Wolken scheinen zu lassen. Der Regenschirm und die Regenkleidung waren ab dem Moment tabu und somit kamen wir kräftig ins schwitzen, um die optimale Kleidung für die Wanderung auszuwählen.
Unsere Rucksäcke bepackt mit so manch einem  Umtrunk, verteilte unsere Uli, Franz und Wolfgang gern, damit sie manchen Ballast für die Wanderung nicht unnötig mitschleppen mussten. Zahlreiche Singles verkosteten den frisch gemachten und leckeren Erdbeerleimes.
Der "Hubschrauber-Wolfgang" erwartete die übliche Ansprache von Katharina.
Diesmal drehte sie aber den Spieß um und verkündete, dass sie voller Stolz ihr "Zepter" an Franz und Karin für diese Wanderung abgibt.
Auf naturbelassenen Wegen und märchenhaften Wäldern verführten sie die Gruppe. Aufgrund der tollen Landschaft und den Regen Plausch beim Singlewandern bemerkte Petra, dass zwischenzeitlich die Hälfte der Gruppe fehlte. Karin und Franz wurden sofort informiert. Sie warteten bis alle ihre "Schäfchen" wieder anwesend waren.
Bei der zehn Kilometer langen Wanderung scheinte die Sonne mit ihren wärmenden Strahlen. Ob auch das schöne Wetter mit der Grund war, dass sich ein gefundenes Pärchen während der Wanderung abseits der Gruppe küsste?
Die Männer wurden die gesamte Strecke gefordert, indem sie den Damen über manchen verschlammten Weg halfen. So manch ein Mann packte mit Leibeskräften zu, damit seine auserwählte Herzensdame galant weiter wandern konnte.
Nach dem Rundwanderweg traf man sich um 17.00 Uhr beim Wirt z`Kössl an einem großen Tisch, um die erlebten Erfahrungen auszutauschen.

Auf weitere erlebnisreiche Wanderungen und zahlreiche Besucher bei den Single-Stammtischen freuen sich

Franz, Karin, Anne und Katharina

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Wolfi´s wilde "Einsteigertour" durchs kühle Nass

 

Der elendige miesepeter Wetterbericht, hat bestimmt einige um einen lustig-knackigen Sonntag gebracht. Freilich, wenn sie meine morgendliche Ankündigung vom Sonnenschein geglaubt hätten und sich zu uns gesellt hätten, wären sie abends auch so happy gewesen wie wir.

Uns waren jedenfalls letztendlich 45 Singles, darunter 21 Männer, die mit Optimismus in die Wanderung eingestiegen sind und sicherlich die Sonne mitgebracht hatten.

Auf dem kürzesten Weg ins Ohetal losgezogen, vom Holzhof vorbei und flußaufwärts dahin, bis uns ein Prachtexemplar von einem Parasol stoppte und ins Staunen versetzte. Beim nächsten Halt war das Staunen noch viel größer, jedoch im negativen Sinne. Wir müssen durch den Bach, befahl Wolfi, unser Chef der Tages! Der ist ja narrisch oder ohne mich oder das kann doch nicht sein ernst sein und ähnliches kam fast aus jedem Mund. Dann bluffte er noch mit einer Alternative übers Wehr, die keine war, was er genau wusste. Wie auch immer; Er verstand es, alle, wenn auch im gebetsmühlartigem Zureden und im eisigen Wasser stehend, uns alle letztendlich ans andere Ufer zu kitzeln. Wir Männer haben schon versucht, die Weiblichkeit zu stützen, aber wir waren ja selber ziemlich flatternd auf den glitschigen Steinen unterwegs - unter Wasser natürlich. Ja und der Ali, als "herausragender" Kavalier - und perfekt wie er ist, hatte wie immer sein Handtuch im Rucksack und trocknete die Frauentreter der Reihe nach durch. (Auf viele schöne Schnappschüsse müsst Ihr Euch aber noch bis zur Adventsrevue gedulden). So konnten sie trockenen Fußes in Richtung wacklige Hängebrücke weiterzieh´n. Und wir Männer "durften" mit den nassen und verkakten Füßen in Socken und Schuhe. Trotzdem waren wir im Nachhinein alle stolz auf uns, diese Stromüberquerung durchgezogen zu haben. Jetzt wissen wir, wie wohltuend eigentlich Kneipen sein kann...

Die furchtbar "fertig" (nur ausschauende) Hängebrücke hatte dann mit Sicherheit einigen Frauen noch Angstperlen auf die Stirn gezaubert. Aber beide Wolfgangs-schabernacks haben wir mit Bravur gemeistert. Schabernacks deshalb, weil wir ohne diesen Überquerungen viel einfacher auf´n Alternativpfad hätten bleiben können.

Dann gings aber flott weiter zum Wirtshaus Pieringer, wo wir im Tanzsaal das Mittagessen serviert bekamen.

Die Discoagregate im Saal hatten es dem Markus angetan. Kaum den letzten köstlichen Bissen geschluckt, hat er den Wirt um seine Lieblingsschnulzen von Helene Fischer, Andrea Berg, Beatrice Egli und Co angehaut und schon war der Tanz eröffnet. Richtig fetzig hatten wir getanzt, mussten aber wieder zurück auf den Boden der Tatsachen, weil uns Wolfi zum Aufbruch ins Ilztal rief, wo er uns noch seine Schwammerlplätze verraten wollte - ja bestimmt ...

Nächste Station Schrottenbaummühle. Halt! Jetzt die Schätzung um die Wohnmobilreise. Zwei freiwillige Männer mussten her zum Tannenzapfensammeln. Albert und Ali erklärten sich sofort bereit. Wieviel Zapfen sammeln sie gemeinsam in 3 Minuten auf einem Abhang, wo sich jeder normale Mensch anseilen würde, galt es von den Frauen im Vorfeld zu Papier zu bringen. Als sie auf allen Vieren zu uns die Böschung herrunterrutschten und Wolfgang die Säcke auf den Weg schüttete, zählte er stattliche 115 Stück. Somit haben Inge, Ursula und Christa W. jeweils 10 Punkte für die einwöchige Wohnmobilreise gutgeschrieben bekommen, weil sie mit ihrer Schätzung von 120 Tannenzapfen am nächsten waren.


Ein Stück weiter der nächste Halt. Schwammerlplatz! Und schon war er mit Ali verschwunden. 4/5 Ratschminuten später tauchten beide mit geschätzten 2 kg - meist Zigeuner wieder auf, wobei Wolfi fettere Beute daherschleppte als Ali (klar, weil sich er die Tage zuvor die Dinger schon suchte und mit Laub etwas verdeckte). Schlitzohr!!! Beide beschenkten aber großherzig die Zenta damit.


Die von "Wolfmann" noch angedachte Steineschätzung hatte er ausgesetzt, weil uns verdächtig schwarze Wolken verfolgten. Und tatsächlich. Kaum hatten wir den Schlossberg bezwungen fing es ernsthaft zu regnen an, so dass wir beschirmt in die Zielgerade vom Schlosshof einzogen. Und dies hatten wir mittlerweile ja schon so oft - ist das nicht ein "verdächtiges" Glück vom Singlewanden?

 

Oh je, das wäre bald zu einem Buch ausgeartet!

Kurz um, ein Tag der Superlative. Denn auch im Schloßgemäuer wurde gelacht und gelacht.

Singleherz was willst du mehr?

Danke Wolfgang für den schönen Tag, im Namen von uns allen!


Ja und der Sepp hat schon die nächste Funtour bei Gottsdorf von Marieluise angekündigt und Ali hat eine Reise im Herbst in die Steiermark auf dem Plan. Näheres zur gegebenen Zeit.

Aber als Allernächstes steht ja die Ü-30 Tour im Kösselbachtal bei Esternberg an. Auch ihnen entsprechendes Wetterglück und viel Lustigkeit dazu.


Und ich habe noch auf den bereits mehrfach angekündigten Ausflug am zweiten Juliwochenende hingewiesen, weil ich noch immer kein Feedback, sprich Anmeldungen bekommen habe. Selbst wenn kein besonderes Interesse zu diesem mindestens 2 Tages Ausflug aufkommt, werden wir bei der Powertour am Sonntag im Pesenbachtal bleiben.


So seit uns wunderschön gegrüßt


Wolfi und Hans


PS: Wem dieser Rückblick zu wenig war - kann gerne im "Gästebuch" weiterlesen.

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Die Wanderung im Naturparadies


Damit auch wir Fun- Singles Leopoldsreut mal im Programm hatten, bot uns der Rudi eine interessante Wanderung in dieses verlassene Dorf.

Wie gewünscht konnten wir bei sommerlichen Temperaturen in Bischofsreut wieder viele wanderfreudige Singles, 27 Frauen und 25 Männer, begrüßen. Auch überraschend viele Neue nutzten diese paradiesische Wanderung als Einstiegstour.

Zum gemeinsamen Mittagessen vorher waren diesmal nicht all zu viele zu begeistern, trotz hervorragender Küche und moderaten Preisen im Hotel Märchenwald. Den Start der Wanderung verlegten wir kurzentschlossen zur Nepumukkapelle, denn wir wollen unseren Powersingles keine Konkurrenz sein - 9 Km mit 150 Hm sind ausreichend. Auf einem breiten, schattigen Waldweg bummelten wir zum verlassenen Dorf. Während der ½ Stunde Aufenthalt wurde kurz dessen Geschichte angesprochen, Fotos bestaunt und der Ali gab in der Kapelle den Andachtsjodler mit Gänsehautfeeling wieder zum Besten. Auch der Rückweg zum Saccharin Heiligen - sein Hohlraum wurde zu Schwirzer Zeiten bei Bittgängen mit Süßstoff gefüllt - verging wie im Flug. Leider ließ uns der Kaffeeduft im Hinterkopf und die Lust auf große Eierlikör Tortenstücke ganz auf das von Rudi geplante gemeinsame Wassertreten vergessen, nur er und Peter genossen diese eisige Abkühlung.

Wir hoffen, auch bei dieser Wanderung konnten wieder viele neue Kontakte geknüpft werden und der eine oder andere Anbandlversuch findet Fortsetzungen.

Wir bedanken uns für die zahlreiche Beteiligung trotz der teilweise weiten Anfahrt.


Mit lieben Grüßen

Rudi und Sepp

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Kaum zu glauben, aber wahr...


Bei sommerlichen Temperaturen um die 27 Grad trafen sich am Sonntag den 22.Mai zahlreiche Singles vorm Gasthaus Eineder in Schönerting. Der Wirt stellte uns ein lauschiges Plätzchen im Biergarten zur Verfügung. Als ich um 13.00 Uhr zur Durchführung der Wanderung eintraf, da traute ich meinen Augen kaum. Kaum zu glauben, aber wahr - es wartete eine große Singelschar.


Mit großer Freude und Erstaunen über die zahlreiche Teilnehmerzahl wanderten wir schnurstracks zur Vils. Am Fluss entlang konnte man das warme Wetter gut aushalten. Mancher Gentleman glänzte während der Wanderung als er seinen gekühlten Prosecco überwiegend für die Damen aus seinen Rucksack zauberte. Einsame Schwäne am Wasser konnten wir entdecken und hoffen, dass auch sie bald Ihr lebenslanges Liebesglück finden. Die Brücke mit den vielen Liebesschlössern überquerten wir in Windeseile. Bin gespannt und neugierig, ob sich von unserer Singlewandergruppe irgendwann mal ein gefundenes Pärchen dort verewigen wird.

Nach einer ausgiebigen Trinkpause mit allerlei Getränke, mit und ohne Alkohol, verschnauften wir.
Danach ging ein Abstecher zu dem See. Dort machten wir nochmals kurz Rast, um mitzuteilen, dass zukünftig Anne die Stammtischplanung der Ü-30 Gruppe sowie deren Durchführung übernimmt.
Für die weiteren Stammtische hat sie schon viele Ideen. Anne freut sich auch schon auf die neue Aufgabe.
Auf dem Rundweg überquerten wir letztendlich wieder die Vils. Dank der Hilfsbereitschaft in der Gruppe und den großen Granitblöcken im Bacherl kamen alle Teilnehmer/-innen trocken ans Ziel.

Im Biergarten Eineder angekommen beschenkte uns der Wirt noch mit einem Präsent. Die knapp 50 Singles kehrten dort  noch zum Ratschen und Verweilen ein. Auch Christa und Hans überraschten uns mit ihrem schnellen sowie sportlichen Bike. Hans verkündete seine offiziellen Planungen  für den im zweiten Juli Wochenende anstehenden Singleausflug und erhofft sich baldmöglichst viele Anmeldungen.

Insgesamt bedank ich mich sehr herzlich bei Claudia und Wolfgang die eine absolut geniale Tour für alle Singles ausgewählt haben sowie für den spontanen Überraschungsbesuch von Christa und Hans.

Auf weiteres zahlreiches erscheinen bei den nächsten Wanderungen freu ich mich sehr.

Sommerliche Grüße

Katharina

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Rundkurs um Wollaberg

   

Zum gemeinsamen Mittagsmahl saßen schon 19 Singles beisammen und geschmeckt hat´s ihnen auch recht. Da Christa und ich in Heinrichsbrunn bei Schneefall und ganze 4° gestartet sind, waren wir uns mit der traditionellen Schätzung mit max 40 Leuten ausnahmsweise einig.

 

Daß dann 32 Frauen und 28 Männer bei den windigen Verhältnissen an den Start gingen hat uns gewaltig erstaunt. Hoffentlich hat dazu nicht nur die angesagte Motorradschau beigetragen, zu der wir uns nach ca. einer Stunde Gehzeit einfanden, denn bei uns soll ja nach wie vor die Geselligkeit und die "Findung" im Vordergrund stehen. Trotzdem wurden unsere Augen und Ohren größer, nachdem uns die Rosenberger Gertraud mit einer Pointe über unseren Walter recht herzlich begrüßte und im Anschluss die Tür zur Paradehalle öffnete.

     

Was da an Mopeds, Quiklis und Motorrädern in fast unüberschaubarer Menge aus den Anfängen des letzten Jahrhunderts in sicher mühevoller Kleinarbeit zusammengetragen und flottgemacht, gehegt und gepflegt wurde und wird, ist zweifellos unbeschreiblich gigantisch. Dieses Privatmuseum kann jeder mit ruhigem Gewissen weitersagen, so der einhellige Tenor unserer Singles. Zum Abschluß spielte uns Gertraud auf ihrer Uraltdrehorgel noch einen berühmten Walzer.

 

Erst nach etwa einer Stunde, als auch die letzte Schnapsflasche an Gewicht verloren hatte und schon einige Pläne zu Zweiradausfahrten geschmiedet waren, schafften wir erneut den Aufbruch nach Jandelsbrunn, wo wir etwas frech durch einen Hausgarten abkürzten.

 

Nach Jandelsbrunn wurde der Wind immer "beser" - so dass auch der Windsack am angrenzenden Flugplatz nur noch waagrecht zeigte - und wir uns mit Kaputzen, Mützen und Stirnbändern schützen mußten. Auf einer gmahd´n Wies´n bei der Hanslmühle stoppte ich zur Frauenschätzung um die Wohnmobilreise. Hier galt es im Vorfeld schriftlich zu schätzen, wieviele Hopssprünge Max braucht um dem etwas entfernt wartendem Resal einen Handkuss geben zu können. Jetzt bei der Auswertung stellte ich fest, dass den Max alle unterschäzten, denn er brauchte nur 10 Sprünge bis zum schnalzenden Kuss - Respekt Max - und die Aufzeichnungen fangen erst bei 19 an. Die Gerti, das Resal und die Elisabeth B. rutschten somit auf die ersten drei Plätze. Somit führt Gerti, mit momentan 20 Punkten den Punktereigen an. Wir werden aber noch zwei Schätzungen durchziehen und dann schaun ma mal...

Erst beim Einbiegen nach dem Dorf Grund in den Wald, hatte zumindest ich das Gefühl, in eine warme Stube gekommen zu sein. So war das letzte Stück im Wald von Jägerwiesen locker zu durchstreifen.

 

Beim "Aprewandern" im Saal vom Scheuringer wo wir pünktlich um fünf auftauchten, stellte ich noch den angedachten Gemeinschaftsausflug im Juli nach Feldkirchen in OÖ (siehe Aktuelles) vor, der Sepp lud noch zur Funwanderung in zwei Wochen ab Märchenpark Bischofsreut und der Ali gab speziell für Frauen noch wertvolle Tipp´s zur Selbstverteidigung, im Falle einer Bedrohung und zeigte sich bereit, bei Interesse noch Näheres weiterzugeben.

 

Trotz der regnerischen Wettervorhersagen auf´s Wochenende zu, hat keiner seinen mitgeschleppten Regenschirm aufgespannt und kam trotzdem "bresldrucka" zum Wasservogelabend heim.

Da ich während des Tages nichts vonwegen Sammeln bemerkte, kann ich mich jetzt nur noch im Nachhinein dankbar zeigen und ebenso grüßen

 

Hans

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Teilnehmerstarke Wanderung im herrlich blühenden Ilztal


Die Wetterprognose, Regen und starker Wind bei 13 ° C, war wieder nicht gerade einladend für diesen Sonntag. Der große Saal im Gasthaus Vogl war deshalb auch nicht ganz ausgelastet, als zum gemeinsamen Mittagessen gut 20 Frühaufsteher erschienen. Sehr angenehm überrascht war ich, als dann 69 Teilnehmer auf den Abmarsch warteten. Auf dem Rennweg, ( deshalb musste ich auch immer wieder etwas bremsen ) ging`s zum Oberhaus, steil hinunter zur Hängebrücke, weiter links der Ilz nach Hals und über den Stockbauersteg zum Trifttunnel. Mein Hinweis, bis dahin sollten sich viele Paare bilden, denn im dunkeln ist gut munkeln, fand leider keinen großen Anklang. Am Triftsteig angekommen, wurde nun darauf hingewiesen, das, wenn die Nordtangente kommt, etwas oberhalb eine große Brücke das Ilztal überspannen wird. Nebenbei konnte ich feststellen, das schon wieder viele ungeduldig darauf warteten, den Berg hinauf zu klettern und die Feste Reschenstein zu besichtigen. So kam es, das nur ein kleines Häufchen Teilnehmer mit mir den leichten, ebenen Weg Richtung Hals nahmen. Der Trennungsschmerz war aber nur kurz, auf dem Leharweg ging`s wieder gemeinsam das letze Stück steil bergauf zur Abschluss Einkehr.

Ich hoffe, diesen Nachmittag hatten wieder alle eine nette Gesellschaft und viel Spaß. Für die Verlängerung der Tour auf 8,4, bzw. bei der starken Truppe auf ca. 9,0 Km, bitte ich um Entschuldigung. Ich hatte einfach den Eindruck, zu viele wären mit den 7,7 Km unterfordert gewesen.


Einen in jeder Hinsicht sonnigen Mai wünscht

Sepp

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Rückblick auf den Lusensonntag


Ü-30 Wanderung auf den dritt höchsten Bayerwaldberg ist gelaufen wie geschmiert.


20 "Kraxlsingles" kamen am Sonntag den 24. April zum Aussichtsparkplatz nach Waldhäuser. Bemerkenswert fand ich, dass die meisten Fahrgemeinschaften, dank der Whatsapp-Gruppe, schon im Vorfeld gegründet hatten und aus verschieden Einzugsgebieten (DEG, PA, SR und FRG) miteinander zum Treffpunkt kamen.
Dort versorgte gleich Wolfgang die Gruppe bei kalter Witterung mit heißem Tee.
Mit Rucksack, Wanderschuhen, Mützen und Handschuhen ausgerüstet starteten wir pünktlich um 12.30 Uhr zu unserer Wanderung.

Die Stimmung war sehr ausgeglichen und bald erreichten wir übern Sommerwanderweg unser erstes Etappenziel, die Arche Noah. Gut gelaunt machten wir da gleich unser Gruppenfoto. Dabei verausgabte sich Wolfgang im Schiff, um die Szene der Titanic nachzuspielen:-).

Nach einer kurzen Verschnaufpause stapften wir fast dampfend über die Himmelsleiter weiter nach oben.
So manch ein Single staunte, als leichter Schneefall aufkam. Einige Beweisfotos machte einer der drei Wolfgang´s mit Schnee am Wegesrand. Stein für Stein gelangten wir als Singlekaravane zum Gipfelkreuz vom Lusen mit 1373 m.
Besonders stolz war ich auf Sven der das Gipfelkreuz mit viel Freude und Stolz strahlend bezwang.
In strahlender Runde ums Kreuz wurden wir, dank Claudia und Ernst, mit ihren hausgemachten Likören wohlwollend versorgt. Das Aprilwetter lies bei pfeifenden Wind und stellenweise blauen Himmel auch ein paar wärmende Sonnenstrahlen für uns durch.
Danach machten wir unseren Abstieg zum Lusenschutzhaus. Lobenswert war, dass so manch ein Gentleman einigen Frauen beim verzwickten Abstieg half.
Angekommen am Haus, mit genügend freien Sitzplätzen, packten wir dort unsere Brotzeiten und Schmankerl aus.
In gemütlicher Runde "tauschten wir nicht nur unser Essen aus". War erstaunt wieviele Schmankerl und Leckereien auf den Berg extra dafür raufgeschleppt wurden.
Neben gekochten  Eiern, Wurst, scharfen Tomatensaft und selbstgebackenen Kuchen in allen Variationen versorgte uns Corinna zusätzlich mit ihrem hervorragenden Eierlikör. Ganz einfach war das Trinken aber nicht, denn bei dieser kalten Temperatur wurde es auch dem Likör schon ein wenig zu frostig. Manch eine Dame wollte den Gaumenschmaus gut auskosten und verlangte freundlich noch Nachschub.
Bevor wir unsere Sachen packten, trug Egon ein Gedicht zum einjährigen bestehen der Ü-30 Gruppe vor.
Erstaunt stellte ich fest, dass nur noch drei Personen von der fast allerersten Stunde dabei sind. Ob alle anderen Ihr große Liebe innerhalb oder außerhalb der Gruppe schon gefunden haben?

Über den Winterwanderweg kehrten wir beschwingt zu unserem Ausgangspunkt zurück.
In Waldhäuser kehrte ein Teil der Gruppe noch ein und genoss dort, nach der anstrengenden Wanderung neben guten und lustigen Gesprächen, die herrliche Landschaft unseres bayerischen Waldes.

Danke an alle die zu diesem zünftigen Sonntag mit Gedicht, Witz, Humor, leckeren Essen und der Flüssignahrung beigetragen haben, dass es eine absolut gelungene Wanderung wurde.


Auf baldiges Wiedersehen freu ich mich!

Herzliche Grüße 

Katharina

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Tour der Begeisterung zum Jubiläum 

 

Für mich begann der Tag mit Zittern, denn nach der Entscheidung, trotz der regnerischen Vorhersagen die Wanderung durchzuziehen, wurde es immer grauer am Himmel. Bei der Fahrt in die Granitstadt musste schon der Scheibenwischer ein wenig für gute Sicht sorgen.

Zu meinem erstaunen haben sich am Parkplatz vom Apostelbräu doch schon etliche "geschübelt", so dass wir dann mit 34 Singles die aufstrebende Brauerei in Augenschein nehmen konnten. Rudi Hirz hat uns eine Führung hingelegt, dass eine Begeisterung aufkam, mit einem sagenhaften Gusto auf seine Spezialität - dem gesunden Dinkelbier. Er hat uns neben seinem Herzstück, dem Kupferkessel, den Prozess des Bierbrauens so schön zergliedert, dass wir schnell merkten, mit welchem Sachverstand und Idealismus er diese Brauerei führt. So schilderte er uns nicht nur die Feinheiten zum Reinheitsgebot sondern überzeugte uns zusätzlich von seinen Zukunftsperspektiven und Marktnischen, die dieser schlaue Kopf zu erschließen versteht. Auch im Hinblick auf die neuerdings begonnene Whiskyherstellung, aus seinen extravaganten Produkten, schreibt sicherlich noch seine eigene Geschichte.

Im Anschluss führte uns der Diplom Bierbrauer noch durch sein Museum, wo deutlich zu sehen ist, was das Bierbrauen in den letzten Jahrhunderten schon der Menschheit bedeutete und an Entwicklung durchlief. Mit dem abschließenden Filmbeitrag sehnten wir die anschließende Bierprobe geradezu herbei. Und gleich ging ein Raunen durch die Museumsstube - mei is des guat - und das nicht nur von den Männern. Dass dieses Bier - im Maße getrunken - gesund ist, hat uns alle überzeugt.

Abschließend hat gleich der Sepp angekündigt, dass er diese Begeisterung unseren Funsingles auch demnächst einmal gönnen wird.    

Der jetzige Hunger und die Pizzas, Pastas und weitere "Feinheiten" waren für uns der krönende Abschluss eines erlebnisreichen vormittags, so dass jeder auch diese hausinterne Birreria (endlich richtig geschrieben) mit bestem Gewissen weiterempfehlen kann.

Mit einer halbstündigen Verspätung konnten wir dann erst um 13 Uhr mit den zusätzlichen 32 Singles sogar mit etwas Sonnenschein in Richtung See abdampfen. Der Themenwanderweg dem Staffelbach entlang hätte mehr Aufmerksamkeit verdient, aber die vielen neuen Singles waren halt doch noch interessanter. Am See angekommen pausierten wir kurz zu einer einfachen Vorstellungsrunde.

Nach der Seerunde ging´s auf den Bachwiesen - mögen es uns die Bauern verzeihen - leicht bergwärts auf eine Anhöhe mit toller Aussicht, wo ich an den Zügeln der flotten Wanderer zog, um das erste Schätzen der 36 Frauen zu bewerkstelligen. Nach kurzem Vorzeigen von Gerti und Jürgen, wie sie das "Schubkarrenfahren" beherrschen, durften alle Frauen einen Tipp abgeben, wie weit die beiden diese Aktion in der grünen Wiese schaffen. Gelächter und Überraschung: Eine stattliche Leistung. Erst nach 30 Meter ging er zu Boden - Hut ab.

"Auf´s Stockerl" kamen somit, als Nr. 3 die Edeltraud mit 9 Punkten und mit je 10 Punkten die Rita und - wie´s der Zufall so will - die Gerti selbst als "Tragkraft", mit ihren geschätzten 28 Metern, jeweils auf Platz 1. Auch weitere 7 Frauen, die mit ihrer Schätzung zwischen 20- und 40m lagen, haben sich noch Punkte erhascht. 

 

Aber dann: Vorbei war´s mit Tröpfeln, Regen kam auf uns nieder. Nein, kein Mitleid bitte. Wir waren alle für dieses Nass gerüstet und haben sogar noch eine extra Schleife auf Flurwegen gezogen, um nicht auf der vielbefahrenen, spritzenden Straße "heimgehen" zu müssen.

Die Wirtin der Brotzeithüt´n hatte zwar Mitleid mit uns und hatte die überdachte Terrasse zusätzlich mit Planen eingehüllt, war aber zu einer längeren Sitzweil trotzdem zu kalt.

Die dreiköpfige Clique der Funsingleführung bracht dabei noch eine weitere Begeisterung über mich, denn sie zogen einen fantastischen Blumenstrauß heraus, den sie als Dank für meine Christa besorgt hatten, um ihr für meine "Ausfälle" der vergangenen 5 Jahre zu danken. Leider war sie selbst nicht mit von der Partie, konnte es aber kaum glauben, als ich ihn ihr am Abend beim Heimkommen vor Augen hielt.

 

Wie ergreifend die unerwartete, lobende Laudatio für 5 Jahre Singlewandern von Marieluise über mich kam, kann ich hier nicht bezeigen. Mich freut ganz besonders, dass diese starken drei, Marieluise , Rudi und Sepp, so überzeugend hinter dem Singlewandern stehen, dass... 

Danke!

 

Übrigens: Beim letzten Wegstück im Regen, waren "verdächtig viel" unter einem Schirm unterwegs. Mehr verkneife ich mir! 

... und der Sepp hat schon die nächste Funwanderung im schönen Ilztal bei Hals angekündigt.

 

Mit anhaltender Begeisterung sonnige Grüße

 

Hans

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 Frühlingswanderung in Grainet zum 5-jährigen Jubiläum

76 bestens gelaunte Wanderer (43 Frauen und 33 Männer) trafen sich am Sonntag, den 3.April in Grainet zur ersten Wanderung der Fun-Gruppe. Im Fronga-Hof in Böhmzwiesel, der gleich allen hervorragend gefiel, aßen ca. 20 Singles zu Mittag und waren voller Lob über das Essen. Dabei wurde auch schon mal mit einem Blutwurz auf die bevorstehende Wanderung eingestimmt. An der Nikolauskirche in Grainet wartete dann um 13 Uhr  die große Schar auf den Abmarsch. Es wollten auch wieder einige "Neue" unsere Gemeinschaft kennenlernen und hatten den weiten Weg aus den Landkreisen Regen und Deggendorf nach Grainet nicht gescheut - wir hoffen, dass Ihr öfter zu uns stoßt. Besonders erfreulich war auch, dass etliche von den beiden anderen Single-Wandergruppen dabei waren und das ganze "Leaderteam (Hans, Christa, Sepp, Rudi, Katharina und Marieluise)" bei unserer Jubiläumswanderung vertreten war.

Der Weg durch den Graineter Kessel führte uns zuerst ins prämierte Unterseilberg, wo die Fam. Glaser für uns ihr besonderes Kleinod, eine kleine, innen ganz bemalte Kapelle aus dem 18. Jahrhundert zur Besichtigung aufsperrte. Die kurze Rast wurde sofort genutzt, um die Wasserflaschen zu zücken, denn die Frühjahrssonne ließ uns gleich zu Beginn ins Schwitzen geraten. Die nächste Station - Rehberg - ließ viele wegen seiner wunderschönen Optik geradezu ins Schwärmen kommen. Dort wurden auf einer großen Dorfwiese die Flaschen ausgepackt und mit einigen Stamperl Blutwurz, Likör oder Baileys auf die 5 Jahre Singlewandern angestoßen.

Auf den festen, breiten Wegen und über eine kleine Anhöhe, die uns in der Wärme nochmal etwas stärker schnaufen ließ, ging es zurück nach Grainet. Fast geschlossen fuhren wir dann wieder zurück nach Böhmzwiesel in den Fronga-Hof. Dort wollten wir unseren Kaffee oder anderes gerne im Biergarten zu uns nehmen, was für das versierte Team des Wirtes überhaupt kein Problem darstellte. Ruckzuck war eingedeckt und gleich waren wir versorgt mit den leckersten Kuchen und Torten. Unsere gute Laune und die entspannte Atmosphäre unterstützte unser Michael noch mit seinem Quetschenspiel, so dass man bei netten Gesprächen zum Schluss nochmal die Seele baumeln lassen konnte. Ob dabei auch der Funke bei dem einen oder anderen übersprang, kann ich nicht dokumentieren.

Den lobenden Worten vieler, für die ich mich nochmal bedanken möchte, konnte ich entnehmen, dass die Tour durch den Graineter Kessel, der stets eine weite Aus- und Übersicht in die wunderbare Natur bot, recht gut gefiel.

Allen eine schöne Zeit und alles Gute bis zur nächsten Wanderung

Marieluise

 

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Ostersonntag mit der Ü-30 Gemeinschaft

Am Ostersonntag haben sich 30 Singles zum Wandern animieren lassen.
Im Innbräu, in der wunderschönen Passauer Innstadt, traf man sich zum Mittagessen.
Mit Erstaunen und Freude konnte ich dort viele neue Singlefrauen begrüßen.
Sogar aus Landshut reiste eine Frau an, um unsere Aktion miterleben zu können.


Zur Wanderung starteten wir diesmal am Innsteg in Richtung Hamberg.
Um den Unterhaltungswert zu steigern teilte Elmar Zetteln mit Nummern aus.
Die Aufgabe für die Gruppe war, dass jeder seinen Partner durch "regen Plausch" mit der gleichen Nummer fand.
Nach leichten Anlaufschwierigkeiten hat spätestens am Hamberg fast jeder seinen Partner/Partnerin gefunden.
Dort bekam die Gruppe die nächste spielerische Aufgabe.
Die "gefundenen Paare" durften sich mit einem Seil jeweils den eigenen Fuß mit dem Fuß vom Partner zusammen binden.
Zusätzlich bekam jedes Paar einen Löffel, den sie gemeinsam hielten und wo ein gefärbtes Ei darauf gelegt wurde. Auf die Plätze, fertig, los... - schon rannten die Paare im Eiltempo um die Wette, damit sie sich gebührend zu Ostern einen Schokohasen ergatterten konnten.  Der Spaßfaktor sowie die Geschicklichkeit kam bei dem Spiel mit Sicherheit nicht zu kurz.
Ob sich bei dem originellen Eierlauf "dauerhafte Paar" ineinander verkettet haben, steht momentan noch in den Sternen.

Unsere Wanderung schlängelte sich danach vom Kühberg zum Mariahilfberg auf und ab weiter, wo die versteckten Eier allesamt gefunden wurden. Dem gemeinsamen Eierbecken stand nun nichts mehr im Wege.
Nach der Wanderung kehrten einige Singles noch im Innbräu ein. Dort hat man den erlebnisreichen Tag in gemütlicher Runde ausklingen lassen.

Auf was ist bei zukünftigen Wanderungen zu achten?

Bei dieser Osterwanderung mussten wir während der Wanderung leider feststellen, dass Wolfgang fehlte, weil er sich verlaufen hatte.
Er rannte anscheinend, weil er den Anschluss wegen unglücklicher Umstände verpasste, versehentlich nach Achleiten in die falsche Richtung. Er kam mit Hilfe gelotster Anrufe dann mit seinem fahrbaren Untersatz erleichtert und freudestrahlend wieder zu uns zurück. Ähnlich erging es auch Sven.
Wichtig ist, dass die Frauenwelt auf die Männerwelt gut aufpasst, damit sie den "Anschluss" nicht mehr so leicht verlieren.

Außerdem beklagte sich Corinna, dass wir zu wenig Becher dabei hatten, somit konnte sie ihren selbstgebrauten Eierlikör nicht restlos verteilen.

Zu guter Letzt müssen alle Singles bei zukünftigen Wanderungen gut darauf achten, dass sie nicht unter die Räder von unberechenbaren "Drahteseltretern" kommen:-).

Insgesamt freu ich mich auf weitere zünftige  und stets erlebnisreiche Wanderungen mit Euch.


Freudige Grüße

Katharina

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Der Frühling um Windorf

Ein halbes Spanferkel und weitere Braten setzte in der Wurz´n unserer 20 Mann starken Single-Mannschaft schon zufriedene Gesichter auf. Die Betonung liegt auf Mannschaft, da kaum Frauen unter uns waren und ich einen starken Männerüberhang für diesen Frühlingstag befürchtete. Doch da dieser Tag nicht nur Frühlingsanfang, sondern auch der "Welt-Glückstag" war, konnte ich zum Aufmarsch dann doch zu meiner Überraschung 24 Frauen und die jetzt 21 Männer, darunter etliche neue "Gesichter" im Sonnenlicht vor dem Flughafen begrüßen und auf die weite Reise schicken. Das Geschnatter der Donau entlang zeugte gleich vom viel aufgelaufenen Gesprächsstoff unter der besonderen Pilgerschaft. Auf dem Steg zur Insel erzählte uns Ludwig unter anderem, dass diese die längste Flussinsel in ganz Europa ist. Wieder auf dem Festland zurück bogen wir bald nach Windorf ab zum Sportplatz, wo wir das WC fluteten. Der folgende Anstieg bis aufs Aussichtsplateau war gewaltig schweißtreibend, nicht zuletzt, weil sich die meisten für einen kalten Wintertag gut angewammst hatten, jetzt aber entgegen allen Unkenrufen, extra für uns ein prächtiger Sonnen-Frühlings-Nachmittag auftat. Der folgende "Schlauch" auf Teerstraßen, durch kleine Dörfer und Gehöfte, schlauchte uns erstrecht, so dass einige schon um eine Abkürzung fragten, ich aber abwinkte, weil ich als einziger schon unsere eingeplante Pause vor Augen hatte. Mit Motivations"gschmatz" meinerseits, zogen wir weiter dahin.

Plötzlich stand da vor ihrem kleinen Vierseithof, Karina und Manuel mit ihrem Papa und unserem Weggefärten wie Skilehrer, Günter, mit dem großen roten Schild: Willkommen zur Rast bei uns. Da machten vielleicht alle große Augen, als sie im  Hofe standen, mit zwei weißen Pony´s auf frischem, in der Sonne leuchtendem Stroh in der Ecke. Und rundum das Flair der guten alten Zeit, untermalt mit dem Plöcken der Schafe aus dem Garten. Eine Idylle wie sie im Buche steht. Tische und Bänke für uns im Halbkreis aufgestellt und die kernigen Kid´s verteilten Leckereien an uns. Tags zuvor hatten sie zusammen, extra für uns ihre "Bauerneier" gefärbt, die wir im Nu zusammengepeckt und verspeist hatten. Im Nachhinein schenkte Günter noch eine Auswahl an Schnäpschen ein, die auch kaum jemand veschmähte.
Applaus und ein dickes Danke an Günter mit Kindern!


Begeistert von dieser, dem Günter zu hundert Prozent gelungenen Überraschung, zogen wir weiter ins Tal zur Doblmühle und über Wimberg zum Brückerlweg, ein Stück dem schlingendem Bächlein entlang und auf dem Via Nova bis ins Ziel weiter, wo wir um viertel nach fünf eintrafen. Selbst bei dieser Abschlußrunde im Flughafen-Restaurant hallte die Hofrast noch intensiv nach.

Wenn ich auch keine Heiratsanträge vernommen hab, so sind sich sicher etliche doch "verdächtig nahe gekommen" an diesem besagten "Glückstag".

Des Weiteren haben wir da noch die zukünftige und umgedrehte Aktion zum Wohnmobilausflug vereinbart, die ich rechtzeitig zur nächsten Jubiläums-Powerwanderung noch näher erklären werde.

Somit besonders zufriedene Ostergrüße und sonnige Festtage in jeglicher Hinsicht

Hans
 

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Hut ab vor den Thyrnauer Singles 

 

Dass bei diesem Schmuddelwetter 39 Singles am Sonntag nach Thyrnau gekommen sind, hat nicht nur den Rudi überrascht. Nachdem ich zu einer Absage bzw. verschieben dieser Tour tendiert hatte, gab es für Rudi nur das klare Durchziehen. Und recht hatte er. Regen war ab Mittag venito. Vielleicht wäre es aber Manchen eh recht gewesen, wenn der Nachmittag in der Wirtsstube "abgelaufen" wäre,

weil sie den Bauch vom "großartigen" Schlemmen zu voll gepackt hatten. Aber nichtsdestotrotz wurde um eins zu der längeren Version gestartet und niemand ist dabei nass geworden, zumindest nicht von außen.

Die Begrüßung der Singlegruppe hatte Rudi dem Michael, unserem Musikanten überlassen, weil er weiß, dass Michael durch seine Vorgeschichte als Lehrer zum Reden vor einer Gruppe geradezu prädestiniert ist.

Leider war der "Borg Andy" am Wochenende mit seiner Frau verreist, sonst hätte die Mannschaft auch von ihnen ein "Schnapserl" spendiert bekommen, denn sie hätten sich über so einen "ausgefallenen" Besuch sehr gefreut, ließ mir seine Frau Birgit ausrichten.

So mussten sie ohne diesem "Highlight" den Nachmittag "ausharren" und sich untereinander "beliebäugeln und bezierzen", was ihnen auch nicht schwer gefallen ist, wie Rudi mir erzählte. Die selbstgemachten Kuchen und Tortenvariationen vom Hause Edlfurtner haben dann zum Abschluss nochmal für´s "schwärmen" gesorgt. Rudi meint, auch unsere Wanderung war eine Gourmetwanderung, mit "beiderseitigen Tendenzen", die er mir partout nicht preisgibt.

 

Mit den besten Grüßen  

 

Rudi und Hans

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Die Wanderung im Gourmetland 

 

als Rückblick für diejenigen, die verhindert waren oder sich einfach nicht getraut hatten, was ja auch gut denkbar ist.  

 

Wenn auch noch kein Hauch von Frühling zu spüren war, trotzdem sind 39 unternehmungslustige Ü-30 Singles - mit leichtem Männerüberhang - und zwei Kids in mein Heimatland gereist. Zum Mittagessen haben wir uns reichlich Zeit genommen und dadurch den Genuss etwas verlängert. So war es schon fast halb zwei als wir nach den Grußworten von Katharina ins Wolfsteiner Ohebachtal losmarschierten, wo gleich ein kleines Bacherl und ein Weidezaun uns als Hürden in die Quere kamen. Auf dem Weg zu den Fischweihern und zum Freibad in Perlesreut hat es schon gar manchen den Dampf rausgehauen. Auf dem neuen Fitnessgelände neben der Liegewiese musste ich mich mit Gewalt zügeln, denn nachdem ich in diesem unserem Bad 15 Jahre meinen Dienst getan habe, hätte ich viel Erlebtes gerne erzählt. Das wäre aber am "Sinn und Zweck" unserer Wanderung vorbeigetriftet. Außerdem war der Böhmwind so gemein zu uns, dass jede/er liebend gerne bergauf weitergewandert ist, als diese eisige "Pressluft" im Stehen aushalten zu müssen.

Auf unserem Kirchensteig durch Wald und Wiese, sind wir dann schnell auf unser schönes Dorf Poxreut "gestoßen".

Im Hoahaus hatten (meine zwei Damen) Christa und Lisa grad eben den Kaffee fertig und so stand der erneuten Schlemmerei nichts mehr im Wege, außer meiner Worte zu dem Werdegang und dem laufenden Betrieb von unserem Hoahaus. Die größte Faszination des Tages - zumindest für mich - war das "gigantische Kuchenbuffet". Nie hätte ich mir träumen lassen, dass so viele Variationen von Kuchen, Torten und gar Ausgezogenen bei dieser Kaffeestunde zur Auswahl stehen. Sicherlich hat Katharina mit ihrer überzeugenden Art im Vorfeld dazu entsprechend angeschoben, dass sogar auch zwei Männer mit Gebackenem auftauchten. Die von ihr gemachten Fotos werden Euch irgendwann einmal meine Worte bezeugen. Liebe Backsingles! Hoffentlich habt Ihr Euer weiteres Singlevolk damit nicht zu stark verwöhnt, nicht dass sie Derartiges jetzt jedesmal erwarten. Die Männer hatten ihren diesbezüglichen Dank für diese Bäckereien in einem durch´s ganze Dorf schallenden Applaus gewürdigt. Auch Katharina hatte sich für den Fleiß der Frauen öffentlich und lautstark bedankt.

Als Verdauungshilfe musste dann noch Blutwurz und Quittenlikör vom Ernst herhalten. Einen besonderen Lacher hatte die kleinen Anna aus unserem Dorf ausgelöst, weil sie ihre Mama so lange bettelte, ins Hoahaus schauen zu dürfen, um die "Singl´s" (sie meinte Singerl=Küken) sehen zu dürfen. Die Enttäuschung bei unserem Anblick, stand ihr förmlich ins Gesicht geschrieben.

Für den weiteren Auf- und Abgang zum Kapellenhof hatten wir dann Rückenwind zur Hilfe, so dass wir pünktlich um viertel vor fünf wieder "daheim" waren.

Zu einer Abschlusseinkehr hätte ich nur noch mit einer handvoll Hartgesottenen gerechnet. Denkste! Fast alle zog es noch hinein, weil wir mit der Wirtin Hannelore noch eine "Hausdurchsuchung" abgemacht hatten. Leider konnten wir diese nur in abgeschwächter Form durchziehen, denn unsere Hufe waren dermaßen mit Gaatsch gefüllt, dass wir damit das edle Gemäuer verwüstet hätten.

Bis zum Heimgehen rauschte noch viel Wasser an der Ohe runter, weil wir noch geraume Zeit zum Plappern und Lachen brauchten. Unsere drei Wolfgang´s platzierten sich zufällig auf einen Tisch, wo einer mehr Lausbubenschmäh als der andere parat hatte.

Gerne hätte ich hier geschrieben, wieviele "Duo´s" sich geformt haben. Leider - oder richtiger - logischer Weise präsentieren die Singles ihre "stimmigen Ansätze" nicht auf einem Tablett. Der "sichtbare Erfolg" zeigt sich somit meistens erst nach Wochen. Darum behaupten Katharina und ich,  dass es wieder ein schöner, lustiger und mit prickelnder Hoffnung gefüllter Tag war.

Für den Essensgutschein, den Blutwurz und die weiteren Geschenke, möchten uns Christa und ich mit meinem "Töchterlein" LIsa, recht herzlich bei den "Mitwirkenden" bedanken.

Einen gewaltigen Dank an Katharina möchte ich auch noch los werden, weil sie unermüdlich und mit einem echt einmaligen Engagement für Euch "Jungen" da ist. Insgesamt versüßt sie Euch mit all den
Wanderungen und Aktionen das Singleben.

 

Einen recht lieben Gruß von

 

Katharina und Hans, mit beiden Mädl´s

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Der Dreisessel als Härtetest 

 

Mein Wetterbericht hatte mir Sonntag Morgen im Süden Bayerns für Nachmittag meist trocken und vereinzelnd sonnig eingeflößt und so war ich zuversichtlich mit unserer winterlichen Bergtour. Naiv wie ich bin, glaubte ich selbst um 11 Uhr noch bei strömenden Regen im Lauf zur Hütte - das wird gleich nachlassen. Die Zweifel unserer Dutzendschaft waren schon tonangebend während der Essenszeit. Und in der Tat, um halb eins ging ich hemdsärmlig auf die Terrasse und es hatte aufgehört zu regnen und mir fiel ein Stein von Herzen. 

Wir brechen auf, war jetzt die einhellige Meinung.

Denkste! Nachdem ich sämtliche Bobs und Rutscherl nach oben gekarrt hatte und wir dadurch etwas verspätet losmarschierten, war der Regen schon wieder mit von der Partie. So versteckten wir unsere Köpfe in den Kaputzen, und stapften bergwärts, teils mit, teils ohne Schneeschuhe. Was besser war, hat sich nicht eindeutig gezeigt. Den Vorteil ohne, mussten einige mit nassen Füßen büßen, weil sie durch den Nassschnee durchsackten bis ins Grundwasser. Der Regen und Wind wurde immer grausamer zu uns. Am oberen Liftende angekommen, trafen wir auf eine ebenfalls vermummte 17 köpfige Wandergruppe aus der Vilshofener Gegend, die uns bestätigte, dass wir nicht die einzigen Verrückten auf der Welt sind. Mit diesem Trost hatten wir uns einen kräftigen Schluck aus unseren Flachmännern gegönnt und zogen weiter Richtung Neumann Kapelle und Bergwirtshaus. Erbarmungslos drückte der noch brutalere Wind das Wasser durch unsere Klamottenritzen. Grausam. Trotzdem hörte ich kein Murren und Mähen aber jede Menge Lacher. Endlich im schützenden Haus, am wärmenden und trocknenden Kachalmann. Welch eine Erlösung.

Wie geht´s weiter, grübelte es in unseren Köpfen, während wir uns mit Kaffee und heißen Suppen auch innerlich wärmten. Der neue Wirt hatte so großes Mitleid mit uns, dass er uns gleich eine ganze Flasche Blutwurz spendierte, die unserem Gelächter zu neuem Höhenflug verhalf. Mittlerweile kamen auch die Vilshofener und 8 junge Mädl´s in die Stube. Was die wohl angelockt hatte? Wahrscheinlich unsere erhoffte Singlemännerschar...

Ja wie kommen wir runter! Gehen oder Rutschen, nein danke, im Gegenregenwind mit unverschämten Starkregen - das tun wir uns nicht auch noch an.

Der Franz ist Gott sei dank in weiser Voraussicht mit seinem Auto hinter mir hochgefahren und mit mir wieder runter und so hatten wir zumindest sein Auto in erreichbarer Weite. Einfach war es zwar auch nicht bis dahin, weil der Schneepflug inmitten der Schneemassen und Verwehungen auf halber Strecke vom Parkplatz zum Wirtshaus stecken geblieben war. Gerettet! Sowas von nass schlüpften wir ins Auto vom Franz der uns runter um weitere Autos brachte. Das Lachen ist uns aber immer noch nicht vergangen und der Eierlikör von Corinna war auch noch nicht leer. Darum zog es uns nochmal in die echt urige Almhütte, wo uns auch der heiße Kachelofen seine positiven Eigenschaften spüren lies. Als sich dann auch noch der Wirt mit uns solidarisch zeigte und zum letzten Stamperl Eierschnaps überreden lies, war die Stimmung fast berauschend. Erst als wir - zumindest außen fast ausgetrocknet waren - dachten wir schön langsam ans Ausklingen lassen.

So oft ich mich auch für meine Fehlentscheidung am Morgen entschuldigt habe , alle überstimmten mich mit: Nein Hans, das war richtig! Es war doch so schön heute, ihr Tenor.

Dem Chef des Hauses versprach ich noch das Wiederkommen im nächsten Winter mit einer Wiederholungs-Attacke mit hoffentlich mehr wetterbedingten Überlebenschancen.

Das Bundesverdienstkreuz in Eiche habe ich bereits bestellt für:

Andrea, Brigitte, Claudia, Corrina, Inge, Resal sowie für Alfred, Franz, Markus, Peter, Werner und Wolfgang.

Ein neuer Männername fehlt mir, der mit Claudia noch einen Zusatzorden verdient hätte, weil die beiden tatsächlich die Tortour wieder zu Fuß ins Tal auf sich nahmen. Wie werden sie das wohl überstanden haben?

Wer glaubt, an diesem Mieserabelwettertag hat sich bestimmt kein Pärchen geformt, kann sich leicht täuschen - denn so ein Abenteuer schweißt auch zusammen.

So, das waren jetzt nur Eckpunkte von diesem (schönen) Tag. Stoff hätte ich aber für einen ganzen Roman mit heim gebracht.

 

Mit wieder trockenem Gruß

 

Hans ...........

 

 

Herrliches Wanderwetter für 65 tanzfreudige Singles

 

Auch mit der Kombination, wandern und tanzen am Faschingssonntag, sind wir nicht auf die Pappnase gefallen. Schon zum gemeinsamen Mittagessen versammelten sich gut 25 Teilnehmer unserer Fan- Gemeinde im Gasthof Habereder. Ab 13:00 Uhr marschierte der lange Zug bei herrlichem Sonnenschein und vorfrühlingshaften Temperaturen über den Radweg zur 1000 jährigen Linde. Hier soll das Gericht auf Schloß Englburg im Mittelalter ihre barbarischen Strafen vollstreckt haben. Weiter ging`s vorbei am Museeumsdorf zum Dreiburgensee, wo der Rudi und ich von unseren Wanderfreunden die Entscheidung forderten: 7 Km, 8,5 Km oder 10 Km. Überwiegend wurde die mittlere Variante gewählt, eine kurze Seerunde muss einfach dabei sein. Offensichtlich hatten aber unsere Kurzwanderer das bessere Gespür für diesen Nachmittag. Als wir nach dem Abstecher wieder im Gasthof zum Kaffeeratsch ankamen, waren natürlich fast alle Plätze im Tanzsaal belegt. Für unsere Akkordtänzer, Ali, Elfriede und Co. war das aber kein Hindernis. Sehr erfreut waren wir auch vom Besuch von Claudia und Christa mit unserem Chef Hans, die trotz lädiertem Fuß den geselligen Nachmittag in der gemütlichen Gaststube miterleben wollten.

Wir hoffen, es hat wieder allen Spaß gemacht und die eine oder andere neue gewonnene Bekanntschaft trägt wie so oft Früchte.

PS: Könnte es sein, dass am Valentinstag 14. 2. auch Interesse am Tanznachmittag beim Habereder besteht. Falls sich jemand darum kümmern will, bitten wir um Eintrag hier unter Veranstaltungen.

 

Mit vielen Grüßen

 

Sepp 

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Rückschau auf unsere erste Singleskifahrt 

  

Wenn unsere sympathische und beliebte Claudia nicht das Pech mit der Knieverletzung bei einem unglücklichen Sturz gehabt hätte, wäre es sicherlich ein zufriedenstellender Skitag gewesen. Doch dass sie mit dem Akia abtransportiert werden musste und ins Krankenhaus gebracht wurde, hat uns alle geschockt. Die Neuschneeauflage hatte sich recht schnell auf Haufen zusammengefahren, so dass aus den Planierpisten schnell Buckelpisten wurden und nicht gerade einfach zu umschwingen waren.

Bei unserer Ankunft in der Talstation, hatten wir vier "Leistungsgruppen" gebildet - easy, fun, power und race - und diese zur Sicherheit und "Zusammenfindung" in Warnwesten gehüllt. Vor der ersten Abfahrt wurden wir noch um Unterstützung für eine Lifterweiterung gebeten und dafür teilweise mit lecker Zierbenschnaps belohnt.

Um 11 Uhr hatten wir uns zur ersten Rast verabredet und ich wollte dazu mit einer Flasche Blutwurz aus meinem Rucksack auftrumpfen. Leider hatte auch dieser schon einen Sturz mitgemacht wobei die Tonflasche zerborsten war. Jedenfalls sind meine Utensilien in meinem wasserdichten Rucksack in 50%igen Blutwurz geschwommen. Sicherlich hätten wir irgendwie aus dem Rucksack trinken können, aber dazu fehlte uns einfach die Technik. Gott sei dank hatte ich den Sturz besser überstanden als Claudia und meine Flasche.

Von weiteren unspektakuläreren Überschlägen musste ich Schweigepflicht geloben.

Zum Mittagessen hatte Wolfgang in weiser Voraussicht 3 große Tische für uns in der Bärenhütte reservieren lassen, so dass wir mit massig Gesprächsstoff unsere verlorenen Kalorien wieder einholen konnten.  Und weiter gings zum Wedl´n im Schneegestöber. Na ja, und einen Panoramablick konnte auch keiner von uns entdecken. Trotzdem, Regen kam nur noch ganz zum Schluss bei der Talabfahrt hämmernd auf uns zu.

Ein Lichtblick war dann doch noch für uns alle gekommen, weil Claudia, zwar bandagiert, aber trotzdem schon wieder im Bus mit uns lachen und heimfahren konnte.

Ja das Wetter gibst noch besser zum Skifahr´n - vielleicht nächstes Jahr - aber das auch nur, wenn sich dazu mehr als 25 Skisingles hervortun.

Am 7. Februar ist das nächste Treffen für Funsingles. Nur, ob wir da eine Schneeschuhtour anleiern können, wage ich zu bezweifeln, nach den momentanen Wettervorhersagen. Aber irgendwas wird unserem Weber Sepp schon einfallen für den Faschingssonntag. Wie wärs mit Wasserski...

 

Schon jetzt einen verzwickten Faschingsgruß

 

Hans

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Die Arena war in Singlehand! 

 

Zwar keine tausend, aber einige hundert Singles warens schon. Und ein Großteil von unserer Clique. Ich schätze schon etwa 80. Jedenfalls war die Arena genau richtig gefüllt, so dass noch Platz für Tanzfiguren war und der Wirt auch juchzen konnte. 

Zu einem weißen Bändchen am Arm konnte Margit auch nicht all zu viele von den sonstigen Allerweltsgästen überwältigen, denn da würde man sich ja eine Blöse geben, deuteten einige der Margit an.

 

Natürlich wäre die Tanzfläche viel zu klein gewesen, wenn die Männer auch so gerne tanzen würden wie die Frauen. Aber nein, die stehen die Stunden nur so runter und träumen von den Puppen vor ihren Augen. Komisch, da versteh ich meine Artgenossen einfach nicht. So wären bestimmt etliche Frauen leer ausgegangen, hätten sie nicht mit der Freundin oder bei einer offenen Tanzrunde "zugeschlagen". Emanzipation hin oder her - auf dem Tanzboden ist anscheinend  das 18te Jahrhundert immer noch nicht zu Ende. Wenn ich der Wirt wäre, müßte jeder Nichttänzer das Doppelte für Getränke zahlen!

Klar, war es für die "Auserwählten" ein high light. Die rufen sicher bald wieder nach so einem fetzerten Tanzabend.

Zwischendurch war die Büchlberger Prinzengarde ein bezaubernder Augenschmaus zum einbeißen, der die träumenden Männerherzen gewiss höher schlagen ließ.

Da muss ich mir wieder und wieder das Wandern loben. Da geht es gerechter zu, so dass da auch Frauen zum Zug kommen. Darum werden wir mit Diesem schwerpunktmäßig weitermachen. Vielleicht schon am 7. Februar mit einer Schneeschuhwanderung, wenn noch ein paar Zentimeter dazu kommen.

 

Mit einer Faschingszug-Aktion habe ich keine Freudenschreie ausgelöst

 

Lieben Gruß 

 

Hans

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Jahresrückblick und Neujahrsauftakt

 

Am 3. Januar trafen sich über 30 Singles im Landhotel Beck in Rosenau zum gemeinsamen Mittagessen. Das einladende Ambiente und die erlesene (kleine aber feine) Speisekarte lud uns zum Verweilen ein. Nach dem genussreichen Essen mit regionalen Speisen bat Stefan alle Singles zum Aufstehen.
Überraschend stimmte er mit der Gruppe ein Geburtstagsständchen für mich an.
Herzlichen Dank für den kräftigen Gesang. Außerdem verpackte Corinna geschickt ihre besonderen Geburtstagswünsche in ein Ständchen.
Im Anschluss suchte eine Dame noch akribisch nach einem bestimmten Herren. Bei der großen Männerschar gestaltete sich ihre suche auch nicht gerade einfach :-).

Um 13.15 Uhr konnten wir bei optimaler Witterung zur Wanderung starten. Auf den Weg Richtung Grafenau benötigte ein Herr unbedingt Handschuhe, da er sonst friert. Daniel versorgte den leicht verfroren Herrn mit seinen Motorradhandschuhen. Der neue Handschuhbesitzer präsentierte seine erworbenen Handschuhe mit viel Stolz und Eleganz. Er merkte leider nicht, dass ihn so manch eine Dame aufs Glatteis verführte. Schwuppdiwupp flog der Herr in die Luft und landete am Boden der Tatsachen. Sein Glück, dass ihm fast alle Damen sofort Unterstützung und Hilfe anboten, damit er die Folgen des Sturzes schnell verschmerzen konnte. Im Nachhinein konnte über sein Missgeschick kräftig gelacht werden.
In Grafenau angekommen schlenderten wir über den Kurpark ins Café FOX. Dort stärkten wir uns kräftig ehe wir den steilen Stadtberg bewältigen mussten.
Auf dem Weg nach oben verwickelte ein Herr eine Dame so ins Gespräch, dass sie beinahe die schönen Laternen am Stadtberg übersah.
Oben am Schulgelände angekommen, nahmen zwei unserer Männer eine "Abkürzung" über den Schwaimberg.
Die restliche Gruppe ging übers Feriendorf zurück nach Rosenau. Beim Gasthof Beck im Seminarraum angekommen, versammelte sich die Gruppe und wartete ewig auf die fehlenden zwei Herren. Ihre "Abkürzung" stellte sich als Umweg heraus. Beide fanden aber dank ihres GPS-Handy´s schlussendlich doch noch zu uns zurück.


Im Seminarraum standen wir zu einer Schweigeminute für Markus auf. Markus lebt auch zukünftig in unseren Herzen weiter.

Das Highlight dieses Tages war unter anderem der Jahresrückblick.
Gemeinsam schauten wir uns mit viel Humor unseren Rückblick mit Hilfe einer PowerPoint-Präsentation an. Die zahlreichen Aktionen und die gemeinsamen Erlebnisse brachten uns zum Schmunzeln.
Im Anschluss bedankte ich mich mit einem kleinen Präsent für die tatkräftigen Unterstützungen im Jahr 2015.
Hans Putz gab uns noch Anregungen mit auf den Weg für 2016.
Insgesamt freu ich mich schon sehr, dass wir auch im neuen Jahr viele schöne und gemeinsame Unternehmungen erleben können.

P.s:
Bin gespannt, ob die "extra" angereisten Singles von München und Schwandorf beim nächsten Mal wieder teilnehmen.
Für zukünftige Wanderungen würde ich mich sehr freuen, wenn noch möglichst viele weitere Singlefrauen mitkommen.

Wünsch ALLEN ein gutes, glückliches und gesundes 2016.

Beste Neujahrsgrüße

Katharina

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Schöner Jahresauftakt

 

Im gehobenen Flair des weitum bekannt- und beliebten Schätzlhof´s schmeckte Schweinebraten und co. mindestens so lecker wie die kürzlich verspeiste Weihnachtsgans. Da die gemeinsamen "Singlestunden" kaum jemanden lästig sind, haben wir für heuer den Beginn auf 11:00 bzw. 12:30 Uhr vorverlegt.

So haben wir uns mit der wartenden Schar vor dem Hause vereinigt, das gute neue Jahr beim Begrüßen "angehängt" und sind der Marieluise hinterher stolziert. Weil das ihr Terrain ist, ließen wir uns auch ganz bequem von ihr führen. Eine schöne zeitlang hatten wir die "Funis" im Schlepptau. Als wir dann eigentlich das schlimmste Stück über die Ilzhänge rauf hinter uns hatten, erbarmte sich Sepp der Seinen und kürzte ab. Wir aber folgten weiter im Schein der Sonne Marieluise in einem Riesenbogen um Ruderting und trafen nur eine halbe Stunde nach ihnen im Schätzlhof ein. Das muss der siebte Sinn vom Sepp gewesen sein, dass er diesen Tag vorgeschlagen hat und uns somit dieses ideale Winterwetter bescherte. Danke Sepp (und Petrus).

Nachdem bei der Wanderung die Gaumenfreuden eher Mangelware waren und Schnaps garkeiner auftauchte, wurde Schätzl´s Kuchen und Torten ratzeputz verzehrt. Im Anschluss ließ Sepp noch im Powerpointstil das abgelaufene Jahr durchflitzen. Mit dem Schnaps ist´s dann auch noch recht geworden, weil bei der Führung mit dem Hausherrn und Profi-Schnapsbrenner jeder gratis aus dem Vollen schöpfen durfte.

Insgesamt waren wir 35 Frauen gegen 25 Männer. Und wenn nicht bald mehr neue Singles zu uns kommen als 3, dann können wir bald wieder in einer Gruppe marschieren, weil sich in der "so staad´n Zeit" so viele "vereinigten", dass ganz aus is. Aber gut so. Die Hauptsache unsere Treffen ist nun mal das "Zammfind´n".

 

Diese "Kannabezei" muss wohl allen gut bekommen sein, weil echt viel Herzlichkeit zu spüren - und einem entgegengebracht wurde. Ich kann nur sagen: Inmitten solcher Singles muss man sich einfach wohlfüllen.

Leider musste ich schon frühzeitig abhauen, weil ich noch mit der Ü-30 Gruppe ein Date hatte, aber das nächste Treffen, sprich Tanzabend am 16. Januar in der Arena, haben wir noch ausgelotet (Einladung folgt).

Wie mir der Sepp erzählte, war´s bis zum Schluss hin recht unterhaltsam und zünftig.

So darf´s gern das ganze Jahr weitergeh´n!

 

Lieben Gruß

 

Hans

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Gemütliches Beisammensein in Passau

Im April 2015 hat das Singlewandern auf der Ries mit der Ü-30 Gruppe begonnen. Und die letzte Wanderung für das Jahr 2015 begann auch wieder am Georgsberg.


Dazu trafen wir uns am 3. Advent im Restaurant "Das Oberhaus".
Das Essen konnten wir samt den wunderbaren Ausblick auf unsere Dreiflüssestadt in vollen Zügen genießen. Nach der Stärkung versammelten wir uns auf der Aussichtsplattform zum Gruppenfoto. Eine große Singleschar nahm an der Wanderung teil. Fraglich ist nur, ob unser Fotograf auch alle Singles in sein Gerät brachte.
Erfreulicherweise war bei dieser Veranstaltung die Teilnahme von den Männern und Frauen ausgeglichen. Somit wurde mein Wunsch vom Christkind perfekt erfüllt.

Nach der Fotoaktion wanderten wir durch einen schmalen Steig mit unzähligen Treppenstufen bergab in die Stadt. Die Gruppe teilte sich im Zentrum.
Stefan wanderte mit einem Teil der Gruppe um die Ortsspitze. Wir anderen Singles bevorzugten den direkten Weg zum Christkindlmarkt und entdeckten dabei das extra für dieses Weihnachten kreierte Lebkuchenhaus. Hoffentlich wurde kein Prinz von der Hexe im Haus verführt:-).  Am Dom bzw. am Christkindlmarkt haben wir uns dann wieder vereint.
Am Weihnachtsmarkt fanden zahlreiche Gespräche bei Glühwein und Kinderpunsch in gemütlicher Atmosphäre statt aber auch Wunschträume waren zu hören.

Um 15.15 Uhr ging unsere Wanderung zum Rathauskeller weiter. Das Servicepersonal erwartete uns in ihren einladenden Räumlichkeiten. Dort angekommen, durften sich alle Singles fleißig betätigen. Urteilsvermögen und Einfühlsamkeit waren dabei von Vorteil, um die Aufgabe möglichst gut zu erfüllen. Jeder Single bekam ein Kuvert und beschriftete dieses mit Vor- und Nachname, die wir dann sammelten und mischten.
Jeder Single war aufgefordert, etwa 5 positive Eindrücke des Tages zu Papier zu bringen, die anschließend anonym in die Umschläge gesteckt wurden und wieder an die Adressaten verteilt wurden.
So bekam jeder Single sein kleines "Päckchen" mit heim um die verschiedenen "Ansichten" in aller Advents-/Weihnachtsruhe überdenken zu können. Dank an alle die sich bemühten, was "Fröhlichstimmendes" zu schreiben, damit es für jeden Einzelnen ein anregendes Geschenk wurde.
Im Anschluss heiterte unser "Dichter Egon" die Stimmung in der Gruppe mit seiner selbstgeschriebenen Weihnachtsgeschichte auf. Beim Vortrag konnte er sich selber so amüsieren, dass er seine gute Laune auf alle Singles übertrug.


Das gemütliche Beisammensein stand an diesem Singletag im Vordergrund.


Hoffentlich haben alle wieder selbständig auf dem Georgsberg zurückgefunden, damit wir uns am 03.01.2016 mit einer mindestens so großen Teilnehmerzahl zum Rück- und Ausblick treffen können.

Wünsch allen schöne, entspannte und erholsame Weihnachten sowie einen guten Rutsch ins neue Jahr 2016.


Eine Lobeshymne noch im Anschluß

Auf diesem Weg geht ein großes Dankeschön an Hans und Christa für ihre kompetente Zusammenarbeit. Sie haben mich das ganze Jahr mit guten Impulsen und kritischen Anregungen unterstützt.

Außerdem ein herzliches Dankeschön an Stefan und Corinna. Die Beiden haben das ganze Jahr tatkräftig mitgeholfen, damit die Veranstaltungen gut ablaufen konnten.
Außerdem haben sie die Wanderung am Arber selbständig geplant und durchgeführt.

Ein weiterer Dank geht an Karin für die Planung und Durchführung des traumhaften Bergwochenendes von dem heute noch viele Singles schwärmen.

Ebenfalls ein Dankeschön an die Presse für die informativen Artikel, sowie an Tobias Schmidt, unseren beiden Fotografen Egon/Josef, aber auch unserem Gastgeber Hans-Jürgen, unserem Musikanten Manfred und unserem Busfahrer Jürgen.

Zuletzt geht ein besonderer Dank an all die Singles die sich mit uns gemeinsam auf den Weg gemacht haben. Durch EURE Teilnahme wurden all die Wanderungen mit viel Humor, guten Gesprächen und gegenseitigen Kennenlernen gefüllt.

 

Rückblickend konnte ich feststellen, dass viele gute Sozialkontakte unter den Gruppenmitgliedern durch die Wanderungen entstanden sind. Über die entstandenen "Liebschaften" im Jahreslauf hülle ich mich jedoch in Schweigen...


Persönlich freu ich mich schon sehr auf die weitere Zusammenarbeit und auf viele neue Singleaktionen mit EUCH im Jahr 2016.
Denk, wenn jeder Einzelne einen kleinen Beitrag leistet, dann können wieder großartige Treffen entstehen.


Dankende, entspannende und freudige Adventsgrüße

Katharina

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Der Rückblick vom Rückblick 

 

So ein Tag, so wunderschön wie heute... 

Zumindest für mich ein Fest, dass sich "eingebrannt" hat. Mit diesem "Paukenschlag" hat bei mir die festliche Weihnachtszeit Einzug gehalten. Ich denke mit der Revue hat  sich dieses Wanderjahr von Fun- und Powersingles nocheinmal zu einem Höhepunkt aufgebäumt.

Zum Mittagessen konnte ich schon etwa 60 Singles zählen. Angekündigt hatte ich ca 40. Die Wirtsleute Birgit und Thomas waren mir aber nicht arg böse deswegen.

Bei meiner Frage in den Saal, wer bei dem Regen zum Christkindlmarkt ziehen mag, waren nur 16 gehobene Finger zu zählen. Also stand fest: wir bleiben in der "Bude" und versuchen uns zu unterhalten. Zwischenzeitlich füllte sich der Saal auf etwa die doppelte Singleschar. Männlein/Weiblein ziemlich ausgeglichen, wobei  etliche "neue" Männer den Weg zu uns fanden. Ohne jegliche Langeweile, mit Torten und Kaffee untermalt, war schwups eine Stunde rum und wir legten wie angekündigt eine Stunde früher mit Fotoshow und Dokumentation los. Gut 300 Fotos hatte Sepp schön in der Reihe dem Jahreslauf nach zusammengestellt, die wir durch 3 teilten und die Pausen mit Vorlesungen, Telefonsketch, Trommelwirbel und Bittgesang von Ali mit seinem vierer Harrem füllten.

Zuerst waren das Resal und die Marieluise mit den "verzwickten Weihnachtsgeschenken" und einem Geschenk fürs Herz dran, die "Meute" zum Lachen zu bringen, das gar zu "Gebrüll" ausartete. Auch Brigitte und ich gaben ein nachgestelltes Telefonat einer 80 jährigen Singlefrau die auch am Singlewandern Interesse zeigte zum Besten, wobei ich Brigitte erst am Tag zuvor mit dem entsprechend schwierigen, boarischen Text dazu, überrumpelte. Auch damit konnten wir reichlich Applaus einfahren. Ralf, unsere treue Wanderseele hatte keine Mühen gescheut und seine Freunde Wolfgang und Jürgen mit ihm zu "vogelwilden" Trommelsolos herausgefordert. Auch diese aussergewöhnliche Einlage hat überwältigenden Gefallen im großen Saal gefunden. Mein Gedicht über die verschiedenen Brüste, inklusive "Verpackung und Verkauf" hat sicherlich gar manches Mannsbild angetörnd. Mit dem Schlußlicht hat Hochwürden Ali mit Ministrantinen-Gefolge in Form von Fürbitten ähnlichen Gsetzl´n , Aufschreier erzeugt, wozu auch das verspritzte Weihwasser Ausschlag gegeben hat. Die Vorlese-Weisheiten von Ali über das Asilantengebaren hat auch noch die Zugaberufer befriedigt.

Meine Anregungen zum "Wiederbeleben" von unserem Gästebuch hat gar Manche etwas nachdenklich aussehen lassen. Was ich da angestoßen habe, könnt Ihr bald auf unserer neu titulierten "Infoseite" lesen.

Als Zwischendurch-Programm für nächstes Jahr, hat sich wieder ein Single-Tanzabend, ein Single-Skitag, sowie eine extra Schneeschuhwanderung (aber nicht in Passau) und ein Jahresausflug durchgesetzt. Näheres hierzu wird unter "Aktuelles" rechtzeitig mitgeteilt.

Sollte wieder einigen das  Miterleben unserer Adventsrevue nicht möglich gewesen sein, möchten aber trotzdem die Fotos in Kurzform sehen, dann habt Ihr voraussichtlich bei der nächsten Funwanderung Anfang Januar in Ruderting beim Schätzlwirt die Möglichkeit dazu. 

Mir wurde an diesem Tag soviel Dank zuteil, dass ich die nächsten 10 Jahre bestimmt noch nicht ans Aufhören denken werde.

Diesen Dank gebe ich gerne weiter an alle anderen aktiven Singles, allen voran der Marieluise und dem Sepp.

Einige Liebespärchen haben auch als "Erfolgsgaranten" diese Revue mit uns gefeiert, darunter auch, man höre und staune,der Klaus, aus der Nähe von Bremen und seine Anke aus Waldkirchen, die bei der Adventsrevue im letzten Jahr zusammengefunden haben.

In diesem Sinne ziehen wir weiter und weiter, bis auch der letzte Single beglückt ist.

 

Mein herzlicher Dank noch, für die vielen Geschenke und entgegengebrachten Sympathieen.

 

Mit besinnlichen Adventsgrüßen

 

Hans  

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Morgenstund hat Gold im Mund

Erstaunt stellte ich fest, dass ein Großteil der Singles schon am Vormittag zu unserem heutigen Singleaktionstag anreiste.

 

 

Um 10:30 Uhr fand die Brauereibesichtigung in der Apostelbrauerei Hilz statt. Der Brauereibesitzer Rudi erklärte uns mit viel Hintergrundwissen und Elan seinen Betrieb. Den Einblick in seine Brauerei sowie seine Ideen und Zukunftsvisionen empfand ich als sehr spannend. Er zeigte uns noch einen Film über das Bierbrauen in seinem Museum. Dort konnten wir uns in seinem Gästebuch verewigen, bevor wir in die Birreria zum Essen schlenderten.

Schnell wurden wir in der Gastronomie mit hausgemachten Steinofenpizzen, Salaten und "vergoldeten" Nudelgerichten verwöhnt und auch der anstehende Single-Gesprächsstoff wurde gut durchgekaut...

Ab 13:30 Uhr meinte es der liebe Wettergott gut mit uns, denn pünktlich zur Wanderung endete der Schneefall. Wir wanderten nach Kropfmühle. Dort angekommen wurden wir mit Helm und Mantel eingekleidet, um an der Führung im Graphitbergwerk teilzunehmen. Sage und schreibe: 222 Stufen stiegen wir in das Erdinnere hinab. Welcher teilnehmende Single hat wohl die elendig lange und verzinkte Stahltreppe konstruiert? Der Einblick in den Stollen war sehr Interessant.
Auch heute sind noch elf Männer im Bergwerk beschäftigt.

Find es schön, dass es so tolle Führungen im bayerischen Wald gibt. Insgesamt war es wieder ein gelungener und beeindruckender Tag.

Zwei Wünsche an das Christkind hätte ich:
Leider war auch an diesem Aktionstag wieder Männerüberschuss. Komisch eigentlich, weil alle anderen "Singlegeschichten" leiden unter Männermangel.
Daher mein Wunsch - zukünftig noch mehr Singlemädl´s unter uns zu haben.
Außerdem wünsche ich mir, dass zusätzlich viele männliche und weibliche Singles ab 30 Jahren teilnehmen, damit die Gruppe auch altersmäßig gut gemischt bleibt.

Alle bereits teilnehmende Singles bitte ich fleißig, die Werbetrommel bis zu unserer nächsten Wanderung zu rühren, damit mein Wunsch baldmöglichst in Erfüllung geht.


Wünsch ALLEN eine schöne, ruhige und entspannte Adventszeit.

Erwartungsvolle Grüße

Katharina

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Wenn Engel reisen/wandern...


Pünktlich zur Funwanderung um 13 Uhr, als wir zu unserer letzten Funwanderung in diesem Jahr starteten, klarte der Himmel auf und sogar die Sonne ließ sich blicken.
Schon um die 30 Personen trafen sich beim Knott in Jacking zum Mittagessen und bereits dort gab es ein lustiges Gelächter und Geschnatter. Draußen wartete dann eine weitere große Schar Power-, sowie Fun-Wanderer auf uns, so dass sich dann 39 Frauen und 27 Männer auf den Weg begaben. Zuerst ging es bergab nach Unterjacking und über das Bahngleis der Ilztalbahn. Danach führte der Weg nach links durch den Wald Richtung Mausmühle an den Ilzstausee. Der Pfad war natürlich nach dem Regen etwas nass und rutschig, was echten Wanderern aber nicht viel ausmacht. Vom Ufer in der Mausmühle aus hat man dann einen wunderschönen Blick über den ganzen Stausee bis zum Oberilzmühler Stauwerk. Nach "der Mausmühle" ging es, nachdem wir ja vorher immer bergab gegangen waren, heftig bergauf. Wir mussten wieder das Bahngleis überqueren und kamen über Schlott und Thal wieder auf die Straße parallel zur B85. Eine Gruppe Wanderer wollte die Tour noch etwas ausweiten und machte einen Abstecher bergauf über Oberkaining. Die übrige Gruppe stand ihnen aber nichts nach und verließ den Weg zurück nach Jacking, bog nach links ab in einen kleinen Wald - und verlief sich dort prompt, weil ich unnötigerweise abgebogen war. Dann ging es wieder über die Schienen und nach einer weiteren Wanderung bergauf auf der Mausmühler Straße bis Jacking.
Beim Knott war dann der für uns reservierte Raum bald fast überfüllt, denn alle ließen die Wanderung bei Brotzeit oder Kaffee ausklingen. Ein Lob der Küche und dem Service: Beim Knott klappt´s einfach. Aus der lustigen Stimmung war zu schließen, dass  es (hoffentlich) allen gefallen hat.

Mit der Vorfreude auf viele schöne Wanderungen im neuen Jahr und bis zur Adventsrevue 

Marieluise auch im Namen von Hans und Sepp

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Und schon ist sie wieder vorbei die Tanzerei 

  

Zum Anfang hat es etwas mager ausgesehen, mit nur einem kleinen Häufchen Singles. Doch mit der Zeit - so bis acht, waren etwa 50 Singles beinander, so dass unser Tanzlehrer Sebastian mit Gefolge, die ganze Tanzfläche des 200 Personensaal´s beanspruchte. Trotz meinem Flehen um mittanzende Männer in der Einladung, waren diese wieder leicht in der Minderheit. 

Nach einer Probetanzrunde begann die Lisa und ihr Chef uns gleich das erste "Bretzal" zu lernen. Dies gelang ihnen auch recht schnell. Trotzdem muß ich sagen, dass die Tanztalente so unterschiedlich waren, dass wir das Ganze auf zwei Gruppen aufteilen hätten sollen. So sind die etwas versierteren Tänzer/innen etwas zu kurz gekommen. Sollte wieder mal so ein Abend anstehen, werden wir eine "Leistungsprüfung" vorschalten. Zum Schluß konnten alle zur Bretzal auch den Schmetterling und das Körbchen mit verschiedenen "Verrenkungen". Zur Abwechslung hatten wir auch noch die Bayrische Polka auf dem Programm. die Gelächter on maß "überschattete".

Gleich beim Betreten des Saal´s, stellte ich fest, dass außer mir niemand angestrichen ist. Schnell verwischte ich meine dezente Gesichtsmalerei und steckte die Potterbrille weg. Später dann kam noch die Silke aus Deggendorf mit einer super schönen Halloweenmaske und beschimpfte mich, weil sie die einzig "Flippige" ist. Ich dachte, wäre ich bloß standhaft geblieben, so hätten wir nicht nur zusammen tanzen, sondern auch zusammen pfeiffen können.

Da gegen halb 11 Uhr der Sebastian mit seiner Stimme am Ende war, unsere Leute aber das Gelernte noch festigen wollten, rutschten viele noch in die Arena rüber. Was es da noch alles zu Erleben gab hat leider noch niemand in unserem Gästebuch kundgetan.

Ja, unsere Adventrevue hatte ich noch angekündigt. Sie ist am ersten Advent und wird auch in diesem schönen, neu renovierten Saal, stattfinden. Ich freu mich schon drauf. hoffentlich Ihr auch.

 

Wünsche Euch weiterhin sonnige Tage und liebe GrüßeHans

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Die Saldenburger Kurzwanderung

 

Mit unserer Schätzung, am Kirchweihsonntag könnten wir wegen der vielen anderen Veranstaltungen mit bestenfalls 30 Singles rechnen, lagen der Rudi und ich wieder mal daneben. Denn um 13:00 Uhr starteten 58 Singles zur recht hügeligen 6 Km Kurztour. Eine gute Nase hatten wir aber mit der Länge der Route, denn in Sichtweite des Gasthauses setzte der Regen ein.

Aber zurück zur Wanderung.  

Der Rudi eilte wie üblich mit langen Schritten voraus den Berg hinunter zum Mühlweiher und den Berg hinauf Richtung Auggenthal, um über einen Pfad das Wildgehege zu erreichen. Leider war`s nix mit der Wildbeobachtung, denn der Rudi hatte unsere Raucherpause erst im Tal eingeplant. Diese passende Gelegenheit nutzte der Ali, um uns über die richtige Abwehr bei hinterhältigen Angriffen aufzuklären. Über entsprechende Fotos einer Szene werden wir uns beim Jahresrückblick noch amüsieren. Weiter ging`s auf dem Goldsteig zurück zum Mühlweiher und Dank Rudi`s Abkürzungen, besonders steil bergauf zur Ritterfeste. Hier gönnten wir uns wieder eine längere Verschnaufpause. Auf dem Aussichtsturm angekommen, ließ sich unser Ziel, das Gasthaus Klessinger, bereits ausmachen. Quer durch den Wald bummelten wir das letzte Stück nach Hundsruck hinunter. Bis dahin waren bei den meisten Kleidung und Schuhe noch recht sauber, beim Erkunden des Schrazelganges holten sich dann aber doch noch einige schmutzige Hände und Knie. Abschließend noch unser Dank hauptsächlich an Rainer und Michael, die als Taxi fungierten und vielen Teilnehmern damit einen sehr feuchten Fußmarsch zurück zum Auto ersparten, inzwischen hatte doch recht kräftiger Regen eingesetzt.

Fazit dieses Nachmittages: Der Weg war vielen zu kurz, der Kaffeeratsch dafür etwas länger, wir hoffen, für die meisten war`s wieder ein kurzweiliger Nachmittag in sehr netter Gesellschaft.

 

Mit lieben Grüßen

Rudi und Sepp

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 Almabtrieb vom König des bayerischen Waldes

Am 11. Oktober 2015 war es endlich wieder soweit.
27 übermütige Ü-30 Singles schnürten sich die Wanderschuhe, packten ihren Rucksack und machten sich für die Wanderung auf den Arber bereit.
Der Treffpunkt fand um 11:00 Uhr bei der Talstation in Bayerisch Eisenstein statt.
Gemeinsam fuhr ein Teil der Gruppe mit der Gondel auf dem Berg.
Der andere Teil traf sich bereits frühmorgens, um den Arber zu Fuß zu erklimmen.
Ziel war das Mittagessen gemeinsam in der Eisensteiner Hütte zu genießen.
Nach dem Essen machten sich alle Singles zum Wandern bereit.
Der Rundwanderweg dauert zwei Stunden. Stefan zauberte von seinem Rucksack einen Strick heraus.
Dieser symbolisierte nicht nur den anschließenden stattfindenden Almabtrieb.
Er erklärte, dass in einer gut funktionierenden Beziehung die Schnur immer fest zusammenhalten und niemals reißen soll.
Danach begann der Almabtrieb.
Nicht alle Singles meisterten die Strecke zu Fuß, denn so manch ein Herr bevorzugte dank seinem edlen Schuhwerk lieber die Gondel.
Mit viel Elan und unserem Almhirten meisterte die Gruppe den Abstieg.
Unten angekommen fuhr man gemeinsam zum Arbersee.
Dort fand noch eine gemütliche Kaffeerunde mit vielen unterhaltsamen und ausgiebigen Gesprächen statt.
Interessant war diesmal, dass sogar Singles aus Landau den Weg zu uns fanden.
Insgesamt war es ein gelungener Wandertag im goldenen Herbst.
Dem Herrgott können wir seit April 2015 für das schöne und regenfreie  Wetter bei all den Wanderungen danken. Am 01.11.2015 entfällt die Singlewanderung, wegen Allerheiligen.
Weiter geht's am 22.11.2015 mit einer Tour im flachen Gefilde sowie evtl. einer Bergwerksbesichtigung je nach Witterung.
Nähere Infos folgen.

Viele herbstliche Grüße sowie auf ein  baldiges Wiedersehen freuen sich
Stefan, Corinna und Katharina

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Gelungene Premiere in der Wachau 

  

So schön hätte ich es mir nicht erträumen lassen. So zünftige, lustige und unkomplizierte Leute, das merkt man erst, wenn man näher und länger zusammen ist.

Ich versuche mich kurz zu halten.

Obwohl ausgerechnet am Samstag die direkte Zufahrt von der B 8 her zum Betriebshof Niedermayer total gesperrt war haben alle 45 Singles fast rechtzeitig zu unserem Bus gefunden. Leider konnte die Marieluise wegen Erkältung nicht mitkommen - Schade! Kurt, unser Buspilot hatte einen Biertisch für uns in den Kofferraum gepackt, den wir zur Kaffeerast gleich nutzten, indem wir ein Brotzeitbüffet aufbauten, das keinen Magen mehr knurren ließ. Hilde und Co hatten für uns fleißig Süßes gebacken, wofür wir bis jetzt das Danken versäumt haben. Sorry! Also Danke ihr Zwei im Nachhinein!

Leider konnte unser Organisator und Reiseleiter Ali keine Führung im Stift Melk vor 12 Uhr auftreiben, so dass wir Zeit hatten in die Fuzo von Melk abzusteigen und den Stadtkern zu "untersuchen". Unser (Wölfchen) Josef hatte da die ulkige Idee, die vor dem Standesamt wartenden Hochzeitsgäste zu blitzen, hat sich mit Claudia ins Haus geschlichen und sind erhobenen Hauptes, Hand in Hand auf die vor der Haustür wartenden Gäste, als strahlendes Brautpaar zugegangen und von diesen mit glückbringenden Reis berieselt worden. Hoffentlich sind da auch Fotos gemacht worden, sonst müssen sie uns dies bei der Adventsrevue nachsimulieren.

Das Staunen bei der Stiftsführung selbst, kann ich hier nicht beschreiben, weil ich mir dies, wie auch manch andere schon vor Jahren eingezogen hatten und darum schwänzten. So kamen wir erst um halb zwei im "Schwarzen Bären" an, wurden aber sofort mit einem X-Gänge Menü empfangen mit Kaffee und Kuchen im Nachschlag, wofür wir nicht extra bezahlen mussten.

Ich aber musste auf den Kuchen verzichten, weil ich, verrückt wie ich bin, letzte Woche in den Bezirksblätter Melk (ähnlich PaWo) alle Singles um Melk zu unserer Wanderung mit Schnapsverkostung und zum Bauer&Wirt nach Pömling eingeladen habe, und dazu war um 15.00 Uhr der Treffpunkt am Gemeindeamt. Total gespannt schlich ich mich aus dem Speisesaal und eilte zu ihnen. 

Wieviele werden es wohl sein? 5, 50 oder gar 100? Schnell war die Aufregung weg, als ich nur ein Häufchen Singles sah. Ihre erste Frage einer adretten Frau war, ob wir auch einige Männer unter uns haben, denn bei ihnen waren es nur zwei gegen 14 Frauen. Nachdem ich ihnen grundlegendes von unserem Singlewandern erzählt hatte, führte ich sie zu unserem Hotel, in der Hoffnung, dass jetzt die Schlemmerei zu Ende ist. Großes Staunen und Fragen in unseren Reihen, denn bis dato wußte außer Christa niemand von diesem Date.

Zusammen zogen wir los, wobei einige die leichtere Route nahe der Hauptstraße wählten, wir aber durch den steilen Hohlweg stampften, und darum gewaltig verschwitzt in der Aussichtswarte am Dachberg ankamen.

Über so einen Verhau von einem Aussichtsturm könnte ich eine eigene Seite füllen. Nur so viel: Hier zu Lande wäre dieses Teil schon längst dem Erdboden gleichgemacht worden, denn diese uralt 0815 Konstruktion wackelt schon beim vorbeigehen. Trotzdem hatten jeweils im 6erpack 3 Aufstiege von "lebensmüden" Singles (einschließlich mir) stattgefunden.

Der Schnapssomelier dann, hat uns zwar gut über die Brennerei unterrichtet und kosten lassen, aber uns "Abzufüllen" hatte er gottseidank nicht versucht. Anschließend zogen wir noch zum Langthaler weiter und füllten dessen Gaststube ganz und gar. Nach den Brotzeiten aus großteils eigener Herstellung richteten wir über die Weinverkostung, wobei uns Franz der Wirt, etwas von seinem Wissen über die Weinwelt der Wachau preisgab und sein Sohnemann mit seinen geschätzten 10 Jahren auf der Steirischen zu einer Stimmung mit Schunkeln anheizte, dass es fröhlicher nicht hätte sein können. Viel zu schnell kam die Zeit zum "Geh´n", doch der Wirt packte uns auf seinen Bulldog-Anhänger, der extra für Rundfahrten auf seiner "Farm" präpariert war und fuhr uns ins Tal bis zur Haustür vom Hotel. Gut, dass es noch nicht ganz 22.00 Uhr war, sonst hätte wegen unserem lautstarken Gesang, Geschrei und Gelächter da hinten, leicht Ärgernis aufkommen können. Bis kurz vor 12 hatten dann noch einige Hartgesottene im Hotel gelustmolcht.

Am Sonntag dann, konnte man das Gebotene nicht Frühstück nennen, da muß man ganz logisch von einem Brunch sprechen. Bis 11 Uhr haben wir diesen genossen, eh uns Kurt mit Sack und Pack nach Dürnstein weiter kutschierte. Dort angekommen, trennten sich unsere Wege nach einem Suveniersbummel, denn einige marschierten gleich nach Krems weiter, wir kletterten mit einem Pulg von 16 Leuten auf die Ruine über dem Weinort und der Rest lies sich anschließend mit dem Bus nach Krems fahren, um noch das Kunst- und Schiffmuseum besuchen zu können.

Wir mit unserer Powerelite schlängelten uns durch die Weinhänge teilweise auf dem Skulpturensteig, teilweise zwischen Reben und über Steinmauern querfeldein, schon mit der Angst uns verirrt zu haben, bis zur Boots(Bus)-Anlegestelle durch. Brotzeiten an den Weinreben waren unsere Verschnaufpausen. Obwohl wir lange befürchtet haben, wir schaffen es auf 17.00  Uhr zur Heimfahrt nicht, blieb letztlich auch für uns noch Zeit genug einen Melange, Verlängerten, oder eine Riesenpizza zu konsumieren.

Pünktlich drehten wir ab Richtung Heimat. Unser Ali unterhielt uns dabei mit "Witzen im Doppelpack", mit sagenhaften Fersen (auswendig, Hut ab) und lustigen Liedern aus längst vergangenen Tagen.

  

Was in diesen zwei Tagen gelacht und erzählt wurde, passt auf keine Kuhhaut. Glaubt mir, es sind einige Singles unter uns die das Zeug zum Kabarettisten haben. Fast schade, wenn sie einmal einen Partner haben und uns irgendwann verlassen. Echt diese Clique war so etwas von zusammenpassend und pflegeleicht, dass man weit gehen muß um soetwas zu finden.

Mein besonderer Dank noch an unseren Ali für die Organisation und unseren Sepp, der immer bemüht ist, sehenswertes für uns alle auf Fotos festzuhalten. Hier gleich ein paar Stationen, wo wir waren. 

https://cloud.web.de/ngcloud/external?locale=de&guestToken=x6k69rMhSzqC4R_MSMPqtQ&loginName=josefweber1#_

Ebenfalls vielen Dank für die Sammlungen der letzten Zeit zu meinem Gunsten und die Übernahme meiner Reisekosten.  

Hm, wieder zu lang!

  

Ich weiß Euch zu schätzen und grüße auf das Herzlichste

  

Hans

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 Ein kurzer Auszug vom Tanzabend mit der "Neuen Woche"

 

Mit mehr als vier Tischen voll mit Singles waren wir in der Ausstellungshalle/Tanzpalast vom Autohaus Platzer&Wimmer, auch zur Freude vom Chef des M&W Verlags Mathias Wagner, vertreten. Darum hat er uns auch gleich für weiterhin wohlwollende Begleitung im Bezug auf Einladungen zugesagt. Danke für Euer Kommen! 

Zu der "Kultband Maryland" haben wir reichlich das Tanzbein geschwungen, wobei der Fliesenboden zum besseren "drah´n" einiges an Waschpulver vertragen hätte. So haben wir in den Wandertag hineingetanzt und ein paar legten bis in die frühen Morgenstunden in der Arena noch eins drauf. Respekt vor eurer Härte!

  

Jetzt zu unsere Bergtour auf den Almberg

  

Leute gepaßt, Wetter gepaßt, Essen gepaßt, Stimmung gepaßt.

Singleherz was willst Du mehr?

Mit 26 Frauen und 18 Männern, darunter nur wenig "Neue", aber mit Jutta aus Wuppertal, die gerade ihren 32. Urlaub in der Howareit verbringt, sind wir mit ein paar Sonnenstrahlen zum Wald rauf abgedampft und Richtung Kirchensteig marschiert. Da Christa und mir beim "Auskundschaften" schon die vielen Ameisenhaufen aufgefallen sind, stellte ich allen die Aufgabe diese Haufen im Tageslauf zu zählen. Der Kirchensteig zog und zog sich. Oben am Gipfelkreuz angekommen, war keine Spur mehr von Sonne, die Fernsicht so o la la, reichte grad so übern Bayerwald, nicht aber bis in die Alpen.

Weiter auf der kleinen Almabfahrt - leider ohne Brettl - zur dahingeschmolzenen Schneekirche mit Wunschbox. Kaum zu glauben wie viele offene Wünsche unsere Singles da los wurden. ...und ich dachte, sie sind beim Singlewandern wunschlos glücklich...

Etwas verspätet kamen wir in der Firmianstu´m an. Da wir aber unsere Bestellung schon beim Abmarsch durchgaben ging es ratzfatz und wir hatten nicht nur unseren Hunger gestillt, sondern vorzüglich gespeist. Viel Lob, sogar mit Applaus, gab´s für Karin und Bernd, die Wirtsleut und für die schicken und flotten Bedienungen.

Beim Heimgang übern Kirchenlift, Skizirkus, Speichersee und große Almabfahrt (wieder durch lästiges Grasfilz) und durch gesunde Mischwälder hatten wir einiges an Zeit gut gemacht, obwohl wir alle Schnäpse unserer edlen Spender Harry und Wolfgang und ??? schon längst geleert hatten.

Zum Verhängnis wurde dann der Jutta das Bacherl kurz vor dem "Zieleinlauf". Ein glitschiger, moosiger und runder Stein lies sie abrutschen und ins Bacherl fallen. Freilich hat sie der Toni sofort an Land gezogen - nur da war die Arme schon durch und durch naß. Gleich hatten sie unsere hilfsbereiten Frauen in trockene Jacken gehüllt, aber ich hätte den letzten Kilometer nicht in Ihrer Haut stecken wollen. Arme Jutta! Diese ihre erste Singlewanderung wird sie ihrer Lebtag nicht mehr vergessen. Jetzt bekamen es auch einige andere Frauen mit der Angst zu tun, und so trug der Wolfgang spontan die Letzten durch den kleinen Fluß, wobei seine Schuhe zu U-Boote wurden, die er anschließend leeren mußte. Bravo Wolfgang, das nenne ich einen Kavalier! Mechti und Co haben es besser gemacht, denn sie haben Schuhe samt Socken in den Händen trocken durchs Wasser gebracht. 

In der Wirtsstube dann, stellte die Elfriede fest, dass in Passau ein "Singlecafe" eröffnet werden muß - und dieses Thema hatten wir dann lustig bis ins Unendliche "breitgetreten".

Währenddessen war Jutta auf ihrem Zimmer und hat sich wieder ins normale, schicke Leben zurückgesteilt.

Ja, einiges erlebt!

Zum Abschluß fragte ich noch eine "neue Frau", wie es ihr heute beim "ersten Mal" ergangen ist? Sie meinte: Die ersten Minuten waren schon komisch, aber dann habe ich mich richtig wohl gefühlt.

  

Darum wieder einmal mein Appell an die vielen, vielen anderen Singles: Traut euch, es ist absolut nichts dabei.

  

Jetzt noch was: Diese Tour mit Almberg und Kirchensteig hat uns Josef mit seinem "Wölfchen" empfohlen. Danke Josef!

Ach ja und noch etwas: Einige wurden beim Durchstreifen der Skipisten heiß auf Skifahr´n und wünschen sich einen "Singleskitag für Wiedereinsteiger" - Geduld, das werden wir auch noch schaukeln. 

Genau, noch was: 254 Ameisenhaufen wurden neben den Waldwegen gezählt. Wieviele Millionen Tierchen werden das wohl sein? Ob da auch Singles dabei sind? 

...und noch was: Die Gästebucheinträge sind wieder verdammt spärlich geworden. Geht da nochwas? 

...und: Der Wolfgang hat mit seiner Herzallerliebsten die gewonnene Wohnmobilreise schon begeistert hinter sich.gebracht. Wo sie waren? Natürlich am Wolfgangsee, wo den sonst! 

Und jetzt zum Schluß: Hoffentlich haben viele einen passenden Partner bzw Partnerin auf den Wunschzettel geschrieben, denn zu deren Erfüllung kann ich eher ein wenig am "Glücksrad" drehen.

  

In Freude auf den bevorstehenden Ausflug

  

liebe Grüße Hans

  

PS: Auch die Ü-30 Singles soll der Arber mit einen "reizenden" Wandertag beglücken.

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Grenzüberschreitende Wanderung bei Jochenstein 

 

Ein Teil der Ü-30 Singles traf sich diesmal schon um 10.00 Uhr in Jochenstein zu einer Führung im Haus am Strom.
Alle Teilnehmer/-innen waren sich einig, dass sie dort viel interessantes Hintergrundwissen erfuhren und eine tolle Besichtigung erlebten.
Um 11.30 Uhr kehrten wir im Gasthof Kornexl ein. Dort wurden wir mit leckeren Fischspezialitäten oder bayerischen Gerichten verwöhnt.
Gut geschlemmt trafen wir uns um 13.00 Uhr vor der Gaststätte.
Insgesamt fanden über 30 Singles den Weg zu uns.
Gekonnt verteilte eine Singledame an alle Teilnehmer Lose, um jeweils Zweierteams auszulosen.
Ziel war, dass jeweils ein "Paar" der Gruppe ein Infoschild vom Naturwaldweg vorstellte.
Alle Singles erklärten uns mit viel Eifer den Schilderwald. Dadurch erfuhren wir zusätzlich viele Neuigkeiten von der Region.
Unser Wanderweg führte uns an der schönen Donau nach Österreich.
Dort angekommen wanderten wir auf den Öttelsteig weiter. Der schmale und steile Aufstieg forderte unsere volle Ausdauer und Konzentration.
Belohnt wurden wir mit einem einmaligen und herrlichen Ausblick nach Jochenstein.
Oben angekommen besichtigten wir die alte Burgruine. Die Singles suchten dort nach ihrer Prinzessin bzw. nach ihrem Prinzen.
Ob die Suche für alle erfolgreich war?
Anschließend kehrten wir auf den Riedlweg zurück ins Tal.
Am Fußballplatz probierten manche Singles ihr Glück, um sich ein Freigetränk für die Kaffeepause auszuschießen.
Gemeinsam kehrten wir im Gasthof Kornexl nochmals ein. Dort verweilten wir ausgiebig bei Kaffee und selbstgemachten Kuchen.
Es war ein sehr entspannter Tag mit vielen neuen und mutigen Singles die sich die grenzüberschreitende Wanderung nicht entgehen ließen.
Zum Schluss bekamen alle von einem Single selbstgemachten Kuchen mit Rezept für die Heimreise geschenkt. Herzlichen Dank und herzlichen Glückwunsch an ihm, denn er hat einen weiteren Teil seiner Meisterprüfung gemeistert.

Freu mich auf die nächste und baldige Singlewanderung.

Viele euphorische Grüße

Katharina

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Fun-Wanderer trotzten dem Regen

52 Fun-Wanderer (20 Männer und 32 Frauen) hatten sich an der Bischofsreuter Kirche eingefunden, darunter diesmal natürlich einige aus dem "Wald". Zuvor hatten sich schon ca. 25 beim "Matthiasl" das wirklich schmackhafte Mittagessen munden lassen. Zuerst ging es durch den Leopoldsreuter Wald und dann auf dem Steig der Artenvielfalt bis zum Grenzübergang bei Marchhäuser. Der Weg war ja wirklich nicht sehr anstrengend, aber der Wettergott meinte es diesmal nicht so gut mit uns. Eine Regenjacke und ein kleiner Regenschirm gegen die häufigen kurzen Regenschauer waren nicht verkehrt. Ein paar "Harte" kamen auch ohne Schirm und Mütze durch. Manchmal war es so, dass rundherum die Sonne schien und nur eine einzige dunkle Wolke über uns Ihr Nass ausgoss. Davon ließen wir uns die gute Stimmung aber nicht verderben und als Rudi sein geliebtes Brotzeitbänkchen fand, schien auch kurzzeitig die Sonne.
 

Nach dem kurzen, aber steilen Anstieg nach Bischofsreut zurück, waren wir dann nicht mehr außen, sondern innen nass. Den "Kaffeeklatsch" im Matthiasl haben wir danach sehr genossen. Die Wirtsleut hatten sich große Mühe gegeben. Es war bereits eingedeckt mit den Tassen und auf jeden Tisch kam eine Kanne mit frisch gebrühtem Kaffee. Die Kuchen waren selbstgebacken und schmeckten sehr lecker. Herz, was willst du mehr?  

Ali hat unsere Vorfreude auf den Wachauausflug geweckt und das minutiöse Programm vorgestellt. Der Trip wird bestimmt ein Hit! Schade, dass sich einige wieder abgemeldet haben. Sie werden es bereuen.

Bis zum Ausflug oder bis zur nächsten Power-Wanderung
Marieluise

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Powertour im Klosterwinkel mit wenig "Schwestern" 

  

Na sowas! 31 Männer, davon einige "Neue" und nur 20 Frauen! Dass es so ein Verhältnis noch gibt.

Hoffentlich lag es nur an dem etwas schlagartig gekommenen Herbstwetter - nicht dass die Powerfrauen dauerhaft ausbleiben...

Jedenfalls sind wir im Gartenparkplatz vom Kochwirt beim "Sammeln" gleich vorab mit jeder Menge Obst (Birnen, Äpfel, Zwetschgen) belohnt worden, bevor wir talwärts in die Ortsmitte aufbrachen. Aufwärts dann durch die Lindenallee zum Kirchplatz, wo soeben der Gottesdienst aus war, da wurden wir von den erstaunten Gläubigen gefragt, ob wir denn zu spät "dran" sind und wer wir überhaupt sind. Kopfschütteln und gibts denn auch sowas, kam uns entgegen... 

Die Schlaufe auf dem Via-Nova und Wald-Lehrpfad ins Vorderschloß hinauf erwärmte uns gleich durch und durch. Zeitlich waren wir so gut dran, dass wir uns gleich 1 1/2 Stunden Mittagspause leisten konnten. Doch etliche Harte durchkämmten den ganzen Wildpark, während wir die beiden Wirtshäuser füllten. Um eins gings weiter zum Hinterschloß, wo uns die Sonne zur nächsten kurzen Pause verführte. Dann aber wurde es "schlauchig". Immer wieder die Frage - wie weit haben wir denn noch bis zur Bergers Kiesgrube und der tausendjährigen Eiche.

Auch der Vogelpark wurde einstimmig links liegen gelassen, weil wir um die Zeit für eine ausgiebige Schlußeinkehr "fürchteten".

So waren wir pünktlichst kurz vor halb fünf wieder beim "Koch", begnügten uns aber jetzt nicht mehr mit blankem Obst, sondern gönnten uns üppigere Gaumenfreuden.

Somit ist mit der "Klosterwinkeltour" den dort heimischen Singles Ihr Heimspiel für heuer dahin.

  

Unsere Hauptthemen des Tages waren die schon bald anstehende Wachaureise, ein eigener Single-Skiausflug mit Langlauf, Abfahrt und Schneeschuhgeh´n, wenn möglich schon im Dezember, damit eine echte Weihnachtsstimmung aufkommen kann und mehr Gelegenheiten für eine Weihnacht in passender, neuer Zweisammkeit geboten sind... Ebenso wird im Winterhalbjahr bei den Singles mehr Wert aufs Tanzen gelegt, so dass wir versuchen wollen die eine oder andere Figur für Discofox im Singlekreis zu erlernen.

  

Nochmal zurück zur Wachaureise:

Leider haben die 120,- € für unseren Ausflug ins Weinland noch nicht alle die sich angemeldet haben dem Ali überwiesen. Bitte erledigt dies bis zum 20. September, damit wir weitere "Gewillte" mitpacken können, falls bei Euch etwas dazwischengekommen ist und somit der Bus trotzdem gefüllt bleibt. 

  

Mit zufriedenem Herbstgruß 

  

Hans

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Zu Gast bei Freunden 

Am Sonntag den 30.08.2015 waren wir bei unserem Gastgeber Hans-Jürgen eingeladen.
Bei den Vorbereitungen standen ihm zur Seite, sein Sohn Nils und ein guter Freund damit dem gemütlichen Beisammensein zur perfekten Feier nichts mehr im Wege stand.
Alle Singles trafen sich um 11.30 Uhr vor der Kirche in Haselbach.
Katharina und Hans Putz begrüßten die Gruppe und schon machten sich 37 Singles auf den Weg zu unserem Gastgeber.
Dort angekommen empfing uns Hans-Jürgen und lud uns recht herzlich zum Mittagessen in seinem Garten ein.
Dank an ihn für das leckere Essen mit Getränken sowie allen Singles die fleißig Salate im Vorfeld für die Feier vorbereitet und mitgebracht haben.
Desweiteren packten viele fleißige Hände mit an und brachten zusätzlich zum Beispiel von zu Hause Sonnenschirme mit, damit wir bei 34 Grad im Schatten angenehm verweilen konnten.
Nach dem Essen füllten alle Neuen in Windeseile die Steckbriefe aus und schon ging es los zum Wandern.
Der erste Boxenstop fand gleich bei der Brauerei statt, da der Gruppe noch ein Schäfchen fehlte.
Stefan schaffte es mit viel Elan das verlorene Schäfchen einzufangen und es wieder zur Gruppe zurück zu bringen. Wo die beiden wohl kurzzeitig blieben?
Mir und einem Sohn von einem Single-Herren machte es große Freude die Gruppe bei warmen Temperaturen rundum Haselbach zu führen.
Am Freibad vorbei wollten sich bestimmt einige in den Becken abkühlen oder einfach nur kurzzeitig auf der Liegewiese verweilen.
Dennoch wanderten wir weiter, überquerten die Hauptstraße und marschierten danach im Gänsemarsch ein schönes Stück am Bach entlang.
Am Spielplatz von Haselbach angekommen standen zwei Wäschekörbe mit Wasserbomben.
Spielerisch ging es die Namen der heutigen Gruppenmitglieder kennenzulernen. Es lies sich kaum vermeiden, dass so manch eine Bombe platzte�.
Danach wanderten wir wieder zu unserem Gastgeber zurück.
Dort erwartete uns sein Freund Michael mit frisch gemachten Crêpes, Hans-Jürgen mit selbstgemachten Eis und sein Sohn mit Eiskaffee. Die Kaffepause hat sich jeder bei der warmen Wanderung stets verdient. Mit Genuss verspeisten wir alle die süßen Verführungen.
Danach wurde Hans-Jürgens Terrasse kurzerhand in ein Fernsehstudio verwandelt.
Der Grund war, dass sich Stefan zum Rudi Carrell verwandelte und sich von der Gruppe seine Showgäste einlud, um Herzblatt zu spielen.
Mit ausgeklügelten Fragen wurden die Kandidaten/-innen interviewt. Die prädestinierte Susi ermöglichte durch ihre Zusammenfassung eine leichtere Entscheidungsfindung.
Die schauspielerischen Fähigkeiten der Singles brachten alle Gruppenmitglieder zum Lachen und Schmunzeln.
Ob der eine oder die andere ihr Herzblatt fürs Leben gefunden hat?

Nachdem der zweite Durchgang von Herzblatt beendet war spielte der Solist Manfred auf seiner Trompete unter anderem das Lied von Helene Fische "Atemlos".

Denk nicht nur für mich sondern für die gesamte Gruppe war es ein unvergesslicher und atemloser Nachmittag mit vielen tollen Ideen.
Auf diesem Wege bedanke ich mich im Namen der Gruppe sehr herzlich bei unserem Gastgeber Hans-Jürgen und seinem Team sowie bei allen Singles, denn jeder Einzelne hat zu einem gemütlichen, unterhaltsamen und genussreichen Nachmittag beigetragen.
Denke an diese einmalige Aktion werden wir noch lange und freudig zurückblicken.

Herzliche Grüße

Katharina

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Wieder eine Bayerwaldwanderung mit Leckerbissen vorbei

Diejenigen, die sich schon zum Mittagessen vereint haben, waren nicht nur von dem üppigen Salatbüffet begeistert, auch die Braten dazu waren von besonderer Feinheit. 

Beim Treffen um Eins wurden alle Singles überrascht, von dem gleichzeitig stattfindenden Brot-Backofenfest in Hinterschmiding. Viele unserer gut 60 Singles hatten gleich "zugeschlagen" und sich mit einem frischen Bauernbrot bespickt - aber natürlich nicht die ganze "Rundung" im Rucksack - sondern gleich im Auto verstaut.

Die sich anschließende "Rundung" war für die Meisten optimales Mittelmaß, wie sie im Anschluß bestätigten. Breite Wald-und Wiesenwege, zum Großteil der Säumerroute entlang und breit genug zum nebeneinander plaudern, konnten zur angemeldeten Kaffeezeit abgehackt werden. Das angesagte, ortsgebundene Quiz wurde in 9 Gruppen rege "ausgearbeitet" und von Resal und Marieluise daheim exakt korrigiert. Die "Prämierung" wird bei der nächsten Funwanderung in einem feierlichen Akt vollzogen. 

Zum Abschluß gings wieder in die "Alte Post" nach Herzogsreut. Die Wirtin hatte bestimmt den ganzen Nachmittag alle Hände voll zu tun, denn mittag´s hat sie die Wünsche der Leute erfragt und dann frische Kuchen aufgetischt, wovon es Lob von allen Seiten gab.

Die neu entstandenen Freund- oder Liebschaften des herrlichen Wandertages kann leider niemand erfassen und sind deshalb hier nicht aufgezählt. Somit waren hoffentlich nicht nur Elisabeth, Marieluise und Rudi, die die Wanderung ausgekundschaftet und organisiert haben vollauf zufrieden. Auch der "Männeranteil war in Ordnung".

  

Weiterhin eine schöne Zeit mit jeder Menge Höhepunkte

  

von Marieluise, Elisabeth sowie Rudi und Hans

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Singlewandern im Nationalpark Bayerischer Wald

Am 09.08.2015 trafen wir uns im Landgasthof Euler zum gemeinsamen Mittagessen.
So manch ein Single staunte über die reichliche Auswahl mit bayerischen Schmankerln auf der Speisekarte.
Nach dem Essen besuchten noch einige den Markt der im Ortskern veranstaltet wurde, bevor wir zum Parkplatz des Nationalparkes fuhren.

Am Treffpunkt vorm Tierfreigehege erfreute ich mich, dass 34 Singles trotz der sommerlichen Temperatur über 30 Grad gekommen sind. Viele "neue" Teilnehmer sowie einige Kinder von den Singles nahmen bei dieser Wanderung teil.
Nach der Begrüßung nahm uns die ausgebildete Waldführerin Christina freundlich in Empfang.
Sie führte uns mit viel Hintergrundwissen durchs Tierfreigehege. Insgesamt konnten wir viele Tiere wie zum Beispiel die
Amsel, den Wolf, die Elchenfamilie sehen. Erstaunt hat einige Singles, dass der Uhu nur eine lebenslange Partnerin sucht.
Also in der Tierwelt ist alles anscheinend halb so wild�.

So können wir nur hoffen, dass wir bald unseren lebenslangen und "richtige/n" Partner/Partnerin finden.
Nach der sehr gelungenen Führung kehrten wir im Café Hans-Eisenmann-Haus ein.
Bei der gemütlichen Runde amüsierten sich besonders zwei Damen mit einem Herrn. Insgesamt führten sie recht rege Gespräche über Alltagssituationen mit ihm, dadurch brachten sie viele Singles zum Mitlachen und Schmunzeln. Ob die Auswahl der Gesprächsthemen wohl an den sommerlichen Temperaturen lag?
Im Anschluss erklommen noch einige  wanderlustige Singles den Baumwipfelpfad, bevor wir uns wieder auf die Heimreise machten.
Sehr lobenswert fand ich bei der Aktion, dass viele Singles mit Fahrgemeinschaften anreisten.
Für die Bildung für zukünftige Fahrgemeinschaften kann ich gern behilflich sein, damit wir gemeinsam zu den weiteren Wanderungen im Bayerischen Wald fahren können.
Wünsche allen Singles, dass sie den Sommer auch weiterhin in vollen Zügen genießen können.

P.s.:
Die nächste Wanderung findet beim Hans-Jürgen und seinem Sohn Nils am 30.08.2015 in Haselbach bei Tiefenbach statt.


Sommerliche Grüße

Katharina
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Schweißtreibendes Wanderevent um Kirchberg 

  

Natürlich freut man sich auf Sonnenschein zur Singlewanderung, aber diese Gluthitze war des Guten etwas zu viel.

Schon im Vorfeld bekam ich den Tip, diese Wanderung auf ein "normaleres Wetter" zu verschieben. Aber mein dünner Dickschädl ließ dies nicht zu.

So haben wir uns neben dem Anwesen Ruppert´s auf einem (Sahara) Sandparkplatz gesammelt, wo uns gleich Staubwolken den Durchblick erschwerten. Mit dem Abmarsch haben wir etwas gezögert, da Singlegäste aus Ingolstadt sich die Anreise etwas kürzer vorgestellt hatten... Beim Abzählen kamen wir wieder einmal auf das 100%ige Ergebnis von 18:18. Wenn das auch kein Rekordergebnis darstellt, aber so genau passend, könnte man es kaum ausklügeln. Mit mehr Singles hatte ich bei dieser Hitze eh nicht gerechnet. 

Jetzt aber ab durch die vielen Christbaumplantagen, durch Kirchberg´s Randzone nach Kafferding und weiter zum Sägewerk Schnelling, wo wir passend um 12 Uhr unsere X-Gänge Menüs auf den gut nach frischem Holz riechenden Bretterstapeln ausbreiteten. Hier im Schatten hätten wir Stunden ohne Langeweile dahinbrunchen können. Nur die meisten Kilometer waren noch vor uns. Jetzt ab in den tiefen Wald der Gaißa entlang, einen Abhang hinab, wo sich "normale Menschen" anseilen würden zu unserem ersten Trinkgelage, das Christa und ich als angedachte Kühlung, schon bei der Anreise in der Gaißa versenkt hatten. Nur das Kühlen von Wasser und Wein ist uns so nicht geglückt und hat auch nicht zum Durstlöschen gereicht. Gut, dass uns die Anwohner bemerkt hatten und uns mit einem Kasten kellerfrischem Sprudel überraschten. In einer liebevoller Gastfreundschaft haben sie uns gleich für eine Wanderung im nächsten Jahr zu ihnen eingeladen. Hut ab!

Dummerweise mußten wir wieder weiter Richtung Seining und Lapperding, wo wir im Wald nochmal eine Trinkstation "hinterlegt" hatten. Mit einer Abkürzung von 1,5 km waren (fast) alle einverstanden, so dass wir gleich weiter nach Lindach abbogen und uns mit dem brutalst schweißtreibensten Stück Teerstraße bergauf abqwälen mußten. Die nächste Station war der Aussichtsturm am Ebersberg, der eine super Aussicht bieten würde, wenn denn eine gewesen wäre. Aber zumindest war es im Turmgemäuer angenehm kühl...

Die letzte Trinkstation war dann nochmal eine auf die Gastfreundlichkeit beruhende Annehmlichkeit einer netten Familie, die mich schon beim Aussuchen zu einer frischen Halbe "überredet" hat.

Jetzt noch kurz zur Abschlußeinkehr beim Ruppert´s:

Statt Kaffee und Kuchen wie üblich "konsumierten" wir Berge von Eis. Die Hofführung vom Chef des Hauses brachte uns nochmal gewaltig ins Staunen. Der Trachtenladen, die Geschichte zur Entstehung des Restaurants und Hochzeitstadl´s, die Gegenüberstellung von einst und jetzt sowie der familiere Werdegang der Ruppert´s - alle lauschten wir dem sympathischen Herrn Ruppert zu und waren erstaunt, mit wieviel mühevollem Arbeitseinsatz der Umbau des einstigen alten Bauernhofs in allen Details über Jahrzehnte durchgezogen wurde.  

Im Hochzeitssaal konnte ich mir den Hinweis in Richtung des schon eine Zeitlang Hand in Hand gehenden "Singles" nicht verkneifen: Für eine anstehende Hochzeit ist die Feier in diesem "Stadl" auf alle Fälle ein Muß... 

Dieser Tag mit seiner "heißen Seite" hat gezeigt, wie stark und wegsteckend Powersingles sein können und ich bin überzeugt, dass es richtig war diesen Tag zu "begehen". 

 

Herzliche Grüße und Zufriedenheit wünscht Euch  

 

Christa und Hans

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Funtour mit Rudi und Adalbert Stifter 

  

Schon beim Aussuchen der Tour hat auch Rudi zwei "Anläufe" gebraucht, wobei sich beim Ersten Mal sein Begleiter, der Fritz verletzte, beim Zweiten, er sich Wegmarkierungen setzte (keine Brotkrümmel, sondern Farbkleckse) damit ja niemand auf "Abwege" von ihm geführt wird. Bei der Wanderung wusste dann doch eine Insiderin einen bequemeren Rückweg wo spontan alle mitzogen. Es ist nicht wirklich einfach, passende Routen auszusuchen. Darum danke ich Rudi ganz besonders und hoffe auf ein Weiteres Mal...

Beim Mittagessen waren schon gut 30 Singles im Biergarten vom Kani fröhlich vereint und waren happy mit Essen und Drumherum.

Um eins dann, fuhren sie das Stückchen zum Rosenberger Gut rauf, wo weitere 30 schon auf den Abmarsch warteten, davon etliche neue Frauengestalten. Nicht nur Rudi stellte gleich fest, dass die Männer wieder einmal in der Minderheit waren - lags an Formel eins oder brauchts für die Herrn der Schöpfung ein extra Highlight zum Wandern mit dem so lustigen und aufgeschlossenen anderen Geschlecht?

So werden wir demnächst in Hinterwollaberg eine Motorradschau mit Probefahrten anbieten, vielleicht können wir dazu die Gunst einiger netter Mannsbilder gewinnen.

Die Wanderung selber ist bis auf etliche Lachsalven friedlich verlaufen, weil schon allein die herrliche Natur am Fuße des Dreiersessels, die Leute genügend ins Staunen versetzte, meinte Rudi.

Im Nachhinein, im Rosenberger Garten, spielte der Michael mit seiner "Harmonie" zum Kuchen mit Kaffee heimatliche Lieder, wo sich kaum jemand das Mitsingen/Mitschunkeln verwehren konnte. So hatte das kleine Bauernmuseum und der gute alte Dichter Adalbert eher das Nachsehen. Daß diese Gemütlichkeit weitere "private Einladungen" hervor brachte, versteht sich von selbst. Vielleicht wird da noch mehr draus...

Zum Schluß nochmal mein Dank an Rudi und seinem Team und dem Sepp weiterhin schöne "erfolgreiche" Kurwochen.

  

Mit freudigem Sommergruß

  

Rudi und Hans

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32 Grad und noch heißer… 

 

Bei stets sommerlichen Temperaturen über 32 Grad trafen sich (temperaturgleich) auch 32 wanderfreudige Singles. Unser Treffpunkt war im Biergarten vorm Gasthaus Vogl zum Mittagessen.
Herzlichen Dank an Stefan der an diesem Tag alle Singles mit viel Freude und viel Elan in Empfang genommen hat.
Ab 13.30 Uhr schnürten wir unsere Wanderschuhe und packten unsere Rucksäcke. Wir wanderten zur schwarzen Perle.
Bei der Wanderung an der wunderschönen Flusslandschaft benötigten wir diesmal viele Pausen, da uns die Hitze ganz schön zu schaffen machte. So manch eine Wanderpause wurde mit Gummibärchen und gekühlten Melonen versüßt. Der Rätselspaß über die Ilz kam nicht zu kurz. Unser Ziel war die Rätselaufgaben in Kleingruppen bis zur Ankunft in der Triftsperre zu lösen.
Den Einkehrschwung im dortigen Gasthaus hatten wir uns an diesem Tag wirklich verdient.
Alle Gruppenmitglieder nutzten die Einkehr zum ausgiebigen Plausch, bevor wir uns wieder auf den Weg machten.
Josef und Egon fotografierten noch die Gruppe, dann schlenderten wir wieder weiter.
Mit Freude konnte ich feststellen, dass der Kinderwagen von unserer jüngsten Teilnehmerin über luftige Höhen von unseren Singles mit viel Elan getragen wurde.
Der letzte Aufstieg hatte es in sich und trotzdem haben ihn alle mit Bravour gemeistert.
An diesem Tag war ich echt erleichtert, dass alle Gruppenmitglieder trotz der Hitze wieder gut angekommen sind.
Die Auflösung des Rätsels fand noch statt. Ich war begeistert, dass alle die Aufgabe gut gelöst haben.
Im Biergarten vom Andorfer kehrten wir ebenfalls noch ein, um den warmen Sommertag miteinander ausklingen zu lassen.

Sommerliche Grüße

Katharina u Hans

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Powerwanderung Grafenau
 

Gibt es denn in Grafenau keine Singlemänner ? 

  

Trotzdem werden wir demnächst noch einmal Grafenau "einnehmen, denn die haben viele schöne Wanderwege und die Sommerrodelbahn müssen wir auch einmal testen.

Vorweg muß ich mich gleich entschuldigen, weil die Anschrift der Post (fürs Navi) nicht mehr aktuell ist, denn die Post ist - ohne mich zu fragen - einfach umgezogen. So hatten einige bei der neuen Agentur auf den großen Ansturm gewartet, derweil waren wir auf dem immer noch sogenannten Postparkplatz. Doch sie haben uns noch rechtzeitig gefunden, so dass wir fast 60 Singles - davon leider nur ein Drittel männlich - gleich in den neuen Stadtpark einzogen. Und das, ohne Männer aus Grafenau, denn im Halbkreis aufgestellt nannte jede/er seinen Vornamen und Wohnort, wo Grafenau nur bei ein paar Frauen zu hören war.

Da staunten sie nicht schlecht, beim Erkunden dieses Freizeitparks. Viele planten gleich einen "privaten" Besuch hier.

Ruck zuck waren wir in der Kleblmühle zum Essen. Das nächste Staunen. Zwar etwas abgelegen aber großartig ausgestattet und schmackhaft in jeder Hinsicht.

Weiter durch den Wald der Grafenauer Ohe entlang Richtung Elmberg, wo Abkürzungen möglich waren, die nur ein paar angenommen hatten. Die Anderen, vor Wanderfreude gefüllt wollten sich schon noch mehr auspowern. Mit kleinen Genuss Häppchen/Schnäpschenpausen verfeinerten wir uns noch diese Weite.

Zurück in Elmberg kam die letzte Schätzungsrunde auf die Männer zu. Da die Elmberger mitten im Dorf einen schönen Fußballplatz haben und Frauenfußball die letzte Woche in aller Munde war, lautete die Frage: Wieviele Tore schießen 36 Frauen aus 7 Meter Entfernung, wenn der Wolfgang jeden Frauenpowerschuß abfangen möchte. Die folgenden 20 Minuten war in Elmberg Volksfeststimmung, denn 17 mal hat es im Tor mit tosendem Beifall "gekracht".

Nach meiner etwas schwerfälligen Auswertung stand fest, Harry und Wolfgang haben mit ihrem aktuellen Tipp von 16 und 18 Toren beide insgesamt jeweils 22 Punkte gesammelt. Wenn auch der Michael und der Rudi mit dem 17er Tipp genau richtig gelegen sind, aber in der Summe waren sie unterlegen. Somit kam es zum "Stechen der beiden Herren. Mit Ali im Tor suchte mit 5 Schuß jeder sein Glück, wobei der Wolfgang das "große Los gezogen hat" und sich mit seiner gefundenen Elisabeth nun eine wochenlange Reise mit dem Wohnmobil aussuchen darf. Mit Slowenien haben sie auch schon eine Wunschvorstellung...

Jetzt aber erst recht in Powerschritten zurück in die Stadt, denn es war schon nach fünf. Kurz nach sechs saßen wir gewaltig ausgetrocknet im Fox, wo wir gemeinsam unseren Flüssigkeitsverlust wieder wett machten und Zukunftspläne schmiedeten...

Schütt, schon wieder so viel Text!

  

Liebe Grüße und bis bald

  

Hans

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Traf der Amorpfeil die große Liebe?

Für unsere fünfte Wanderung trafen sich am Sonntag den 28.06.2015 um 11.00 Uhr 35 Singles beim Frongahof in Böhmzwiesel. Die Männer waren bei dieser Veranstaltung in der Überzahl. Liebe Frauen, packt euren Mut zusammen, damit wir in Zukunft eine ausgeglichene Gruppe vorfinden!  

Bewundernswert fanden wir, dass Richard extra von Ingolstadt angereist war.
Manfred war ordentlich gefordert, denn er teilte mit vollem Elan den „Neuen“ die Steckbriefe zum Ausfüllen aus. Ob er alle Briefe wirklich richtig verteilte steht wohl in den Sternen!
Um 13.00 Uhr begrüßte ich offiziell die Gruppe. Der Tagesablauf wurde bekannt geben und schon ging die Wanderung los. Unser Ziel war an diesem Tag das kostenlose Pfeilbogen Schnuppertraining bei den Birkenwaldschützen Rehberg zu besuchen und auszuprobieren.
Im Spurt gestartet, glaubten manche Teilnehmer, dass sie im Schützenheim Böhmzwiesel schon nach kurzer Wegstrecke ihr Ziel erreicht hätten.
Falsch gedacht, denn unsere Reise ging durch Kanau zum Ohebach zur Pfeilbogenschießanlage.
Dort angekommen nahmen uns die Pfeilbogenschützen in Empfang. Von ihnen erhielten wir eine klare Schießeinweisung. Eifrig nahmen die Singles Pfeil und Bogen unter der Anleitung und Aufsicht der Schützen in die Hand.
Insgesamt war das Schnuppertraining ein voller Erfolg. Nicht zuletzt wurden wir dort mit selbstgebackenen Kuchen, Kaffee sowie Getränken von ihnen versorgt. Herzlichen Dank an die Schützen die alles perfekt für uns organisiert und vorbereitet hatten. Die Bogenschützen würden sich über neue Singlemitglieder in ihrem Schützenverein auch erfreuen. Weitere Infos können bei Cornelia Aigner unter der E-Mailadresse Whitemouse@freenet.de erfragt werden.
Insgesamt können wir nur hoffen, dass so manch ein Amorpfeil die große Liebe bei dieser Veranstaltung getroffen hat. Als wir unser kleines Präsent den Schützen überreicht hatten, verabschiedeten wir uns mit einem dreifachen Schützengruß.
Steil bergauf und bei strahlendem Sonnenschein wanderten wir weiter.
Wir setzten unsere Wanderung Richtung Schlößbach fort. Bei so manch einer Bachüberquerung wurde Simone über den Bach getragen. Wer da wohl der glückliche Herr sein durfte?
Kurz vorm Ziel gab ich bekannt, dass Corinna leider nicht mehr für die Organisation zur Verfügung steht. Auf diesem Wege ein herzliches Vergelts Gott für ihre bisher geleistete Arbeit. Die letzten Meter vorm Ziel zog Roman zwei Damen zum Ausgangspunkt, dort wartete Hans Putz auf uns.
Miteinander kehrten wir nochmals im schattigen Biergarten ein und ließen den schönen Nachmittag miteinander ausklingen.
Für die Zukunft wünschen wir uns, dass wir viele weitere Singles bei unseren Aktionen begrüßen können.

Sommerliche Grüße
Katharina

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Funfrohsinn um Schardenberg 

 

Bei schönem, nicht zu heißem Sommerwetter hatten sich schon einige zum
Mittagsmahl eingefunden. Ab 13 Uhr ging´s mit 83 Singles (53 Frauen und
30 Männer) durch den Fronwald hinauf zur Fatimakapelle, die die meisten
zum ersten Innehalten besichtigten. Anschließend marschierten wir weiter
bergauf zum Aussichtsturm, von dem aus viele einen wunderschönen
Rundblick genossen. Nun ging es über Feldwege, Siedlungs- und
Dorfstraßen auf einem Rundweg um Schardenberg. Dabei bot sich der
Gruppe ein besonders schöner Blick auf Passau, vielmehr auf das
Oberhaus. Der Anblick aus dieser Perspektive war einigen so neu, dass
mich eine Person sogar fragte, was das für ein großes Kloster sei. Den
Abschluss dieser Wanderung, bei der die Mitglieder auch wieder ihre
Schnelligkeit beim Rätsel lösen bewiesen, bildete die Einkehr beim
Kirchenwirt auf der Terrasse, die alle wahrnahmen, auch die vierbeinigen
Begleiter! Bei Kaffee und Kuchen oder Brotzeit weiter nett geplauscht.
 

 

Schöne Sommertage und liebe Grüße
Marieluise

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Nachtrag Highheelrennen 

  

endlich habe ich die Zeit gefunden und die Daten vom "Stöckelschuhflitzen" ausgewertet.

Also Daniela, Helga und Martha haben zusammen mit ihrem Spurt 37:50 Sekunden gebraucht. Das ergibt einen Schnitt von 12:50. Respekt!!

Somit hat Thomas P. 10 Punkte, der Pitt 9, und Frank G.8 Punkte zur gewinnenden Wohnmobilreise eingestrichen. Da grundsätzlich auch noch weitere Punkte bis Platz 10 vergeben werden, ergibt sich jetzt vor der letzten Schätzungsrunde folgender aktuelle Stand: Harry 15; Markus B. 14 und Wolfgang M. 13 Punkte. Das heißt, dass für die Herren ab einen Punktestand von 6 noch alles möglich ist, denn bei einem Volltreffer zur letzten Schätzung, wäre er mit 16 Punkte der klare Sieger, wenn die Favoriten "daneben" liegen würden. 

 

Also bis Sonntag den 12 Juli zum Endspurt 

 

Euer Hans

 

Wanderung mit 100%iger Geschlechterbalance

 

Mit 72 Leuten gingen wir pünktlich in Fischhaus an den Start, und das mit 36:36. Wenn das kein schönes Omen ist. Ich denke, so exakt würde man das mit Anmeldungsverfahren kaum hinkriegen. Mich hat's gefreut.

 

Gut, dass das Ilztal so dicht bewaldet ist, sonst hätte uns die Sonne schon gewaltig auf den "Pelz" geleuchtet. So aber war der heiße Tag einigermaßen erträglich - auch ohne baden in der Ilz. Einige aber haben es bereut, dass sie keine Badeutensilien dabei hatten, obwohl sie ja auch in FKK untertauchen hätten können - es hätte uns ja eh keiner gesehen...

Auf den vielen Kreuzungen bei der Eisenbahnbrücke ist unser Pulk gerissen, so dass nicht alle die schönen Grillplätze mitbekommen haben und in ihrer Fantasie nicht mit uns Grillen konnten. Obwohl sie uns jetzt geographisch ein schönes Stück voraus waren, die Idee zu einem gemeinsamen Grillabend wird bei ihnen nicht so doll reifen.

In Kalteneck haben sie nun zwangsläufig auf uns warten müssen, da gerade der Passauer Motorradkorso, mit wieviel tausend anmutenden Zweirädern die Straße für sich in Anspruch nahmen.

Nach dieser Zwangspause sind wir dann wieder vereint weiter nach Feuerschwend raufgestapft. Obwohl in diesem Freizeitpark ein großer Biergarten ist, mussten einige auf der Veranda der Reithalle auspusten und sich dort auch Kaffee und klasse Kuchen/Torten einverleiben.

 

Dann der Höhepunkt des Tages: Das High-Heels-Rennen. Für die Punktesammler zur Wohnmobil Reise galt es im Vorfeld zu schätzen: Wie lange braucht eine Frau im Schnitt für 33 m Laufen mit High-Heels? Spontan erklärten sich Martha, Daniela und Heidi dazu bereit. Angefeuert von uns allen, flitzten sie die Laufbahn dahin. Viel schneller, als sich die meisten vorstellen konnten. Ein Bild für Götter. Der Heinrich wollte es selber wissen, wie lange er für diesen Spurt brauchen würde - und - er war noch schneller. Wahnsinn, ich hatte echt Angst, er fängt zu fliegen an und endet mit einer Bruchlandung. Echt, da hätte ich Euch ein Video gegönnt. Die Auswertung dauert noch, da ich Dödl die Notizen der Laufzeiten samt Highheels in Feuerschwend vergessen hab. 

Der Rückweg hat sich weniger spektakulär gestaltet, außer dass sich am Badestrand von Fischhaus die Nixen fast den Hals ausgedreht hätten wie wir in der langen Schlange mit so vielen Männern an ihnen vorbei gezogen sind. So kamen wir nach Zeitplan um halb fünf im Biergarten der "Ilzstube" an, der extra für uns feierlich hergerichtet und reserviert war. Diesen haben wir fast bis auf den letzten Platz gefüllt - und das auch noch ein schönes "Weilchen" lang...

Rechnerisch waren wir insgesamt 81 Singles, nicht aber gleichzeitig on Tour, da ein reges ein- und ausklinken im Tageslauf stattgefunden hat.

Hoffentlich hat dieser Tag manchen nicht nur Blasen an den Füßen beschert, sondern auch ein lachendes Herz...

 

Übrigens: Manche waren mit "Jesusbereifung" unterwegs, obwohl die Wege teilweise ganz schön glatschig waren. Also feste Wanderschuhe sind nie verkehrt auf unseren auf- und ab und quer Feld ein Wegen.

 

Fazit: High-Heels-Rennen könnten wir öfter machen und die Grillplätze haben nicht nur die Idee zum "Singlegrillen" geweckt, auch ein gemeinsamer Besuch eines Sonnwendfeuers am kommenden Samstag den 20. Juni hat Elfriede erfolgreich angestoßen. So hat sie für diesen Abend unter anderem schon ein loderndes Feuer auf der Ries ausgekundschaftet, worum wir tanzen werden oder beschaulich in die Zukunft träumen können. Sollte sich dieser Abend aber nicht von seiner lauen Seite zeigen, steht der Heustad´l vom Vogl als Unterschlupf bereit.

 

Mit rundum zufreidenem Sommergruß

Hans 

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Die Ü-30 Singles waren heute über 30

Am Sonntag den 13.06.2015 trafen sich über 30 Singles im Gut Feuerschwendt.
Im Biergarten angekommen, konnte man die "Neuen" schon beim Mittagessen kennenlernen.
Zwei Köche bereiteten uns Pizzas aus dem Steinbackofen und leckere Grillspezialitäten zu. Bemerkenswert fand ich, dass Hans-Jürgen extra von Stuttgart einen Tag früher heimgereist war, um bei uns sein zu können. Erwähnenswert ist auch, dass uns dort Hans Putz mit seiner Christa besuchte.
Um 12.30 Uhr stellten Corinna und ich den Tagesablauf sowie die Steckbriefaktion der Gruppe vor.
Alle „neuen“ Singles durften freiwillig und anonym einen Steckbrief ausfüllen. Die restlichen Teilnehmer/-innen konnten jeweils einen ausgefüllten Brief ziehen.
Das Ziel dieser Aktion war, dass bei der anschließenden Wanderung die Frauen und Männer ihren Steckbriefpartner fanden.
Bevor wir uns jedoch auf den Weg gemacht hatten, bereiteten einige Gruppenmitglieder für Egon eine kleine Überraschung vor. Er hatte vor kurzem seinen runden Geburtstag gefeiert. Die Gruppe sang ein Geburtstagsständchen und überreichte ihm zwei selbstgebackene Kuchen. Herzlichen Dank an den „Bäckermeister“ Jürgen. So manch eine Frau war erstaunt und beeindruckt von seinen Backkünsten. Miteinander verspeisten wir die leckeren Kuchen und begannen um 13.30 Uhr mit der Wanderung. Bei schwülwarmen Temperaturen schlenderten wir zur Ilz. Entlang des Flusses tauschten sich die beteiligten Gruppenmitglieder ausgiebig aus. Erstaunlich schnell fand fast jeder Teilnehmer und jede Teilnehmerin seinen Steckbriefpartner. Die Aufgabe wurde also schnell und mit viel Bravour gelöst. Der rege Austausch, den „richtigen“ Partner oder die „richtige“ Partnerin fürs Steckbriefspiel zu finden, brachte so manch einen Single kräftig ins Schwitzen.

Ob Petra ihren Partner schon gefunden hat?
Mit viel Schwung führte ich die Gruppe an der romantischen Ilz entlang. Nach dem Überqueren der Brücke war das Schloss Fürsteneck in fast greifbarer Nähe.
Der schmale Aufstieg brachte die Teilnehmer/-innen zum Staunen. In einer Karawane bzw. im Gänsemarsch erreichten wir trotz gelegentlicher Höhenangst unser Ziel. Im Schloss angekommen, verweilten wir auf der Terrasse. Die schwarzen Wolken und das vorausgesagte Gewitter konnte die Stimmung unserer Truppe nicht trüben. Bei warmem Sommerregen setzten wir unsere Wanderung fort. Der Rundwanderweg brachte uns gelegentlich zum Stolpern, da der Weg dieses Mal sehr steinig war. Für jeden Gentleman bot sich die Gelegenheit den Damen zu helfen, um den Weg gut bewältigen zu können.
In Kalteneck bezwangen wir mit links unseren letzten Aufstieg.
Am Ausgangspunkt stellten Corinna und ich unsere Rucksäcke ab. Die Gruppe versammelte sich um uns. Hierbei fand eine Stimmungsabfrage statt, um eine Rückmeldung vom heutigen Tag zu bekommen. Die Gruppe signalisierte sichtlich ihre große Zufriedenheit mit dieser Veranstaltung. Die Feedbacks sind für uns wichtig, um weitere Aktionen optimal planen zu können. Unser Resümee war ebenfalls ein gut gelungener Tag mit sehr netten und kontaktfreudigen Teilnehmer/-innen.
Wichtig:
Josef und Egon machten ausgiebig Fotos von dieser Wanderung.
Über die beiden bzw. weitere Fotografen bei den nächsten Unternehmungen würden wir uns sehr freuen. Dank euch könnten wir einen schönen Jahresrückblick mit vielen interessanten Bildern gemeinsam gestalten. Uns ist es wichtig, dass die gemachten Fotos nicht veröffentlicht werden.

Ausblick:
Am 28.06.2015 findet das Singlewandern mit der Ü-30 Gruppe im Landkreis Freyung-Grafenau statt. Wir treffen uns in Böhmzwiesel im Biergarten beim Frongahof zum Mittagessen.
Anschließend findet eine Wanderung zu den Pfeilbogenschützen statt. Dort bietet der Schützenverein Birkenwald Rehberg ein Schnuppertraining für uns an. Die schöne Lage des Trainingsortes bietet Gelegenheit zur Rast. Zur Stärkung gibt es Kaffee und Kuchen, um den Rückweg gut meistern zu können.

Herzliche Sommergrüße
Katharina

 

 

Funi`s hatten Spaß am Freudensee.

 

Das herrliche Wanderwetter lockte diesmal 91 bestens gelaunte Singles, teilweise mit vielen Km Anreise, so z.B. aus Mühldorf, Eggenfelden, Landau und Plattling nach Hauzenberg, wo sich bereits 35 Teilnehmer zum Mittagstisch einfanden. Ab 13:00 schob sich dann der lange Zug mitten durch die Fußgängerzone zur Granitausstellung, von der sich so mancher Gartenliebhaber nur schwer trennen konnte. Nachdem nun zwei steile Wegabschnitte, (Bremsberg), überwunden waren, stellten Marie- Luise, Ingrid und Rita unsere Hirnleistung mit Witz und Humor auf die Probe. Die Gewinnerin der E- Bike Testgutscheine, unsere Lydia, wird sich hoffentlich eine Begleitung für eine entspannte Tagestour über unsere Bayerwaldhügel finden. Weiter ging`s den Staffelbach entlang zum Pinocchio, wo etliche die Angebetete mit Eis verwöhnten und der Ali Erläuterungen zu den geplanten Ausflügen zum besten gab - näheres demnächst hier oder im Gästebuch - bitte öfter nachschauen. Für die ersten Teilnehmer war der Bürgerpark auch schon Endstation, der Kaffeeduft vom Stemplingerhansl im Hinterkopf war nicht mehr zu beruhigen. Wir zogen weiter, vorbei an der „steinernen Himmelspforte“ und dem Seerosenteich zum Freudensee, wo ich wieder einen Teil Singles zum abbiegen Richtung Biergarten bewegen konnte. Mindestens die Hälfte der Teilnehmer verweigerte das aber, die 9,3 Km mit Ehrenrunde um den See wurden durchgezogen. So gegen 5:00 wurde auch die kleinste Sitzgelegenheit im Innenhof vom Stemplingerhansl beschlagnahmt. Wir Singles rücken nämlich gern näher zamm und gleich drauf wurde das Tortenbuffet geplündert. Ein besonders herzliches Dankeschön darf ich dem Michael überbringen, er hat uns anschließend wieder vollkommen unentgeltlich mit Lied und Musik verwöhnt.

Mein Fazit dieses Nachmittags: Die gute Hauzenberger Luft und das herrliche Wetter bewegten viele zu besonders intensivem Flirten, Früchte dieser Prozedur konnten am Abend nicht verleugnet werden.

Über einen Kommentar im Gästebuch würden sich freuen

  

Sepp, Christa und Hans

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Feucht- fröhliche Wegscheidrunde

  

Komisch: Bis zu unserer Zusammenkunft war es in und um Wegscheid trocken. Kaum kamen wir angereist kam auch der Regen. Aber gut, dass es nicht schon eher zu regnen angefangen hat, sonst wären nicht 34 Frauen und 28 Männer gekommen. 

Obwohl wir nicht so pünktlich wie üblich weggekommen sind, haben sich zwei verspätet, auf die unser allemal hilfsbereiter Ali noch "umgeschaut" hatte. Schwups, waren wir um die Ecke verschwunden und alle drei haben den Anschluß verpasst.

Eh wir merkten, dass der Ali fehlt, hatten wir schon den sanften Weg der alten Bahntrasse nach Wegscheid hinter uns. Trotz lästigen mal mehr mal weniger Regen sind wir gut "abgeschirmt" viertel vor 12 innerlich leicht ausgetrocknet oben am Marktplatz angekommen.

Der Marktplatz fast leer, die Wirtshäuser bumm voll, da hatten wir einen "schweren Stand", denn wir mußten uns aufteilen um da und dort am Wegscheider Mittagsmahl teilhaben zu können. Mit der Zweiländermesse und dem Trödelmarkt waren auch viele gut "ausgelastet". Mittlerweile war auch der Ali mit seinen "Findlingen" Anni und Franz aufgetaucht, nachdem sie zuvor noch ungewollt den See umkreist hatten. 

Dann aber war der Spuk mit Regen vorbei und der fröhlichere Rückweg ließ die Vormittagstortour schnell vergessen. Vom Wirtshaus in der Heindlmühle hatte ich Mühe, die "Meute" vorbei zu ziehen, denn der Gusto auf Kaffee und Kuchen war groß in unserer Singleschaar..

In der Steinmühle machten wir kurz Halt, denn hier neben der Ö-Grenze ist ein verstecktes Bauernmuseum, das Seinesgleichen sucht und alleine schon einen Besuch wert wäre.

Wieder ein Stück weiter hat uns Ali einen Boxenstop mit einem "Türkenbrief" zelebriert, den ein Profikomiker nicht toppen könnte.

Dann die zweite Trennung des Tages: Entweder noch auf den Eidenberger Lusen zu klettern, oder durch den wildbachnahen "Bärnlochweg" zum Einkehrschwung abzutriften war meine angebotene Alternative. Das Resümee, etwa fifti-fifti. Nachdem wir schon einige Höhenmeter hochgekrackselt waren, gestand ich zu meiner Schande, dass ich diesen Weg nur aus der Landkarte kenne aber nicht vorher abgegangen bin. So wurde der Weg immer steiler und steiler, so dass nicht nur der Conny das Lachen verging. Durchgeschwitzt am Gipfelkreuz anlehnend, kamen plötzlich vielerlei Köstlichkeiten zum Vorschein und mit Schnäpschen gab es eine Auswahl wie man sie sonst nur aus einer Bar kennt.

Waren echte "Mitreißer"!

Nachdem wir zur Kapelle abgestiegen waren, wo die Maiandacht gerade vorbei war, rangen wir wieder um eine Entscheidung: Auf dem normalen langen Waldweg ins Tal runter oder schnur-strax über den Steilhang wieder zurück und dann auch auf dem Bärnlochpfad heimwärts. Die Entscheidung fiel auf abseilen - jedoch ohne Seil. Glaubt mir, das wär nichts für "Weicheier" gewesen.

So kamen wir etwas später zum "Rutschnwirt" als die anderen, obwohl wir das letzte Stück durch die Pampa abgekürzt hatten.

Zum Abschluß noch die Männerschätzung ums Wohnmobil: Es ging darum, wie lange eine Frau ein überdimensioniertes Streichholz brennend erhalten kann. Marianne, Christa und Sabine hatten je einen Versuch und die Durchschnittszeit von 56 Sekunden war zu erraten. Der Fritz (welcher Fritz ?) hätte somit 10 Punkte und der Wolfgang M. und Ali haben jeweils 9 P. ergattert.

Leider weiß ich nicht mehr, wer dieses Zündeln fotografiert hat - bitte melden!

Mit herrlichem Sonnenschein und verspäteten Kaffee ließen wir den zweiteiligen Singletag auslaufen. Die Rutsche nebenan war ohne entsprechende Rutscher nicht die große Attraktion.

Den Schlusspunkt muss auch ich mir erzählen lassen...

Und glaubt ja keiner, dass sich niemand gefunden hat! - aber keine Angst, ich bin schweigsam.

  

Und noch was in aller Kürze:

Der Ali hat sich bereit erklärt, künftig Ausflüge/Reisen zu organisieren, die natürlich für Powersingles und Funis gleichermaßen angeboten werden. Die erste Reise soll für zwei Tage ins Gasteinertal gehen. Näheres dazu vom Ali demnächst hier. Und wie bereits angekündigt im Herbst der Wachauausflug, wo sich bereits schon im Vorfeld 37 Singles mit Begeisterung dazu angemeldet haben. Auch hierzu hoffen wir bald auf Näheres vom Ali.

 

Seid alle lieb gegrüßt 

 

Hans

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Radltour nach Schärding

 

Endlich war es am 17.05.2015 wieder soweit, da fand das vierte offizielle Treffen mit der Ü-30 Singlegruppe statt.
An diesem Tag trafen sich acht Single´s trotz regnerischem Wetter am Inglinger Wanderparklatz.
Bei dieser Tour konnte man entspannt die Wanderschuhe daheim lassen. Wichtig war, dass der „Drahtesel“ mitgebracht wurde.
Erstaunlich ist anzumerken, dass so manch ein Herr sein Fahrrad auf den Hänger zum genannten Treffpunkt transportierte, obwohl er mit einem geräumigen Bus anreiste
. Denn einen Vorteil hatte sein Transport:  er und sein „Gefährt“ waren für manche Frau mit Sicherheit nicht zu übersehen.
Freudig und voller Eifer starteten wir unsere gemeinsame Radlfahrt fast pünktlich um 10.00 Uhr. Bei der Marienbrücke in Wernstein machten wir den ersten „Boxenstop“. Dort stimmte die Gruppe über die weitere Unternehmung ab, denn der Regen war noch immer vorhanden. Einstimmig und voller Tatendrang radelten wir unserem Ausflugsziel entgegen.
Auf dem Weg brachte uns so manch ein leichter Aufstieg kräftig ins Schwitzen.
Nach einer Trinkpause erreichten wir die schöne Barockstadt fast wie im Flug.
Beim Abstellen der Radl haben die ersten Teilnehmer ihr Fahrrad gemeinsam abgesperrt. Was das wohl bedeuten mag?
Miteinander kehrten wir beim Lachinger ein. Im Restaurant erfreuten wir uns über das tolle Ambiente und über das sehr leckere/vorzügliches Essen. Ausgiebig wurde dort geratscht, um auch die sechs "Neuen" näher kennenzulernen. Nach der Stärkung und dem gemeinsamen Plausch ging unsere Radltour am Inn entlang weiter. Nach Vornbach bewältigte die unternehmungslustige Gruppe den steilen Aufstieg stets schnell und sehr beschwingt.
In Wernstein kehrten wir noch zu Kaffee, Eis, Germknödel und leckeren Topfenknödeln ein. Mit viel Spaß eroberten wir danach den Motorikpark in Wernstein.
Auf den Geräten erprobten die Teilnehmer ihre Geschicklichkeit. Beim Balancieren durfte sogar manch ein Mann helfen, damit die Damen nicht aus dem Gleichgewicht kamen.
Zum Schluss radelten wir nach Ingling zu unserem Ausgangspunkt zurück und beendeten um 16.30 Uhr unseren offiziellen Teil.
Alle Teilnehmer machten einen glücklichen und zufriedenen Eindruck, somit steht weiteren Unternehmungen nichts im Wege...

Ob sich wohl bei der Singlewanderung schon ein Paar gefunden hat?
Das steht wohl noch in den Sternen. Und wenn, dann wissen es nur die bisher Teilgenommenen.

Wer gern an der Ü-30Single-Whats-App-Gruppe aufgenommen werden möchte, kann sich gern bei mir unter der Telefonnummer 0171-1751627 melden. Auch hier werden verschiedene Freizeitaktivitäten außerhalb der „offiziellen“ drei-wöchigen Wanderung und Radeltouren angeboten.
 

Auf viele weitere Treffen und Aktionen bei sonnigem Wetter mit der Ü-30 Singlegruppe freuen sich

Hans, Sepp, Corinna und Katharina

 

PS: Der Rückblick der Powerwanderung folgt in Kürze
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Dickes Lob für Wanderführer Rudi!

Gar nicht gut hat die Wetterlage diesen Sonntagvormittag ausgeschaut. Nach dem Motto „Es gibt kein schlechtes Wetter, nur unpassende Kleidung“ ließen sich 23 Singles das Mittagessen schmecken, um anschließend mit weiteren 30 Teilnehmern zum Event Gartenzauber aufzubrechen. Mit der Idee, dieses Gartenfestival als Ziel zu wählen, hat der Rudi, sicher nicht nur bei den Frauen, gleich mehrere Pluspunkte auf seinem Konto verbucht. Obwohl nun leichter Nieselregen einsetzte, flanierten wir bei freiem Eintritt 40 min. durch das Gelände, erfuhren neues über Gartengestaltung, bestaunten Gartenkunst und verkosteten Ausgezogene, Sengzelten oder besonders alten Käse.

Gut gestärkt ging`s nun steil bergauf am Kletterwald vorbei zum nächsten Halt, dem Rätselspaß mit Marieluise und Reserl. Hier schätzten die Teilnehmer ab, wie lange die gesamte Mannschaft braucht, um 10 Scherzfragen richtig zu beantworten. Als Gewinn winkten zwei Gutscheine für einen E- Bike Testtag von Zweirad Würdinger. Durch die genaueste Zeitmessung von Wolfgang wurden gleich drei Schätzungen ermittelt, die jeweils 3 sek. daneben lagen.

Um unsere Fun- Singles nicht zu überfordern, kam nun mein Vorschlag, evtl. von 9,5 auf 8 Km abzukürzen, womit ich aber nicht gut ankam. Alle wollten mit Rudi trotz Regen zur Karolikapelle, wo es mit der Ermittlung des Rätsel Siegers weiterging. Die Antwort der Frage, wer lebt von der Hand in den Mund, hatte die Uschi schlagfertig parat, womit Sie die zwei Gutscheine einheimste. Wir wünschen Ihr und vielleicht einer Begleitung aus unseren Reihen einen schönen Radltag.

Im Gasthaus am See angekommen, waren wir allgemein der Meinung, dass aus der anfänglichen Skepsis wieder ein schöner, unterhaltsamer Sonntagsausflug wurde.

Ich hatte auch den Eindruck, einige fliegende Funken könnten die richtige Anschrift gefunden haben.

Bis zur nächsten gemeinsamen Aktivität senden viele Grüße

 

Rudi, Sepp und Hans

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 Ü-30 Singlewanderung am 26.04.2015

Da Corinna am Sonntag zum Wandern nicht fit genug war, leitete ihre rechte Hand, die Katharina die Ü30 Singlefreizeit mit Bravur.

 

 

Die besten Wünsche zur schnellen Genesung von hier aus! 

 

Ihr Rückblick auf den dritten Aktionstag.

 

Am Sonntag den 26.04.2015 traf sich ein Dutzend begeisterter Singlewanderer am Parkplatz vor der Gaststätte am Erlauzwiesler See. Dort angekommen stärkte sich die Gruppe ausgiebig mit Suppe und leckeren Hauptspeisen. Erwähnenswert ist, dass zwei Damen aus dem Raum Straubing die weite Anreise auf sich nahmen, um an unserem Treffen teilzunehmen.
Vom Wetter waren wir am Anfang nicht 100%ig überzeugt, aber hofften wir mit viel Optimismus auf eine Wetterbesserung und strahlenden Sonnenschein.
Pünktlich um 12.30 Uhr starteten wir mit viel Elan auf unsere Wanderung von Erlauzwiesel in Richtung Waldkirchen. Auf den Weg zum Karoli-Berg kamen wir auch am dort stattfindenden Radrennen vom Waldkirchner Radsportclub vorbei. Da wurden wir freundlich durch eine Durchsage aufgefordert, dass wir den Aufstieg auf der linken Seite vom Weg bewältigen sollen, damit wir den Ablauf des Radrennens nicht stören. Sichtlich fiel diese Aufgabe so manchem Wanderer von unserer Gruppe nicht leicht, da viele in rege und unterhaltsame Gespräche verwickelt waren.
Wir durften den Zielbogen vom Radsportclub stolz und mit viel Beifall durchqueren, um unsere Reise nach Waldkirchen in die Stadtmitte fortsetzen zu können.
Dank des Aufstiegs der ersehnten Sonnenstrahlen und der „ansteigenden“ Temperaturen kam so manche Singlefrau und so manch ein Singlemann kräftig ins Schwitzen.
Wir durchquerten den Zauberwald und marschierten sichtlich erfreut über das schöne Wetter in das Herz der Stadt Waldkirchen (Stadtplatz).
Am Stadtplatz angekommen genossen wir gemeinsam eine Verschnaufpause im Freien bei Kaffee und Kuchen im bekannten Charivari, die noch jede Menge Leckereien für weitere Singles parat gehabt hätten. Nach so manch lustigem Kaffeeplausch setzten wir um 14.45 Uhr unsere Unternehmung gestärkt wieder fort.
Unser nächstes Ziel war entlang des Grabens zur Haller-Alm zu schlendern. Dort erwartete alle Beteiligten ein Fotoshooting, um auch im Jahresrückblick freudig auf unsere gemeinsamen Unternehmungen Rückschau halten zu können.
Entlang der romantische Saußbachklamm kehrten wir allmählich zu unserem Ausgangspunkt zurück. Dort verließen uns die Straubinger Mädels, da sie ihre weite Heimreise antreten mussten. Der Rest der Gruppe wanderte noch zum Pavillon des Sees. Leider mussten wir am Ende unserer Wanderung feststellen, dass ein Drittel der Gruppe nicht am Ende angekommen war. Zum Erstaunen bemerkten wir, dass so manche Gruppenmitglieder bei einem ausgiebigen Plausch am See sich noch immer unterhielten
. Ob sie noch immer in der Nähe des Sees verweilen?
Insgesamt fanden wir, dass es ein gelungener Tag bei schönen Wetter, netten Begegnungen und ausgiebigen Gesprächen in herrlicher Landschaft rundum Erlauzwiesel und Waldkirchen war.

Mit viel Euphorie freuen wir uns auf weitere Aktionen mit der Ü-30-Gruppe.
PS: Auch weitere kontaktfreudige Singles, sind bei zukünftigen Unternehmungen herzlich Willkommen.

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Die Schlaufenwanderung um Hals

...wieder nur 95 Singles  

 

Nein, das war ein Rekordsonntag. So viele waren bei einer Powerwanderung noch nie. Es hat aber auch alles gepasst. Die Jahreszeit, das Wetter, das Wandergebiet, die Stadtnähe und vielleicht noch einiges, so dass sich auch viele Neue uns angeschlossen haben.

Da war der riesen Parkplatz vom Oberhaus grad recht als Treffpunkt. Wie immer machte ich eine kurze Begrüßung und schon zogen wir 40 Männer mit unseren 55 Frauen schlängelnd durch den Wehrgang und den Serpentinen zur Donau runter. Weiter bis Hals mußten wir uns mit Teerstraße begnügen, aber dann - Natur pur. Die erste kurze Pause hielten wir beim "Katzenhotel". Über die Stockbauerbrücke gins weiter bis zum Durchbruch, vor dessen Unheimlichkeit einige alleine sicher "Bammel" gehabt hätten. Nach der Triftsperre - zum Leidwesen mancher - vom Wirtshaus vorbei - die erste Schlaufe zum Stausee Oberilzmühle rauf und drüben wieder runter bis zur Reschenstein Ruine. Hier siegte die Mehrheit mit der Abstimmung auf meine Frage, ob wir noch eine weitere Schlaufe nach Hals und nochmal zurück durch den Tunnel dranhängen, bevor wir "zur Triftsperre einkehren".  

Der Wirt mit seinem Team war mit so einer großen Schar auf einmal, etwas überfordert. Ich nützte die "Wartezeit" mit der Schätzaufgabe zum Gewinn der Wohnmobilreise. Die Männer mußten erraten, wie lange Gerlinde braucht, um mit einem "Minikriagal" einen Maßkrug mit Wein zu füllen, den sie aus einem Plastikeimer schöpfte. Gerade mal eine Minute und 45 Sekunden brauchte sie dazu. Die meisten Männer hätten ihr dies nicht so auf die Schnelle zugetraut, denn sie lagen mit ihren Schätzungen meist schwer drüber. Ausser Harry, der nur 3 Sek und Winfried, der nur 5 Sek daneben lag und somit mit 10 bzw 9 Punkten der Wohnmobilreise näher kamen. 

Nachdem ich die jetzt eingeschenkte Maß noch mit einem Sektglas mit Kirschlikör zur "Laterne" aufwertete, zog der Ernst damit von Tisch zu Tisch als "Spülmittel" zu Kaffee und Kuchen. Doch die Maß war kaum zu leeren, denn er schenkte den restlichen Wein immer wieder mit dem Eimer nach - ein Bild für Götter...

Da die Erstbedienten nicht auf die Zuletztzahler warten wollten, zogen schon einige Grüppchen Richtung Endstation Oberhaus voraus.

Wie die Sause letztendlich auf 14 km angeschwollene Schlaufentour ausgegangen ist und wer mit wem noch was "machte" oder wo eingekehrt ist, konnte ich letztendlich nicht mehr ergründen, da im Oberhaus kaum Platz für uns war. Jedenfalls hat der Tageslauf einiges an Harmonie und "Z´ammstand" zu Tage gebracht...

Ein Trost für die Verhinderten: Dies war nicht die letzte Wanderung in diesem herrlichen Ilzgebiet.

PS - Vielleicht kommt noch ein Feedback im Gästebuch zu meinen Ausführungen...

 

Ich Grüße Euch alle ganz lieb

Hans

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Ostermontag war einmal hoch und einmal niedrig

Fun- Singles trotz Schneeschauer auf Emmaus Gang in Schärding

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Der Wetterbericht war wirklich nicht einladend für Ostermontag. Trotzdem ließen sich 23 Funis das Mittagessen beim Knott in Jacking schmecken. Beim Eintreffen auf dem großen Parkplatz in Neuhaus war ich dann aber doch enttäuscht, als ganze 5 Pkw den riesigen Platz belegten. Nach kurzer Begutachtung erkannte ich auch schnell den Grund. Bedingt durch das schlechte Wetter gab`s kaum Besucher in Schärding und so konnten unsere Wanderer den Parkplatz an der Straße nutzen. Nach einem kräftigen Schneeschauer beim Einmarsch in Österreich erreichten 67 übermütige Singles das Barockgärtlein im Schloßpark, wo sich das Aprilwetter schon wieder sonnig zeigte und somit unser Schardinger Koarl Gelegenheit bekam, seine schöne Heimat vorzustellen. Weiter ging`s mit Stadtrundgang, für den ich zwecks ausgiebiger Kontaktpflege eine ganze Stunde eingeplant hatte, was dann aber doch etliche als etwas zu langatmig monierten. Als wir dann endlich die Prammündung erreichten, war "Peken" angesagt, evtl. Probepeken mit dem richtigen Partner? Auch mitgebrachte Süßigkeiten wurden dankbar vernascht. Am Scheidepunkt angekommen, ließ sich die Mehrzahl der Teilnehmer nicht von der Erweiterung der Tour auf  7,5 Km abhalten. Als gelungenen Abschluss empfand ich die abschließende Einkehr im Wintergarten Gugerbauer, wo ein leckeres Kuchenbuffet auf uns wartete und draußen wieder ein kräftiges Schneegestöber loslegte. Alles in allem hoffe ich, war`s wieder ein interessanter und kurzweiliger Nachmittag mit der Option auf `s Glück.

 

Ausbaufähig ist dafür aber (in meinen Augen) noch die Ü30 Singlefreizeit  

 

Denn in einem bescheidenen Häufchen von 15 "Jüngeren" - wobei sich auch da noch ein paar über 45 jährige dazuschmuggelten - war das Brunchen zwar schon sehr unterhaltsam, aber halt eingeschränkt in der Möglichkeit einen Partner zu entdecken.

 

So haben wir uns etwas widerwillig kurz nach 1 warm angezogen um aufzubrechen, wo schon einige Zeit Schneefall durch´s Fenster schaute. Aber siehe da, kaum waren wir draußen in der Fuzo, schien etwas nieselsüchtig die Sonne. Den Inn flussaufwärts entlang waren wir fast als einzige auf dem Promenadenweg unterwegs. Kurz vor dem Kraftwerk machten wir einen Schlenker auf eine Hangwiese zu, wo ich das "Zeug" zum Eierschei´m zuvor bereitgestellt hatte.

Jetzt kam wirklich brillant die Sonne raus und die von den Leuten mitgebrachten und weitere 50 Eier von mir waren uns hilflos ausgeliefert. Das Scheiben selbst war für einige "Neuland" und alles andere als langweilig. Natürlich wären Kinder noch das i-Tüpfelchen dabei gewesen. Nachdem auch das letzte Ei verspielt in unserem Bauch gelandet war, hätten wir uns gerne an Ort und Stelle in die Sonne gelegt. Aber das Misstrauen dem Schein gegenüber ließ uns weiter zum Kraftwerk ziehen und im Ausland wieder zurück in die "Wasserstadt" wandern. Und recht so, denn in Passau angekommen waren die schwarzen Wolken und der böse Wind wieder da, so dass Katharina, die Verstärkung von Corinna, keine Mühe hatte, die Mehrzahl noch ins Kaffee Innsteg zu verführen.

So schau´n ma mal, was Corinna und Katharina für den Sonntag in drei Wochen, den 26. April für einen Single- Freizeitplan aushecken. Vielleicht sind bis dahin auch noch andere Singles vom Winterschlaf erwacht und lassen denn Schmetterlingen im Bauch ihren freien Lauf...

 

LG Katharina,Corinna

sowie Sepp und Hans

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Die Reise um Otterskirchen mit Rollerralley 

 

Das Fischerstüberl hat es gut mit uns gemeint, denn alle waren von den Speisen begeistert. Der außergewöhnliche Abmarsch schon um 12:30 Uhr war kein Problem, denn es kam niemand zu spät. Die Begrüßung mit Händedruck nach meiner Einbildung hat schon einigermaßen hingehauen. Auch die Namensschilder werden langsam wieder mehr. Mir gefällt, dass die unterschiedlichen "Täfelchen" bei jedem/jeder wo anders zu entdecken sind.

Mit "Frauenüberhang" von 38 zu 25 und einem "Affenzahn" sind wir ins Landesinnere aufgebrochen. Schneller als Christa und ich beim Aussuchen, waren wir an dem Schneidepunkt, wo ich eine kürzere Alternative mit ca. 8 km angeboten habe, um die auch einige froh waren. Bestimmt hat der Eckes Edelkirsch vom Sepp in uns den Turbo gezündet.

Wenn wir auch keinen Kaffee dabei hatten - aber beim Zubehör gab´s Auswahl on mass.

Dann die erste Schätzung zum Wohnmobil-Gewinnspiel der Männer in dieser Saison. Da musste der kleine Buben-Roller meiner beiden Enkel herhalten. Es ging darum, abzuschätzen, wie lange braucht eine Frau für ca 50 m bergauf im Rollern. Elfriede, Christa (nicht meine) und Karolin konnte ich zu dieser ulkigen Anstrengung "erobern", wobei der Durchschnitt zählte. 15 Sekunden hatte Ali dabei ermittelt. Eine beachtliche Leistung. Respekt Euch Drein! Und unsere "gute Haut" der Rudi, hatte genau 15 Sek. auf seinem Zettel stehn. Der Hermann und der Herbert kamen auf die Plätze 2 u 3. Aber auch die weiteren der ersten 10 wurden wie in den letzten Jahren mit Punkten belohnt. Mit ähnlichen Spielen/Schätzungen machen wir bis Juli weiter und dann steht der endgültige "Siegermann" fest, der die Wohnmobilreise antreten darf. 

Kurz darauf ein Schock für uns alle. Die Claudia fiel, wie aus heiterem Himmel, unterm Gehen auf dem Feldweg zu Boden und verletzte sich so schwer, dass sie nicht mehr aufstehen konnte. Da ihr zudem zum Erbrechen zumute war, rief ich den Notruf, den eine Viertelstunde später unser Sepp in Aholming abfing und zu uns in die Pampa lotste. Claudia kam nach Passau in die Klinik und wurde schnell wieder auf die Beine gestellt. Einen Haarriss in der Schulter und einen angeknacksten Finger, plus Gehirnerschütterung und einige Prellungen sowie Bluthochdruck war die Diagnose. Dank dem Versprechen, dass sie sich schonen wird, durfte sie Montag schon wieder in ihr zu Hause und ist weiter auf dem Weg der Besserung.

Ein "dickes Danke" hat sie mir an die kompetenten und ausdauernden Helfer übertragen, ebenfalls auch den Dank an alle die so lange in Kälte und Wind ihr zuliebe ausharrten.

Jetzt gings aber flott weiter. Im Nu waren wir an der Donau und fast im Laufschritt dieser entlang ins warme Fischerhäus´l zum Kaffee mit Torten.

Nun stand der Sepp im Rampenlicht zu dem aktuellen Thema "gemeinsam Verreisen". Er hatte einige Ideen aus unseren Reihen aufgegriffen, wobei keine Überzeugung zu Einer festzustellen war, außer dass die Meisten ins Gebirge möchten..

Das Angebot einer zweitägigen Singlereise an den Tegernsee am 25/26 April von "Fürst Reisen, gab mir besonders zu denken. Da diese die Vhs "anleiert" und die Marion Lang als angenehme und auf Anhieb sympathische "Lebensberaterin" begleitet, habe ich dazu näher nachgefragt und kam zu der Überzeugung, dass ich da auf alle Fälle mit dabei wär, wenn ich noch Single wär... 

Frau Lang gibt Tip´s zum richtigen Flirten und das soll/kann abends im bekannten Spielcasino gleich "geübt" werden. Der Besuch von Wasmeiers Freilichtmuseum ist auch besonders empfehlenswert, finde ich.

Wem ich auf diese Singlefahrt jetzt neugierig gemacht hab - einfach bei Fürst Reisen unter 08505/9009-0 nachfragen. Sonderrabatt und Ermäßigung für Doppelzimmer wurde mir bei mehreren Anmeldungen von "Singlewanderern" zugesagt. Einige aus unserer "Meute" haben auch spontan schon bei der Einkehr das Mitreisen vorgehabt. 

http://www.fuerstreisen.de/current/reisebeschreibung.php?paramID=636

Pobiert´s es, dann spürt´s es, kann ich da nur sagen...

 

Mit happy Grüßen 

 

Hans

 

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Nachlese zur ersten "Singlefreizeit"  

 

...schon der Sonnenschein wurde wie auf Kommando geliefert. Die "Neuen Jungen" kamen zwar nicht in großen Scharen, aber 33 waren es doch. Meine schlauen Einweisungen sollen etwas lang gewesen sein, sagte zumindest meine einzige Christa, aber ich meinte es eben besonders gut mit dem jungen Blut. Das paradoxe an dem Auftakt war der große Überschuss von 20 Mannsbildern. Genau umgekehrt hatte ich es befürchtet, weil es meistens bei den Singlewanderungen so ist.  

Jedenfalls war es eine lockere Wanderung mit besonderer Aussicht auf Passau aus mehreren ungewöhnlichen Blickrichtungen. Wir hatten das Programm etwas geändert und sind zum Laben nach Ries in Vogl´s freundlichen Wintergarten vor spaziert, weil im Oberhaus für uns wegen dem Auftritt der Raith Schwesten kein Platz reserviert wurde. So kam es, dass wir uns mit den letzten Sonnenstrahlen auf der Terrasse noch boarisch einschenken ließen. Nur die Sonne war dann gleich weg und nicht nur ich kam mir vor wie ein Eiszapfen zum Lutschen. Da war dann Schluss mit Lustig...

 

Ja, vielleicht trauen sich beim nächsten Treffen schon etwas mehr von beiden Geschlechtern "aufzulaufen", wenn sich herumgesprochen hat, dass keinem was "schwerwiegendes" passiert ist . 

Corinna hat sich schon mächtig ins Zeug gelegt und die Meisten um ihre Vorstellungen und Wünsche für weitere Treffen ausgefragt. Im Bezug auf die Häufigkeit fiel der gemeinsame Nenner auf einen 3-wöchigen Turnus - finde ich auch passend.

Das wäre im kommenden Fall Ostern. Was, wo, wie und wann genau die nächste "Fete" steigt, will Corinna demnächst festlegen und hier, sowie in den Zeitungen kundtun. Für weiterhin hat Corinna angekündigt, im Facebook diesbezüglich Informationen unter den Jungen zu verbreiten.

Christa und ich sind schon heute auf´s nächste Mal gespannt und mit uns hoffentlich noch mehr vom "Jungvolk". Aber dann werden wir uns mehr und mehr zurückziehen...

 

In Vorfreude liebe Grüße

Corinna, Christa und Hans

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Der Wahnsinn!!! 127 Funsingles auf Frühlingstour um Büchlberg und Hutthurm 

 

So eine große Schar - das war noch nie da. Aber einige hatten im Vorfeld schon mehr als 100 Singles prophezeit.

Wenn sich da nicht Freund- oder Partnerschaften gebildet haben, dann weiß ich es auch nicht mehr...

Also, mit ausschlaggebend für den erfreulichen "Auflauf" war sicherlich auch das traumhafte Frühlingshoch namens "Karin" - wie auch unsere Fürsprecherin und aktivste Gästebuch Schreiberin heißt.

Das gemeinsame Mittagessen mit ca 45 Ausgehungerten klappte wie gewohnt gleich zu Beginn ohne größere Rauferei.

Nach meiner "hochkarätigen" Begrüßung starteten wir mit vielen neuen und auch jüngeren Gesichtern in Richtung Weinberg. Nach dessen ausgiebiger Besichtigung zogen wir prozessionsartig zurück über den Rathauspark hinauf zum Steinbruch, wo die herrliche Aussicht das "Volk" überraschte. Auch das Naturdenkmal - Steinbruchweiher - wurde bestaunt, wobei der Wolfgang unbedingt noch die vorhandene Eisschicht testen musste. Weil der Ali zu der Zeit noch nicht dabeisein konnte, ging eben der Wolfgang (den 75 Frauen zuliebe) baden - aber leider nicht nackt.

Ja und dann kam mein Rechenfehler.

Wir konnten schon vom Bergholz aus unser Ziel - das Ilztalcenter - erkennen und dabei wies ich mehrfach auf die, noch zu bewältigende Strecke hin, in der Hoffnung, dass dadurch einige mit dem Auto zum Topolino fahren würden und somit Autos zur Rückfahrt nach Büchlberg vor der Tür stünden...

Aber nein, die 8 km wurden fast ausschließlich zu Fuß bewältigt, wobei sich viele durch die dreieinhalb Stunden Sonne pur, rote Köpfe geholt haben und deshalb war das Autoholen eine gewisse Prozedur. 

Als Christa und Hans im Topolino eintrafen, nachdem sie die nächste Powertour um Otterskirchen ausfindig gemacht hatten, mussten wir noch eine Runde Blutwurz "über uns ergehen lassen, weil Hans meinte, 50.000 Klicks auf dieser unserer Homepage dürfen nicht spurlos vorbeiziehen. Eine große Schar Teilnehmer wollte - vielleicht auch deshalb - den Rückweg sogar noch als Abendspaziergang nutzen und verweigerten promt das Mitfahren.

Summa- summarum, durch den liebenswerten Umgang aller Teilnehmer wurden kleine Problemchen lustig und fidel überwunden. Vielen Dank dafür!

 

Zum rege diskutierten Ausflug noch kurz einige Silben.

 

Ja, ich habe etwas Werbung - nur mal so als Denkanstoß - von mehreren Firmen verteilt
Eine genaue Planung wäre aber "nur mit den Funis" nicht möglich gewesen, weil dazu bestimmt auch Powersingles ein Wörtchen mitreden möchten. Ich habe den Eindruck, Interesse ist vorhanden, nur die "Modalitäten" müssen nach und nach ausgelotet, das heißt, mit Euch abgesprochen werden. Es ist gut denkbar, das sich Gleichgesinnte zusammentun und entsprechende Vorschläge - auch im Gästebuch - anbieten.Auf größtes Interesse stieß jedenfalls mein Vorschlag, im Herbst in die Wachau zu fahren, mit Weinproben on mass und Weinbergwanderungen bis zum "geht nicht mehr". Grundsätzlich gilt: Wer sich eine Reise mit anderen Singles vorstellen kann, darf dies in unser Gästebuch eintragen.
Ein Weiteres:Unsere nächste Funwanderung wäre am Osterwochenende.Da ich befürchte, dass wir da die Wirtshäuser überfordern könnten, kann es sein, dass wir auf einen anderen Termin ausweichen. Also sicherheitshalber unter "Aktuelles" rechtzeitig nachschauen.

 

Noch eine Besonderheit zum SchlußDer Hans möchte am kommenden Sonntag in Passau eine "Singlefreizeit" für Jüngere aus dem Oberhausboden stampfen. Näheres dazu könnt Ihr unter Aktuelles oder in der "Neuen Woche" sowie in der PaWo nachlesen.PS: Ihr dürft auch Werbung dafür machen!!!

 

Mit lieben Grüßen

 

Sepp

 

und auch vom Hans soll ich Diese ausrichten

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So habe ich mir eine Winterwanderung vorgestellt

 

Woran es gelegen ist, dass diesmal gar 82 Singles Lust zum Wandern hatten ist mir etwas schleierhaft. Mag ja sein, dass den Elektrik Nissan Leaf einige probieren wollten, aber der Hauptgrund für den großen "Auflauf" war er nicht. Jedenfalls war ich echt positiv überrascht.

Schon zum Mittagessen war die Wirtsstube mit Singles brechend voll. Etwas verspätet sind wir dann auf einer Bulldogspur im Schnee zur B 12 Überquerung losgezogen. Die Serpentinen zum Saußbach runter waren für einige eine kleine Rutschpartie. Weiter ging es auf den Pfaden einstiger Schneeschuhsteiger dem Wildbach aufwärts entlang im Gänsemarsch, durch Ort, dann weiter entlang dem Fantasieweg, mit vielen verrückten Eisengebilden am Wegrand und durch den himmellangen Wald bis nach Geyersberg rauf. Dies war schon ein mächtiger "Aufwärtsschlauch", der dem Zusatz "Power" alle Ehre machte.

Am Geyersberg oben wollte ich die alte GESA- Klinik als neues Auffanglager für "Zugereiste" präsentieren, doch viele trauten sich nicht bis auf Wurflänge an den rießigen, maroden Betonklotz ran - warum auch immer...?

Nachdem wir noch eine kleine Schlaufe zur ehemaligen "Wurstkathi" und zu den Hotel Appartements dranhingen, gings tuschur auf breiten Winterwanderwegen bis Falkenbach in "unser Auffanglager" zurück und hatten somit ganze 10 km abgestampft. Wer bei dieser Tour keine netten oder lieblichen Kontakte knüpfte, sollte zur Strafe die Strecke noch einmal alleine ablaufen müssen. 

Beeindruckt hat mich, dass es kein Gemecker gab: weil der Weg zu schmal, zu steil, zu rutschig, zu teerig, zu dreckig oder sonstwas war. Auch beim Schlagbaum gings ohne wenn und aber locker "drunter und drüber". Merci!

Nach der Rückkehr wollte keiner mehr was von einem Elektroauto wissen und so füllten wir auf die Schnelle den Danibauer und das Cafe "Michal" direkt nebenan. Wahrscheinlich veranstalten die beiden Kontrahenden einen Wettkampf wer die größten und besten Tortenstücke anbietet. Denn da mußten schon zwei zusammenstehen um so ein Monsterteil bezwingen zu können. War grandios.

 

Als sich die Singles beim Michal dann auf den Heimweg machten, schaute ich noch beim Danibauer rein, ob da auch schon alle weg sind. Denkste! Da fehlte noch keine/keiner. Da empfand ich es auch richtig zünftig. Da hätt grad noch gfehlt, dass uns da Landrat mit der Quetsch´n aufgspe-i-d hed.

Nach so manchen "Schmatz" kamen wir noch übers Skifahr´n und die Edltraut von unser´m Lokalradio brauchte nicht großartig bettl´n und schon haben sich einige vom harten Kern zu "on Tour mit Radio Galaxy" am kommenden Samstag angemeldet (Christa und ich mit eingeschlossen). Somit haben wir diesen Skitag auch dem Singlewandern zu verdanken. Ich freu mich schon drauf!

 

An dieser Stelle noch einen schönen Dank an die Wirtsleute, dass sie uns "so lecker" bedient haben.

 

Ah ja. 46:36 ist ja auch noch passabel und nicht grad uninteressant - wenn Ihr wisst was ich mein.

 

Mein Resümee: Die Powerwanderungen nur Nachmittags darf Schule machen - oder was meint Ihr?

 

Mit zufriedenen Grüßen 

 

Hans

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Singleherzen haben anscheinend Winterpause

 

Wie schon bei der Powerwanderung Jochenstein/Gottsdorf, so auch jetzt in Jägerbild eher spärliches Interesse. Mit der Langlauftour habe ich mich schon etwas blamiert, denn ich hatte (in meiner Bescheidenheit) nur ca 20 Singles im Sporthotel in Sonnen vorab zum Mittagessen angemeldet. 5 waren uns dann. Danke ihr 4, dass wenigstens Ihr mitgemacht habt, sonst wäre ich als "Solist" sicher ausgelacht worden. Was wir da erlebt haben, wird ja auch kaum jemanden interessieren...

 

Um 2 Uhr dann sind immerhin 20 Leute zum Mitgehen bereit gewesen und mir viel ein Steinchen von Herzen.

Es hat schon sein Besonderes, wenn man im staubigen Pulverschnee querfeldein durch das weiße Land stapfen kann, nochdazu, wenn auch die Wälder zottig verschneit sind. Jedenfalls haben wir uns die 3 Paptist Kisslinger Schanzen angesehen und beim Haugeneder in Rastbüchl legten wir eine Verschnaufpause mit Glühwein, Lagerfeuer und Schneebar ein und stärkten uns mit schmackhaft Gebackenem von der echt netten Bianca, der Hausherrin.

Ein herzliches Dankeschön der Familie Haugeneder für die Gastfreundschaft, das Bewirten und das aufwendige Erbauen der beispielhaften Schneebar.

Der Rückweg hatte uns dann einiges an Kondition abverlangt, denn es ging fast ausschließlich bergauf. Das war fast eine Power Heimreise. Hut ab vor den Mitreisenden.

Wenn es uns auch gefallen hat - dass sich dabei ein Pärchen gefunden hat - ist für mich bei einer so kleinen Schar eher unwahrscheinlich. Schade!

Jedenfalls war bei der Rückkehr in die Blutwurtzhütt´n schon genügend "Freiraum" für uns und nicht nur der gespendete Blutwurtz von der Wirtin hat unsere Gemüter angeheitert. Auch dafür einen schönen Dank an die Seibold´s.

 

Da ich mit wesentlich mehr Teilnahme gerechnet hatte, wäre kommenden Sonntag für die "Verhinderten" eine Wiederholung dieses Tages geplant gewesen. So aber wird die nächste Wanderung eine noch nicht ausgesuchte Powertour erst am 22.Februar sein.

Hoffentlich ist bis dahin der Winter soweit abgezogen und das warme Lächeln des Frühlings taut die Singleherzen so weit auf, dass wir wieder in gewohnter "Stärke" durchs Land ziehen können.

 

Mit etwas durchhängendem Gruß

 

Hans

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Winterwanderung mit Absturzpurtzl´n

Zwar schien keine Sonne aber ansonsten ideale Verhältnisse an diesem Sonntagmorgen für diese Wintertour. In der Nacht hatte es etwas geschneit, so dass auch das Donautal überzuckert war. Nach meiner kurzen Begrüßung ging´s gleich ans "Eingemachte". Denn der Einstieg zum Säumerweg ist gleich am Anfang etwas steil, so dass ich fürchtete, es könnte mehr rückwärts gehen mit der ganzen Karawane. Denkste! Wie eine Zahnradbahn bissen wir uns ohne wenn und aber auf die Schnelle bis nach obenhin durch. Nur einige hatten es zu gut gemeint mit - warm anziehen - und so waren sie sichtlich durchgeschwitzt oben angekommen. Leider war zu diesem Zeitpunkt keine gute Sicht und so haben wir uns das Gebirge nur denken können, nicht jedoch sehen. Schade!
Zum Mittagessen beim "Langwirt" waren wir darum schon kurz nach 11:00 Uhr. Gut für die Durchgeschwitzten - zum Umziehen. Das Essen wurde so hoch gelobt und gepriesen, wie schon lange nicht mehr.
Kompliment ans Wirtshaus!
Da sich in der Halbzeit noch einige dazugereiht hatten musste ich die "Gesellschaft" beim Verlassen der Gaststube zählen. Ich kam auf 72 Singles. Kann aber sein, dass ich nach dem Verdauungsschnaps schon doppelt gesehen hab...
Flott gings weiter zum winterlich verweisten Ferienpark Bayerwald und anschließend in den so schön verschneiten Wald, dass sich das keiner am Tag davor hätte träumen lassen. Auf einer Waldwiese kam es dann zu einem unerwarteten Handgemenge - in unseren Breiten auch als Schneeballschlacht bekannt - dass das Gelächter bestimmt die Leute in den umliegenden Dörfern aus dem Mittagschlaf gerissen hat. Weiter dann am angedachten Speichersee vorbei und schon waren wir wieder in der Donauleite verschwunden. Bei der Ebensteinkapelle waren viele von uns, wie auch ich von der Aussicht ins Donautal so begeistert, dass wir das Weitergehen versäumten. Bis zur neuen Burgruine von Jochenstein waren die "Vorgeher"noch auf dem richtigen Weg aber anschließend haben sie einen Abhang erzwungen, der einigen schmerzhafte aber lustige Purtzler mit blauen Flecken untenrum einbrachte. Weil sie nicht warten konnten...!
Von da an war der morgendliche Schnee wieder weggetaut und wir kamen soweit doch Gott sei Dank ohne schwerwiegende Verletzungen im "Stromhaus" unten an.
Die Wirtin hat sich gleich so nett und fürsorglich um uns,bemüht, Im Handumdreh´n Kaffee und ein großes Sortiment extra für uns "angefertigte" Kuchen und Torten aufgefahren und so habe ich vor lauter Genuss vergessen, die Führung durchs Kraftwerk noch anzuleiern. Zudem hatten mich die Gespräche mit den "neuen" Singles so sehr in den Bann gezogen. Sorry!
Übrigens: Der Ali hat uns erklärt, dass die Wirtin die Schwester von unserem beliebten Kabarettisten Ottlieb Fischer mit Bayerwald Wurzl´n ist.
Auf alle Fälle - a schena Doag.

Schöne Zeit und Schnee satt, wünscht Euch

Hans

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Der Tanzabend im Singlekreis

Wenn auch das Wetter grausiger nicht hätte sein können, wir waren mit mindestens 100 Singles im Valentino vereint. Weil ich im Vorfeld recht superschlau gegenüber manchen Singlemännern behauptet habe, dass da (bedingt durch meine anstichelnde Einladung) sicher wieder "Frauenüberschuss" vorherrschen wird, war ich diesbezüglich enttäuscht, denn das zarte Geschlecht war tatsächlich schwer in der Minderheit. Zudem war hoffentlich auch nur ich enttäuscht über die spärlich mitgebrachten "Gutis" denn ich konnte nur von zwei Männern mitgebrachte Gaumenfreuden erbetteln. Gut, dass der Wirt Salvatore die Eingebung hatte und einen großen Topf mit Gulaschsuppe für uns "anfertigte", sonst hätten einige den ganzen Abend lang Hunger leiden müssen.
 

So aber wurde fleißig getanzt, dass die Tanzfläche die ganze Nacht fast voll "ausgebucht" war. Vielleicht hat aber auch meine "Tanzaktion" seinen Teil diesbezüglich beigetragen, denn die ausgesetzten Belohnungen mit Gutscheinen für Kino, Oberhauskaffee und Saunabesuch hatten viele zu erhaschen versucht. Auch der Discjokey Mike hatte mit Motivationssprüchen die Tanzbeine schwungvoll gemacht. So kristallisierten sich mit jeweils 9 Punkte bei den Männern der Klaus und der Sepp und bei den Frauen die Rosmarie und Gaby heraus. Als die fleißigsten Tänzer, konnte ich mit den PEP- Sauna Gutscheinen, den eh "saunasüchtigen" Ali und als "Tanzkönigin" die Petra küren.

Da der DJ recht gefühlvoll die Musikrichtungen auswählte, konnte nicht nur ich ganz dicht und fest umschlungene Herzen beim Drehen sehen. 

Ist jetzt Singlewandern oder Singletanzen am Erfolgreichsten ? Mir kamen jedenfalls Zweifel. 

 

Erklärung der Tanzaktion: 

 

Am Eingang bekam jeder Mann drei kleine Karten von Christa mit einem aufgedrückten Schmetterling. Ich überreichte den Frauen je drei mit rotem Herz darauf. Diese Kärtchen waren als "Bezahlung" für jede Tanzaufforderung bestimmt. Nachdem halbstündlich von "Herrenwahl" zu Damenwahl gewechselt wurde, hatten alle die gleiche Chance entsprechend viele "Punkte" zu sammeln, so dass alle Männer die Herzen der Frauen bekommen konnten und umgekehrt alle Frauen mit den berüchtigten Schmetterlinge im Bauch belohnt wurden. Wer immer "nur" mit dem selben Partner tanzte, konnte natürlich nicht über drei Punkte kommen. Wer jedoch viel "gewechselt" hat, konnte ordentlich "einsacken". Mein Hintergedanke war, dass damit all jene, die sonst wenig oder gar nicht tanzen, auch zum Auffordern "bewegt" wurden. Auch Nichttänzer hätten so punkten können, denn wie gesagt, schon das Auffordern wurde belohnt. 

 

Diese "Spielregeln" habe ich niedergeschrieben, weil ich bei einem künftigen Tanzabend diese "Aktion" nocheinmal durchziehen möchte. 

Wie auch immer, am 25. Januar werden wir hoffentlich mit Schneeschuhe tanzen gehen und da gelten wieder andere Spielregeln. 

 

Bis dahin liebe Grüsse 

 

Hans

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Ein gelungener Neustart

 

Wegen der schlechten Wetterprognosen für Sonntag hat der Sepp in einem Vorabtelefonat die Erwartungen vom Wirt noch auf ca 25 Singles zurückgeschraubt. Und obwohl das Wetter alles andere als zum Wandern einladend war, haben sich 30 Frauen und 23 Männer aufgemacht und sind ca 5 km zwischen Salzweg und Straßkirchen "stürmisch" gewandert.

Aber kaum saßen wir in der Kaminstu´m vom Spetztinger gings draußen erst richtig schneiend los.

Wir aber haben uns in der Wärme vom großen Kachelofen - tschuldigung - sauwohl gefühlt und mit Kaffee und Kuchen reichlich belohnt.  

Der neu zusammengebaute Film vom Sepp über das hinter uns liegende Wanderjahr in high-tech HD Qualität, mit Beamer vom Wirt und Laptop vom Ex-Single Fritz, wurden uns gar manch amüsante Höhepunkte vor Augen geführt. Danke Euch allen, besonders dem Sepp, der trotz Führungsaufgabe noch so viele und schöne Fotos eingefangen, verarbeitet und mit traumhafter Musik "verziert" hat.

Etlichen Neuen, denen ich noch mein "Gschmatz" aufgedrängt hab, freuen sich auch schon, mit möglichst vielen anderen Singles, auf kommenden Freitag und den mit hoffentlich vielen "tanzgeilen" Männern gefüllte Valentino-Tanzabend.

Das Mitbringen von "Stärkungen", damit eine besonders gesellige und harmonische Stimmung aufkomnt, habe ich noch in der Einladung aktuell angefügt.

Für eine baldige Schneeschuhwanderung schaut´s laut aktueller Wetterlage nicht grad rosig aus. Sobald es aber mit dem Schnee passt legen wir kurzfristig los. Bitte Homepage weiter im Auge behalten!

 

Schöne und erfolgreiche Zeit

Hans  

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Ein Stimmungspaket zum Adventsauftakt für Singles

 

Mir steht es zwar nicht zu, zu behaupten, dass es auch ohne Wanderung ein schöner Nachmittag war, doch bei der Verabschiedung habe ich dies oft zu hören bekommen. Auch der aufrichtige Dank Vieler, dass ich das Singlewandern überhaupt aufgegriffen habe, mit der Bitte, dass WIR auch damit weitermachen, ist mir ganz schön ans "Eingemachte" gegangen.

Zum Mittagessen hat sich der adventlich geschmückte Saal mit knapp hundert Leuten so "lückenhaft" gefüllt, wie ich es mir gewünscht habe.

Um 1 Uhr dann, haben wir noch zwei zusätzliche Tische aufgebaut, um diese Möglichkeit des "Platzwanderns" auch für den Nachmittag noch möglich zu machen.

Die Fotoschow hat der Sepp wieder ähnlich professionell zusammengestellt wie auch schon letztes Jahr und zusätzlich seine Funwanderungen recht "freudenreich" kommentiert. Zu den Power- Sonntagen im Jahreslauf habe ich meinen "Senf" dazugemischt. Im Anschluß hat sich der Markus spontan hervorgetan und uns mit einer nachdenklichen Vorlesung mit dem Thema GLÜCK vertraut gemacht. 

Somit war der "beschauliche" Teil des Nachmittags abgehackt und wir beflügelten den ohnehin schon wuchtig besuchten Christkindlmarkt weiter mit unseren ca 120 Leuten, davon etwa 70 Frauen und 50 Männern, wobei wir mit 8 entstandenen Paaren verstärkt waren.

Dieses Flair war auch ohne Schnee ganz schön stimmungsgeladen.. Die lodernden Lagerfeuer, Bratwürstl, Glühweindampf, Bratapfelmost, Kaffee,- Lebkuchen,- Mandel,- Popkorn und weiter 93 Weihnachtsdüfte haben auch unseren zarten Herzen die Adventszeit zweifellos eingehaucht

 

Um vier ging´s wieder.zurück in den Habereder-Saal direkt nebenan, wo der Ali und seine sex flotten Frauen mit einem Bittgangssketch schon auf uns warteten.

Diese Einlage wäre echt fernsehreif gewesen und ich könnte einen eigenen Rückblick darüber schreiben. Jedenfalls hat Ali viele G´setzerl über besondere "Zutaten" unseres Singlewanderns vorgesungen und ein: Gelobt sei der/die..............  und ein schmetterndes Juchhe über 3 1/2 Oktaven brüllend drangehängt, so dass man schon befürchten konnte, seine Stimmbänder kommen gleich mitgeflogen. Dieser Einakter bleibt garantiert nicht nur seiner Kathi, Lydia, Inge, Marieluise, Roswitha und dem Resal in lustiger Erinnerung, die den Refrain in tiefer Scheinheiligkeit mit Murmelgebeten untermalten. Leider mußte Ali sofort abdampfen nach Salzweg, weil er dort einen Auftritt mit den "Passauer Burgdeife´n" hatte. So konnte er weder seinen wohlverdienten Applaus in Empfang nehmen, noch der Hanni oder so - aus der Waldkirchner Gegend - zuzwinkern. 

Hier das Manuskript von Ali zum nachlesen.

https://fotos.web.de/ui/external/9u2O2cV4RHqVqj-5s4TzMg41303  

 

Mit dem etwas umgetexteten Weihnachtslied vom "walking in the Singlewonderland" konnte ich anschließend nicht so viel Begeisterung ernten, weil ich Antimusiker das Liedchen leider um eine Etage zu hoch anstimmte. - War aber auch niemand traurig deswegen. 

 

Birgit hatte auch noch ein "High Light" mit 100 Teelichtleins parat. Sie trug eine nachdenkliche Geschichte über einen schwachen und traurigen Faden vor, der in Verbindung mit Wachs dann so stark wurde, dass wir das Licht von nun an im Saal ausschalten konnten. Damit hat sie zwischen den Zeilen jedem von uns aufgezeigt, wie stark man sein kann, wenn man sich passend zusammenfindet. Dieses Geschichtlein hatte diesbezüglich für uns alle ergreifenden Tiefengang.

 

Das folgende life e-mail, das ich kürzlich von Olga aus Russland bekommen habe, wo schon das Vorlesen für Christa eine kleine Herausforderung war, erst recht aber dem Publikum für das eingedeutschte Russisch einiges an Fantasie abverlangte, um den Inhalt erfassen zu können. In der Folge las ich meine entsprechende Antwort dazu vor, die wiederum "lächerlicher" aufgenommen wurde.

Marieluise und Resal haben in einem urigst gehaltenen "waidlerisch" einen Dialog von zwei Männern vorgetragen, die sich zu keinem Weihnachtsgeschenk entscheiden konnten. Letztlich aber auf ein Kind einigten, wobei dies auch wieder an der "Lieferzeit" scheiterte.

 

Das Resal hat mit dem Aufsatz der "Lunge" den heiteren zweiten Teil unserer Adventsrevue beendet, indem jeder von uns noch die verschiedensten Brüste recht fantasievoll vor Augen geführt bekam.

 

Zum Abschluss gab es noch viele Dankeshymnen mit Geschenken "hin und her" wobei Sepp und ich mit einem prall gefüllten Ersatzkanister mit Geld einen ganz besonderen "Reibach" mit heim schleppen durften. Danke, danke, danke!

 

So rein nebenbei haben wir noch darüber abgestimmt, dass die nächste Wanderung wegen der ruhiger gewünschten Adventszeit gestrichen wird. Somit geht es voraussichtlich erst am 9. Januar mit einem Tanzabend weiter, wobei jetzt noch nicht genau feststeht, wo der sein wird. Es sei denn, es kommt demnächst noch genügend Schnee auf uns zu, so dass wir kurzfristig zu einer Schneeschuhwanderung aufrufen werden.

 

Außerdem habe ich noch darauf hingewiesen, dass bei eventuell weiteren Medieninteresse, ein Mitgehen oder Aufzeichnen nicht besonders angekündigt wird, denn nach meinem Gutdünken sind unter Euch Singles keine Verbrecher, die sich vor der Öffentlichkeit zu verstecken haben.

 

Einen weiteren Wunsch habe ich bezüglich Weihnachtslieder im Radio, diese mindestens bis Silvester zu senden, vorgebracht, der für mich überraschend viel "Beifall" fand. Darum werde ich demnächst einen Brief an unsere Bayrischen Radiosender schicken, den ich hier auch veröffentlichen werde.

Auch die Namensschilder Individuell- Gestaltung und fehlende Gästebucheinträge haben wir kurz angesprochen.

Mit einen Ausblick auf die Funwanderungen im nächsten Jahr, hat der Sepp weiter Aufmerksamkeit bekommen, weil er vorhat, das "Tourensuchen" und Fotografieren auf mehrere starke Schulten zu verteilen. Näheres noch zur gegebenen Zeit.

So, und zum Schluss möchte ich mich auch noch ausdrücklich und innig bei Ihm für die intensive Gestaltung und Führung unseres Singlewanderns bedanken. Ohne ihm wäre es keinenfalls in der so erfolgreichen "Spur" zu halten.

Summa summarum: Christa und mir "hoats guat gfoin" und uns zugleich auf die besinnlichste Zeit des Jahres eingestimmt.

 

Somit die allerbesten Wünsche in diese wunderbare (und manchmal sogar staade) Zeit.

 

Liebe Grüße

 

Euer ganzes Singleteam

mit Sepp und Hans

 

 

Sollte Euch der Rückblick zu lang gewesen sein - Sorry, aber Ihr hättet ihn ja nicht lesen müssen.

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Funwanderung von und mit Marieluise

 

Schön war´s und mit 97 Teilnehmern, davon 44 Mannsbilder, relativ gut ausgeglichen und wieder überwältigend gut besucht. Der Sepp war aber trotzdem etwas geknickt, weil er heuer noch die Hundertermarke knacken wollte. Diesmal sind besonders viele "neue Gesichter" aufgetaucht und wurden auch gleich "beschnuppert". Hoffentlich hat es denen auch so gut gefallen, wie Christa und mir. Weil wir für den 30. November keine Tour suchen brauchen, konnten auch wir mitziehen. 

 

Schon zur Mittagsspeise waren gut 50 Singles zusammengekommen und haben die Küche leergeräumt.

Gleich zu Beginn hatte Marieluise nach der Begrüßung die Geschichte zum Severinsweg erklärt und dann den Pulg auf diesem Weg in Richtung Passau angeführt. Auch ein paar Sonnenstrahlen - entgegen den Wetterprognosen - waren mit von der Partie. Bei einer Bauernkapelle konnte Marieluise erschaudernde Schicksale dieser Familie erzählen.

Da die Aussicht herbsttypisch glasklar war, konnten wir Passau einmal aus einem ganz außergewöhnlichen Blickwinkel "erfassen", was echt einzigartig imposant  war.

Weiter durch "g´mahde" Wies´n und raschln´de Wälder kamen wir zum Golfplatz und Abschussturm, von dem aus aber leider keiner "abgefeuert" hatte. Doch zu einigen Schüssen haben wir schon lautstark angefeuert und dann auch entsprechend applaudiert, als die weißen Kugeln versenkt waren, so dass sich die Schützen mit etwas errötetem Gesicht vor uns verneigt hatten. Ich glaub, da wären einige auch lieber mit uns weitergezogen, als alleine auf weiter "Flur" ihre Golfbälle zu jagen.

Marieluise hat auch geschickt immer wieder aufs neue die Menge "vermischt", indem sie etliche Stopps einlegte, oder machte gleich eine Kehrtwende mit dem ganzen Zug.

Zurück zum Wirt gab es einige Variationen, wobei sich verschiedene Grüppchen bildeten um ihre eigene Kilometerleistung "schmieden" zu können, oder etwas ungesehen eine Annäherung "einfädl´n" zu können. Andere wiederum suchten "ihr Glück" gleich beim gemeinsamen Schwammerlsuchen.

Gut, dass wir dadurch nicht alle auf einen Schlag in der Gaststube eintrafen, denn die Bedienungen waren eh etwas überfordert mit so einen Haufen Leut. Die dachten, da kommen auch wieder "nur" die, die auch Mittag da waren. So mussten leider einige ohne Sahnetorte im Bauch heimfahren. Hoffentlich hatten diejenigen wenigstens die vielberüchtigten Schmetterlinge in den Bauch bekommen. Zwei Paare haben sich bei der Wanderung "geoutet", die sich bei der letzten Funwanderung gefunden haben. Gratulation!!!

So kann ich wirklich wieder mit gutem Gewissen von einer erfolgreichen Wanderung schreiben, nicht zuletzt aber, weil das Wetter gut passend war und Marieluise da eine interessante Tour zusammengestellt hatte.

 

Somit wären die Wanderungen für heuer abgeschlossen, es sei denn, bei der Adventsrevue in zwei Wochen wird noch nach einer Zugabe "gerufen".

 

Herzliche "Altweiberherbst" Grüße von

Marieluise, Sepp und Hans

 

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Rekordwelle im Singlewonderland

 

Da schon die letzte Funwanderung so überwältigend angenommen wurde und mehr als 80 Singles auch diesen Kaiser-Sonntag miterlebten, können Sepp und ich unsere Freude kaum noch bändigen. Denn auch bei einer Powerwanderung waren noch nie soviele Singles "im Verbund" und noch dazu mit einem fast ausgeglichenen Weiblein/Männlein Mix. Also sind mit diesen beiden Wanderungen über 180 Singles durchs Fürstensteiner und Eginger Wonderland gezogen. Einfach hammermäßig!

 

Jetzt ein paar Details:

3 Tage vorher hat sich bei mir Herr Maier von der PNP gemeldet und gefragt ob er mitgehen darf, weil er für den Vilshofener Anzeiger schreibt und diese Art Gemeinschaftswandern in einem Artikel in die Zeitung bringen will. Bei der Bekanntgabe von Herrn Maier´s Vorhaben im Garten der Sinne, fürchtete ich, lange und noch längere "Gesichter" (als meins) plötzlich vor mir zu haben. Zu meinem Erstaunen war das Gegenteil der Fall. Macht nichts, oder egal, konnte ich aus der Meute hören. Mir fiel ein Stein von Herzen, denn ich fürchtete Widerstand und Entsetzen zu erfahren. Gespannt warte ich jetzt auf den entsprechenden Beitrag in der Vilshofener Zeitung. Natürlich werde ich dann diesen Beitrag hier lesbar machen.

 

In flotter Gangart schlängelten wir uns dann zu der aussergewöhnlich frühen Morgenstund, noch bei leichtem Nebel, am Seeufer entlang und verzogen uns in den Wald, wo wir teils auf Wegen hochgingen, die erst als solche entdeckt werden müssen. Jetzt den Wald hinter uns und den strahlend blauen Himmel über uns, so zogen wir Fürstenstein zu. Auf dem "Hohen Stein" mit dem hohen Baumstock machten wir ausgiebig Rast und Brotzeit, da hier etwa die Hälfte der Vormittags-Etappe geschafft war. Jetzt gings runter zu Maders Eisen/Stein Atelier im alten Steinbruch wo bestimmt jede Menge imposante Bilder schon in mancher Umarmungshaltung geschossen wurden. Nun war die längste Etappe des Tages auf dem Radweg vor uns. Hier hätte sich jeder "normal Sterbliche" von unserem Powern überzeugen können. Nur auf der Kreuzung nach Nammering hätte ich besser einen "Flaschenzug" anbringen sollen, so hätte ich gar manchen das Kraksl´n und Abtriften ersparen können. Jedenfalls sind wir in etwa zur angekündigten Zeit heil beim Feichtinger im gedeckten Saal gesessen. Natürlich dauerte die Verköstigung so vieler Leute seine Zeit, zumal ich im Vorfeld den Wirt etwa 40 bis 50 Singles angekündigt hatte. Darum gesellten sich schon die ersten Seniorentänzer zu uns, um ihren pünktlichen Einsatz ja nicht zu verpassen. Mit den ersten Liedern der Lifemusik räumten wir dann den Saal. Kann sein, dass einige von uns jetzt lieber schmusend getanzt hätten, als das steile Stück hinter Nammering bergauf zu bezwingen. Die Belohnung hierfür war dann der Blick in das gigantisch große "Etagenloch" vom Höhenberger Steinbruch. Weiter über Einzenberg runter zum Bacherl und übers kleine "Singlebrückerl" und schon kamen wir wieder unserer "Heimat" der Eginger Therme näher, wo wir uns eher als von mir angenommen im "Konferenzzimmer" im Duft von Kaffee und Kuchen, eng zusammengerückt ausplauderten.

Jedoch zum Baden war niemand mehr gewillt. Aber macht nichts, "Mann" hat auch so gar manche Topfigur zu sehen und teilweise zu spüren bekommen.

Und glaubt ja keiner, dass an diesem Tag keine angehenden Pärchen zu beobachten gewesen wären... Hoffentlich hat der Sepp auch ähnliches wie ich gesehen und mit seiner "Fotomaschine" für die Adventsrevue festgehalten.

So ist auch dieser Rekordtag mit viel "Neuentdeckungen" ausgeklungen, wobei ich behaupte, dass wir diesen Andrang nicht unerheblich dem "Schein von oben" zu verdanken hatten.

So schön kanns bis Weihnachten weitergeh´n aber dann hoffe ich auf viel Schnee, nicht zuletzt auch für eine spaßige Single Schneeschuhwanderung. 

 

Lieben und dankbaren Gruß

 

Hans

 

Und noch was: Bei der Wanderung habe ich vernommen, dass einige am Samstag in der Hundsdorfer Arena abtanzen. Das hätten bestimmt auch noch andere Singles gerne gewußt. Ich frage mich, warum kommt diesbezüglich nichts in unser Gästebuch???

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Rekordbesuch in Fürstenstein

 

Wenn es auch auf den Bayerwaldbergen an diesem herrlichen Sonnentag grad so vor Wandersleut gewimmelt hat, zum Singlewandern waren trotzdem noch genügend übrig. Denn mit 99 Singles ist es die höchste "Mitmachquote" gewesen, seit es Single-Funwandern gibt. Sicherlich hat das Kaiserwetter einen großen Teil dazu beigetragen, aber auch die "Mundwerbung" - in letzter Zeit speziell für Frauen, da die Männer schon öfter in der Mehrzahl waren  - hat kräftig Wirkung gezeigt, denn der Sepp hat wuchtigen "Frauenüberschuss" festgestellt. Jetzt werden wir den "Spieß" wieder umdrehen und nach spritzigen Männern Ausschau halten.   

 

Also hallo Männer!!! 

Es war ein ganzer Schwarm junge, flotte, fröhliche und hoffnungsvolle Frauen dabei. Mein Gott, dass könnt Ihr doch so nicht stehen lassen...  

 

Dieser Tag wird in unsere Geschichte eingehen und hoffentlich in gar manch entstandene Bekannt,- Freund,- oder gar Liebschaft. 99 Singles auf einen Haufen - da freut Euch auf die Fotos von Sepp und Co. bei unserer zweiten "Adventsrevue", die übrigens am 30. November, also am 1. Advent in Tittling "über die Bühne" gehen wird.

Leider hatte ich wiedereinmal etwas "verbockt". Und zwar habe ich zu voreilig für die Zeitungseinladungen als Treffpunkt zum Abmarsch vor dem Kerber Wirtshaus geschrieben und hier unter "Aktuelles" bei der Einladung denn Parkplatz bei der Schule diesbezüglich genannt.

 

So habe ich leider zwei etwas spät beim Kerber ankommende um das Mitwandern gebracht. Sorry!

Sie sind zwar die angekündigte Route vollständig abgelaufen, konnten aber keine Singles der großen Schar aufspüren, weil der Sepp die Gunst des Tages richtig erfasste und die Meute nicht wie angekündigt ins "Tal des Schattens" lenkte, sondern mehr auf den Sonnenhängen um Fürstenstein führte. 

  

Obwohl der Sepp insofern die Route auf knapp 6 km "zurückgestutzt" hatte, waren etliche froh, zum Schluss den Hochstein nicht mehr erklimmen zu müssen, da Sie eine weitere Abkürzung vorzogen.

Optische Höhepunkte der Wanderung waren vor allem die Skulpturen im Atelier Mader, die erhabene Englburg und die aus dem Wald ragende Saldenburg, wo wir auch mal eine Wanderung in Angriff nehmen werden, sowie der gigantische Blick übers Donautal bis hin zu den Alpen.

Akustische Höhepunkte waren die Pointe von einem Preussenjungen, der mit seinen Eltern in der Oberpfalz Urlaub machte, spontan vorgetragen natürlich von Resi und der Andachtsjodler vom "Oberministranten Ali" in der Marienkirche der viele Gänsehäute hervorbrachte. Bravo! und Danke! für die Bereicherungen!! 

 

Sollte jemand wegen der Abkürzungen nicht voll ausgelastet zu Kaffee und Kuchen zurückgekommen sein - am 2.November gibts in der gleichen Region die nächste Gelegenheit die Überschussenergie los zu werden.

Nochmal zurück zu dem großen Anklang bzw. "Angebot" an unternehmungslustigen Singles:

Ich war ja nicht dabei, aber in meiner Fantasie muss doch dieser Nachmittag so viel prickelndes geboten haben, dass die Schmetterlinge für die "Singlebäuche" nie und nimmer ausreichend sein konnten.

 

Jetzt noch die besten Grüße von 

 

Sepp und Hans

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Hohenau gönnte auch den Powersingles keinen Weitblick

Zwar blieben wir vom Regen verschont, aber die Sonne unterstützte auch keine Anbandelungen. Trotzdem kam keine Grießgrämerstimmung auf.
Beim Treffen am Stadtplatz befürchtete ich schon eine Völkerwanderung angeleiert zu haben, denn Massen von Autos und entsprechend Leuten schwirrten da umher. Erst als mir erzählt wurde, dass schon der Gottesdienst eingeläutet war und zwei Busse mit Ausflüglern zur Heimreise beladen werden, stand für mich fest, dass wir Powerer eher das kleinere Häufchen Ansammlung mit 48 Singles in der Ortsmitte waren.
Mit dem Start warteten wir noch ein Weilchen, bis unser Fernreisende, Klaus eintraf und dann gings ab zum Themenwanderweg in die Au und zum Naturschutzgebiet Wolfau, wo wir die erste Pause machten. Gut, dass wir hier mit Mittagessen aufschreiben ein Weilchen beschäftigt waren, denn eh wir weiterzogen kam noch ein Schweizer Tourist auf uns zu, ob jemand von uns dieses Handy verloren hat, das er eben in Wolfau gefunden hat. Und tatsächlich hatte Karolin gleich festgestellt, dass es ihres ist. Glück gehabt! Karolin hat den netten Herrn mit "swizerditsch" dafür zum Mitkommen und Abschlußkaffee eingeladen, aber dann verwies er auf seine Frau in Schönbrunn am Lusen...

Auch die zwei Vierbeiner, die mit uns zogen, hatten sich schnell angefreundet und "getollt" zusammen. Leider hat sich Luna vor lauter vernügt sein im Hühnermist gewälzt und ist dann zickzack durch unseren Zug. Wie bestialisch er gestunken hat kann ich hier schlecht beschreiben. Erst als wir in der Sägmühle waren konnte den "Langzotter" sein "Frauchen" in den Bach zum Baden schicken - und das Übel war vorbei.
Beim Mittagessen tauschten sich ein paar Singles mit gehen und kommen aus, so dass wir insgesamt auf 52 kamen. Wohl gemerkt mit 10 Männern mehr als Frauen. Ja wo gibts denn sowas! In letzter Zeit laufend mehr Männer! Liebe Frauen, ist denn das kein Ansporn für Euch??? Bin gespannt wies weitergeht...
Die kleine Runde am Nachmittag zum Aussichtsplatz (mit mehr Einsicht als Aussicht) war keine große Herausforderung mehr, weil ich aus Mitleid, der Meute doch den Rückweg durch Wald und Wiesen zeigte.
Bei den letzten Metern auf dem Waldweg ist Rosmarie auf nassem Laub in einer Mulde ausgerutscht, hingefallen und sich das Handgelenk ramponiert. Obwohl ihr der Hans gleich hilfsbereit eine stützende Bandage professionell angelegt hatte, hat sie vor Schmerz auf die Zähne gebissen und behält diese Wanderung sicherlich noch Tage in schmerzlicher Erinnerung.
Der Schreinerkaffee mit den guten Torten dazu, hat auch jene noch beglückt, die an diesem Tag mit keiner neuen "Liebschaft" gekrönt wurden.
Insgesamt war es für die Meisten wieder ein freudenreicher Tag (außer für Rosmarie) wobei wir uns schon wieder auf die nächste Funwanderung mit Sepp freuen können. Hoffentlich scheint dann auch die Sonne wieder, wie es der Wetterbericht vorab behauptet.

Wünsche Euch noch weiter einen goldenen Oktober (aber nicht nur im Geldbeutel)

Gruß Hans
 

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Verzeiht, dass etwas verspätet der Rückblick von der Funwanderung auf hohem Niveau erscheint.

 

Christa und ich waren ein paar Tage zum Wandern und Radl´n in die Berge gefahren und dabei nicht online. Darum hat diesmal der Sepp für Euch den Rückblick geschrieben.
Danke Sepp!

 

Auch dieser verregnete Sonntagnachmittag wurde durch die tatkräftige Unterstützung von Reserl und Michael wieder für alle ein Gewinn.
Schon zum köstlichen Mittagessen im Hohenauer Hof erschienen ca. 35 Singles. Beim Abmarsch zum geplanten 8er um Hohenau stieg die Zahl auf 52, erfreulicherweise mit
fünf neuen Männern. Beim Weiher versuchte ich vergeblich, die Frauen zum Baden zu bewegen und so zog die Schar weiter zum Saulorner Wald, der besonders gründlich
durchkämmt wurde. Auf der Plattform wurde das von mir versprochene Gebirgsmassiv gesucht, gefunden wurden aber nur mehrere kleine Hügel. Zum Trost erläuterte Reserl
die artgerechte Haltung von Frauen.
Nun hatten die Singles die Nase voll vom Regen und deshalb begnügten sich die allermeisten diesen Sonntag mit ca. 7Km. Nur einige waren nicht zu bremsen und zogen die 10Km durch.
In der "kleinen Pension Schreiner" ließen sich die Wanderer mit Kaffee und Sahnetorte verwöhnen und lauschten ganz begeistert dem Vortrag von Michael mit seiner Mutter im Ehebett. Auch seine lustigen Lieder und die musikalische Untermalung waren wieder ein Genuss.
Ich darf im Namen aller Zuhörer unseren herzlichsten Dank dafür überbringen.
 

 

Viele Grüße  

 

Sepp und Hans

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Auch wir Powerleute haben die Launen vom Haidel schwer zu spüren bekommen 

 

Wenn er uns auch Hinwärts noch mit Kaiserwetter verwöhnt hat aber dann... 

 

Planmäßig sind wir mit der Morgensonne Richtung Aussichtsturm gestartet. Mit 22 Frauen und 29 Männer hatten wir einen "Männerüberhang", der so noch nie da war. Auch der Sepp konnte es kaum glauben und hat die Frauen gleich nochmal gezählt. Schön für uns; meinten einige Frauen dazu. 

Bis zum Turm rauf hat unser Singlezug mehr nach Berglaufen ausgesehen. Auch ich bin nass (allerdings nur von innen) oben angekommen. Nachdem wir vom Turm aus fast unser ganzes "Einzugsgebiet" überschauen konnten und der Puls wieder im Nomalmodus war, gings weiter nach Leopoldsreut, wo wir zufällig genau um 11:00 Uhr eintrafen, als der Freiluftgottesdienst mit etwa 300- bis 400 Leuten und drei Pfarrern begann. Mir hat dabei die Predigt besonders gut gefallen und zum Nachdenken angeregt. Im Anschluß konnten wir uns noch mit viel Selbstgemachtem vom Graineter Brotzeitstand etwas stärken. Die Geschichte von Leopodsreut selbst ist zwar interessant, aber schade schade um die alten Häuser. Die wenn nicht abgerissen geworden wären... 

Dann kam das seismologische Unikum auf dem Goldsteig daher, womit wir uns nicht besonders angefreundet haben. Anschließend haben wir etwas abgekürzt weil ja der Gottesdienst ursprünglich nicht eingeplant war und sind somit nicht bis Bischofsreut runter marschiert, sondern gleich zum Naturfreundehaus. Hier konnten wir am Waldesrand mit der angenehmen Herbstsonne über uns so richtig picknicken und die Männer die Frauen mit ihren tatsächlich mitgebrachten Leckereien bezierzen. 

Aber dann wars bald vorbei mit der Herrlichkeit. Wenn wir uns auch noch am Anblick von farbenfrohen Schwammerlteppichen kurz erfreuen konnten. Schnell kamen dunkle Wolken und gedonnert hats auch schon. Zack bumm. Regen machte uns nieder - aber gewaltig. Die Diensthütte lag schon hinter uns und hätte uns allen auch keinen Schutz bieten können und hätten wir uns noch so eng "aneinandergepresst". Wehe dem, der nicht zu 100% wasserfest war... Diese 4 km durch den Haidelwald werden sicherlich nicht nur mir in "guter" Erinnerung bleiben. Erst kurz vor unseren Autos hatte das "Gießen" ein Ende und siehe da; am Parkplatz war alles Trocken. Womit haben wir das verdient? Wahrscheinlich war dies die Quittung für das Wetterglück der vergangenen Jahre. 

Großteils nass bis auf die Haut, haben sich fast alle auf mein Flehen hin noch zur Einkehr in die Jagerhütt´n überreden lassen. Weil nämlich der Wirt extra für uns geöffnet und gebacken hatte, wäre mir unser Ausbleiben echt peinlich gewesen. Eine Belohnung dafür war auch der für uns angefeuerte Holzofen in der Gaststube, wo wir uns reihum zum Trocknen "aufgehängt" haben. Ein besonderes Danke an alle an dieser Stelle - einschließlich Wirtsleuten. 

 

Was gabs sonst noch außergewöhnliches?

Ein neues Pärchen habe ich entlarvt und ein gschickter Mann aus dem hohen Norden ist extra zu unserer Wanderung angereist, was er nicht bereut hat, wie er mir auch nach seiner Heimkehr am Telefon nochmal bestätigt hat - er kommt wiedermal... 

Und - so grausam wie das Regnen auch war - aber es schweißt irgendwie zusammen. So haben wir uns zuletzt noch mindestens im Dutzend um einen Tisch gescharrt und uns zum Heimgehen wirklich aufraffen müssen, wobei auch noch ein bestimmt attraktiver "Jüngling" mit 31 Jahren unter uns verweilte. Ohne ihn zu Fragen, hat er mir zugesagt, wieder zu kommen. 

 

Ich zumindest war wieder mal happy zum Schluss.  

 

Schönen Herbstgruß in der Hoffnung auf einen langen "Altweibersommer" 

 

Hans

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Wenn auch sonnst alle gut mitgespielt haben, das Wetter hat es nicht.
 

 

Obwohl gleich zu Beginn der Begrüßungszeremonie die Sonne vom Himmel lachte, war es gleich drauf vorbei mit dieser Herrlichkeit und so hatten wir wieder einen Apriltag, wie ihn uns der ganze August schon vorführt. Egal, mit etlichen "Neuen" sind wieder 38 Frauen und 31 Männer mit von der Partie gewesen, die an diesem Nachmittag oft die Lachmuskeln brauchten. Denn gleich oben am Turm hat Resi einen Bericht über die "artgerechte Haltung von Männern" vorgetragen, das für jeden Komiker ein "gefundenes Fressen" gewesen wäre. Beim Aufsatz von einem Schulbub über die menschliche/frauliche Lunge, wo unsere Lehrerin etwas aus der "Schule geplaudert" hat, war das Gelächter so lautstark, wie es der "Haidel" bestimmt noch nicht erlebt hat. Allerdings hätte der Sepp diese Lernspiele für die Leopoldsreuter Schule ausgesucht gehabt, doch diese war leider verschlossen. Gott sei Dank war die Kirche offen, wo der Ali mit dem Andachtsjodler eine feierliche Stimmung erzeugte und sich viele das Mitsingen in dem alten Gemäuer nicht verwehrten. Wäre da ein Pastor anwesend gewesen, hätte der Ali in Zukunft nur noch gejodelt. Das verlassene Dorf hätte noch viel mehr zum Staunen geboten, wenn nicht die gefühlten Minusgrade schnell zum Rückzug gedrängt hätten. Manchen ist der von Sepp ausgewählte Rückweg zu kurz erschienen und haben mit Rudi die Marschrichtung in Schlangenlinie auf 10 km ausgedehnt, sind aber fast zur gleichen Zeit am Parkplatz und somit im Hüttenhof aufgetaucht. Hier ging das Lachen über die vorgetragenen Anekdoten in spontan geformten Runden weiter.

 

Manfred hat zu unserer besonderen Freude kundgetan, dass er bei den letzten Wanderungen mit Ines sein Herzstück für eine glückliche Zukunft gefunden hat.

Ganz großen Glückwunsch Euch beiden!!

 

Weitere "Zusammenschlüsse" der abgelaufenen Wege und Zeit wurden mir leider nur mit vorgehaltener Hand zugeflößt. So werden wir nie recht mit "Erfolgszahlen schwärmen" können.

 

Wie auch immer:  

Zufriedene Singlegesichter und das wiederkehrende Lob Vieler, ermuntert Sepp und mich, gerne auch weiterhin Touren für Euch auszusuchen, denn Ihr bestätigt uns auch durch die schönen Gästebuch Einträge, dass selbst die lockeren Gespräche beim Wandern mit anderen Singles, immer eine Bereicherung für den Singlealltag sind.

 

Dem Sepp möchte ich an dieser Stelle  für sein Engagement und die vielen Ideen, mit denen er unsere gemeinsame Zeit untermalt ganz besonders danken.

 

Danken will ich auch der Marie-Luise und dem Rudi, die vorab das Haidelgebiet unauffällig durchkämmt haben um die passenden Wege für uns ausfindig zu machen. Marie-Luise hat sich zudem noch eine Erkältung bei dieser Aktion eingeholt, so dass sie am Sonntag nicht einmal mitgehen konnte. 

Gute Besserung!! 

 

Somit liebe Grüße in eine glückliche Zeit von

 

Sepp und Hans

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Eine schweißtreibende Geschichte zur Mühlen Powerwanderung 


Jetzt hab ich wieder Zuversicht, dass wir Powerer den Funis Parole bieten können, denn es haben sich am Sonntag 69 kräftige Singles - großteilseils Neue - am "herzlichen" Marktbrunnen zu Röhrnbach "geschübelt". Gespannt auf die "Folgen des Tages" zogen wir zum Bahnhof runter und schwupps - schon waren wir von der Bildfläche verschwunden. Wenn auch die Ausblicke der Fahrt noch der "guten alten Zeit" ähneln, im Zug selber überwiegt schon Modernität. Leider mußten wir nach so kurzer Fahrt schon wieder aussteigen und uns auf Wanderschaft begeben.

Noch war es temperaturmäßig angenehm im Wald zur Leopiermühle, wo einige junge Zeitgenossen in der vergangenen lauen Nacht "ihre Abenteuer" in Zelten verbrachten. Gar manche von uns werden sich gedacht haben - das möcht ich auch nochmal verliebt erleben dürfen... Schon um halb zwölf waren wir über Wald, Wiesen und frisches Stoppelfeld zur Neuhausmühle vorgestoßen, wo uns der Rudi schon die Tische aufgestellt hatte und eben auf uns und das "Gselchte" wartete. Ob es den Leuten geschmeckt hat? Jedenfalls wurde alles weggeputzt mitsamt 5 Leib frischen Neuhauser Brot - vom Adolf selbst gebacken und händisch aufgeschnitten. Er war auch so lieb und hat uns den Schattenplatz zwischen Haus und Osterbach die Tage davor extra schön hergerichtet. Leider konnte ich ihn nicht zum Mitkommen überreden. Danke an dieser Stelle an die Gastfreundschaft der Winkler´s, wo wir von Adolf´s Schwägerin gar noch eine Riesenflasche Blutwurz zur Stärkung mit auf den Weg bekamen. Zum Weitergehen in die Köpplmühle hatte ich die rechte Osterbachseite gewählt, obwohl auf der anderen Seite zum Großteil ein schöner Weg gewesen wäre, das letzte Stück aber durch eine große, "bewohnte Weide" geführt hätte. So haben wir uns im Klettern beweisen können und - zum Erstaunen meinerseits - auch hier um weidende Rindviecher schlängeln müssen, die es drei Tage zuvor hier nicht gab. Nur - bei uns im Bayerwald sind selbst die Kühe noch friedlich...

Jetzt mach ich einen großen Sprung zur Burg Kaltenstein, das in Wirklichkeit ein ausdauernder Kraftakt war, nur unterbrochen von Sepp´s Geschichte zur historischen "Bruckmühlenbrücke". Vom Schweiß "zusammengepappt" nützten wir neben der Burg jedes Fleckchen Schatten zum "Ausdampfen" bevor wir uns - mittlerweile auf 34 Männer und 38 Frauen angewachsen - mit 6 kg Schokoeis auch innen kühlten. Von nun an soll die Burg "Kalteneis" heißen, hat einer vorgeschlagen. Jetzt war noch das "heiße Stück" auf Hauzenberg rauf vor uns und dann nur noch meilenweit schnurstrax auf dem schattigen Kanaldamm zum Grandio (Steinbruch) nach Röhrnbach ins Eibl´s beschatteten Biergarten zurück zu überstanden.
Leider hatte die bildhübsche Tochter von Jahnos Blasen von den Schuhen bekommen und mußte sich zähneknirschend das letzte Stück barfuß durchquälen. Umsomehr mussten wir alle Hilde bewundern, die freiwillig fast die ganze Strecke barfuß gelaufen ist, sogar im Wald und durchs Stoppelfeld. Hut ab!

Pech für alle, dass mir meine bessere Hälfte und Einsagerin, sprich Christa, im Biergarten nicht mehr zur Seite saß, promt hatte ich das angekündigte Kennenlernspiel vergessen. Sorry!
Wie oft, bei wem, wie stark, wie schön, wie lieb, wie lang es bei manchen an diesem Tag "gefunkt" hat erzähl ich Euch nicht, da müsst Ihr schon selber mitgehn...

Soweit meine Version.

 

Renate N. hat eine eigene "kreiert", die ein besonderer Reim umschwingt und die ich Euch nicht vorenthalten möchte.

 

Lieber Hans , habe schon einige Singlewanderungen mitgemacht, doch heute, da hast Du über 60 Singles total überrascht. Auf gings – zur Powerwanderung – am Osterbach entlang, eine erst Überraschung stand schon nach 1 ½ Stunden an. Leckeres Bauernbrot, Geräuchertes, Blutwurz und Alkoholfreies auch, füllten unsere Mägen aus. Weiter ging die Wanderung durch Wald und Flur, durch Feld, durch Wald und unberührte Natur. Einen Pfad entlang eines Baches von keinem vorher entdeckt, haben die Brennessel`n sich neugierig der Gruppe entgegengestreckt. Mit Hilfe der Männer ging es über einen breiten Graben, jeder konnte noch hüpfen, keiner wurde getragen. Eine mutige Dame – das ist wirklich wahr, marschierte durch diese Wildnis barfuss sogar. Weiter ging der Marsch zu einer Ruine hin, lieber Hans, was kam Dir denn da in den Sinn. Den Berg hinauf hast Du mit Deiner Christa viel geschleppt, sogar bei einem Gehöft einen Gefrierschrank versteckt. Was darin für die Gruppe gelagert war – ist keine Lüge – nein das ist wirklich wahr. Kredenzt in Glasschale mit Löffel erhielt die ganze Schar. Schokoladeneis mit Eierlikör und Sahne sogar Tische und Bänke wurden ebenfalls herangeschleppt, damit die Überraschung auch war perfekt. Ein Dankeschön – ich glaube von jedem möchte ich hiermit an Dich lieber Hans und Deine Christa geben. Was Du so alles auf die Beine stellst, ist nicht selbstverständlich – in dieser hektischen Welt.

 

Mit herzlich gemeinten Grüssen

 

Hans und Renate

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Funwanderung am Osterbach und Zugfahrt mit Ilztalbahn
WISO Beitrag vom Bayerischen Wald und uns.

Hier die Geschichten dazu

Dass bei so schlechter Wettervorhersage 89 Singles zur gemeinsamen Funwanderung aufbrechen, hätten uns Sepp und ich nicht träumen lassen. Ob die Romantikfahrt mit dem "eisernen Hund" oder einfach nur die Gelegenheit, Freunde und mehr zu entdecken den Ausschlag für das "Zusammenkommen" der großen Schar gab, wird kaum jemand ergründen können. Schon beim Eiblwirt in Röhrnbach waren fast die Hälfte beim Essen und Amüsieren mit dabei. Nachdem sich die Karawane vom Herzbrunnen durch den Baderholweg zum HBH- Röhrnbach schlängelte, feilschte der Sepp gewaltig mit dem doch recht netten Schaffner um eine Fahrpreis-Ermäßigung. Erst nachdem Sepp auch noch die Powerwanderung in zwei Wochen mit ins Spiel brachte, stimmte der Eisenbahner dem Spartarif für die "armen Singles" zu. Wenn auch am Anfang noch von manchen der Ausdruck "Pemperlbahn" in den Mund genommen wurde - während der Fahrt wurden unsere Leute zunehmend kleinlauter und fühlten sich auf Du und Du nicht nur mit "ihren Abteilsingles", sondern erst recht mit der vorbeiziehenden Urigkeit "unseres" noch teilweise traumhaften Heimatlands.
Beim Start auf "Schusters Rappen" kamen in Fürsteneck noch weitere "Quereinsteigersingles" dazu. Jetzt gings über Brückal, Grabal und Wegal zur Leopiermühle, wo es eine reichhaltige Getränkeauswahl gegen die drückende Schwülnis für die 51 Frauen und 38 gstand´ne Männer gab. Über Berg und Tal, leider auch etwas abseits vom Osterbach, zogen sie weiter bis zur Neuhausmühle, wo sie sofort den Duft aus der Backstube in ihre Nasen bekamen und sich viele nicht mehr abschütteln ließen, ehe sie nicht ein Stück Brot in ihrem Rucksack verstaut hatten. Die dritte im Bunde war dann die Bruckmühle, wo der Sepp im Vorfeld die Brückengeschichte studierte und diese dann ausführlichst zum Besten gab. (Leider hatte das kaum jemanden interessiert, denn wie er selber sagte schauten sich die Leute gegenseitig prüfend an, anstatt auf die neu "renovierte" Brücke).
Wer dann beim Abschlußkränzchen schon mit Kaffee "Bruderschaft" getrunken hat, darüber musste der Sepp Stillschweigen geloben. Somit behauptet Sepp, dass der Nachmittag, mit den diesmal stolzen 8 km Laufleistung, für die meisten mit Sicherheit kein "Leerlauf" gewesen ist.

Erst recht nicht für´n Werner Ehlert, denn er hat mit seinen 5 guten Schätzungen in den letzten Monaten ganze 39 Punkte (von 50 möglichen) gesammelt und geht so als eindeutiger Sieger der Wohnmobilreise hervor. Respekt Werner! Für diese echt starke Leistung konnte ihm der Sepp gratulieren und wünschte ihm auch noch die "passende Begleitperson" dazu. Also auf gehts Werner !

Ja und jetzt zum WISO- Beitrag:
Schön, aber kurz. So kurz könnte ich auch meinen Kommentar halten. Aber nein, ich will ja mehr dazu sagen. Auf ihrer Homepage http://wisoreisen.zdf.de/ oder http://www.zdf.de/wiso/reisetipps-bayerischer-wald-passau-34174244.html   oder  http://www.zdf.de/ZDFmediathek#/beitrag/video/2205466/Reisetipp:-Bayerischer-Wald könnt ihr es euch (nochmal) ansehen. Wenn man bedenkt, dass wir ca 4 Stunden zusammen mit dem "netten Drehteam" am "Kranzltag" verbracht haben und dabei viele Begebenheiten, Ausschnitte und Passagen wiederholt gefilmt wurden, hätte locker eine Viertelstunde ausgefüllt werden können. Alleine der Part vom Fritz J. mit uns "Kerndlgfuadat´n" hätte die ganze Sendezeit gebraucht und für viele nationale "Lacher" gesorgt und auch die Erzählungen vom "Kräuterwirt" über die natürlichen und stimulierenden "Liebespflänzchen" (sprich Tollkirsche usw) wären gut angekommen. Wir hatten zwar von Anfang an gewusst, dass nur ein "Splitter" von ca 1 1/2 Minuten gesendet wird, jetzt hätte ich aber doch gerne mehr gesehen von uns. Aber insgesamt hatte Eva Maria Lemke mit ihrem Charme alle Anekdoten schön ins Amüsante und Lustige gezogen und es waren ja alle Beiträge von unserem Bayerwald kurz gehalten. So gesehen ist das Wichtigste von unserem Singlewandern "aufgetaucht" und ich kann mir gut vorstellen, dass allein dadurch wieder weitere "Neue" demnächst mit uns wandern werden.

Nochmal ein aufrichtiges Danke für alle "Akteure"  die bei dieser wahrscheinlich einmaligen Gelegenheit unser Singlewandern noch publiker machten.

Jetzt noch die guten Wünsche zu Euren Urlaubsreisen, aber bleibt nicht zu lange weg.
Denn wie sagte da zu mir einmal ein Singlewanderer nach der Wanderung:

Die Wanderung heute mit euch hat mir mehr gebracht, als mein ganzer Urlaub in Andalusien.
 

...noch eine schöne Sommerzeit für alle Singles in unserem Gäu 

 

von Sepp und Hans

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Wie wird denn die Powerwanderung im Ilztal gelaufen sein?  

Das haben sich bestimmt schon einige gefragt, weil die Klicks so schnell auf 500 über 20.000 geklettert sind. Sepp strahlt nur noch so vor Begeisterung, dass er mir promt das Tauschen der Gruppen angeboten hat, ich aber dankend abgewunken habe. Wie im Vorfeld angekündigt, hat Sepp - der Christa und mir zuliebe - mit der Gruppenführung getauscht, so dass wir uns einen längeren Wochenend-Ausflug mit dem Wohnmobil gönnen konnten. Darum auch erst heute der Rückblick. Sorry!
Wenn auch hier bei euch das Wetter etwas verrückt gespielt hat, aber Dauerregen war nicht angesagt und so hat der Sepp eben durchgestartet. Allerdings waren - hoffentlich nur wegen dem feuchten Wetter - diesmal (nur) 36 Singles mit unterwegs.
So ereilte sie auch gleich kurz nach dem Start ein waschechter Schauer. Zum Glück - wie bei unseren Wanderungen fast immer - war da genau passend die Zubringerbrücke über sie alle als riesiger Schirm gespannt, so dass sie nach einer Viertelstunde Auszeit, oder passender Erzählzeit, die Reise fortsetzen konnten. Der Weg hat den ausgiebigen Guss jedoch nicht so gut weggesteckt, so dass für den Auf- und Abstieg zum und vom Peilstein Steigeisen sehr hilfreich gewesen wären. Der Sepp war heilfroh, als alle wieder an der Ilz unten angekommen waren, ohne in der "Schmiere" mit der Breitseite gelandet zu sein.
Somit kamen alle trotz dieser unglücklichen Umstände trocken in Fischhaus und dann in Petzersberg oben gut getimet mit leerem Bauch an. Das firstclass Essen kam ruckzuck angeliefert, so dass noch genügend Zeit blieb, die hauseigene und weitum bekannte Schnapsbrennerei des Bürgermeisters Sepp Schätzl kennen zu lernen. Ob die edlen Brände auch wirklich verdauungsfördernd wirken, wollten unsere Singles auch intensiv an Leib und Seele spüren. So kam es, dass sie dem Sepp an Ort und Stelle das Fotografieren einstimmig untersagten. Schade, dass wir da bei der Adventsreveu keine entsprechenden "Belege" zu Gesicht bekommen werden.
Beim weiteren "holper-stolper-Heimgang" nach Feuerschwendt, kamen alle wieder auf den Boden der Tatsachen zurück und genossen noch die Gastfreundschaft des Hauses in Biergarten vom Gut Feuerschwendt mit Kaffee und Kuchen.
Ja und dass sie wieder mal genau "ausgeglichen" mit 18:18 waren soll besonders Euch Frauen zu denken geben, denn bei ähnlichen Singletreffen sind ja meistens wir Herrn der Schöpfung in beschämender Minderheit.

Übrigens: Christa und ich haben uns vor drei Jahren auch am Peilstein das erste Mal in die Augen geschaut und seither die schönsten Jahre unseres Lebens in großer Einstimmigkeit miteinander verbracht. So bin ich Sonntag gedanklich viel bei dieser Powerwanderung gewesen, mit der Hoffnung, dass sich bei unseren Singlewanderungen noch möglichst viele, gut Zusammenpassende finden und dann auch erleben dürfen, wie schön eine Zweisamkeit sein kann.

In diesem Sinne wünschen wir Euch allen eine zuversichtliche und fröhliche Sommerzeit

Sepp und Hans mit Christa

So kann es weitergehn in diesem Sommer
 

 

Herrlicher Sonnenschein, Halbschatten im Biergarten, strahlende Singles die sich erzählen und miteineander lachen, feine Grillspeisen, Torten, Kuchen und Eis on mass...

Warum bloß in die Ferne schweifen, wenn das Schöne ist so nah - dahingehend haben mich zwei nette Frauen mit ähnlichen Worten bestätigt. Natürlich sind Christa und ich nicht mehr auf Suche, aber das Reden mit hauptsächlich braven Singles tut ja jedem Herzen gut.

Jetzt etwas konkreter: zum Mittagessen hätte der Biergarten vom Gut Feuerschwendt zu den etwa 30 leicht noch 50 Singles zusätzlich "weggesteckt". Beim Abmarsch waren wir etwa 45 und zurückgegangen sind wir in einer Herde von genau 50 Singles, wobei endlich wieder mal  die Männer mit 26 Stück leichten "Überhang" hatten. So sind in den beiden Funwanderungen zusammen 76 Singles aktiv gewesen, wobei die Letzteren mehr auf der Sonnenseite der Singlebühne angesiedelt waren. Dies führte aber auch zu Durstqualen. Nur ich kann mich vor glücklichen Zufällen kaum retten. Wurden wir wie aus heiterem Himmel in der Aumühle zu einem kühlen Getränkestop von der neuerdings dort angesiedelten netten Motorradclique herzlich aufgenommen.

Der Sepp und der Roland wußten einiges zu erzählen vom "Tal der Liebe" wo sie aufgewachsen sind.

Für die Schätzung zur Wohnmobilreise hat sich nochmal das Tore ballern der Frauen angeboten, denn in der Aumühle ist ja der passende Sportplatz dazu. Der Alfred hat sich spontan als Keeper bereit erklärt, obwohl das eine Pämiere für ihn war. Gehalten hat er aber wie ein junger Neuer. Nur 6 mal mußte er ein Tor zugestehen. Obwohl sich manche Frauen vor lauter - trau mich nicht - kaum auf den Ball ballern trauten - Tor, Tor gleich drauf der Jubel - wie im richtigen Leben eben (und Singlewandern). Denn immer wieder bekomm ich zu hören, dass sich die Leute riesig überwinden müssen von unserem einfachen und legeren Angebot Gebrauch zu machen. Hopala, schon wieder ausgeschweift.

Jedenfalls ist der Tag für alle recht zufriedenstellend ausgeklungen und einige blicken gespannt in die nahe Zukunft - dies aber nicht nur zwecks Fußball und WM.

Ach so, warum ich dieses Mal bei der Funwanderung federführend war: Weil der Sepp so brav ist, und für mich bei der Powerwanderung einspringt, damit Christa und ich noch das Wohnmobil testen können, ehe es der oder das Gewinnerpaar in Anspruch nimmt.

Jetzt noch der zufrieden Gruß an Euch alle von 

Sepp und Hans 

 

Die abgesagte Funwanderung

 

 Nach etlichen Recherchen verschiedener Wetterberichte hatte der Sepp entschieden die Wanderung auf kommenden Sonntag den 6. Juli zu verschieben. Kurz drauf hab ich die "Verschiebung" hier unter "Aktuelles" kundgetan.
Weil aber der Rudi und der Sepp trotzdem Hunger hatten, sind sie vorsichtshalber zum Weberwirt Mittagessen gegangen (nicht daß ein Single kommt, der unsere Absage nicht mitbekommen hätte).
Und wirklich: Fast 20 Singles saßen bzw. standen in der überfüllten Gaststube (der Sepp hatte die Reservierung auf 5 Personen reduziert) und freuten sich auf das Essen und die anschließende Wanderung. Jetzt war Sepp ganz schön in der Zwickmühle. Zum Einen abgesagt, zum Anderen wanderfreudige Singles um ihn vereint. So fuhren sie anschließend zum Wanderparkplatz nach Kalteneck runter, wo noch einige auf sie warteten. Es regnete zu der Zeit nur leicht, drumm wanderten sie im harten Clan (mit ein paar Neuen) von 26 Singles in Richtung Schloß Fürsteneck drauflos. Hier gabs lecker Kaffee und Torten und zum Abschluß gab der Ali in der Schloßkirche ein weiteres mal "Seinen Andachtsjodler" zum Besten, so dass der Sepp beobachten konnte, wie es den Leuten die Haare aufstellte vor Begeisterung. Auch beim lustigen "Heimgang" zollten einige noch dem Ali höchstes Lob. Der jetzt aber stärker gewordene Dauerregen, ließ unsere Singles teilweise durchnässt bis auf die Haut aber dennoch zufrieden mit der besonders lustigen Wanderung (vielleicht auch bedingt durch den Eierlikör von Ingrid) am Parkplatz um 5 Uhr rum ankommen. Trotzdem waren einige noch so gut "drauf", dass sie noch das Petersfest in Aicha besuchten.

Somit steht fest: Unsere aktuelle "Absage" kann nicht alle Singles überzeugen.

Also: Unsere Funwanderung ist und bleibt auf kommenden Sonntag verschoben!

Schöne Grüsse bis Sonntag von

Sepp und Hans

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Das war eine Powerwanderung für Hartgesottene

Wenn ich auch nicht gleich 90 Singles - wie vor zwei Wochen der Sepp - zum Auftakt der angesagten Abenteuerwanderung begrüßen konnte, auch die 32 Frauen und 24 Männer die mich umkreisten, ließen mein Herz aufgehen. So zogen wir mit dem Lachen der Sonne gleich los zu den Schienen. Wie bei der Einladung angekündigt, sollte jeder Mann zum Freischneiden dieser ein Buschmesser einstecken haben- Leider nahm das keiner für bare Münze, so dass ich an vorderster Front, der einzige mit entsprechender Waffe war. So mussten alle froh sein, dass sie sich zumindest im Gänsemarsch, aber eben nicht wie eigentlich gewünscht schön nebeneinander, fortbewegen konnten. Nach etwa zwei Kilometer "durften" wir ein Stück Teerstraße für uns allein einnehmen, bevor es auf den romantisch aber schwierigen Wanderwegen bis zur Papiemühle weiterging. Der Erich hatte meinem Aufruf erhört und uns dabei als Insider einiges über die geschichtsträchtige Vergangenheit des Erlautals weitergegeben. Zum Beispiel, dass hier schon vor zweihundert Jahren Eisen abgebaut wurde und in Passau zu den bekannten Säbeln der vergangenen Kriege verarbeitet wurden. (Leider hatte auch er kein derartiges Exemplar dabei).
Bei der hoch oben thronenden Kapelle zur Schmölz hin, gab es die schon längst verdiente Mittagsrast mit vielerlei Selbstkreiertem, das ganz lieb mit Brüderchen und Schwesterchen schön brav geteilt wurde. Die von Josef tafelweise verschenkte Joghurette fand als Nachspeise auch reißenden Absatz. Im Anschluß drehten wir noch eine Runde unter der Kapelle, bevor wir wieder die Bahngleise zur Rückwärts(tor)tour auf uns nahmen. Dann aber der steile Aufstieg vor dem Tunnel vom Schloßberg. Da hätte ich im Vorfeld lieber Seile zum Raufziehen anbringen sollen. So mussten einige Frauen hinnehmen, dass Sie von den Zugpferden = Gentlemens raufgeschleppt, gezogen oder gehievt wurden. Mit viel Sonne über uns gings weiter aufwärts bis zur "Hofbauernstu´m". Hier mussten/durften wir fest zusammenrücken, sonst hätten wir Schüttelfrost bekommen, denn ausgerechnet hier war die ganze Zeit die Sonne weg.
Aber dann die Männerschätzung...
Jede der jetzt 33 Frauen bekam die Chance, passend zur WM, dem Ali ein Tor zu schießen. Wieviele Tore werden es sein? so lautete die Frage an die zuschauenden Männer. Unter der Regie von Schiedsrichterin Renate, musste Ali 5 mal unter tosendem Beifall hinnehmen, wie der WM- Ball hinter ihm an die Stadlwand krachte. Franz P. und Werner E. hatten genau richtig geschätzt und jeweils 10 Punkte auf ihr Womo Konto bekommen.
Jetzt nur noch die Donauleite runter und Punkt 5 waren wir - mit den Quereinsteigern jetzt auf 62 Singles angewachsen - vor den Toren des Zielbiergartens vom Edlhof.
Das Gehen auf der alten Bahnstrecke war vielen Abenteuer genug, so der allgemeine Tenor.
Mit der Aussage: Diesen "Weg" kann in drei Jahren leider kein Mensch mehr gehen, waren wir uns auch einig. Traurig aber wahr - finde ich. So wird diese Powerwanderung mit all ihren "neuen Liebschaften" in die Geschichte des Erlautal´s und Singlewanderns eingehen. Noch ein paar Ehrenrunden mit den Oldtimern von Günther und Ernst - so ist der Singletag für die meisten von uns abenteuerlich ausgeklungen.
Hoffentlich haben dabei nicht alle soviele Zecken mit heim gebracht wie ich!

PS: Das sich nur zwei Männer für ein Date mit dem ZDF gemeldet haben, um am kommenden Donnerstag einen Beitrag für WISO- Reisen zu erstellen, ist echt schade und vom ZDF-Team mit großer Enttäuschung aufgenommen worden.

Trotzdem herzliche Grüße von mir in eine mit Liebe erfüllte Zukunft

Hans

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Rekordwanderung im Erlautal

Wenn auch das Mittagessen "nur" etwa 35 Singles gemeinsam verzehrten - vor der Haustür sammelten sich jedoch Massen auf Eins zu. Da staunte der Sepp nicht schlecht und brachte seine Begeisterung bei der Begrüßung gleich zum Ausdruck. 91 Singles, davon 41 Männer, wenn das kein Grund zur Freude ist... Diese Wanderung ist reif fürs Guinessbuch. Mit der Eintragung warten wir aber noch bis die 100 voll sind. Anscheinend haben es jetzt auch die Passauer erkannt, dass Wandern mit Gleichgesinnten eine "tolle Sache" ist. In Erlau gingen vor Neugier gleich einige Fenster auf und fragten nach der Ursache dieses Pilgerzuges.
Der erste Abschnitt der Tour ging flussaufwärts leider ein Stück auf der Teerstraße bis zur Holzschleife, dann aber auf Wald- und Wiesenwegen bis nach Schörgendorf rauf. Der Sepp ist extra am Samstag die Runde nochmal abgelaufen, da der Regen der Vortage verschiedene Wege in "Batzpisten" verwandelte und Abänderungen suchte, damit "seine" Singles keine dreckigen Schuhe bekommen. Gut, dass die anfänglichen Regentropfen nicht ausgeartet sind, sonst hätten Ihm auch die Auswege nicht mehr viel genützt. Einige Singles wollten noch nach Karpfham in die "Hofbauernstube" zu einer Einkehr weiterziehn, doch die hatte der Sepp zurückgepfiffen, denn das hätte der kurze Nachmittag nicht hergegeben.
Die "Männerschätzung "wieviele Liegestützen schafft Waltraud, wurde dem Sepp zum Verhängnis, denn weder Waltraud noch sonst eine Singlefrau war bereit sich in der Pampa mit Liegestützen abzuquälen. Resi kam mit der Idee als Frage: Wieviele Frauen von uns sind Brillenträgerinnen? da besser an und zog mit Ihrer Assistentin Marieluise die Schätzung auch gleich selbst durch. Ein herzliches Dankeschön Euch beiden! Somit steht fest, dass Werner, Fritz und Wolfgang jeweils 10 Punkte für die Wohnmobilreise eingefahren haben.
Obwohl der Sepp den Rudi immer wieder einbremste, kamen einige mit der Durchschnittsgeschwindigkeit so stark ins Schwitzen, dass sie bei der Rückkehr im Edlhof gleich die "Hüllen" fallen ließen und die Unterwäsche tauschten. Zum Beispiel tauschte Hilde mit Günter, Anna mit Florian usw....

Da ich bei der Wanderung selber nicht dabei war, mich aber im Biergarten noch dazugesellte und labte, machte ich mich im Anschluss noch gleich auf die Socken, um die Powerwanderung ausfindig zu machen. Leider bin ich dabei auf der verwucherten ehemaligen Bahnstrecke noch gewaltig auf die "Schnauze" gefallen, Trotzdem - oder jetzt erstrecht - werden wir diese Trasse zur nächsten Powerwanderung einschlagen bzw. freischlagen.

 

Schöne und zufriedene Grüße von

 

Sepp und Hans

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Erste Powerwanderung ohne Sonnenschein

 

Na ja, der Brüller wars grad nicht. Hoffentlich lag´s nur an der unsicheren Wetterlage, dass dieses Mal "nur" 23 Frauen und 11 Männer zum Singlewandern Lust hatten. Aber diese haben sich gleich nach dem Start in den Wald die Tapferkeitsmedaile verdient, als wir über etliche Fuchsköpfe, die in den zahlreichen Höhlen unter unseren Füßen in Angriffstellung lauernd, hinwegmarschiert sind. Mir ist dabei nur die weiße Gesichtsfarbe einiger Frauen aufgefallen - sonst nichts. Kaum eine Stunde Gehzeit, schon waren wir in der Kirche auf dem Wollaberg. Nach kurzem Einstimmen ließ der harte Singlekern ein kräftiges Halleluja ins Kirchenschiff zwitschern. Nach dem Mittagsmahl auf dem Kirchenplatz brachen wir auf - ah ab - zur "Hanslmühle" und weiter nach Heindlschlag und runter zum Schauerbachal. Jetzt aber gings gewaltig auf dem Skihang und durch den Wald bergwärts bis zur Schauberger Hütte, die wir grade noch einigermaßen trocken - ausser den naßgeschwitzten Unterhemden - erreichen konnten. Hier wurden wir vorzüglich mit Kaffee von den Hüttenwirtsleuten sowie mit den Kuchen, Torten, Nussecken und Zöpfen unserer backwilligen Frauen verwöhnt.
Erlaubt mir die Anmerkung:
 

Da habt ihr was versäumt! Denn nicht nur die Gaumenfreuden, auch das ganze Ambiente der warm eingeheizten Stube und das spontane Zusammenspiel der Frauen im Bewirten, lassen sinnliche Herzen einfach höher schlagen und mit einem Augenzwinkern kann da leicht etwas"entfacht" werden.

Nochmal der Versuch mit dem Link:

http://www.schauberger-huette.de/

(Link markieren und mit rechter Maustaste öffnen).

Jetzt aber die kalte Dusche. Nur Regen beim "Abgang". Soviel, dass ich die Männerschätzung ausfallen ließ und wir das letzte Stück auf der Teerstraße abkürzten. Auch die Bogenschützen vom Wildnispark waren schon abgezogen, so gab es auch da nicht mehr viel zu sehen und somit waren wir schon um Vier zurück. Jedoch hatten nur noch wenige Lust beim Scheuringer "einzukehren" um den Gesängen der Chöre von Waldkirchen und Wollaberg zu lauschen, die zufällig an diesem Nachmittag ihre Lieder zum Besten gaben.

Trotzdem behaupte ich, dass es schön war, aber mit mehr Singles noch schöner gewesen wäre .Darum wünsche ich uns allen wieder mehr Sonnenschein mit "netten Verknüpfungen" zu den nächsten Wanderungen.

Mit lieben Grüßen in die Singlewelt

Hans
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Der Bittgang nach Wollaberg mit den Funis

 

Gleich vorne weg der Dank an den Petrus, dass er wieder so ein passendes Wanderwetter parat hatte, denn bei einer  Verschiebung wegen Regen hätte es den Muttertag erwischt und das wäre nicht so ideal gewesen. Auch der Dank an Rudi muss an vorderste Front, denn er hat diese Route mit zwei Wanderfreundinnen ausgetüftelt und auch gleich das bessere Fingerspitzengefühl bewiesen. Der Sepp meinte es diesmal zu gut mit seinen "Funis". Er war nämlich der Meinung, nach der 5,5km langen Bergtour würden "seine" Singles die Rückfahrmöglichkeit mit den Autos dankbar nutzen. Da hat er sich aber verrechnet. Das herrliche Wetter und vielleicht auch gestärkt von den Gebeten auf der Walfahrtsstiege hängte sich die ganze Schar wieder Rudi auf Schusters Rappen spontan ins Tal an, aber nicht auf dem ursprünglich angedachten bergigen Weg, sondern auf dem bequemeren Hinweg.
Jedenfalls war in der Wollaberger "Kathedrale" das Bitten und Danken den Leuten auch leicht gefallen und mit Gänsehaut überzogen lauschten sie dem Andachtsjodler, den Ali gekonnt und spontan zur Überraschung aller durchs Gemäuer schmetterte.

Die "Männerschätzung" mit Maßkrugstemmen von drei Frauen, zeigte Heidi mit 2 min 8 sec als klare Siegerin die meisten Muckis. Leider waren die Krüge nur mit Gänsewein gefüllt, wo sich anschließend niemand ums Austrinken gerissen hat.

Wenn auch das Verhältnis 22:36 nicht gerade berauschend für die Frauen war, der "Einsatz" dieser männlichen Minderheit beglückte die Frauenwelt summa summarum aber doch einigermaßen zufriedenstellend mit "Dreiergesprächen". Bei der Abschlusseinkehr beim Scheuringer-Wirt am Erlauzwiesler See versprach der Sepp in seinem Gottvertrauen zur nächsten Wanderung wieder ein ausgeglicheneres Verhältnis Männlein zu Weiblein, so dass der Traum zu einer neuen Partnerschaft für mehrere wieder zur Wirklichkeit werden kann. Nachdem bei dieser Wanderung so viele "neue Frauen" dabei waren, wird der Funke schon automatisch auf viele "neue Männer" überspringen und ihm somit sein Versprechen gelingen.
Obwohl wir in der Einladung in der "Neuen Woche" extra auf das Mitnehmen von Kindern hingewiesen hatten, war kein einziger Spross mit Mama oder Papa dabei. Können wir das Rätsel um dieses Ausbleiben lösen?

Mit schönen Grüßen in den Wonnemonat Mai

Sepp und Hans
 
 

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Jetzt sind beide Jubiläumswanderungen Vergangenheit

 

So ein Tag, so wunderschön wie heute, so ein Tag, der dürfte nie vergehn. Dieses Lied hätten wir noch bei der Abschlußeinkehr anstimmen können. Tut mir echt leid für die, die am Ostermontag verhindert waren. Der Sektempfang war der erste Streich, der Zweite folgte gleich. Und zwar wurden wir vom ersten Bürgermeister Martin Behringer im Info-Hof mit einer Begrüßungsansprache und Hinweisen zu "seinem Urlaubsidyll" herzlich empfangen. Damit hatte er soviel Sympathie "versprüht", dass Ihn gleich einige zum Mitgehen gebeten haben...

Somit war es schon nach zehn, eh wir die ersten Schritte zur "Jesu Rast Kapelle" ansetzten. Mit einem Stoßgebet meinerseits bat ich unbemerkt hier um das Anhalten des Kaiserwetters für diesen Tag.

Am Fuße des Wackelsteins angekommen legten wir auf vier Bahnen mit dem bunten "Eierwagln" los. Leider versäumte ich den Frauen gleich anfangs zu erklären, daß sie die gewonnenen Eier ihren "Herzkönig" schenken können um diesen in Richtung Wohnmobilreise zu schieben. Und so gingen einige Männer leer aus, denn die Eier hatte schon der Hunger der Frauen verschluckt. Manfred war der strahlende Sieger der die meisten der noch existierenden "Fraueneier" einsackte. Aber auch diesen Osterschmuck haben wir noch zusammengepeckt und uns damit gestärkt. Summa summarum ca 150 Eier - wenn das keine allhin stärkende Mahlzeit war? 

Die nächste Etappe zum "steinernen Kirchlein" rauf wäre ein Klacks gewesen, wenn ich den Weg noch gscheid gewußt hätte.

Aber dann...

Der Wackelstein hat uns richtig herausgefordert. Wenn uns der Bürgermeister nicht um den Erhalt des "Naturschwenkmals" gebeten hätte, hätten wir den 50 Tonner aus seinem Bett geworfen, aber so haben wir ihn wieder zurück fallen lassen.

Beim Abwärtsmarsch wollte der Weber Sepp mit einem Dutzend Singles auf einer anderen Route schneller bei den Wildsauen im Schlammtal sein als wir. Doch wir hatten schon meine ganzen alten Bioäpfel an die Frischlinge mit Verwandtschaft verfüttert, ehe er mit seinem Gefolge eintraf. (Darum Fun und Power - Sepp).

Gemeinsam gings wieder weiter durch Wald und Wiese nach Haufang und Hundsruck wo wir, wie vom Wirt gewünscht, um halb zwei den Biergarten in Beschlag nahmen. Doch für 43 Frauen und 29 Männer war dieser zu klein, so dass etliche von uns noch in den Speisesaal geschoben wurden, wo uns der Braten aber genauso gut schmeckte.  

Das nächst Highlight waren die Schrazlgänge unter Klessingers Wirtshaus für uns. Sage und schreibe - 13 Frauen und nur 2 Männer zwängten sich für einen "Schrazlhupfer" als Belohnung, wie Wühlmäuse da unten durch. Hut ab vor unseren Frauen! Ich hätte mir es eher umgekehrt vorstellen können. 

 

Auf dem Heimweg kamen wir noch am traumhaft gelegenen Buchwiesweiher vorbei und hier zeigte der Ali noch der ganzen Meute wer hier die Hosen anhat. Denn er zog all diese spontan aus und sprang mit einem verblüffenden Hechtsprung in das verdammt kalte Nass. Nochmal Hut ab, jetzt aber vor unserem Ali! Nachdem ihm bei der Prozedur auch noch ein Wanderschuh reinstürzte, war er der Einzige, der diesen Jubeltag nicht trockenen Fußes beenden konnte. Auf der Sonnenterrasse vom Wellnesshotel Schürger mit Blick ins warme Wasser vom Hallenbad nebenan meinte Ali -  "langweilige Warmduscher".

Soweit so gut.

Leider kann ich hier nicht alle Details und "Verknüpfungen" des Tage schreiben, aber unsere Adventsrevue und vielleicht auch Beiträge von Euch in unserem "Gästebuch" könnten hier Übersehenes weiter aufzeigen.

 

Ja und was sagt Ihr zu unserem Ostermontagswetter?

Der Sonntag verregnet und der Dienstag auch... Wenn das kein gutes Omen fürs Singlewandern ist!

 

So wünsche ich Euch allen einen beglückenden Frühling und eine baldige harmonische Zweisamkeit

 

Herzliche Grüße  

 

Hans

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Die Fun Jubiläumsmarschierer zeigten dem Sepp ihren Power

Zum vorherigen Mittagsessen konnte der Sepp schon an die 30 erwartungsvollen Singles um sich scharren. Seine Bedenken, dass in "der Linde" die eingeplante Zeit knapp werden könnte - keine Spur. Die Wirtsleute hatten uns sofort "im Griff" und auf die Schnelle mit Schweinebraten und Co vorzüglich bedient, so dass wir noch locker 20 Minuten gespannt auf dem "Stadtplatz" auf weiteren Zulauf Ausschau halten konnten. Und wieder fanden sich über 70 Singles ein, obwohl die Wetterprognose - ausnahmsweise zurecht - nicht einladend war. Sicherlich hatte der Zeitungsbericht zu unserem Jubiläum noch einige zum letzten "Anstoß" verholfen. Auch das Verhältnis von Weiblein/Männlein war mit 39 zu 33 akzeptabel.
Nach einem kurzen Begrüßungsakt von Sepp und mir gings stadtauswärts für den Pilgerzug los, wobei Christa und ich uns in die andere Richtung bewegten, um die nächste Powerrunde auszukundschaften.

Fast im Gleichschritt baute der Trupp ein Tempo auf, daß dem Sepp die Bremsen heiß wurden. Aber am Diebstein angekommen schwitzten einige so, dass förmlich Dampfschwaden gen Himmel zogen. Bei der nächsten Wanderung wird der Sepp die "Renntiere" vor einen Karren spannen, wo er sich als Pascha dann ziehen lässt, von wo aus er dann mit mehr Überblick Tipps zum richtigen Anbandln verteilen wird. Jedenfalls die Höhle hatten nur wenige erblickt, wahrscheinlich aus Angst vor den "Höllengeistern". Bei der Bründl Kapelle stoß der Sepp mit einem "Stallbesen" die Männerschätzung an. Es galt - wie lange kann eine Frau einen Reisigbesen mit einem Finger in der Senkrechten balancieren. Doch der aufkommende Regen ließ die Aktion platzen, weil die meisten schon mit den Hufen scharrten und zurück ins Wirtshaus wollten. Leider kamen sie dieses Mal da nicht trockenen Fußes an, aber der Petrus war gezwungen, die Bauern mit dem ersehnten Nass nicht ganz im Stich zu lassen und mußte deshalb auch die Singles etwas mit besprüh´n.
Trotzdem behauptet Sepp - dass etlichen, besonders von den vielen "Neuen" - die Herzen höher geschlagen haben, weil sie mit dem anderen Geschlecht einen lebhaften Sonntag verbringen konnten. Zum Schluß kam gar noch Schunkelstimmung auf, als der Michael seine Harmonika streichelte.

Christa und ich waren nicht wirklich erfolgreich, weil wir den "Wackelstein" nicht zum Wackeln brachten. Hoffentlich schaffen wir das bei der Powerwanderung dann mit vereinten Kräften.

Somit freuen wir uns schon wieder auf Ostermontag zur nächsten "Singletour".

Zufriedene Grüsse von

Sepp und Hans

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Ein Bilderbuch-Sonntag für "aufgeweckte" Powersingles

soweit meine überzeugte Kurzumschreibung.


Die Details jetzt ganz von vorne, denn der Traumtag hat einen Vorspann. Weil schon am Ursprungstag, also am 23. der Rainer mit 4 weiteren Hartgesottenen diese Inntaltour bei fast strömenden Regen im Alleingang abgelaufen ist. Hut ab! Anscheinend konnten auch sie nicht glauben, dass eine Singlewanderung ins Wasser fallen kann.
Aber das Verschieben hat sich gelohnt! Obwohl es ja eine Stunde früher war, war die Sonne von Anfang an mit dabei. Gleich auf dem Burgparkplatz war eine Stimmung aufgekommen, dass ich meine Begrüßung selbst als störend empfand.
Als Erstes gingen wir zur Aussichtsveranda der Burg um Fotos für einen baldigen Zeitungsartikel zu schießen. Dann gings aber auf - ah - ab im Treppengang zum Inn hinab. Da stellte Manuela gleich ihre selbstgemachten "Flirtkekse" vor und lies jeden Single einen "ziehen", damit er/sie den ganzen Tag Zeit zum "Verwirklichen" der Flirtvorschläge hatte. Danke Manuela für die Einlage!
Nachahmer/innen gesucht!
In Vornbach hatten wir dann die Männerschätzung durchgezogen. Renate erklärte sich spontan zum Seilspringen bereit. Nach einem kurzen "Vorzeigespringen" mußten die Männer eine Schätzung abgeben, wieviele Sprünge sie schafft. Zum erstaunen der Meisten, kamen wir mit dem gemeinsamen lautstarken Mitzählen bis auf 66 Sprünge. Respekt Renate, sagten alle. Die meisten Männer hatten weniger vermutet. Der Klaus B kam dem Spektakel mit 52 am nächsten und sackte so die 10 Punkte für den Womo Ausflug ein. So kamen wir mit einer halben Stunde Verspätung beim Stadtwirt in Schärding an, wobei das Mittagessen so ratz-fatz ging, dass jeder um Eins damit fertig war. Ach ja - und von Veronika bekam ich noch eine Zigarre gratis dazu, weil ich mich zu wenig um sie und ihre beiden Mitratscherinnen gekümmert habe, so dass sie irgendwo den Anschluß an unseren Zug verpaßten und so verspätet und über kilometerlange Umwege wieder zu uns fanden. Sorry, aber heimlich dachte ich mir s. S. Nein, auch die drei konnten hinterher nur drüber lachen - und das ist gut so!
Christa und ich mußten jetzt die "Flucht ergreifen" da wir noch zur Taufe eingeladen waren. Nun war noch eine Stunde übrig und die konnte jeder nach seinem Gusto in der "Silberzeile" der schönen Barockstadt mit Eis und Co verbringen. Als "Innsider" erklärte sich der Klaus - also der Sieger des Tages - bereit, alle 60 Singles um Zwei ab Wassertor wieder heimzuführen. In Wernstein war noch der Kaffee etc Stop, denn auch den Powersingles darf "der Verlängerte" unseres Nachbarstaates nicht vorenthalten werden. Als Folge war nur noch der Gebirgsfluss aus der Schweiz zu überqueren und die Qual der Treppen rauf zur Burg zu schultern.
Wie die Erfolgsquote zum Ausklang hin aussah, konnte mir Klaus nicht sagen, aber ich denke, das wird sich bald zeigen...
Wie auch immer - keine/r wird den Singletag bereuen.

Übrigens:

"Unser Radio" hat ohne meinem Dazutun die Einladung zu dieser Powerwanderung in freundlicher Weise unter "Freizeittipps" gesendet und anschließend mich zu einem Gespräch in ihr Studio eingeladen. Manche von Euch haben den dabei entstandenen "Singlespott" von "Unser Radio" nicht mitbekommen und haben mich darum um den entsprechende Link dazu gebeten. Leider funktionierte der hier aufgeführte Link nur bei mir. Ich werde mich bei "Unser Radio" jetzt um einen richtigen Link bemühen.

 

Mit lieben Grüssen an die Singlewelt

 

Hans

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Die Auslandsreise hat vi
ele gereizt

 

Ja, geht doch! 75 Teilnehmer und das mit 41 Frauen und 34 Männer, da kann keine/r meckern. Das zieht natürlich einen kräftigen Motivationsschub für Sepp und mich nach sich. Schon zum Mittagessen waren mindestens die Hälfte mit dabei. Der Sepp sagt, dass er mehr als ein dutzend "Neue" zu sehen bekam. Ob das das Kaiserwetter alleine geschafft hat, oder doch immer mehr Singles auf den "Geschmack" kommen?

Der lange Zug schlängelte zuerst zur hoch über dem Inn trohnenden Neuburg. Darüber wußte die Roswitha einiges zu erzählen, da sie in der Nachbarschaft wohnt. Hier hat Sepp auch gleich den Burghof zur "Männerschätzung" genutzt. Wie lange schafft es Inge den Hula-Hopp-Reifen um ihre Hüfte schwingen zu lassen, lautete die Frage. Spontan standen Daniela und Hannelore "unterstützend" dem Sepp "bei Fuß" um die Datenmenge zu sammeln und auszuwerten. Nur 8 1/2 Sekunden hat die Showeinlage gedauert. Inge hat übern Sepp sein mitgebrachtes "Hula-Hoop-Glump" geschimpft wie ein Rohrspatz, weil sie an und für sich diese "Disziplin" beherrscht, so dass sich die lachenden Zuschauer ein Loch in den Bauch stehen hätten müssen, ehe der Reifen zu Boden gegangen wäre - hätte sie ihren eigenen gehabt. Trotzdem hatten der Gerhard F. und der Hans Ö. mit 8 Sekunden je einen 10 Punkte Volltreffer gelandet. Weiter über die "Steinleiter" runter zur Landesgrenze und schwups - schon waren sie im Ausland. Hier im freundlichen "Austria" fragten Passanten nach dem Kreuz dieses Pilgerzugs... 

Doch mit der kleinen Runde um Wernstein wurde es nix mehr. denn mit dem Kaffeeduft in der Nase, schaffte es keiner mehr vom Wirtshaus vorbeizuziehen. Und da wurden alle mit den angekündigten "Schmankerl" verwöhnt.

Zurück übern Inn und mit Raufkrabbeln gings gemächlich bei "zweckmäßigen Zwiegesprächen" wieder in Richtung Kreuzhuber zurück. Bei der Abschlusseinkehr erwartete ein weiterer neuer Single, der Michael S. mit seiner Harmonika die "Bittgangleute" und "tischte" gar mehrsprachig lustige Lieder auf.

Der Sepp meint, wem´s am Sonntag nicht gefallen hat, der kann nur noch auf den Himmel hoffen.

 

Weiterhin die fröhlichsten Grüsse von

 

Sepp und Hans

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Auch die Powertour in meiner Heimat ist gut gelungen,

 

wenn auch nur 16 Männer und 19 Frauen mit von der Partie waren, diese jedoch mit Begeisterung, wie sie am Abend durchblicken ließen. Meine Begeisterung hielt sich eher in Grenzen, nachdem bei dem Kaiserwetter weniger Singles als üblich mitzogen. Was mag das bedeuten, frage ich mich und Euch. Außerdem nur ein "neues Gesicht".  

Auf der gefrorenen Wiese aber mit der Sonne im Gesicht gings gleich steil rauf zum Lindberg, wo die schöne Aussicht die Leute überraschte. Kurz nach 11 Uhr saßen wir dann schon am Mittagstisch, wo wir uns gleich übers Salatbüfett hermachten. Schnell gings auch mit dem Mittagessen, weil Christa schon beim Start mit der Speisekarte in der Hand die Bestellung aufnahm und dem Chefkoch der "Perle" schickte. Auch viel Lob hörte ich nach dem Essen übers Essen.

Am Nachmittag gings im westlichen Halbkreis um Perlesreut, eh wir in Richtung meiner Heimat abbogen. Im Hoahaus war dann schon wieder Hunger spürbar und gegen Kaffee hatte auch kaum einer etwas. Die edlen "Teigvariationen" auf dem großen Tortentisch wären für eine Hochzeit gut passend gewesen, doch - wir hatten eben mit mehr Leuten gerechnet und so mußten unsere Frauen einiges wieder teils "ungebraucht" heimkarren. Schade eigentlich!

Übrigens hatten sich Brigitte, Johanna, Karolina und Veronika schon zum Zweitenmal das Backen angetan und zudem den Küchendienst mit Service und Abwasch übernommen, um uns allen eine Kaffeepause vom Feinsten bieten zu können und das ohne jegliche Belohnung. Hut ab!

Vor dem Rückmarsch ins Mühlental mußten die Männer noch schätzen, wieviele Zentimeter "Spreitzung" Marianne mit dem Spagat zusammenbringt. Der Peter lag mit den getippten 134 cm genau richtig und Reinhart und Otto schafften beide den 2. Platz.

 

So! Jetzt noch die Bitte an Euch alle, die unser Singlewandern schon "erlebt" habt oder "nur aus der Ferne beobachtet".

Woran kann es liegen, dass sich uns in letzter Zeit kaum neue Singles anschließen?

- ist es ganz einfach nur der Zeitmangel der Singles ? 

- oder ist unser Durchschnittsalter zu hoch ?

- oder kommen die Einladungen zu spät ? 

- oder sind schon zuviele entstandene Paare mit dabei ? 

- oder machen wir zu wenig (Mund)Werbung  ? 

- oder sind unsere Touren nicht passend ? 

- oder liegt es an meiner Art ?

- oder wird Singlewandern belächelt ?

- oder trauen sich die meisten Singles nicht ?

- oder, oder... 

Glaubt mir, "unser Wetter" ist jedenfalls nicht Schuld daran.

 

 Ich würde mich auf Eure Meinungen und Anregungen freuen !!!

Gerne mit Gästebucheintrag oder eine e-mail an mich

poxer@t-online.de oder Tel: 08555/8318

 

In der Hoffnung auf so viele Singles wie am Anfang

 

einen lieben Gruß

Hans 

 

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Der Tanzabend war schmissig!

Die große Tanzfläche in der Arena hat schon seine Vorteile, vor allem wenn die "Hütte" nicht voll ist, wie dies bei uns der Fall war. So konnten wir uns nach Belieben mit den meist schwungvollen Oldies austoben.

Anfangs hatten wir aber noch die erste Männer-Schätzung zur diesjährigen Wohnmobilreise durchzuziehen. Passend zum Anlass hatte ich mir das Stemmen einer Laternenmaß ausgedacht. Spontan zeigte sich Conny bereit dies für uns zu übernehmen. Zuvor gaben unsere Herrn noch ihren Tipp ab. Die "Spannweite" reichte dabei von 20 Sekunden bis zu einer Stunde. 2 Minuten und 58 Sekunden hatte Conny die Zähne zusammengebissen und das "Ding" dann waagrecht mit ausgestreckten Arm gehalten. Ich finde es als eine starke Leistung aus dem Stehgreif. Respekt Conny!! In hartnäckiger Gemeinschaft hatten wir dann den Krug nur 2 mal geleert.

 

Als Besonderheit des Abends hatte Margit in ihrer kreativen Art, recht fantasievoll kleine und große weiße Schleifchen kreiert (siehe oben) und unsere geschätzt 40 Singles damit geschmückt. Ob um den Hals oder ums Handgelenk gehängt, an die Brille oder in die Haare gebunden, an die Hosenträger geknüpft usw usw. Eine recht "schmissige" Figur hatten wir damit als Gemeinschaft in der Arena abgegeben, finde ich. Sinn der Sache war, das Puplikum etwas auf uns aufmerksam zu machen, in der Hoffnung dass der Eine oder die Andere sich demnächst bei uns "einklinken werden. So wurde auch ich von den Leuten gefragt, was die Schleifchen eigentlich bedeuten sollen...  

 

Zurück zu Tanzen:

Wir hatten zwar einige gute und fleißige Tänzer unter uns die mit unseren Frauen schmissig "aufgedreht" haben, jedoch leider zu wenig. Mit Mitleid mußte ich mit ansehen, dass gar manche Frau nur wenig Gelegenheit zum Tanzen bekam. Schade eigentlich! Ich gestehe, dass wir Männer in dieser Hinsicht "ausnahmsweise" zu "vorteilsmassig" die Tanzsäle betreten können.  

Somit bleiben wir auch in Zukunft weiter beim Wandern, denn da sind wir alle gleich und haben mehr Chancen eine "zündende Kombination" zu erleben.

In diesem Sinne wünsch ich allen Singles eine schöne Zeit und freue mich schon wieder, wie hoffentlich viele von Euch, auf die Powerwanderung am kommenden Sonntag.

 

Hans

 

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Eine Funwanderung wie sie leider noch in keinem Buche steht  

 

Mit dem Motto "Liebe geht durch den Magen" haben wir uns zum "Schweinsbraten" in der Scharrmühle eingefunden und dabei die Gaststube bis auf den letzten Platz gefüllt. Gut, dass die Wirtin in weiser Voraussicht ein paar Braten und Knon (ich kann nicht Knödel schreiben, weil es keine Ködel waren) mehr eingelegt hat, sonst hätten einige "schlechte Karten" zum Verlieben gehabt. Mit meinem "Babymagen" mußte ich nach einem halben Knon schon aufgeben. Der Helmut und der Franz aber, packten zwei bzw gar drei von den "Monsterdingern" wobei ich sie elendig beneidet habe.

Beim Aufmarsch um den Lindberg und weiter zum Poxreuter Hoahaus meinte der Sepp mit dem Powertrupp unterwegs zu sein, so flott waren sie und legten auch gleich noch 2 km drauf. 

Die "Tortengala", von unseren Frauen kreiert, war Augenweide und Gaumenfreude zugleich. (Dem Sepp seine Fotos können Euch dies natürlich nur teilweise bestätigen). So schnell wie dieses Büffet abgeräumt war ist fast Guinessbuch verdächtig. Ich glaube dass die Backkünste der Frauen jetzt schon einige Männerherzen höher schlagen läßt. Das im Vorfeld angekündigte Anstoßen auf die 10.000 Klicks mit einem Gläschen Wein tat der gemütlichen Stimmung auch keinen Abbruch. Wegen dem angekündigten Spüldienst mußte ich aber dann schlichtend eingreifen, weil jede Frau die freiwillige Erste sein wollte. Karolina und Marianne marschierten nicht mehr weiter und beendeten noch fleißig das Aufräumen. Ein aufrichtiges "Danke" an alle Helferinnen, Bäckerinnen und meiner Christa. Ohne Euch wäre der Nachmittag nicht denkbar gewesen. Beim Verlassen unserer "guten Stuben" bettelte ich noch um ein goßzügiges Honorar für unsere Konditorinnen, doch keine wollte etwas "einsacken", so dass ich es "notgedrungen" in Verwahrung nehmen mußte. Ich gelobe diesen "Batzen Geld" zu Eurem Wohle bald wieder in Erscheinung treten zu lassen.

Pünktlich um 5 Uhr kamen wir wieder am Ausgangspunkt an. Nicht nur zufriedene Gesichter, auch so manche Komentare bezeugten die Zufriedenheit der Funsingles. Aber hat sich auch jemand neu dabei gefunden? Ich vermute es schon schwer.... Schaun ma mal...  

Zumindest einer hat mir Recht gegeben - mit der "Liebe durch den Magen). Und die versprochene Erfolgsgarantie hatte im Hinblick auf seinen Bauch auch keiner angezweifelt. 

Zur Schlusseinkehr hatte sich nur noch eine Minderheit der 34 Frauen und 20 Männer "aufgerafft". 

  

Mit herzlichen Grüßen nach vorne 

 

Sepp und Hans

 

Ach ja: Und wieder kein Tropfen Regen während unserer Zeit. 

 

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Wer von Euch wissen will wie wir den Lusen bezwungen haben - hier die Story dazu.

Mit 45 Singles sind wir erst mal talwärts zur Fredenbrücke losgezogen, wobei die Männer mit 26 “Stück” gewaltig in der Überzahl waren. Wahrscheinlich hat ein Großteil des “schwachen Geschlechts” doch Respekt vor diesem Aufgang gehabt - und das zurecht. Denn der schmale, steinige und teilweise mit Harschschneeresten bedeckte Steig zur Martinsklause und weiter über das Teufelsloch war wirklich nicht grad einfach zu besteigen. Auf dem Sommerweg gings dann auf geschlossener Schneedecke problemloser weiter. Aber dann die Himmelsleiter… Mein lieber Schwan! Da war uns allen klar warum der Weg Sommerweg heißt. Jeder von uns hat da unsere drei Vierbeiner beneidet. Echt, jeder Schritt eine Herausforderung. Wär da ein Schritt nicht durchdacht gewesen, hätte es leicht einen “Rückwärtstrend” unserer halben Karawane geben können. Aber Gott sei Dank sind wir alle unversehrt oben angekommen und uns teilweise heilfroh in die Arme gefallen. Nach einem “Schnapserl” war mir danach, unseren Leuten die traurige Botschaft von Luisa Lechner mitzuteilen.
 

 

Wie Ihr wahrscheinlich auch schon schockiert erfahren habt, hat Luisa ihr Dasein beendet. Keiner von uns kann es fassen, dass Luisa mit ihrem Leben so überfordert war und sich zu diesem Ende entschloss. Beim Tanzabend beim Haslinger war sie noch bei uns. Warum hat sie uns nicht ihr Herz ausgeschüttet oder zumindest einen Wink gegeben? Vielleicht hätten wir ihr Erleichterung und etwas Halt geben können. So eine bittere und traurige Wahrheit. So schön wie das Leben sein kann, genau so grausam kann es auch sein - leider. Wir haben ihr unterm Gipfelkreuz eine Gedenkminute gewidmet und werden sie bestimmt nicht so schnell vergessen. Sie war doch eine ganz normale und bodenständige Frau. Bei einem längeren Gespräch mit ihr, hatte ich einmal festgestellt, dass sie besonders der Bescheidenheit zugetan war und sich auch gerne an ihre einfache Kindheit zurückerinnerte. Warum jetzt dass???

Jetzt wieder zurück zu uns und zum Lusen. Am Berg oben sind noch 8 Singlefrauen zu uns gestoßen, die auf dem normalen Winterweg raufgezogen sind, so dass wir da 53 Leute waren und wie Ihr Euch leicht ausrechnen könnt jetzt wieder eine verdammt schön ausgeglichene Gruppe waren. Unser neuer “Reiseleiter”, der Groß Ludwig hat im Schutzhaus für uns reservieren lassen, aber für so viele war dann da doch nicht Platz, so dass einige ohne Sonne die Mittagspause auf der Terrasse verbringen mussten aber dafür mit Blick ins offene Gebirge belohnt wurden.
Beim unbeschwerlichen Abgang konnten wir besser miteinander quassl´n als beim schweißtreibenden Aufstieg. Als letztes zeigte uns Ludwig noch den Skulpturensteig in Waldhäuser, bevor wir im Guldensteig verschwanden und Leib und Seele auftanken ließen.
Dem Ludwig noch einen schönen Dank für das Aussuchen der Wanderung aber auch der Uschi, die solidarisch mit ihm noch am Freitag zuvor die Tour abmarschiert ist, um zu sehen was machbar ist und was nicht.

Bleibt nur noch zu hoffen, dass die geknüpften Kontakte und Unterhaltungen bald Zweisamkeit zu Tage bringen.

Liebe Grüsse Euch allen

Hans

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Mit dem Tanzabend beim Haslinger haben wir die erste Schlacht im neue Jahr gewonnen

 

Zum ersten Mal wurde uns die Bauernstube beim Haslinger zu klein. Sicher hat Eure "Mundwerbung" wie auch die Einladungen in den Zeitungen (ausser PaWo) zu dieser großen "Runde" beigetragen. Danke! Fast 80 Singles saßen uns in der Stube zusammen und etliche mußten sich gleich im Panoramastadl "einnisten", so dass ich nicht genau sagen kann, ob wir weniger oder gar mehr als 100 waren. Nach den kurzen Spielen ähnlich Aktiviti - wobei die Margit promt den Schneidersitz auf dem Tisch panthomimisch darstellte und damit allen einen herzhaften "Lacher" entlockte - und dem anschließenden Gemeinschaftsessen, gingen wir in den Panoramastadl, einige zogen jedoch den Discopalast und den Tanzstadl mit Livemusik vor. Getanzt wurde fleißig, obwohl der Platz dazu echt Mangelware war, denn es waren am Samstag so viele beim Haslinger wie selten. Diese Tatsache hat natürlich viel Gelegenheit geboten auch jede Menge "Puplikumsverkehr" zu erleben. Jedenfalls hatten die Vieltänzer Sepp G. und der Jack aus Straubing - beide  mit 7 gesammelten Tanzkarten - eine Saunakarte für das Pep von mir eingesteckt bekommen. Mit welcher Frau sie den Saunatag verbringen werden, haben sie mir nicht verraten, aber ich kann es erahnen...

Bestimmt haben wir auch als Singlewanderer einen so guten Eindruck hinterlassen, dass einige der Gäste sich demnächst bei uns einreihen werden, wie mir erzählt wurde.  

Ich denke, dass dieser Tanzabend zur festen Einrichtung zum Jahresbeginn bleiben soll.

 

Jetzt aber hofft mit mir noch auf ausreichend weiße Pracht von oben, damit wir endlich wieder das Verlieben im Schnee üben können.

 

Bis zur nächsten Attacke lieben Singlegruß

Euer Hans 

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Mit der Adventsrevue ist das Wanderjahr 2013 ausgeklungen

 

Hoffentlich hat es mehreren so gut gefallen wie mir. Da ich von einer anderen Perspektive aus und etwas angespannter das Fest begleitet habe, traue ich mir nicht behaupten, dass es ganz schön war. Doch einige haben beim Abschied schon kundgetan, dass sie sich gut „ausgelacht“ haben. Jedenfalls weiß ich momentan nicht, wie ich meinen Dank an Euch alle passend zum Ausdruck bringen könnte. So viel Lob, Glückwünsche, Applaus, Geschenke, herzlichen Zuspruch und den Haufen Geld von Euch kann ich mir mit dem doch recht einfachen Singlewandern nicht verdient haben. Aber Danke, Danke und nochmal Danke. Jetzt muß aber Schluss sein mit Sammeln hinter meinen Rücken!!!

 

Da die Einladung zu unserer ersten Weihnachtsrevue nur in der PNP für den Passauer- und Vilshofener Raum – nicht aber im Raum FRG – zu lesen war, vermutete ich, dass weniger als  anfangs erhofft mit uns feiern werden. Trotzdem kamen zu meiner Überraschung schon zum Mittagessen ca 80 Singles. Der Altendorfer Hermann hat uns - ohne Ihn groß bitten oder betteln zu müssen - dankenswerter Weise die Mahlzeit mit seiner „Ziach“ festlich eingerahmt.

Der Aufstieg zur „Büchlberger Granitweihnacht“ hatte natürlich nicht viel mit Singlewandern zu tun, da es nur ein paar Meter waren. Das Ambiente mit dem bisschen Schnee hat „grade noch so“ gepasst. Schöner wäre da ganz klar Frostwetter mit einem Haufen Pulverschnee in lichterfunkelnden Abendstunden mit Schneefall wie letztes Jahr in Hauzenberg gewesen. Aber man kann halt nicht alles haben...

Ab etwa 15:00 Uhr saßen wir dann schon wieder mit mehr als 100 erwartungsvollen Frauen und Männern (fast ausgeglichen) bei Kaffee und Kuchen im Saal vom Escherich. Meine Revue des Wanderjahres hat dann mehr Zeit beansprucht als so manchen lieb war. Das von Marieluise vorgetragene „Anbandl Spektakel“ und die musikalisch verzierte „Fotoschow“ vom Sepp hat das Ganze wieder etwas aufgelockert, wobei des öfteren schallendes Gelächter den Saal füllte. Nachdem ich auch noch einige Wünsche für die Zukunft losgebracht habe, kam überraschend – für mich jedenfalls – der Nikolaus Birgit in doppelter Begleitung mit „selbstgedichteten Lobeshymnen“ und Geschenken „on mass“ in unsere Mitte.

https://fotos.web.de/ui/external/ch78EuyqRBmYIsnx1PXegw41303

Bei Interesse von Text und Foto, Link und Diaschau anklicken. 

Zum Abschluss um ca 18:00 Uhr haben Christa und ich noch eine „Formel 1 Geschichte mit Rudi und Oma“ zum Besten gegeben.

 

Einziger Wehrmutstropfen: Paare, die beim Singlewandern zusammengefunden haben und besonders eingeladen gewesen wären, sind nur spärlich gekommen. Somit habe ich für mich entschlossen, keine eigene Veranstaltung für „erwanderte Partnerschaften“ anzubieten.

 

Bedingt durch das Programm des Nachmittags sind natürlich „adventliche und anbahnende Gespräche“ etwas zu kurz gekommen. Auch den Rückblick mit Wort und Bild hätte ich mit Sepp absprechen sollen, so dass „mein Rückblick“ nicht so anstrengend für alle gewesen wäre. Insoweit gelobe ich Besserung für weitere „Adventrevues“ der nächsten Jahre. Das teilweise Warten auf Essen und Trinken, sowie das „Auslöschen des Küchenbüffet´s“ ist eher mir als unserem Wirt anzukreiden, da ich mir nicht so viele Singles anmelden traute. Sorry!

 

Sicherlich ist nicht allen beim anstehenden Weihnachtsfest nach Hallelujasingen zumute, dies nicht zuletzt, weil man die Tage nicht in den Armen eines Partners/in verbringen kann aber bekanntlich stirbt die Hoffnung zuletzt und nächstes Jahr wandern wir frohen Mutes weiter bis....

 

Jetzt nochmal zurück zu Christa und mir. Die Adventsrevue hat bei mir so eigenartige Glücksgefühle hervorgerufen, die ich bisher noch nie so intensiv verspürte. Zum einen weil sich mein Lebensinhalt nicht mehr nur mit Arbeit füllt, sondern ich mit meinem „Anstoßen“ zu Freund- und Partnerschaften beitragen kann und zum anderen, selber eine so schöne Zweisamkeit erlebe, wie ich sie allen von Euch echt von Herzen wünsche. In mir hat sich auch „Wärme“ breitgemacht, weil ich in meinem Gespür bestätigt wurde, dass "WIR" wirklich schon eine harmonische und herzliche Gemeinschaft sind.  

 

In diesem Sinne bleibt so wie Ihr seid und genießt die Weihnachtszeit wie sie im Buche steht.

 

Christa mit Hans und ebenso stehts zu Eurem Wohle bemühtem Sepp

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Auch die Funsingles haben sich im Rittsteiger Wald ausgepowert

 

Anscheinend ist der Streiblwirt auch für die meisten Singles eine Adresse für gutes Essen, denn da hatten sich schon um 11:00 Uhr die ersten Hungrigen eingefunden und um halb 12 saßen etwa 40 Singles zu Tisch. Um 13:00 Uhr hat dann wiederum der Sepp zum Marsch geblasen, weil ich in der Regel nur den Powerzug begleite. Vorher hat der Sepp die Männer noch um einen Händedruck zur Begrüßung der Frauen gebeten. Irgendwie ist aber dies schwieriger als man vermutet, weil mir zwei wirklich nette Frauen am Abend klagten, keinen einzigen Mann mit einem Händedruck verspürt zu haben. Schade! Warum eigentlich?

Mit 31 Frauen und 28 Männer gings wieder erfreulich ausgeglichen los zur Kapelle am Heiligen Brunnen. Schon zeitig dort angekommen, löschten einige den Durst mit dem heilenden Wasser, andere hatten noch den Schnaps vom Schätzlhof im Gepäck, der aber für keine große Runde reichte - schon war er leer. Da niemand Kaffe und Kuchen im Rucksack hatte und schon Koffeeinbedarf vorherrschte, ging es bald wieder Richtung heimwärts aber auf allgemeinen Wunsch, auf einer anderen Schlaufe. Im Nachhinein stelle ich mit der Landkarte fest, dass sie auf die relativ kurze Zeit an die 8 km durch den Wald gezogen sind. Respekt! Jetzt weiß ich auch, warum sich einige ganz schön verschwitzt noch schnell im Auto umgezogen haben, bevor sie zum Kaffee und Tortenschmatz zu mir ins Wirtshaus kamen.

Aber jetzt...

Kaum waren die Letzten angekommen sind auch schon die Kathi und Gabi - der beliebte "Soizweger Zwoagsang" - von Ihrem zweiten Sonntags-Auftritt zurückgekehrt und sangen und spielten uns gleich so schneidig auf, dass auch der letzte Volksmusik-Muffel automatisch kräftig Beifall klatschte. Ihr Repertoire war auch entsprechend "scharf-gewürzt" auf uns Singles zugeschnitten, so dass manche schon über "Lachschmerzen" klagten.

Aber bitte setzt einen so lustigen Tages-Ausklang in der Zukunft nicht voraus, denn so einen "Hochgenuss" werd ich nicht mehr so schnell herzaubern können.

In freudiger Erwartung auf unsere Adventsrevue grüßen wir Euch alle recht herzlich  

 

Sepp und Hans

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War das eine wunderbarer Powertag


Wie durch ein Wunder und entgegen allen Wettervorhersagen - ausser meiner privaten - schien Sonntag Morgen die Sonne. Wer hätte das gedacht... Bestimmt hatten sich da einige keinen Wecker gestellt weil sie an das angesagte Schmuddelwetter glaubten. Andere wiederum kamen erst gegen drei von einer Fete heim und standen trotzdem "pünktlich auf der Matte". Respekt!

Nächstes Wunder:

Wie schon vor vier Wochen, so zogen wir wieder total ausgeglichen mit 28:28 Singles los. Mehr "Übereinstimmung"geht nicht!

Der Weg zum Heiligenbrunn war für einige schon gewaltig schweißtreibend, wobei ich schlecht einschätzen kann, war die flotte Gangart oder das Gegenüber "der Ausschlag" dafür. Die Zeit am Brunnen unter der lachenden Sonne hatte aber da zur Genüge für Trocknung gesorgt. Allerdings nur von aussen, denn von innen hatten wir uns mit Sekt angefeuchtet. Warum?

 

Die Birgit hatte vergangene Woche einen runden Geburtstag gefeiert und da ließ sie es sich nicht nehmen auch mit uns traurigen Singles anzustoßen und konnte damit die Simmung spürbar anheben. Auf welchen "Runden" wir dabei angestoßen haben, wissen einige von uns bis heute noch nicht und das war das dritte Wunder des Tages. Nochmal alles Liebe und Gute für die Zukunft, Birgit, und Danke für Deine gelungene und großherzige Einlage! Bleib so wie du bist.

 

Jedenfalls hat sie einigen von uns auch mit der mitgebrachten Brotzeit geholfen, die sonst mords hungrig Gewordenen, die Zeit bis halb zwei zu erleichtern, denn wegen des "Wildtages" in der Platte durften wir dort nicht vor eins zum Mittgessen ankommen, da sie da noch "volles Haus" hatten. Darum mußte ich die Clique zusätzlich noch durch ein Stück Dreck jagen, wobei wir aber trotzdem nur auf ein Tagespensum von 13 km kamen. Aber Respekt, dass sie ohne murren mitgezogen sind.
Hier angekommen, waren wir mit den Quereinsteigern schon auf knapp 70 "angeschwollen". Die Wirtin wie auch wir nahmen diese wundervolle Vermehrung erfreulich auf. Übrigens waren sie und die Gruber Kathi vom Streiblwirt die ersten ihrer Zunft, die sich hocherfreut schon bei der Anmeldung von unserem Besuch zeigten.
Nur leider ist der Kathi ein Musikanten Auftritt kurzfristig in Österreich aufgedrängt worden, so dass sie unsere Abschlußeinkehr nicht "untermahlen" konnte. Trotzdem, kaum saßen wir in der "guten Stube" friedlich zusammen, schon fing es an zu regnen. Wenn das nicht Wunder Nummer vier ist??

 

Ob sich an diesem großteils sonnigen Wandertag neue Liebschaften "entpuppt" haben kann ich nicht bezeugen, denn dies steht noch in den Sternen und die kann ich immer noch nicht deuten. Gewiss sind aber bereits entstandene Freundschaften weiter vertieft worden. 


Obwohl nicht nur der Sepp und ich erfreut und zufrieden über die Steigerung der Teilnehmerzahl heuer sind, kann ich mir nicht vorstellen, was die vielen anderen Passauer Singles abhält, sich uns an so einem schönen Wandertag, noch dazu vor ihrer Haustür, anzuschließen.


Darum wieder einmal die Bitte um Mundwerbung. Sagt den Leuten, dass keiner Kopf und Kragen verliert, hierbei auch nichts zu verspielen ist und jeder die Welt am Abend mit etwas mehr leuchtenden Augen sieht. Und Vorraussetzung sind - "nur" zwei einigermaßen gesunde Füße. Eure Meinung dazu wäre willkommen unter: Was sagst Du dazu?
 

 

So wünschen wir euch allen noch schöne Herbsttage und vielleicht bis zur nächsten Wanderung am 24. November oder spätestens bis zu unserer ersten Adventsrevue am 8. Dezember in Büchlberg.

 

Mit herzlichen Schönwettergrüßen

 

Sepp und Hans

 

PS: Der Sepp hatte für Sonntag schon einen anderen Marsch mit seinem Wanderverein fest anvisiert, hat sich aber mit dem Lachen der Sonne in letzter Sekunde doch für uns entschieden.

...und auch das freut mich.

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Vorbei ist die Funwanderung im Ilztal bei Ruderting

 

Wenn uns auch der Bürgermeister selbst nicht aufwarten und mit seinen Schnäpschen entzücken konnte, weil er momentan in der weiten Welt unterwegs ist, so haben wir über 30 hungrigen Singles doch vorzüglich im proppe voll besetzten Schätzlhof gespeist. Der Andrang aber um Eins vor der Haustür war erstrecht stark. Obwohl laut Wetterbericht ab Mittag Regen und Sturm angesagt war und der Weber Sepp und ich somit recht wenig harte Singles "befürchtet" haben, durften wir die große Schar von 76 Singles willkommen heißen. Christa und ich schauten noch etwas wehmütig dem "verheißungsvollen Zug" nach, denn wir konnten nicht mitziehen, da wir nach Rittsteig mußten um die nächste Wanderung auszukundschaften. Obwohl Marieluise und Katrin, die die Tour ausgesucht und mit interessanten Hinweisen begleitet haben, auch eine kürzere Variante als die 9,5 km angeboten hatten, wollten sich die meisten von der längeren Alternative entlang der "schwarzen Perle" nicht abbringen lassen. Dafür mußten sie ganz zum Schluß noch ein paar Tropfen über sich ergehen lassen. Die paar Abkürzer kamen noch total ausgetrocknet in der Gaststube an. Trotzdem sind Sepp und ich schon der Meinung, dass auch der Wettergott ein Single sein muß, denn bei soviel Wohlwollen, das wir Singles jetzt schon in unserer zweieinhalb jährigen "Laufbahn" zugute kam, kann man keine andere Auffassung haben.

Apfelbäume, die an einigen Stellen noch mit roten Äpfel unsere Wanderer anlachten, blieben nicht unberührt - aber "Eva" verführte keinen Mann dazu. 

Obwohl erfreulicher Weise etliche neue "Mannsbilder" bei dieser imposanten Funtour dabei waren, ist es schade, dass der männliche Anteil nur ein Drittel ausmachte, die dafür mit Charme überhäuft so richtig aus dem "Vollen schöpfen" konnten - es wären sicher gerne mehr der meist kernigen Frauen "Hand in Hand" in die Wirtsstube eingezogen... 

 

 

Lieben Gruß auch an die diesesmal verhindert gewesenen Singles von  

 

Sepp und Hans.

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Powersingles steckten den Lichtenauerbuckel mit links weg

 

Wenn uns auch der Dreisessel ins Schwitzen brachte, der Lichtenauer war für die meisten ein Klacks.  

Um halb 10 Uhr wurde durch uns das kleine Sölling zur Blechlawine. Beim Abzählen am Ortsausgang stellten Franze und ich fest - 60 Singles und das genau fifti fifti. Da konnte ich mir einen Brüller verbunden mit einem Luftsprung einfach nicht verkneifen. Davon kann unsere "Konkurrenz" von www.singlewandern.de, die eine Ausgeglichenheit durch Anmeldungen steuern möchten, nur träumen. Mit diesem Glücksgefühl stapften wir durch Wälder und Wiesen am Fuße von Bernhardsberg entlang, an der Steinmühle und Bärnreuth vorbei und machten wie angekündigt im Breinhof zwecks Mostprobe Halt. Hier wäre mein Zeitplan beinahe aus dem Ruder gelaufen. Denn der "Pipperlmost" und der "Einjährige" verbunden mit unseren fröhlichen Wanderliedern, begleitet von der Hausherrin Anna auf der Gittarre, ließ eine Stimmung aufkommen wie man sich diese im Wirtshaus oft wünschen würde. Auch auf der Knopfharmonika gab uns Anna noch ein Ständchen. Leider würden die weiteren "Feinheiten" diesen Rahmen sprengen aber unsere Weihnachtsfeier wird da schon noch Näheres "zu Tage" bringen. Dank dem Mostpower flitzten wir so schnell nach Steinberg rauf und zum Gut Lichtenau rüber, so dass wir hier mit nur 10 Minuten Verspätung wieder nüchtern und hungrig ankamen. Mit dem Unterzeichnen einer Unterschriftenliste für eine bessere Beschilderung der Wanderwege konnten wir der Wirtin einen Gefallen tun, dafür kochte sie selbst für uns auf die Schnelle lecker auf. Wenn auch die Aussicht zu unserer Zeit da oben nicht gerade berauschend war, dafür waren die Wanderwege im Dachsleitenwald schon allein zwecks Laubfall berauschend. Für Stoßgebete gen Himmel machten wir noch eine kleine Pause an der "heiligen Röhre" und dann gings am sonnigen Waldesrand entlang, vorbei am Hartinger Hof, Eberhardsberg und auf gmad´n Wies´n rauf zum Grundmüllerwirt und unserer Blechlawine nach Sölling, wo frisch "auszonge", tellergroße Krapfen und Bienenstichtorte auf uns warteten. Die Besonderheit hier: Wir hatten selbst die 10 Minuten noch aufgeholt und standen Punkt halb 5 Uhr wie angekündigt vor der Wirtshaustür und beim Kaffee zählte ich mit den Quereinsteigern 65 "Singlesmailis" mit einem 33iger Männeranteil. Und glaubt mir, auch dieser Tag lässt unsere Statistik mit "Verknüpfungen" weit in die Höhe schnellen.  

 

Schöne goldige Herbstzeit noch 

Hans

 

Ach ja ...und es hat auch meiner Christa gefallen und das will was heißen.

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Nun können auch die Funsingles die drei Sessel abhacken

 

wenngleich auch mit mehr frischem Wind als ihnen lieb war. So waren einige schon allein mit ihrem Stirnband happy und die Ausschau um einen "Lover" wurde zur Nebensache, wie der Weber Sepp den Anschein hatte.

Jedenfalls hatte sich der Start schon etwas hinausgezogen, weil der Sepp und ich eine etwas längere Standpauke hielten aber auch einige ihr "Schnauferl" ein paarmal rasten liesen, eh sie am Parkplatz oben ankamen. Außerdem hatte ich noch einen Schwung frische Birnen zum Verteilen dabei, ehe ich mich heim zur Christa verzupfte.  

Das Stück Aufstieg des Tages zu den steinernen "Kaisersesseln" brachte sie erstmal auf Betriebstemperatur. Anscheinend waren einige noch nie auf den trohnenden Sesseln, denn der Sepp hatte schon längst zum "Abtrieb" geblasen bis gefühlt eine Stunde danach auch die letzten dazu willig waren. Den Klausgupf hingegen verschmähten die meisten, weil sie da keine Steigerung des Aussichts-Panoramas mehr erwarteten. Mag ja sein, aber wer findet jetzt die Pralinen, die der "Fredl" in seiner Heimat auf den Klausgupf unter drei kleinen Steinen als liebevolle Einlage extra am frühen Morgen für alle netten Singles bereitgelegt hat? Schade! Schade!

 

Mit dem Singen der Wanderlieder war selbst der Sepp überrascht, als er eine zweite Stimme unter den lautstark Trillernden vernommen hatte, doch er meint, das läßt sich noch steigern bis zum Aufzeichnungstermin im Tonstudio. Ein Video von dieser "Uraufführung" erwartet euch bei der am 8. Dezember angedachten Weihnachtsfeier, worauf wir uns schon heute freuen. 

 

Nach den ca 10 km Tagespensum bei vielen herzlichen Gesprächen war es schon höchste Zeit für die Abschlußeinkehr in der Dreisesselalm wo sich der Sepp mit 22 Männern und 29 Frauen eine zufriedene Miene aufsetzte, mir aber pardou nicht sagen will wie viele er als anbahnende Liebschaften "deklarieren" würde.

Das höchste zum Schluß: Renate, die Wirtin, hat extra für die Singles ein farbenprächtiges Salatbüffet kreiert, doch unsere Leute trauten sich nicht "drüber", weil sie dachten, das sei für die anderen Gäste bestimmt.  

 

Hoffentlich sind nicht auch Singles, wie der Salat und die Pralinen unberührt auf der Strecke geblieben...

 

...mit lieben Grüßen und freudiger Erwartung auf die nächste Singlewanderung

 

Sepp und Hans.

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Der Dreisessel ist bezwungen

und das bei ganz normalem Wanderwetter. Trotz miserablen Wettervorhersagen kamen über 50 Singles zu unserer ersten Bayerwald-Bergtour. Christa meint, das geht nicht mehr mit rechten Dingen zu, was wir für ein Wetterglück haben. Anscheinend haben "wandernde Singles" einen besonderen Status da oben...  

Trotzdem wurden einige ganz schön naß. Entweder war es der Leistungschweiß, vor allem bei einigen Männern die als Kavaliere den Frauen die Rucksäcke rauf schleppten, bei anderen wahrscheinlich der Angstschweiß, weil mich die vielen Wegkreuzungen ein wenig ins Schleudern brachten und sie etwas im Kreis rumführte. Andere wiederum, weil ihre (Turn)Schuhe im Gras doch durchlässig wurden und zwei trugen ihre Schuhsohlen schon beim Raufgehen auf Händen und bettelten um Kleber oder Tape. Gut, dass Michael mit Schuhen aus seinem Rucksack zumindest einmal aus der "Patsche" helfen konnte.

 

Jetzt hört liebe Frauen:

Es waren insgesamt vier Männer mehr als Frauen. Davon können andere Singlegruppen nur träumen. Dass mir da ja keine mehr mit "Frauenbund Wanderung" statt Singlewanderung daherkommt. Entweder hat der Satz mit dem besonderen Appell in den Zeitungseinladungen so großartig bei den Männern gewirkt oder die Frauen sind doch dem Bergwandern nicht gewachsen. Wird uns wohl ein zweiter Test auf den Lusen nicht erspart bleiben um dies genauer erfahren zu können.

 

Grad rechtzeitig zum Abstieg war der Nebel verschwunden und wir vom Klausgupf schon die Aussicht übers Donautal schweifen lassen konnten und im Loipenstüberl angekommen, kam für uns sogar die Sonne ein wenig raus, so dass niemand überlegte ob wir uns drinnen oder draußen laben.  

Positiv überraschte uns bei allen Einkehrschwüngen des Tages das besonders gute Essen, die Torten und Brotzeiten und die furchbar "flotten Bedienungen" - Hut ab! Der schwierige Weg zur Michelklaus´n und der Klamm entlang hat uns etwas Zeit gekostet so dass wir erst gegen 18.00 Uhr am Auto bzw in der Dreisesselalm waren. Renate, die Wirtin, tat mir da etwas leid, denn auch sie hatte einiges an Torten und Brotzeiten extra für uns vorbereitet, doch den meisten war es schon zu spät für eine Abschlußeinkehr.

 

Ein kleiner Wehmutstropfen gleich zum Anfang des Tages:

Ich hatte mir eine Abkürzung zum 10er Wanderweg ausgesucht, doch da hätten wir ein Stück über eine nicht frisch gemähte Hofwiese gehen müssen. Der Besitzer hat uns aber leider so wehement abgewiesen, dass mir Angst und Bange wurde und gedanklich schon eine Mistgabel auf mich zukommen sah.

 

Liebe Grüsse und schöne Zeit  

und bis bald, Hans  

 

PS: wie hat euch die "Neue Woche" gefallen?

bitte um Antwort unter "was sagst du dazu"  

 

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Und - wie wars am Sonntag bei den Funis? - Auch schön

 

sagt nicht nur der Weber Sepp. Denn mit wieder 79 Singles kann es ja gar nicht uninteressant oder gar langweilig sein. Solche Teilnehmerscharen - das war noch nie da. Beide Wanderungen zusammen 159 Teilnehmer, wenn das kein Grund zum Freuen ist. Denn je mehr mit dabei sind, um so größer die Wahrscheinlichkeit, die "passenden Leute" zu treffen. Ich versteh da die Konkurrenz nicht (zu finden unter www.singlewandern.de - also ohne ch), die nur maximal 16 Singles mitgehen lassen. Wie groß ist da die Wahrscheinlichkeit...???

Aber zurück zu unserer Tour. Gut gesättig scharten sich die Singles auf dem Parkplatz um den Weber Sepp, der ja grundsätzlich für die Führung der Funtruppe zuständig ist und in dem Moment etwas errötet vor der großen "Masse" stand. Dem See entlang, auf dem "Grüß Gott" Weg Richtung Waldkirchen, dann weiter an der Saußbachklamm runter bis zur Haller Alm, wo der Sepp die frisch gebackenen Forellen kennt und den Leuten "einpreisen" wollte. Doch keine Chance, alle scharrten mit den Hufen denn sie wollten eben wandern und ratschen - und Recht so. Als sie aber dann über den Steg auf die rechte Seite wechselten, standen sie plötzlich vor der Stadt, wo der Sepp eigentlich nicht hin wollte. Kurz entschlossen führte er quer feldein zurück Richtung Saußmühle, wo sie auf dem richtigen Wanderweg wieder die "Heimreise" antreten konnten. Nun meint der Sepp, ich brauche keine Wanderwege in der Zukunft mehr suchen, denn Die laufen dir eh überall hin nach.

 

Ach ja und dem Ali ist bei einem seiner Luftsprünge die Trinkflasche rausgerutscht und in den Bach gefallen. beim Versuch diese wieder einzufangen wäre er aber beinahe selbst baden gegangen, diesesmal jedoch unfreiwilig, denn beim letzten Mal hatte er ja nach der Wanderung noch eine Ehrenrunde im See gedreht. Bei der Schlußeinkehr wars ganz schön schattig auf der Terrasse und so öffnete der Wirt erfreut den Saal, um allen den Blick auf allen zu ermöglichen und so unbewußt die Lust auf eine nächste Wanderung in den Leuten weckte, denn hier stellten einige mit Entsetzen fest, dass ihren Augen manche hübsche Frau bzw. Mann bei der Tour durch die Lappen ging.

Zum Schluß fiel mir der Ali nochmal positiv auf, denn er verabschiedete sich und verließ den Saal vorne, sah aber dann durch ein Fenster noch einen Tisch mit Frauen besetzt und ging promt hinten wieder rein zu ihnen. Für mich heißt das: es hat auch ihm gut gefallen. 

Darum ist unser Motto: Partnersuche - ganz schön einfach.

 

In diesem Sinne schöne herbstliche Grüße von

 

Sepp und Hans

 

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Vorbei ist die Powerrunde bei Waldkirchen – und schön wars

 

In diesem Sommer ist es ja fast selbstverständlich, dass uns die Sonne lacht. So auch am Sonntag in mehrfacher Hinsicht und voller Herrlichkeit. Schon am Treffpunkt kam nicht nur bei mir große Freude auf, denn es scharten sich 40 Frauen und 36 wanderlustige Männer um mich. Jetzt mitten in der Urlaubszeit hätte ich höchstens mit der Hälfte gerechnet. Nach meiner kurzen "Sonntagspredigt" gings bittgangmäßig los den See entlang. Nach einer Abkürzung durch eine Koppel – wo der Bauer eigens für uns den Zaun aufmachte – kamen wir schnell zum Golfplatz, über den ich wieder abkürzen wollte. Denkste. Diesen werde ich so schnell nicht vergessen, denn ein Golfstar fragte uns, ob wir denn lebensmüde seien. Ein Fehlschlag, und einer kann getroffen werden. War mir das peinlich. Schnell verzogen wir uns auf den Wanderweg und marschierten diesen fast rauf bis Neidlingerberg. Auf einer Kreuzung im Wald machten wir Mittagspause, wo ich schon am Morgen Biertische bereitstellte. So schaute unser Mittagsmahl mehr nach Straßenfest als nach Picknick aus. Aber egal. Weiter gings den Saußberg entlang und am Marienbrunnen vorbei zum Kirchstein Steinbruch runter. Nun wars nicht mehr weit auf  Ödhof raus zum Schätzlhof, wo uns Kuchen vom Feinsten erwartete und jede Menge Kaffee dazu.   

Aber nicht nur das, denn auch alle möglichen Getränke waren für uns eisgekühlt bereitgestellt und das besonders frische „Grandwasser“ hatten sie uns mit Zitronen verfeinert in großen Krügen dazugestellt, wo jeder „tanken“ konnte so viel er nur wollte. Dass der Kuchen für uns alle reichte, zollt dem Frauenteam vom Schätzlhof extra Applaus. Denn nach meinen Anruf um etwa halb elf, als wir die Meute abgezählt hatten gings bei ihnen nochmal „heiß“ her mit Kuchen backen, so dass wir uns noch fast den Mund daran verbrannten. Mann waren die alle lecker. Auch den passenden Platz konnte sich jeder aussuchen, denn im Hof und Garten waren Tische und  Bänke für uns bereitgestellt. Dieser Kaffeeplausch war das high light des Tages. So einen „Glückstreffer“ sollten wir öfter landen. Nach einem Gemeinschaftsfoto mit der Familie Schätzl zogen wir mit etwas Wehmut weiter nach Unholdenberg und runter zum Saußbach, dem Schwellgraben entlang, bis wir plötzlich vor einem Schlagbaum mitten auf der Brücke standen. Alle schafften es irgendwie drunter oder drüber, nur die Gerlinde nicht. Sie ließ sich vom Franze drüberheben und konnte herzhaft lachen dabei - ob das nicht Absicht war...

Jetzt noch der romantischen Saußbachklamm entlang mit einer Erfrischung am Karlsbrunnen und am nördlichen Seeufer zurück mitten durch den belebten Badestrand wo einige noch Lust auf Baden bekamen und dies auch noch am Ziel auskosteten, während wir uns Brotzeit in Gourmetausführung im Biergarten vom Scheuringer Seehof einzogen. Summa Summarum. Ein gelungener Sonntag, denn neue Freundschaften und sogar Partnerschaften können einige nicht mehr verleugnen. Übrigens: noch 4 Singles kamen im Tagesverlauf dazu, so dass sage und schreibe genau 80 Singles von dem amüsanten Sonntag erzählen können.

 

In der Hoffnung, dass die angeleierten Partnerschaften fest halten mögen

grüße ich euch Singles auf´s Herzlichste

 

Hans


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So, jetzt kennen auch die Funsingles endlich den Brotjacklriegel

Zum Kirchgang auf den Büchelstein waren uns vier Männer und vier Frauen. Der Gottesdienst selber war mit mindestens 300 Leuten gut besucht, war aber auch das Wetter nach dem närrischen Gewitter bei der Nacht wieder astrein. Die Predigt des Hochwürden über das moderne Schlagwort “high light” hat mir gut gefallen.

Rechtzeitig zum Mittagessen waren wir wieder zurück in Langfurth auf der “aussichtsreichen” Terrasse vom Ranzinger Wirt, wo sich weitere Singles zu uns gesellten. Nach unserer Begrüßung zog der Sepp mit 14:16 Hartgesottenen los zum schönen Bayerwaldberg. Auch etliche Neue waren mit von der Partie, die jüngste “Singlin” war erst 10 aber leider wieder nur als einzige Harte mit dabei. Hartgesotten deswegen, weil bei mehr als 30 Grad das Bergsteigen schon eine gewaltig schweißtreibende Herausforderung ist. Und trotzdem ging es einigen zu langsam, so dass sie als eigenes Grüppchen am Fuße des Aussichtsturms schon den größten Durst gelöscht hatten als die anderen Singles auftauchten. Trotz der Hitze scheuten viele nicht die Mühe auch noch den Turm zu bezwingen und den gigantischen Rundumblick über Bayerwald und Donaugebiet zu genießen.

Als erstaunlich findet der Weber Sepp, das sich die Singles mittlerweile nichts mehr “groß denken” wenn sie fotografiert werden, dass heißt, sie haben vertrauen geschöpft, dass mit den Bildern nix passiert, außer für unsere Weihnachtsfeier als Beweismittel zu sehen sein werden. Mit den geschnitzten Figuren um den “broat´n Jaga Riegel” werden da einige tolle Schnappschüsse zum Vorschein kommen, worauf hoffentlich nicht nur ich mich schon echt freue.
Die Abschlußeinkehr nach dem leichten Abstieg wurde auf allgemeinen Wunsch hin ins Büchelsteiner Fest verlegt, wo das Gelächter dieses Nachmittags noch seinen Höhepunkt fand. Über entstandene Liebschaften darf ich laut Sepp nicht ausplaudern, aber entstandene allgemeine Kontakte werteten diesen Nachmittag immens auf.

Somit haben wir die Wanderungen an unserer äußersten “Aktionsgrenze” abgeschlossen und ziehen um in den Raum Waldkirchen, wo sich dann hoffentlich auch noch herum spricht, dass Singlewandern keine unseriöse, aufdringliche oder gar peinlicht Angelegenheit ist.

Mit zufriedenen Grüßen

Sepp, Christa und Hans

 

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Die erste Brotjacklriegeltour ist "gelaufen"

Nachdem uns das diesjährige Sommerhoch Xenja echte "Hundstage" schenkt, haben Sepp, Christa und ich für Sonntag eine Wanderflaute befürchtet. Doch auf dem Parkplatz in Langfurth standen 49 Singles um halb 10 zum Abmarsch bereit. Wow!

Das für mich und hoffentlich auch für die letztendlich 27 Frauen besonders Erfreuliche war die große Männerschar dabei.

 

Los gings mit der Einkreisung des Steinbergs auf reinen Waldwegen und mitten durch brachliegende Blumenwiesen zum Aussichtsgestein Büchelstein. Hier ging ein begeistertes Raunen durch die Leute, ähnlich wie bei "Donau in Flammen". Schade war nur, dass kein Lüftchen wehte und somit auch keine Paraglider auf der Startrampe zum "Abflug" bereitstanden. Einige wollten sich gleich ansässig machen und  holten schon die Brotzeit aus dem Rucksack. Bei diesem Panorama übers Donautal mußten wir uns echt losreißen um weiter nach Kerschbaum zu kommen wo sich erst der Weber Sepp nach seinem sonntäglichen Arbeitstag bei uns einklinkte. Gut für uns, dass er nun keine Zeit mehr hatte für das frisch eingeschenkte Weißbier... Über den Skihang runter ging mir dann gewaltig die Düse, als ich die großen Verbotsschilder sah, dass der Wanderweg zur Zeit gesperrt ist. Wenn das nur gut geht, hoffte ich. Und es ging gut. Zwar mußten wir durch ein Nadelöhr uns an Bagger und Baumaschinen vorbeihandeln aber uns keiner besonderen Gefahr aussetzen, um Liebmannsberg bezwingen zu können. Im folgenden Waldstück wurden wir erstrecht in die Enge getrieben, denn wir bekamen "Gegenverkehr" vom starken Kötztinger Wanderverein mit auch etwa 50 Leuten. Jetzt, bei einem auftauchenden Haus machten wir etwas vorverlegt schon unser erstes Picknick und zogen die letzte Schätzung durch. Hierbei ging es um den "Weitblick" der Frauen, denn die Männer mußten erraten, von welcher Enfernung aus Karolina eine große Uhr richtig ablesen kann und das waren 65,8 m. Ali hatte es verdammt genau mit 63 m als Bester getippt und konnte somit nochmal 10 Punkte auf seinem Konto verbuchen.

Trotzdem haben wir gleich zwei andere Gesamtsieger, obwohl ich im Eifer des Gefechts nur einen bei der Abschlußeinkehr verkündet hab. Sorry! Die Sieger der Wohnmobilreise mit je 38 Punkten - von 50 theoretisch möglich gewesenen - heißen  Sepp Sigl und Max Schlatl. Gratulation und ein dreifach Hoch euch beiden!!! Der Sepp war am Telefon verwundert, dass ihn keiner mehr übertrumpfte aber freut sich schon auf den Ausflug der besonderen Art. Und Max glaubte nicht mehr an den Sieg, da er mit seinen 45 m auch um Welten darunter lag aber trotzdem noch mit 5 Zählern punkten konnte.

Hofft mit mir, dass beide mit der beim Singlewandern entdeckten Liebschaft glücklich verreisen können! 

 

Zurück zum Wandern.

Jetzt gings aber bergauf, so dass wir nicht  Schleimspuren, sondern Schweißspuren hinterließen. Obwohl wir nun noch einen "Schlenker" dranhängten und somit eine Gesamtpensum von 18 km abspulten, saßen wir pünklich um halb 3 vorm Turmstüberl im Schatten der großen Fichten zusammen. Nur wenige schleppten sich noch den Aussichtsturm rauf um die gigantische Aussicht über unsere gesamte, schöne Heimat zu bewundern. Übrigens hier kamen noch drei Singles zu uns, so dass wir wieder genau 53 Singles waren wie vor zwei Wochen. Diesesmal aber mit 26 - also genug Männern. 

Der Abstieg nach Langfurth ging dann nicht nur bei Christa und mir schon "Hand in Hand".

Im Dorfwirtshaus aber mußten wir uns die von Sonnenschirmen beschatteten Plätze erst erkämpfen. Der Großteil von uns mußte sich aber leider mit dem  "Innenleben" abfinden. Schade, denn die Terrasse bietet auch einen schönen Ausblick über den ganzen Lallinger Winkel.

 

Resümee:

Auch das Wandern im Hochsommer wirkt bei uns "anziehend", denn mit so einer großen und lachenden "Vereinigung" durch das Waidlerland zu ziehen bietet Verknüpfungen on mass.

 

Somit die besten Sonnengrüße   

Christa u Hans 

 

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 Die Funwanderung um Kirchberg

 

Der weiß-blaue Himmel strahlte über dem bayrischen Meran, wie sich das eben zu einer Singlewanderung gehört. Zum Mittagessen saßen wir schon mit ca 30 hungrigen Singles im herrlichen Biergarten und bei fantastisch gutem Essen zusammen. Da der Weber Sepp bei der Power- Runde nicht mit dabei sein konnte, kannte er natürlich auch nicht den Weg und somit durfte ich wieder mal in diesem Kreise mitgehen, worauf ich mich schon richtig freute. Als wir dann mit 52 satten Singles ausschwärmten, ging es gleich talwärts durch den schattigen Wald, wo mir einige "neue" Frauen schon leid taten, da ihre Schuhe mehr zum Tanzen ausgelegt waren als über Wurzeln und Geäst zu steigen. Die werden bei den nächsten Wanderungen bestimmt besser besohlt sein. Entlang dem gut gepflegten Gefühlsweg gabs dann einige Gelegenheiten zum Innehalten und die aufgebauten Objekte, wie Baumharfe, Bachbett, Grillplatz etc. anzuschauen. In der Mittenacher Mühle zogen wir dann auch das Kirsch-kerne-spucken durch, wobei die "Geschosse" auch noch ausrollen durften, ehe Rudi und Klaus die Weite mit dem Maßband ermittelten. Die Resi schafte dabei sage und schreibe ganze 7,90 m. Wow!! fast Guinessbuch verdächtig. Der Durchschnitt lag dann bei 4,47 m und der Michael und der Max konnten somit jeweils 10 Punkte für die Wohnmobil-Reise einstreichen, die bei der nächsten Powerwanderung bei einem Kopfankopfrennen entschieden wird. Zum Kaffe im ebenfalls wunderschönen Biergarten vom Familienhotel "Oheblick" schwächelten schon einige und haben schon an den Rückweg mit dem Taxi gedacht. Als ich ihnen dann eine Abkürzung versprach, zogen sie mit uns weiter in den "Spielewald" wo andere Mutige noch die Schaukeln und Racing-Seilbahn zu einem Härtetest herausforderten, dass den Zuschauern noch viel Gelächter geboten hatte. So waren wir zum Schluß nur knapp 6 km marschiert und mit der Abschluß-Einkehr 3 mal eingekehrt - Funwanderung eben.

Somit sehe nicht nur ich diesen Nachmittag als recht gelungen an, denn keimende Lieb- und Freundschaften, was ja eigentlich Sinn und Zweck unserer Trips sind, waren beileibe nicht zu übersehen.

 

Einzige Wehrmutstropfen: Die Johanna war trotz vorheriger Andeutung im Gästebuch der einzige Sproß unter uns und die Männer waren mit 17 Stück wieder mal maustot in der Minderheit. Wie gibts das?

 

Mit freudigen Grüßen

 

Sepp und Hans
 

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Die Powerwanderung im Bayerischen Meran

Wenn auch Kirchberg am Sonntag um ein X-faches durch das Bergfest mehr als übervölkert war, so zwängten auch wir uns noch auf dieses schöne Fleckchen Erde. Bei uns waren ganze 20 Frauen und 14 Männer aufgelaufen um einen Tag in der Gesellschaft mit dem anderen Geschlecht zu verbringen. Vom Gasthaus "Fernblick" gings ab ins Ohetal, durch Lueg wo wir anschließend durch die Pampas und über ein Bächlein balancieren mußten. Weiter durch Gerlesreut und auf dem Radweg Richtung Zerermühle. Da die "Mannschaft" im Gehen nicht zu bremsen war, forderte ich im nicht so heißen Waldabschnitt alle zum "Stillstehen" auf um die Schätzung bezüglich der Wohnmobilreise durchzuziehen. Die Frage lautete: Wie weit kann eine Frau durchschnittlich einen Kirschkern spucken. Nach anfänglich mauen Leistungen kam Ursula mit ihrem "Geschoss" ganze 7,90 m weit. Summa summarum errechnete Karolin einen Schnitt von 3,22 m. Somit kam Konrad auf Platz 1, Richard auf Platz 2 und Michael auf Platz 3 an diesem Tag. In der Gesamtwertung wurde aber dadurch der Sepp S. nicht vom ersten Platz verdrängt.  

 

Nach dem leckeren Mittagessen zogen wir kurvig nach Schönberg rauf, an der Bärwurzbrennerei mit Schloß Rammelsberg vorbei, wieder runter zur Mittenacher Ohe und auf den Gefühlsweg zu. Bei einer kurzen Verschnaufpause an einem Grillplatz kam wieder einmal der Wunsch nach einem gemeinsamen Grillabend auf. Bestimmt eine prima Idee aber so einen zu organisieren möchte ich gerne in andere Hände geben.

 

Im Landhotel zur Ohe in Maukenreut wurden wir mit Kaffe, Kuchen, Eis und sonstigem "Zubehör" verwöhnt. Trotz des nun folgenden fast senkrechten Anstieg in den Ochsenberger Wald waren einige noch so voller Übermut und konnten nicht an der - zwischen zwei kräftigen Fichten aufgespannten - "Flugseilbahn" vorbeigehen, ohne diese getestet zu haben. Das Gelächter und der folgende Applaus als auch einige Frauen wie tollkühne Engel durch den Wald flogen, war bestimmt bis ins Bayerische Meran rüber zu hören. Nachdem wir noch einen stattlichen Buckel bezwungen hatten war bei der Abschluß-Einkehr im Biergarten die Luft bei einigen ziemlich raus.  

 

Die Siegerquote im Bezug von neuen Partnerschaften habe ich dabei auch nicht mehr endgültig ermitteln können.

 

 

 

Einen lieben Gruß  

 

 

 

Euer Hans

 

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Doppelwanderung "von Haus aus"

 

Na also, kaum verschiebt man 3 mal - und schon ist die Sonne mit dabei!

Gleich vorweg. Es war wieder ein Erfolg. 27 Fun- und 33 Powersingles waren mit im "Ring". Wir Powerfreaks haben spontan den Parkplatz  - den Funis zuliebe - verschoben und sind über den Brückentaler Wiesenweg runter zum Furthammer. Leider ist dieser Wanderweg schon Jahre verwachsen, so dass ich den Steig neben dem Bach im Vofeld erst freischneiden mußte und sogar mit Schalltafeln Behelfsbrücken bauen mußte (zwei davon waren nach der Flut weg, die ich jetzt vermisse). Ebenfalls leider, ist auch die Hammermühle nicht mehr der positive Blickfang, wie man dies nach einer so umfangreichen Sanierung erwarten würde, aber trotzdem sehenswert. Dafür ist der Ilztal Wanderweg recht gut in Schuss, den wir somit auch entsprechend schnell bezwungen hatten. Ab der Rosenberger Brücke hatten uns vier Insider dann buchstäblich die Reibe abgeschnitten und waren somit um Stunden eher beim Mittagessen auf "Schmugglers urigen Pferderanch". Doch auch wir kamen noch grad rechtzeitig vor dem Zusammenbruch zum "Futterfassen". Beim Heimweg zum Stöcklholz runter staunten wir nicht schlecht, wie da auf einmal ein großer Baum quer über dem Weg lag und Uschi, die wegen ihrem schwächelndem Sam = Hund die Stelle alleine nach uns passierte, uns im romantischen Hof vom "Jägerstöckl" schilderte, wie kurz vor ihr der angefaulte Baum wie aus heiterem Himmel zu Boden krachte. So behaupte ich: Gott sei dank wieder alle heil - aber mit riesen Durst - in Haus angekommen. Obwohl wir mit unseren gut 19 km verdammt schnell waren - die Funis aber hatten schon fast zum ersten Mal ausgetrunken als wir durch Streifingers Hoftor zogen. Anscheinend hat sie der Sepp noch besser gejagt als ich, denn auch sie waren gut 10 km unterwegs und haben das Ilztal fast bis zur Ettlmühle erkundet. Übrigens ist ab hier das Ilztal zu Ende, denn von da aus ist es dann die Grafenauer und Mittenacher Ohe, der wir bei den nächsten Wanderungen nähe Schönberg nachlaufen werden. Dass sich bei diesen folgenden Trip`s auch wieder viele "sympathische Formatierungen" bilden mögen, wünschen Sepp und ich sehr. Bei den Schätzungen um die Wohnmobilreise galt es bei den Funis die Anzahl von Perlen einer Halskette zu erraten und die Powerer mußten tippen wieviele Kaugummiblasen 3 Frauen in 3 Minuten schaffen. Obwohl einige Herrn den Tatsachen verdammt nahe kamen, hat sich an der Gesamtwertung im Bezug auf den Favoriten Sepp S. nichts geändert. Einige von Euch hatten uns bei dieser ersten Gemeinschafts-Einkehr noch den Wunsch geäussert, in Zukunft immer im Doppelpack an einem Tag zu wandern, andere wiederum würden es bedauern, denn dann könnten sie nicht mehr alle zwei Wochen Singlewandern gehen. Also was tun...?

 

PS: Mit Schnäpsen vom Schmuggler Wirt und seinem Nachbarn dem Single Franz wurden wir ganz doll mit Schnäpschen aufgeheitert. Merci!!! 

 

mit spanendem Singlegruß

 

Sepp und Hans  

 

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Funwanderung am 09.04.2013 um Haag

 

Wer am Vatertag mit der drei Bäche Runde nicht mit uns durchs weißblaue Land ziehen konnte/wollte/durfte - oder was nochschlimmer ist - sich nicht traute, für diejenigen habe wir folgende Rückschau zusammengestellt.

 

Versehentlich hat die PNP am Dienstag in der Einladung als Veranstaltungsort Ingling statt Haag geschrieben. Da wir aber alle Passau- Singles mit den Ingling-Wanderungen schon im März zu ihrem Liebesglück verholfen haben, wäre eine weitere Singlewanderung inPassau ja überflüssig gewesen, darum haben wir die PNP Mitarbeiter noch schnell um eine Korrektur am Mittwoch gebeten.

 

Nachdem Sepp und ich absolut nicht einschätzen konnten, wie viele Single-Väter zu unserer Wanderung ausbüchsen werden, gaben wir uns mit den 16 Halbstarken zufrieden. So waren die 29 Frauen gezwungen redlich zu teilen - oder andersrum - jeder Mann muste 1,8 Frauen beglücken.

 

Jedenfalls hat schon ein Schwung mit uns zusammen das Mittagessen verzehrt, bevor um 13 Uhr der Sepp zum Abmarsch pfiff. Auf dem kürzesten Weg führte er ins Aubachtal runter, wobei er versäumte die Leute anzuleinen. Und trotzdem kamen alle ohne "Ausrutscher" heil unten an, was Sepp mächtig verwunderte. Den rauschenden Bächen Au und Erlau entlang gings im angenehmen Halbschatten über Schmölz rauf zur Kaindlmühle, wo die rohe Gewalt des Hochwassers 2002 noch heute gut sichtbar ist und immer noch eine Brücke fehlt. Mit großen, hausgemachten Kuchenbüfett hat uns der Kaindlmühlner mitTeam in seinem urig-romantischen Schmuckkasten-Wirtshaus empfangen, wobei die meisten von uns das museumsähnliche Innere nur flüchtig beim Durchgehen gesehen haben, denn wir fühlten uns alle auf Anhieb im Garten vor dem Haus zum Staffelbach hin pudelwohl. Mit Gelächter wurde dabei auch die Frage zum Wohnmobil Glücksspiel aufgenommen. Sie lautete diesmal: Wieviele Kinder haben unsere 29 Frauen zur Welt gebracht - und siehe da - der Max und der Fritz lagen mit 53 exakt richtig und haben somit jeweils 10 Punkte gutgeschrieben bekommen. Noch ein schönes Stück dem Staffelbach entlang, zogen wir wieder rauf nach Haag, wobei wir mit den leuchtenden 25 Grad schon so gewaltig ins Schwitzen kamen, dass sich manche (Männer) teilweise bis auf die nackte Haut entblößten.

Bei der Abschluß Einkehr feierten wir im Vierseithof vom Waldbauer noch die Liebschaft von Regina und Fritz, die sich bei unserer Haslingertour gefunden haben und nun sichtlich ein glückliches Paar sind. Zugleich haben sie sich aber auch von uns dankend verabschiedet, weil sie in Zukunft "andere Wege" gehen, wie sie sagten. Wir wünschen Euch alles alles Gute dazu!!! Es hatte aber dabei auch den Anschein als hätte es an diesem Nachmittag noch bei Mehreren "gefunkt", was ja eigentlich auch der tiefe Sinn unserer Wanderungen ist. Schaun ma mal...

 

mit etwas verschmitzten Grüßen

 

Sepp und Hans

 

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Rückschau auf die Power Haag-Rundreise

 

Wenn auch gar manche Singles nicht an den angekündigt trockenen Sonntag glaubten - aber der Wettergott hat zum Singlewandern wiedermal keinen Regen zugelassen - ausser dem Nieseln bei der Zusammenkunft am Morgen. Hoffentlich war nur das Wetter der Ausschlag dafür, dass nur 35 zum Wandern bereit waren, oder gibt es eh kaum noch Singles... Jedenfalls war das Geschlechterverhältnis mit einem Mann mehr wiedereinmal optimal. Gleich gings runter zum Staffelbach, Kaindlmühle und weiter zur Erlau, wo uns Thomas auf die Schäden des Hochwassers 2002 hindeutete. In Schmölz bogen wir ab ins Aubachtal, wo ich einmal neben dem Rauschen des Baches aus der Menge hörte - is do sche. An  einer Stelle, mussten wir ein Seitenbächlein überqueren, wo ich mir beim vorherigen Abradln nicht vorstellen konnte wie wir da wohl trockenen Fußes drüberkommen werden (darum der Hinweis auf Schwimmwesten). Und siehe da am Sonntag lagen da 6 bis 8 große Steine im Wasser, wo selbst die Frauen mit etwas Mut übers Wasser laufen konnten.

Allerdings ist der Aubach auch lang. Jedenfalls für uns Hungrige, wo wahrscheinlich schon mehr ans Essen dachten als ans Verlieben. Doch mit nur einer Viertelstunde Verspätung waren wir im Fischerstüberl zum Speisen angekommen - und alles war gut...

Beim Penninger dann im Schnapsmuseum zogen wir uns zuerst einen kurzen Infofilm ein, bevor wir dann zu Herrn Penninger persöhnlich an die Schnapsbar drängten und die verschiedenen Brände gratis verkosteten. Über den Kräutergarten (Verzeihung Herr Penninger) gings weiter nach Glotzing rauf, wo ich - für mich jedenfalls die überflüssig erscheinende Frage stellte: Nehmen wir jetzt den kürzeren Weg oder den ca 2 km längeren Weg über Hauzenberg zurück? Ich konnte es kaum glauben, aber die Merheit war für den Umweg. Jetzt noch die Männerschätzung um den Wohnmobilausflug. Christa hatte mittlerweile Blumen gepflückt. Die Frage lautete: Wieviel Blumen hat der Strauß? Es waren 84 und der Rudi und der Werner lagen mit 89 und 75 verdammt nahe dran und konnten somit 10 bzw 9 Punkte einstreichen. In der Gesamtwertung ist jetzt der Sepp S. mit 38 von 50 möglichen Punkten der Reise schon ziemlich nahe. Noch zur Abschlußeinkehr: Die war kurz aber lachhaft.

Summa summarum: Ein harter Tag mit 21 km Laufleistung 75% Wasserrauschen im Ohr und einigen verdächtigen Annäherungen... So stell ich mir Singlewandern vor.

 

Mit lieben Grüßen

und freudiger Erwartung auf die nächste Wanderung Sepp Christa und Hans    

 

 

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